1. Heizkostenabrechnung

Diskutiere 1. Heizkostenabrechnung im Heizung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Woher Du wissen, junger IM? Ich kenne Leute die tun es sogar mehrmals am Tag. ... sollte es so sein dann würden Sie ja eher kalt duschen :-)...

  1. #21 Patrik169, 04.11.2019
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    ... sollte es so sein dann würden Sie ja eher kalt duschen :-)

    sorry, kWh, war wohl eher bei km/h.

    Aber ehrlicherweise gesagt geht es mir ja ohnhin eher darum dass ich vielleicht rausbekomme welche Formel ich nun verwenden muss :-)
     
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  3. Andres

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    Nein, habe ich auch nicht behauptet:

    Und 152 m³ (d.h. hier so rund 1600 kWh) ist locker innerhalb der üblichen Spanne für 2 Personen über 7 Monate.
     
  4. #23 Patrik169, 04.11.2019
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    ... sorry, "falscher" Fehler: war bei kWh und nicht m³ - dann stimmt es ja auch in etwa mit unserer Rechnung. :-)

    D.h. ich kann die 152m³ bzw. 1.600kWh von dem Gesamtverbrauch abziehen. Dann nehme ich 30% von dem Ergebnis (Gesamtverbrauch - die 1.600kWh) und setze es in Relation mit den beiden Wärmezähler. Danach das gleiche mit den 70% Verbrauchsabhängig? So sollte es sein? Oder?
    Danke für die Geduld! :-)
     
  5. sara

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    Nein
    Die 30% werden nach der anteiligen Wohnfläche verteilt.
    Die 70% nach Verbrauch = lt. Wärmemengenzähler
     
  6. Andres

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    Nein.
    • 152 m³ / Gesamtverbrauch der einheitlich entstandenen Kosten (vor allem Brennstoff, Wartung, Schornsteinfeger) sind Warmwasserkosten, der Rest sind Heizkosten.
    • Diesen beiden Positionen werden nun die gesondert entstandenen Kosten (beim Warmwasser vor allem Kaltwasser und ENtwässerung, bei beiden die Kosten der Zähler) zugeschlagen.
    • Die so errechneten Warmwasserkosten trägt (in diesem speziellen Fall!) der Mieter komplett. Da ist nichts mehr mit 30/70, denn es wird nur der Mieter mit Warmwasser versorgt.
    • Von den übrigen Kosten werden 30 % nach Wohnfläche und der Rest im Verhältnis der beiden WMZ verteilt.
    (Ja, man könnte das in diesem speziellen Fall auch etwas anders rechnen und zum gleichen Ergebnis kommen, aber ich sehe keinen Grund, vom üblichen Schema mehr als absolut notwendig abzuweichen.)


    Passt schon. Trotzdem sollte dir langsam auffallen, dass das alles nicht ganz so einfach ist. Immerhin muss man ja nicht nur korrekt rechnen (was nichts an der Anfechtbarkeit dieser Abrechnung ohne WMZ ändert), sondern den Rechenweg dem Mieter auch noch nachvollziehbar darstellen. Noch zur Frage von oben:
    Ganz einfach: Weil der Sanitärmensch keine Heizkostenabrechnungen erstellt und deshalb davon nur mit Glück mehr als oberflächlich Ahnung hat. Wenn man nicht in einiger Tiefe versteht, wie solche Abrechnungen funktionieren, könnte man in diesem Fall schon auf die Idee kommen, dass es für das Warmwasser gar keinen Zähler oder zumindest keinen WMZ braucht.

    Wir erleben solche Fälle, bei denen Sanitärbetriebe die falschen oder zu wenige Zähler einbauen, hier im Forum immer wieder. Ich möchte da keinen Vorwurf machen. Natürlich wäre es schön, wenn der Handwerker besser Bescheid wüsste, aber letztendlich ist das einfach nicht sein Job. Vom Handwerker erwarte ich, dass er die beauftragten Zähler korrekt einbaut und entsprechend gering ist mein Verständnis, wenn Zähler in die falsche Leitung oder entgegen der korrekten Fließrichtung eingebaut werden oder ähnliche Klopper, denn das ist der Job des Handwerkers. Für den Rest gibt es andere Spezialisten und genau deshalb wird hier im Forum auch so oft zum Anwalt, Steuerberater, Architekten, professionellen Hausverwalter und natürlich auch zum passenden Handwerker geraten: Niemand ist so breit aufgestellt, dass er alles weiß.
     
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