18 Katzen sind zu viel

Dieses Thema im Forum "Tierhaltung" wurde erstellt von Duncan, 25.11.2015.

  1. Duncan

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  3. #2 Petra_44, 26.11.2015
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    Eine Katze alleine in der Wohnung zu halten ist Tierquälerei. Sicher sind 18 zu viel, aber eine ist zu wenig - was zeigt, dass wieder mal ein Gericht eine Ahnung vom wirklichen Leben hatte.
     
  4. #3 Aktionär, 26.11.2015
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    Ich kaufen ein K und möchte lösen ... ;)
     
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  5. #4 lostcontrol, 26.11.2015
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    Es sei denn die Katze ist wirklich ein ausgewiesener Einzelgänger. Das gibt's aber tatsächlich eher selten.

    Für eine Zucht wären 18 Katzen jetzt nicht unbedingt zuviel - aber dagegen sollte man als Vermieter dann schon Einspruch erheben können.
     
  6. Duncan

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    Nö, für den Fall kaufst du dir bitte dein eigenes Haus und machst da was du für Richtig hältst, aber für ein Mietobjekt halte ich das für unzumutbar, so nicht ausdrücklich ein entsprechendes alleinstehendes Gebäude/Grundstück für die Tierhaltung gemietet/gepachtet wird. Bei den Preisen die für einige Rassekatzen aufgerufen werden ist das FA mit der Vermutung eines Gewerbes eh nicht so weit weg...

    PS: ja, wir hatten und haben Katze(n) im der Familie.
     
  7. #6 lostcontrol, 26.11.2015
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    Eben drum schrieb ich das mit dem Vermieter. Den hat man da ja nicht...

    Soweit ich das bisher überblicke ist da nicht wirklich viel zu verdienen wenn man's seriös betreibt (also inklusive der nötigen Untersuchungen der Elterntiere und deren Vorfahren, Impfungen, Frühkastrationen, gutem Futter usw. - hab neulich mal mit sowas zu tun gehabt) - wer da richtig Geld macht sind die unseriösen Vermehrer die in 99% der Fälle schlicht und ergreifend Betrüger sind.

    Ich tippe mal: KEINE Rassekatzen :-)
     
  8. Duncan

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    Du kennst das mit dem wenn? Und das FA da so ihre eigene Rechnung aufmachen auch? Ging auch schon mehreren Hundezüchtern so, bei 4 Welpen a 700€ muss der Züchter doch unbedingt mindestens 2.000€ Gewinn gemacht haben....
    echte altgermanische Domix vom hinteren Sander in bicolor und getigert.
     
  9. #8 lostcontrol, 26.11.2015
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    Reinrassige schwäbische Weinbergschwärzlinge aus der Cattery "Semsakrebsler".
     
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  10. #9 Rolanda, 15.06.2016
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    18 Katzen sind schlicht zu viel. Die Gerichte sóllten einfach einmal verbindlich für alle Wohnarten getrennt und nach Tierart separiert maximal Zahlen festschreiben.
     
  11. AJ1900

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    Na ja, ich denke da hätte das Gericht aber viel zu tun. Wenn du mich fragst, braucht es vor Gericht nicht noch mehr Gesetze, sondern oft vor allem mehr gesunden Menschenverstand. Und Gesetzliche Regelungen sind da meistens eher hinderlich als klärend, und eben nicht für jede Lebenslage logisch anwendbar, im Gegenteil.
     
  12. Duncan

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    nein, sollten Gerichte nicht. Die sollen Einzelfälle nach den spezifischen Gegebenheiten entscheiden.
     
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  13. #12 Rolanda, 15.06.2016
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    es würde ja nicht um dauernde neue Gesetze gehen, sondern eine einmalige Tabelle mit Tierart und Anzahl. Dann wäre Ruhe und Klarheit in der Sache.
     
  14. #13 Rolanda, 15.06.2016
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    finde ich genau nicht. Das sind doch für die Gerichte Bagatellen. Solche Fälle verstopfen doch nur unsere Gerichte.
     
  15. #14 immobiliensammler, 15.06.2016
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    Und welches Gericht soll diese Tabelle schreiben? Damit das allgemeinverbindlich wäre müsste das ja der BGH sein! Eine solche Tabelle müsste dann schon der Gesetzgeber explizit ins Gesetz reinschreiben,.
     
  16. #15 Rolanda, 15.06.2016
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    Bingo: BGH
    ist ein einmaliger Aufwand, jeder weiß anschliessend Bescheid, wie z. B. bei den Verpflegungsmehraufwendungen
     
  17. AJ1900

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    Sorry, das ist doch Phantasie. Wieviel Giftpfeilfrösche dürfen es den bitte in einer 55,7qm großen 2 Zimmerwohnung sein?
     
  18. #17 immobiliensammler, 15.06.2016
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    Genau, und wann darf der BGH darüber entscheiden? Nicht weil Du meinst wir brauchen ein Grundsatzurteil, sondern weil ein konkreter Fall dort im Rahmen der Revision vorgelegt wird und dann geht es wieder nur um diesen Einzelfall.

    Bei dem von Dir genannten Beispiel mit den Verpflegungsmehraufwendungen sind wir im Steuerrecht, da steht sowas im entsprechenden Gesetz bzw. es gibt entsprechende Vorgaben der Finanzverwaltung. Das ist das gleiche wie z.B. die Tatsache, dass beim Arbeitnehmer (ich glaube aktuell) 15 Euro Kontoführungsgebühren pauschal als Werbungskosten anerkannt werden. Das steht auch in keinem Gesetz, war aber eine Anweisung an die Finanzämter, das ohne Beleg anzuerkennen. Steuerrecht und Zivilrecht sind aber zwei vollkommen verschiedene Schuhe.
     
  19. Duncan

    Duncan
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    Du willst also die etablierte Rechtsordnung abschaffen nur um etwas allgemein zu regeln, dass allgemein eigentlich nicht zu regeln ist.
    Richtig wäre eine entsprechende Regelung zum Beispiel im Tierschutzgesetz, huch gibt es schon wird nur nicht zu ende gebracht, und ggf. als Ergänzung zum BGB. Gar die Erstellung eines eigenen Wohnraummietgesetzes (wie z.B. in Österreich) wäre denkbar. Und auch dar wäre nur eine abstrakte Regelung möglich und der Einzelfall wieder durch die Gerichte zu entscheiden.

    Übrigens ist auch bei einem BGH-Urteil nicht Ende im Gelände, in minimal anders gelagerten Fällen kann wieder ganz anders entschieden werden, gar vom gleichen Senat des BGH! Und auch die einzelnen Senate des BGH haben ihre Rechtsauffassung schon mal geändert und diese einzelnen Senate entscheiden auch nicht unbedingt einheitlich. Am Ende bleibt also auch hier wieder die Einzelfallentscheidung durch die Amtsgerichte, die es nur einfacher haben, weil sie sich an den obergerichtlichen Entscheidungen und Urteilen orientieren können, aber auch begründet ganz gegenteilig entscheiden können!
     
  20. Berny

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    Was mich eher interessieren würde, ob man im MV formularmässig die Anzahl von Katzen begrenzen sollte, oder doch eher per Individualvereinbarung.
     
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