Ab wann erhöht sich die Mieterzahl

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Sam23, 28.01.2010.

  1. Sam23

    Sam23 Benutzer

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    Hallo erstmal, folgendes Problem ich wohne im 2 Familienhaus über uns haben wir vermietet. Eine Frau mit Tochter. Jetzt war es so das im vergangenden Jahr 6 Wochen der Sohn mit einzog, dann plötzlich war 2 Wochen der Freund der Tochter hier. Dieses Jahr ist von Donnerstag bis Sonntag der Freund der Mutter anwesend und schläft auch hier. Die Abrechnung läuft aber über einen 2 Personen Haushalt. Sowas ist doch nicht fair. Wasser läuft z.B. über einen Zähler und wird geteilt genauso wie Müll der auch über Personen im Haushalt läuft. Ich könnt echt brechen langsam.
    Bin übrigends die Vermieterin und nicht Mieterin wie fälschlicher Weise angegeben.
    LG Yvonne
     
  2. AdMan

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  3. #2 Thomas76, 29.01.2010
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    Also die Mieter(an)zahl erhöht sich nur, wenn ein weiterer Mieter im Vertrag aufgenommen wird, das ist aber eher unüblich.

    Die Anzahl der Personen, die eine Wohnung bewohnen erhöht sich rechtlich wohl erst dann, wenn die Person einige Wochen durchgehend dort (mit)wohnt, das ist rechtlich aber alles sehr schwammig, vor allem wenn man das nachweisen muß.

    Daher wäre wohl das einfachste, mal nett mit der Dame zu besprechend, das du die Aufteilung von Wasser&Co. in Zukunft entsprechend verändern willst.

    Abrechnungsrechtlich ist das so, wie du es momentan machst ohnehin alles nicht so ganz korrekt.Ich nehme an, Heizung&Warmwasser wird auch so pauschal halbe-halbe bezahlt ?
     
  4. #3 lostcontrol, 29.01.2010
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    wie wär's damit, zähler einzubauen? dann könntest du nach verbrauch abrechnen...
    wie's mit dem müll ist weiss ich nicht - bei uns muss den jeder selbst und direkt bezahlen. teilt ihr euch eine tonne oder wie läuft das? und wird da nach zahl der leerungen, nach müllmenge oder nach offiziellen mietern abgerechnet?

    die umlage nach personen halte ich persönlich ja ohnehin für den blödesten aller verteiler...
     
  5. #4 armeFrau, 29.01.2010
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    Ja, Zähler einbauen. Hat die vermietete Wohnung denn ihren eigenen Stromzähler?
    Ich habe hier auch eine gemeinsame Mülltonne mit der Mieterin. Diese nutzt sie netterweise fast komplett für sich, da ja kein Müll getrennt wird, obwohl gelbe, braune und blaue Tonnen unentgeldlich vorhanden sind.
    Bei der neuen Vermietung, werde ich mir die kleinste Restmülltonne bestellen und die Mieter bekommen eine separate, die sie dann auch ganz alleine zahlen dürfen.
    Dann ists ne grade Sache.
     
  6. #5 lostcontrol, 29.01.2010
    lostcontrol

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    bei uns läuft das seitens des entsorgers ohnehin so, dass man nach seiner anmeldung beim einwohnermeldeamt den müllbescheid bekommt und seine mülltonne (bzw. eine vorhandene übernimmt, in dem man die chipnummer mitteilt), ausserdem - falls noch nicht vorhanden - eine grüne tonne für den recycling-müll. bezahlt wird nach leerung, d.h. nach zahl der leerungen, ausserdem gibt's natürlich 'ne grundgebühr.

    nur wer das ausdrücklich wünscht kann sich 'ne tonne teilen, und das würd ich nie im leben machen - der ärger ist ja vorprogrammiert.
     
  7. RMHV

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    Das ist unzutreffend...
    Die Personenzahl ändert sich unmittelbar mit dem Einzug eines zusätzlichen Bewohners und nicht erst nach Ablauf irgendeiner Zeitspanne.

    Im Einzelfall wird man allerdings eine Abgrenzung vornehmen müssen zwischen Bewohner und Besucher. Das wichtigste Kriterium dafür wird die Dauerhaftigkeit der Anwesenheit in der Wohnung sein. Handelt es sich bei einer Person um einen Besucher, ist dieser bei der Umlage nach Personenzahl nicht anzurechnen.
    Nach der herrschenden Rechtsprechung kann ein Besuch 6-8 Wochen dauern. Ein Aufenthalt, der über diesen Zeitraum hinausgeht, ist kein Besuch. Der beliebte Umkehrschluss, dass jeder Aufenthalt bis zu diesem Zeitraum ein Besuch wäre, ist allerdings unzutreffend.

    Es gibt hier nicht den geringsten Hinweis darauf, dass an einer Abrechnung nach Personenzahl irgendetwas nicht korrekt wäre. Allerdings lässt sich nach dem vorliegenden Informationsstand auch nicht feststellen, ob die beschriebenen Umlageschlüssel tatsächlich korrekt sind. Personenzahl als Umlageschlüssel kann selbstverständlich vereinbart werden. Sinn oder Unsinn dieses Schlüssels will ich hier nicht erörtern. Ebenso kann in einem Haus mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen der Vermieter eine selbst bewohnt, die Umlage der Heiz- und Warmwasserkosten beliebig vereinbart werden.

    Wenn "sowas" nicht fair ist frage ich mich, warum man es dann so vereinbart hat. Besser als brechen wäre hier an die eigene Nase fassen. Niemand wird zum Abschluss eines Vertrags mit einem bestimmten Inhalt gezwungen.
     
  8. #7 armeFrau, 29.01.2010
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    Ja, das ist natürlich ne gute Methode, jeden selbst für seinen Müll zahlen zu lassen.
    Hier läuft das alles über den Grundsteuerbescheid.
    Aber, das kann man ja genauso dann dementprechend umlegen.
    Nur, die Bestellung und die Kosten hat erstmal der Hausbesitzer auf seinen Namen vorliegen.
     
  9. #8 Thomas76, 29.01.2010
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    Die Abrechnungsform "wir machen bei der Wasserrechnung pauschal halbe-halbe" wird vermutlich nicht korrekt sein (es sei denn, das es tatsächlich nur zwei Personen in dem Haus gäbe, nämlich Mieter und Vermieter).

    Die Abrechnung nach Personenanzahl wäre selbstverständlich korrekt.
     
  10. #9 lostcontrol, 29.01.2010
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    "korrekt" ist das, was vertraglich ausgehandelt wurde.
    "gerecht" ist aber was anderes (und kaum herstellbar).
    selbst wenn pro wohnung gleichviel personen da wohnen verbrauchen die im seltensten fall gleichviel wasser.

    klar kannst du nach personen umlegen. nur hast du dann halt unter umständen genau das problem, das hier jetzt auftaucht, dass nämlich besuch halt auch mal duscht, dass evtl. freunde ihre wäsche da waschen, dass jemand täglich badet während der andere nur 'ne kurze dusche nimmt oder sich gar mit "katzenwäsche" zufrieden gibt usw.
    ich schwör auf zähler...
     
  11. #10 armeFrau, 29.01.2010
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    Zähler ist auch das einzig Wahre...einmal der eigene Umgang mit Badewanne, Dusche u.ä.
    Der eine bekommt mal mehr Besuch, der andere weniger.
    Der eine hat mal Besuch über Nacht oder die Kinder tagelang und in den Ferien...

    Besuch, die Anzahl der Personen, die Häufigkeit...kann ja enorm variieren.
    Ist Besuch an 3 Tagen die Woche von sieben noch tolerierbar..oder an 2?
    Wo fängts an und wo hörts auf?

    Zähler ist immer gut und korrekt.
     
  12. RMHV

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    Thomas, ist es denn so schwer zu verstehen :?

    Umlageschlüssel können frei vereinbart werden. Wenn "halbe-halbe" vereinbart ist, dann ist das eben so.
    Eine Abrechnung nach Personzahl ist keineswegs "selbstverstänndlich" korrekt. Auch dieser Umlageschlüssel ist nur korrekt, wenn er vereinbart wurde.

    Selbstverständlich ist nur die Gültigkeit der gesetzlichen Vorschriften: Heizkostenverordnung für die Umlage der Heiz- und Warmwasserkosten und § 556a Abs. 1 BGB.
    Dies führt dazu, dass ohne abweichende (wirksame) Vereinbarung die Heiz- und Warmwasserkosten nach der HeizkV und die anderen Betriebskosten nach Wohnfläche oder erfasstem Verbrauch umzulegen sind.
    Gibt es allerdings Vereinbarungen über die Umlageschlüssel, gehen diese Vereinbarungen den gesetzlichen Regelungen vor. Eine Sonderstellung haben bekanntermaßen die Heiz- und Warmwasserkosten, für die eine Abweichung von der Verordnung durch Rechtsgeschäft nur im Ausnahmefall zulässig ist.

    Es gibt also keinen Umlageschlüssel, der "selbstverständlich korrekt" sein könnte.

    Zur Erinnerung: ich hatte beanstandet, dass für jegliche Wertung über die Richtigkeit eines Umlageschlüssels die nötigen Informationen fehlen.
     
  13. Sam23

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    Also die Umlageschlüssel sind korrekt. Heizung wird von einer Firma mit "Spionen" an den Heizgeräten abgelesen. Mir gehts halt nur darum wenn ein Mietvertrag abgeschlossen wurde in dem die Personenzahl von hier 2 Personen angegeben wurde man aber feststellt dass diese sich halt ändert ob das dafür halt rechtliche Grundlagen gibt. Anscheinend nicht dann werde ich wohl mal schauen wie ich es mache.
    Was ist z.B. wenn der Sohn für 6 Wochen einzieht dann für zwei Wochen wieder auszieht und danach wieder für 4 Wochen einzieht und immer so weiter, ist er dann Besucher oder Mieter?????

    LG Yvonne
     
  14. RMHV

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    Wenn man es sich verkneift, über alle Ungerechtigkeiten der Welt gleichzeitig zu lamentieren, werden die Lösungen relativ einfach sein.
    Zunächst wird man sich entscheiden müssen, ob man die Rechtsfolgen einer Aufnahme weiterer Bewohner durch den Mieter und damit einer Gebrauchsüberlassung betrachten will oder ob man sich Gedanken über die Umlage von Betriebskosten macht. Beides miteinander zu vermengen führt für keinen der beiden Aspekte zu einem sinnvollen Ergebnis.
    Grundlage für die Betriebskostenumlage sind die tatsächlichen Verhältnisse. Man wird also für jeden Einzelfall darüber nachdenken müssen, ob eine Person Besucher oder Bewohner ist. Die Abgrenzung wird sich daran orientieren müssen, ob ein Aufenthalt auf Dauer beabsichtigt ist oder ob der Aufenthalt nur vorübergehend sein soll. Wenn man sich jeweils entschieden hat, wir addiert und man hat die Gesamtmenge des Umlageschlüssels.

    Denkt man dagegen über die Folgen einer unerlaubten Gebrauchsüberlassung an Dritte nach, hat das nichts mit der Umlage von Betriebskosten zu tun. Im konkreten Fall ist der Sohn allerdings kein Dritter und damit ist auch keine Erlaubnis des Vermieters erforderlich.


    Die zusätzliche Person wird nur dann zum zusätzlichen Mieter, wenn sämtliche Beteiligten ihn dazu machen.
    Vorher ist er einfach nur ein weiterer Bewohner. Wenn man will, mag man diese Person auch als Nutzer bezeichen oder als was auch immer. Nur den Begriff Mieter sollte man vermeiden, da dieser Begriff etwas anderes bezeichnet.

    Wie die Abgrenzung zu erfolgen hat, hatte ich bereits angedeutet. Dass diese Abgrenzung im Einzelfall schwierig sein kann, wird niemand bestreiten. Nicht zuletzt diese Schwierigkeiten sind ein Grund dafür, dass Personenzahl so ziemlich der dümmste Umlageschlüssel sein dürfte, den man vereinbaren kann.
     
  15. #14 Thomas76, 30.01.2010
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    Passe die Nebenkosten doch einfach so an, als ob eine weitere Person dauerhaft in der Wohnung wohnen würde, begründen kannst du das ja mit den Dauerbesuchen (oder wie immer man es nennen möchte).

    Oder rüste die Bude mit entsprechenden Wasserzählern aus, abrechnungstechnisch wäre das die beste Methode (wie hier ja auch schon mehrfach erwähnt wurde).
     
  16. Sam23

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    Aaaaaaaaaaaaalsooooo habe jetzt alles nochmal studiert und im Mietvertrag steht nix über Wasser nur speziell über Warmwasser und selbst dort steht die Abrechnung soll im Wohn-Nutzraumverhältniss zu Grunde gelegt werden. Dies werde ich dann jetzt auch tun und da die Wohnungen gleich groß sind teile ich dann einfach.
    Das mit den Wasseruhren habe ich auch durchdacht und irgendwie müßten dann pro Wohnung 10 Uhren angebracht werden was sehr viel ist und bestimmt auch nicht toll aussieht da man die an der Dusche und in der Wanne bei uns leider nicht verstecken kann.

    Aber so richtig mit dem Verhältniss kann das ja auch nicht sein. Man stelle sich vor in einer Partei wohnen 2 Personen und in der anderen 5 Personen dort ist doch dann der Wasser und Müllverbrauch erheblich anders.
    Naja egal ich kann mit der Lösung jetzt erstmal leben und werde danach dann abrechnen. Das Thema kann dann gerne geschlossen werden und euch allen sage ich Danke.
     
  17. #16 Thomas76, 30.01.2010
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    10 Uhren ? Da müssen aber verdammt viele Verbrauchsstellen pro Wohnung vorhanden sein :?

    Gibt es bei euch nicht die Möglichkeit, jeweils direkt an die Hauptwasserzuleitungen zu den Wohnungen zu gehen und dort jeweils eine Wasseruhr einbauen zu lassen ?

    Genau das ist der Grund, weswegen man immer nach Verbrauch abrechnen sollte (wo möglich).
     
  18. #17 lostcontrol, 31.01.2010
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    10 zähler? wieso so viel? gibt's in den wohnungen so viele bäder, toiletten und küchen?
    selbst wenn man nicht über eine hauptzuleitung messen kann, üblicherweise braucht man ja doch nur 1 zähler fürs küchenwasser, 1 zähler fürs badezimmer und evtl. noch 1 zähler für die toilette. dass jede verbrauchsstelle einzeln angefahren wird, ist sehr, sehr unwahrscheinlich, das wäre von den installationen her ziemlich aussergewöhnlich.
    in den meisten altbauten (in neubauten gibt's das problem ja normalerweise nicht) sind's wirklich nur die 3 zähler, höchstens 4.
    hast du das schon mal vom installateur anschauen lassen? wohl eher nicht...

    wir haben auch in mehreren wohnungen/parteien mehrere zähler, das absolute maximum dabei sind aber auch "nur" 5 zähler - in einer arztpraxis, für die 2 wohnungen zusammengelegt wurden.
     
  19. Yanina

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    Wir haben in der WEG auch keine Wasserzähler installiert, da die kleinen Wohnungen im Bad drei Leitungen und in der Küche eine Leitung haben. In den großen Wohnungen sind im Bad auch drei Steigleitungen, eine davon geht auch in die Küche. Somit müsste die Gemeinschaft pro Etage 14 Wasseruhren installieren, es gibt insgesamt 8 Etagen. Um die Sache zu vereinfachen befinden sich in den Waschküchen ebenfalls für jede Wohnung eine Wasserstelle, also noch einmal 32 Uhren. Wer soll die Installation bezahlen und wer bezahlt die Wartung und das eichen?
    Deshalb hat unsere WEG beschlossen, weiterhin nach MET abzurechnen. Wer als Single in einer großen Wohnung wohnt, zahlt eben mehr als die vierköpfige Familie in der kleinen Wohnung. Das weiß derjenige aber schon ab Kauf / Miete der Wohnung.
     
  20. #19 lostcontrol, 03.02.2010
    lostcontrol

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    auch wasserzähler kann man mieten - da ist dann wartung und eichung dabei...
     
  21. Yanina

    Yanina Erfahrener Benutzer

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    die Kosten müssen trotzdem getragen werden. Den Einbau müssen die eigentümer tragen, die Mietkosten können auf den Mieter umgelegt werden. Allerdings ist die Frage, wer sich das noch leisten kann.
     
Thema: Ab wann erhöht sich die Mieterzahl
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