Abrechnung der Ista: Umlagefähigkeit von Nutzerwechselgebühr etc.

Dieses Thema im Forum "Kaltwasserversorgung" wurde erstellt von Triple-J, 07.11.2015.

  1. #1 Triple-J, 07.11.2015
    Triple-J

    Triple-J Erfahrener Benutzer

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    Guten Morgen,

    vor einigen Tagen habe ich von meiner Hausverwaltung doch tatsächlich die Abrechnungsunterlagen für 2014 erhalten, ungefähr einen Monat früher als letztes Jahr... Für diese Wohnung muss ich nun erstmals die Nebenkostenabrechnung machen und habe auch erstmals mit der komplizierten Abrechnung der Ista zu tun.

    Die Wasserabrechnung ist in der Ista-Abrechnung in fünf Positionen unterteilt:
    1. Kalt-/Abwasser
    2. Miete Kaltwasserzähler
    3. Kosten Geräte KW
    4. Abrechnen Hausnebenkosten
    5. Nutzerwechselgebühr

    Ich würde mal behaupten, dass die Positionen 1-3 alle umlagefähig sind, richtig? Gilt das auch für 4 und 5? Bezüglich 5 gibt es ja dieses Urteil, dass dies explizit im Mietvertrag geregelt sein muss. Ich kann dies jedoch meinem Haus und Grund-Vertrag nicht entnehmen.

    Sind 2x knapp 25€, also zusammen fast 50€, eigentlich üblich bei einem "Nutzerwechsel"?

    Erwähnenswert ist noch, dass mein Mieter als Nutzerwechsel gar nicht erfasst wurde (obwohl ich diesen der Verwaltung mitgeteilt hatte). Stattdessen bezieht sich der Nutzerwechsel von der bisherigen Eigentümerin (bzw. deren Mieterin) auf mich zum 01.05.2015. Meine Vermietung erfolgte dann zum 01.07.2015.

    Ich verstehe auch nur teilweise, nach welchen komischen Pauschalen die Ista bei solchen Nutzerwechseln abrechnet, jedenfalls nicht nach Realverbrauch. Ich habe errechnet, dass mein Mieter im Zeitraum vom 01.07.-31.12. sowohl bei der Heizung als auch beim Wasser mehr verbraucht hat, als ich laut Ista angeblich in meiner gesamten Eigentümerschaft vom 01.05.-31.12.. Was ja faktisch unmöglich ist.

    Normalerweise schicke ich meinen Mietern die Heizkosten- und Wasserabrechnung in Kopie immer mit, da ich nichts zu verbergen habe, aber hier sind Rückfragen vorprogrammiert...

    Danke im Voraus.
     
  2. AdMan

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  3. Topcgi

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    1-3 definitiv ja
    4 nein
    5 laut Rechtsprechung auch nicht.

    Bin dieses Jahr auch erstmalig mit Nr. 5 konfrontiert. Meine MIeter haben das aber geschluckt (steht auch Mietvertrag). Bei Rückfragen hätte ich
    das aber selbst übernommen.
     
  4. #3 BHShuber, 07.11.2015
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    Hallo,

    lies mal das hier, das sollte deine Fragen beantworten:

    http://www.nebenkostenabrechnung.com/nutzerwechselgebuehr-in-der-nebenkostenabrechnung/

    Gruß

    BHShuber
     
  5. #4 Triple-J, 07.11.2015
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    Hi, ja, den hatte ich sogar schon gelesen.

    Bezüglich Punkt 4 konnte ich dem aber nicht viel entnehmen. Und bei Punkt 5 war ich mir unsicher, da es ja hieß, es wäre umlegbar, wenn es im MV vereinbart wurde.

    Nun ja, wenn Topcgi recht hat, sind das mal eben insgesamt ca. 70€ Gebühren, die die Ista veranschlagt und die komplett nicht umlagefähig sind. Kein schlechter Verdienst für die Ista.
     
  6. #5 Martens, 07.11.2015
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    Man kann zu ista verschiedene Meinungen haben, einige teile ich sogar ;)

    Nur: wenn jemand (hier vermutlich die WEG-Verwaltung) dem Ableseunternehmen den Auftrag zur (wiederholten) Zwischenablesung und / oder Kostentrennung für anteilige Zeiträume innerhalb der Abrechnungsperiode erteilt, dann werden dadurch Gebühren gem. der Tabelle von ista fällig.

    Es ist auch nachvollziehbar, daß gesonderte Einsätze gesondert vergütet werden müssen, da ansonsten diese Kosten kalkulatorisch auf die Grundkosten aufgeschlagen würden und jeder Eigentümer die Nutzerwechselgebühren seines Miteigentümers mitzahlen müßte - was erfahrungsgemäß auch niemand möchte.

    Ob die Kosten für Zwischenablesung / Nutzerwechsel / Verbrauchsschätzung etc. dann auf den Mieter umlegbar sind, beeinflußt jedoch nicht den "Verdienst" von ista, techem, brunata oderwemauchimmer.

    Christian Martens
     
  7. Nanne

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    Hallo, Triple-j

    Punkt 2 ist klar, aber Punkt 3,Kosten Geräte KW, was soll das sein? In meinen H&G-Mietverträgen ist von Nutzerwechselgebühr auch nichts vermerkt. Ich habe diese Position dazu gesetzt. Wenn NWG nicht im MV vermerkt sind, kann nicht umgelegt werden.
     
  8. #7 PHinske, 07.11.2015
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    Zu 3):
    Die Geräte kann man entweder kaufen. (Dann wohl nicht umlagefähig beim Mieter.)

    Gängig ist aber die Bezeichnung Miete/Wartung. Dann sind die Kosten umlagefähig meines Wissens.

    MfG PHinske
     
  9. #8 Triple-J, 07.11.2015
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    Klar. Vielleicht sollte man Druck auf die Verwaltung aufbauen, eine andere Firma als Ista zu finden, denn andere Unternehmen verlangen solch hohe Gebühren nicht.

    Klar. ;)

    Was Punkt 5 betrifft, war ich mir unsicher, ob es hierein fällt:
    3b) "Die Kosten der Warmwasserversorgung (inkl. Kosten der Verbrauchserfassung und -abrechnung und Eichkosten von Kalt- und Warmwasserzählern)"
    Man könnte argumentieren, dass die Nutzerwechselgebühr "Kosten der Verbrauchserfassung und -abrechnung" darstellen. Man kann damit vor Gericht aber auch baden gehen.

    Zu Punkt 3: Was die Gerätekosten genau sein sollen, wird nicht erläutert. Es könnten die o. g. Eichkosten nach 3b) des MV sein. Es könnten auch "Kosten der Trinkwasseruntersuchung nach 3q) sein. Naja, Letzteres ist eher unwahrscheinlich. Aber genauso wie bei Punkt 5 ist auch Punkt 3 (und natürlich auch 4) nicht ganz eindeutig.

    Die Miete ist aber schon in Punkt 2 abgehandelt. ;)
     
  10. Nanne

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    Entweder der TE mietet die KWZ, dann ist die Mietgebühr umlegbar, in diesem Fall ist Pos.3 unnötig.

    Hier ein Hinweis AG Bernkastel-Kues WuM 2000,437, AG Bremerhaven WuM 87,33:
    "Die Eichung läßt sich nicht vor Ort durchführen. Sie wird am kostengünstigsten dadurch vorgenommen, daß die vorhandenen Geräte durch neue ersetzt werden. Die hierfür aufgewandten Kosten sind umlegbar."
     
  11. Nanne

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    Der Beitrag #8 war noch nicht angezeigt als ich meinen Beitrag viel später setzte, Eigenartig!
     
  12. Duncan

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    gehe ich recht in der Annahme, dass die in der verschwiegenen Abgeschiedenheit eines Verwaltungsbüros geäußerte und geteilte Meinung angesichts einer besonders kreativen Ista-Abrechnung in der Öffentlichkeit geäußert durchaus justiziabel sein könnte?
     
  13. #12 Martens, 07.11.2015
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    Zum einen laufen solche Verträge über die Miete von eHKV üblicherweise über 10 Jahre, da kann man nicht so einfach wechseln, wenn man keine Zusatzkosten akzeptieren möchte.

    Weiterhin berechnen alle mir bekannten Unternehmen Sonderkosten für Sonderleistungen wie Zwischenablesungen, zeitanteilige Abrechnungen, Verbrauchsschätzungen etc.
    Wieviel Aufwand meinst Du wird ein Unternehmen für 25 Euro brutto treiben können bzw. wie kommst Du auf die Idee, daß das überteuert wäre?

    Zum anderen muß man keinen "Druck auf die Verwaltung aufbauen" sondern kann sich (und sollte man bei entsprechendem Interesse auch) in der WEG Kenntnisse über die Zusammenhänge erarbeiten, eine fundierte Meinung bilden, sodann Angebote einholen, vergleichen und bewerten, um letztlich entsprechende Beschlüsse zu fassen, die die Verwaltung dann umsetzt.

    Christian Martens
     
    Fremdling gefällt das.
  14. #13 Martens, 07.11.2015
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    nicht zwangsläufig, aber durchaus möglich. :D

    Christian Martens
     
  15. #14 Triple-J, 07.11.2015
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    Ich hoffe, dass sich allein wegen der späten Abrechnungen was ergibt. Wir bekommen die Abrechnungen immer erst im November oder Dezember und der Verwalter gibt als Grund immer die späten Abrechnungen der Ista an. Wenn das zutrifft, hoffe ich alleine deswegen schon auf einen Anbieterwechsel. Über die aktuelle Vertragslaufzeit und die Kündigungsmöglichkeiten weiß der Verwalter sicher mehr als ich.

    2 * 25€ = 50€ !!

    Ich habe mir gerade mal die Abrechnungen bei drei anderen meiner Objekte aus dem Jahr meines Kaufes angeschaut.
    1. Die eine Firma macht es aus Vermietersicht sehr clever: Sie gibt zwar ziemlich am Anfang die Gesamtkosten aller in diesem Jahr angefallenen Nutzerwechselgebühren an (so dass ich nicht erkennen kann, wie groß der Betrag pro Kopf ist). In der persönlichen Abrechnung findet sich davon aber nichts. Ich nehme mal an, dass der Anbieter diesen Betrag in den Einheitspreis einpreist, was für den Mieter dann natürlich überhaupt nicht ersichtlich ist. Aus Vermietersicht eine akzeptable Lösung. :D
    2. Bei einem anderen Anbieter kann ich zum Thema Nutzerwechselgebühr überhaupt nichts finden. Entweder, es wird keine erhoben, oder es wird ebenfalls in den Einheitspreis eingespeist, ohne, dass das Thema überhaupt erwähnt wird.
    3. Eine weitere Möglichkeit ist auch, einfach den Nutzer nicht zu ändern. :D Obwohl ich die Wohnung schon seit ca, drei Jahren habe, steht dort in der Abrechnung immer noch der Name des Voreigentümers. Wo kein Nutzerwechsel, da keine Nutzerwechselgebühr. :D
     
  16. #15 Nanne, 07.11.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.11.2015
    Nanne

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    Wie sieht das dann in der Praxis aus. Z.B. Mein Heizkostenabrechnungszeitraum ist 1.10. bis 30.9. des folgenden J.
    Wenn ein Wechsel stattfindet und dieser nicht angegeben wird, hast Du evtl. einen finanziellen Nachteil. Du bezahlt
    den Verbrauch Deines Vorgängers, zumindest 1mal. Ob die Nutzerwechelgebühr nicht geringer gwesen wäre?
     
  17. Syker

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    Für solche Fälle kannst du dann auf die Gradtagzahlentabelle zurückgreifen, oder eben die Zählerstände selbst auseinander klamüsern.
    Bei letzterem sollte man wissen was man tut. Allerdings haftest du eh für die Richtigkeit der Abrechnung auch wenn ein Dienstleister beauftragt wurde.
    VG Syker
     
  18. #17 Triple-J, 07.11.2015
    Triple-J

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    Wie Syker bereits schrieb, "klamüser" ich das selbst auseinander. Grundlage sind die Zählerstände laut Übergabeprotokoll und laut Abrechnung des Dienstleisters.

    Heißt bei altem Mieter: Stand 01.01. laut Abrechnungsunternehmen bis Stand 31.03. laut Übergabeprotokoll
    Heißt bei neuem Mieter: Stand 01.04. laut Übergabeprotokoll bis Stand 31.12. laut Abrechnungsunternehmen

    Das mit der Gradtagzahlentabelle finde ich mehr als seltsam und unfair. Wie ich in meinem Eröffnungspost bereits schrieb, habe ich errechnet, dass mein Mieter im Zeitraum vom 01.07.-31.12. sowohl bei der Heizung als auch beim Wasser mehr verbraucht hat, als ich laut Ista angeblich in meiner gesamten Eigentümerschaft vom 01.05.-31.12.. Und das hat nach meiner persönlichen Meinung mit einer korrekten Abrechnung nichts zu tun.
     
  19. Syker

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    Beim selben Objekt?
    Das kann m.E. nicht stimmen!
     
  20. #19 Triple-J, 07.11.2015
    Triple-J

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    Ist aber so! ;) Ich rechne nach realen Daten ab (heißt: Zählerstände laut Übergabeprotokoll bezüglich Einzug zum 01.07. sowie Stand laut Abrechnungsunternehmen zum 31.12.), während die Ista offenbar irgendwelche Pauschalen ansetzt. Und bei der Ista fand der "Nutzerwechsel" eben schon zum 01.05. statt, weil da der Eigentümerwechsel war.

    Habs mehrfach durchgerechnet, ist sowohl bei der Heizung, als auch beim Wasser der Fall.

    Beispiel Heizung:
    Im gesamten Jahr 2014 fand laut Ista ein Verbrauch von 162 Einheiten statt (beide Heizungen zusammen).
    Laut Ista entfallen auf den Zeitraum 01.01.-30.04. 85,86 Einheiten, auf den Zeitraum 01.05.-31.12. 76,14 Einheiten.

    Gemäß Abgleich Übergabeprotokoll mit Ista-Abrechnung hat der Mieter im Zeitraum vom 01.07.-31.12. jedoch 128 der insgesamt 162 Einheiten verbraucht. Ergibt keinen Sinn? Ja, ganz genau! ;) Beim Wasser verhält es sich genauso.

    Ista hat bei der Heizung 530 von 1.000 Gradtaganteilen auf den kurzen Zeitraum vom 01.01.-30.04. angesetzt und auf den langen Zeiraum vom 01.05.-31.12. den kleineren Anteil über 470 von 1.000 Gradtaganteilen. Beim Wasser hat man nach realen Arbeitstagen pauschal verteilt (120 Kalendertage für den 01.01.-30.04.; 245 Kalendertage für den 01.05.-31.12.). Letzteres ist ja im Gegensatz zu diesem Gradtagzahlenblödsinn zumindest noch nachvollziehbar, ist aber dennoch alles andere als hilfreich. Schließlich rechne ich bei meiner Nebenkostenabrechnung die Heiz- und Wasserkosten nach realem Verbrauch ab und nicht nach irgendwelchen Pauschalen.
     
  21. Nanne

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    Wenn Du das kannst ist das in Ordnung. Ich selbst habe das in meinem Haus noch nie in Erwägung gezogen. Es wäre eine Überlegung wert.
     
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