Abrechnung Heizkosten und Warmwasser Einliegerwohnung

Diskutiere Abrechnung Heizkosten und Warmwasser Einliegerwohnung im Heizung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo zusammen, ich habe mich hier heute angemeldet, weil ich den gesamten Sonntag damit zugebracht habe, zu lesen und zu lesen, aber keine...

  1. #1 NRW-Jens, 26.01.2020
    NRW-Jens

    NRW-Jens Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,

    ich habe mich hier heute angemeldet, weil ich den gesamten Sonntag damit zugebracht habe, zu lesen und zu lesen, aber keine Lösung gefunden habe.

    Ich wohne als Eigentümer in einem 2-Familienhaus.
    Meine Wohnung hat 220qm, die Einliegerwohnung 60qm.
    Die Einliegerwohnung ist räumlich getrennt und besitzt einen eigenen Heizkreislauf.
    Der Heizkessel ist ein Öl-Brennwert-Gerät von Vissmann von 2018.
    Im Heizkreislauf der Einliegerwohnung ist ein Wärmemengenzähler von allmess verbaut, der einen Messwert in kwh und ccm angibt.
    Zusätzlich gibt es für die Einliegerwohnung Zähler für Kalt- und Warmwasser, sowie einen Zähler in der Zuleitung des Warmwasser-Speichers, sowie natürlich den Zähler der Stadtwerke.

    Mein Installateur wollte mir erklären, wie ich mit den gemessenen/gezählten Werten Warmwasser und Heizkosten korrekt mit dem Mieter abrechne. Leider hatte der Installateur einen Arbeitsunfall und ist verstorben.

    Nun meine Frage: Besteht ein Möglichkeit mit den vorhandenen Werten die korrekten Abrechnungszahlen zu erstellen, bzw. welche Angaben bräuchte ich noch.

    Ich danke Euch für Eure Hilfestellung.
     
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  3. #2 ehrenwertes Haus, 26.01.2020
    ehrenwertes Haus

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    Für deine Wohnung sind keine Zähler verbaut?

    Welcher Umlagemaßstab wurde im Mietvertag vereinbart?
     
  4. Andres

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    Damit liegt die Ausnahme aus § 2 HeizkostenV vor. Die entscheidende Frage ist damit wieder einmal: Was ist bezüglich der Abrechnung der Heizkosten im Mietvertrag vereinbart, und zwar wörtlich, z.B. als anonymisierter Scan/Foto? Da du von einem Warmwasserspeicher schreibst, darf man wohl vermuten, dass das Warmwasser auch zentral bereitet wird?


    Mir würden nun zynische Kommentare zu den Fähigkeiten des Installateurs einfallen, aber über die Toten soll man ja nur Gutes reden ...

    Es ist ganz einfach: Entweder ist im Mietvertrag eine entsprechende "Anleitung" hinterlegt oder das Vorhaben des Installateurs ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Hier ist wohl irgendeine Rechnung mit Differenzwerten und vermutlich auch über einen theoretisch angenommenen Wirkungsgrad der Heizung geplant. Das mag technisch einen gewissen Sinn ergeben, es ist aber mit den rechtlichen Anforderungen nicht in Einklang zu bringen.
     
  5. #4 NRW-Jens, 26.01.2020
    NRW-Jens

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    Noch gibt es keinen Mietvertrag, die Vermietung ist erst zum Sommer geplant.

    Weitere Zähler sind nicht verbaut.

    Die Frage war technischer Natur.

    Ob es möglich ist, oder was noch zu ergänzen ist, oder ob es eine Alternative gibt?
     
  6. Andres

    Andres
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    Das ist doch mal eine gute Nachricht.

    Grundsätzlich bist du einigermaßen frei in der Wahl, wie du abrechnen möchtest. Es besteht durchaus die Möglichkeit, auf eine verbrauchsabhängige Abrechnung zu verzichten und z.B. ausschließlich nach Wohnfläche abzurechnen. Das hat zwar Nachteile, aber eben auch Vorteile: Die Abrechnung ist sehr einfach und man spart sich die ganze Messtechnik, an deren Kosten ja schließlich auch der Vermieter als zweiter Nutzer im Haus beteiligt ist.

    Würde man im Mietvertrag gar nichts vereinbaren, würden die Bestimmungen der HeizkostenV gelten. Dann wäre erforderlich:
    • eine Möglichkeit, den Füllstand des Öltanks zu ermitteln (fehlt oder ist zumindest bisher nicht genannt),
    • ein zentraler WMZ für das ganze Warmwasser (fehlt),
    • je ein WMZ für die Heizkreisläufe der eigenen Wohnung (fehlt) und die Wohnung des Mieters (vorhanden), alternativ HKV an allen Heizkörpern in beiden Wohnungen,
    • ein WW-Zähler für die Mietwohnung (vorhanden), sofern man damit einverstanden ist, den eigenen WW-Verbrauch als Differenz über den WMZ zu ermitteln, sonst ein weiterer WW-Zähler für die eigene Wohnung.
    Der ist überflüssig bzw. diese Aufgabe übernimmt der zentrale WMZ für das Warmwasser mit.

    Das Thema Kaltwasser ist davon unabhängig. Im Grundsatz gilt aber das gleiche wie beim WW: Die Differenz zum Hauptzähler tut's, solange man selbst die andere Wohnung bewohnt und damit leben kann, dass diese Methode evtl. geringe Ungenauigkeiten zum eigenen Nachteil zur Folge haben kann.

    Das sind die beiden Extreme, zumindest wenn man von der ganz extremen Lösung absieht: eine Pauschale vereinbaren. Dazwischen kannst du in den Vertrag schreiben, was dir gefällt. Mit Blick auf den zusätzlichen zentralen WW-Zähler hatte der Installateur wohl den Plan, die Energie für die Erwärmung des Warmwassers über die 2,5-Formel aus § 9 Abs. 2 HeizkostenV zu ermitteln. Das kann man durchaus so machen, es muss eben im Mietvertrag vereinbart sein. Die Heizwärme hätte der Installateur vermutlich über den Brennstoffverbrauch ermittelt: Hi-Wert (für Heizöl 10 kWh/l) minus den Ablesewert für den Mieter-WMZ minus das für das WW ermittelte Q ist der Verbrauch des Vermieters. Bei der Variante ohne Ausnahmen hätte man diese beiden Werte eben gemessen statt zu schätzen.

    Wie man aus diesen Werten eine Abrechnung erstellt, ist (auch hier im Forum) bereits ausreichend oft und ausführlich beschrieben. Das spare ich mir an dieser Stelle.


    Meine Entscheidung in dieser Situation würde davon abhängen, wie realistisch zu erwarten ist, dass man auch die andere Wohnung im Haus einmal nicht mehr nutzt. Wenn das zumindest eine Option ist, kann man ernsthaft darüber nachdenken, eine "richtige" Verbrauchserfassung vorzunehmen. Ansonsten würde ich nach Wohnfläche abrechnen. Die höhere gefühlte Gerechtigkeit wäre mir die Kosten der Messtechnik nicht wert. Daran verdienen nur die Hersteller. Von der Idee des Installateurs (falls es denn so war) halte ich nichts. Das ist ein Kompromiss aus messen und rechnen, der vermutlich einer "haben wir schon immer so gemacht"-Mentalität entspringt.

    Zumindest eine Sache machst du aber genau richtig: Du versuchst zu klären, wie die Abrechnung funktioniert, bevor du einen Mietvertrag schließt.
     
  7. #6 NRW-Jens, 26.01.2020
    NRW-Jens

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    Schon mal vielen Dank für die vielen ausführlichen Antworten.

    Wie funktioniert die Abrechnung nach QM, mit welcher Formel macht man das?
     
  8. jorgk

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    Formel??? Hey, wenn Du die Ausnahme von § 2 der HeizkostenV anwenden kannst ist das lediglich einfachster 3-Satz ...
    ... dagegen ist die HeizkostenV an sich schon höhere Mathematik [zumindest bis man versteht was darin Einheiten und einzusetzende Werte sind ( - und erfordert mindestens deutsch Leistungskurs zur korrekten Interpretation, aber liess einfach selbst hier) ... ]. :043sonst:
     
  9. #8 NRW-Jens, 27.01.2020
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    Das das über 3-Satz berechnet wird, ist mir klar. Aber welcher Wert wird hier umgelegt?
    Wenn ich die Grundsteuer B anteilig umlege, dann kenne ich den €-Betrag, da ich diesen dem Bescheid entnehmen kann.

    Hier ganz einfach gefragt um 06;45 in der früh.

    Wie ist der €-Wert zu ermitteln, der dann im 3-Satz nach QM aufgeteilt wird?
     
  10. #9 anitari, 27.01.2020
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    Kosten Brennstoff (Gas oder Öl)
    + Kosten Betriebsstrom
    + Kosten Wartung
    + Kosten Emissionsmessung
    ______________________________
    = Gesamtkosten der Heizungsanlage : Gesamtwohnfläche x Wohnfläche des jew. Nutzers = Kosten des Nutzers
     
  11. #10 NRW-Jens, 27.01.2020
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    Um die Verbrauchskosten Öl zu erfassen gehe ich am Besten wie vor?

    Öltank Stand am 01.01.20 (A) notieren, Stand am nächsten 01.01. (B) notieren, B von A abziehen und evtl. nachgetankte Ölmenge des Jahres 2020 draufrechnen = verbrauchte Ölmenge ?

    Aus den Verbrauchswerten des Wärmemengenzählers (kWh und ccm) des Mieters kann ich seinen Verbrauch nicht zurückrechnen?
     
  12. #11 anitari, 27.01.2020
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    Bei Umlage nach Wohnfläche sind Verbrauchswerte der Nutzer völlig wurscht.

    Es zählen allein die Kosten die im Abrechnungszeitraum angefallen sind und die Wohnfläche.
     
  13. #12 sara, 27.01.2020
    Zuletzt bearbeitet: 27.01.2020
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    Für die Gesamtkosten des Öls im Abrechnungsjahr
    den Anfangsstand (vorhandene Restmenge Vorjahr) + zugekaufter Menge im Abrechnungjahr, Minus der aktuell dann gemessenen Restmenge = Verbrauch.
    Dieser Ölstand (Restmenge) ist dann wieder der Anfangsstand der nächsten Abrechnung usw. ....
     
  14. sara

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    Nein!
     
  15. #14 ehrenwertes Haus, 27.01.2020
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    Jein.

    Die Verbrauchswerte von irgendwelchen WMZ sind wurscht, wenn nur nach m² umgelegt wird.
    Der Verbrauch von Strom und Brennstoff nicht. Beides kann mit Zählern erfasst werden (Tankinhalt kann ausgepeilt werden, falls Zähler dafür nicht vorhanden).

    Den Ölverbrauch und die Ölkosten muss man schon für den Abrechnungszeitraum bestimmen.
     
  16. #15 ehrenwertes Haus, 27.01.2020
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    Könnte man, sofern alle erforderlichen Zähler dafür vorhanden wären und man mit den Berechnungsformeln auch umgehen kann.

    Aber warum willst du dir das antun, wenn du bereits unsicher bist wie der Ölverbrauch über den Tankinhalt zu Anfang und Ende der Abrechnungsperiode bestimmt werden kann?
     
  17. #16 anitari, 27.01.2020
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    Richtig.

    Hab mich da wohl etwas verquer ausgedrückt.
     
  18. Ferdl

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    Könnte man, sofern man zB jährlich nachtankt, auch nach Abflussprinzip abrechnen?
    Dann hätte sich die Ölmesserei auch schon erübrigt.
     
  19. #18 ehrenwertes Haus, 27.01.2020
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    Wenn die getankte Menge der verbrauchten Menge im Abrechnungszeitraum entspricht, ja.

    Aber das kann zu Diskussionen führen, warum man ausgerechnet zum Jahreswechsel (wenn Abrechnungzeitraum damit zusammenfällt), also tendenzielle Hochpreisphase, Öl kaufen muss. Stichwort Wirtschaftlichkeitsgebot.
     
  20. Andres

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    Man kann irgendetwas rechnen, was unter vielen Annahmen den Ablesewerten der Zähler einen Verbrauch zuordnet. Ich habe das weiter oben skizziert. Diese Rechnung entspricht aber kaum den realen Bedingungen. Warum sollte man also überhaupt messen?
     
  21. #20 NRW-Jens, 27.01.2020
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    Hallo zusammen,

    ich bedanke mich für die vielen Antworten, die mich leider noch mehr verwirren.

    Wenn ich zB die Erfassung des Ölverbrauchs nehme und meine Berechnung mit konkreten Zahlen füttere.

    Füllstand am 01.01.2020: 6000L
    Füllstand am 01.01.2021: 4500L
    Getankt am 01.10.2020 : 4000L

    Dann ist der Verbrauch 2020 5.500L, das krieg ich schon hin, keine Sorge

    Was den Wärmengenzähler am Heizkreislauf der Einliegerwohnung angeht, ist so, dass ich mich frage, für was ich den jetzt sinnvollerweise verwenden kann, da ich keine Aufrüstung mit weiteren Zählern vornehmen werde, weil das für mich bedeuten würde, dass ich für 3 weitere Heizkreise, die meine Wohnung versorgen (Fussbodenheizug UG, Fussbodenheizung EG, Radiatoren) Wärmemengenzähler installieren müsste und einen Zähler für die Warmwasserversorgung.

    Der vorhandene Wärmemengenzähler hat in der Einliegerwohnung (da war sie noch selbst genutzt) bspw. für 2019 einen Wert von 15100 KWH gemessen. Hat dieser Wert überhaupt keine Aussagekraft für irgendwas ?
     
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