Ich hatte seit dem Jahr 2003 ein Mieter, der jetzt im Mai es an ein anderen übergeben hat. Kurz daraufhin kam dann ein Schreiben vom Anwalt seinerseits. Die Gegenseite wolle, die in 8 Jahren voll bezahlte Pauschale in Höhe von 8800 Euro zurück.
Kurz zur Situation:
2003 wurde ein Vetrag unterzeichnet mit dem Mieter mit NK-Vereinbarung, wobei nach einem Jahr wir eine mündliche Abmachung getroffen haben und uns auf 100 Euro geinigt. Diese Abmachung kam durch ein Kollegen(beidereits) zur Stande, der es beiden Seiten empfohlen hatte im Gewerbe. Wir waren zu Dritt und einigten uns danach auf 100 Euro.
Es war alles in Ordnung, bis vor 3 Jahren, da began der Mieter Stress zu machen und erklärte, das er ab sofort NK-Abrechnung möchte. Ich kam ihm entgegen und meinte, das nur zu machen, wenn wir ein neuen Vetrag unterzeichnen, mit einer neuen Miethöhe und der Zahlung der Kautionssumme, die er nie gezahlt hatte. Das wollte er nicht. So ging es dann in Ruhe zu, bis zum Auszug. Nachdem er unter meinem Einverständnis eindlich einen gefunden hatte, kam auch dann der Schreiben vom Anwalt und nächste Woche stehen wir vorm Richter.
Es war ein Döner-Imbiss, den er betrieben hatte, 6 Tage lang auf 53qm.
Alle Freunde und Bekannte, die ich so kenne, meinen er solle froh sein mit den 100 Euro und ich solle mir keine Angst machen, aber dennoch bin ich ängstlich.
Die geforderten 8800 Euro sind schwachsinnig, möchte aber dem Mieter nicht mal 1000 Euro zahlen. Fühle mich wirklich verarscht...
Liebe Grüße


