Niederschlagswasserentgelt reduzieren

Diskutiere Niederschlagswasserentgelt reduzieren im Kaltwasserversorgung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; in meinem mehrfamilienhaus hat im letzten, bei uns strengem, winter das anschlußrohr vom fallrohr in die kanalisation schwer gelitten. es hat an der stelle konstruktionsbedingt ...


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  1. Niederschlagswasserentgelt reduzieren #1

    Niederschlagswasserentgelt reduzieren

    in meinem mehrfamilienhaus hat im letzten, bei uns strengem, winter das anschlußrohr vom fallrohr in die kanalisation schwer gelitten.
    es hat an der stelle konstruktionsbedingt kaum gefälle und friert dann leicht zu...
    nun würde ich dieses problem gerne (nicht immer wieder reparieren) sondern dauerhaft lösen.
    hinter dem haus liegt ein großes grundstück, das von niemandem genutzt wird und der natur überlassen wurde. es hat hanglage und liegt niedriger als das gebäude.
    ich habe nun überlegt, das niederschlagswasser aus dem fallrohr in den garten zu leiten und dort eine flächen- oder muldenversickerung zu realisieren.

    das wären zwei fliegen mit einer klappe (hoffe ich):
    1. weniger niederschlagswasserentgelt zahlen (das fallrohr betrifft die halbe dachfläche meines hauses und leider auch die halbe dachfläche des nachbarhauses)
    2. wäre die oben beschriebene problematik gelöst

    hat einer von euch schon mal soetwas gemacht?
    und kann mir von seinen erfahrungen berichten!?
    wo kann ich mich erkundigen?

    bin dankbar für jede antwort

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  2. Niederschlagswasserentgelt reduzieren #2
    Zitat Zitat von wilhelmine Beitrag anzeigen
    in meinem mehrfamilienhaus hat im letzten, bei uns strengem, winter das anschlußrohr vom fallrohr in die kanalisation schwer gelitten.
    es hat an der stelle konstruktionsbedingt kaum gefälle und friert dann leicht zu...
    nun würde ich dieses problem gerne (nicht immer wieder reparieren) sondern dauerhaft lösen.
    hinter dem haus liegt ein großes grundstück, das von niemandem genutzt wird und der natur überlassen wurde. es hat hanglage und liegt niedriger als das gebäude.
    ich habe nun überlegt, das niederschlagswasser aus dem fallrohr in den garten zu leiten und dort eine flächen- oder muldenversickerung zu realisieren.

    das wären zwei fliegen mit einer klappe (hoffe ich):
    1. weniger niederschlagswasserentgelt zahlen (das fallrohr betrifft die halbe dachfläche meines hauses und leider auch die halbe dachfläche des nachbarhauses)
    2. wäre die oben beschriebene problematik gelöst

    hat einer von euch schon mal soetwas gemacht?
    und kann mir von seinen erfahrungen berichten!?
    wo kann ich mich erkundigen?

    bin dankbar für jede antwort
    Ich wäre vorsichtig eine Regenwasserentsorgung auf einem fremden Grundstrück zu realisieren. Auf dem eigenen Grundstrück aber auf jeden Fall empfehlenswert.

    Dann meldest Du Dich beim Entsorger und berichtest von Deiner neuen Erungenschaft und stellst Antrag, dass die betreffende Dachfläche bei der Niederschlagwasserberechnung zukünftig nicht mehr berücksichtigt wird.

    Ich zahle keinen müden Euro für Regenwasser. Geht alles in meine eigene Sickergrube, aus der ich im Sommer auch ordentlich Gießwasser hochpumpen kann.

    Das haben alle bei uns in der Straße. Dennoch sind die Wasserwerke bereits mehrmals herumgefahren und haben Rauch in die Kanäle geleitet und geguckt aus welcher Dachrinne es qualmt. Aber Pustekuchen

  3. Niederschlagswasserentgelt reduzieren #3
    hab ich unverständlich ausgedrückt: ist das eigene, zum haus gehörende, grundstück.
    es liegt halt schattig auf der nordseite des hohen hauses und deshalb nutzt es keiner - aber das ist ja dem niederschlagswasser egal!

    muß mich nur mit dem hauseigentümer des nachbarhauses einigen, da das fallrohr beide häuser betrifft - da dieser dann aber auch geld spart, wirds wohl möglich sein.

    das mit dem qualm einleiten, habe ich noch nie gehört - interressant, und gut zu wissen.
    DANKE!

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