Abriss eines baufälligen Hauses

Dieses Thema im Forum "Mietvertrag über Wohnraum" wurde erstellt von anna, 21.06.2013.

  1. #1 anna, 21.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 25.06.2013
    anna

    anna Erfahrener Benutzer

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    Hallo,

    mein Name ist Anna und ich habe ein Problem, das mir schlaflose Nächte bereitet. Vielleicht könnt ihr mir ein paar Ratschläge geben, da ich momentan nicht weiter weiß.

    Wir haben vor zwei Jahren - sozusagen aus Notwehr - unser Nachbarhaus gekauft. Das Haus wurde im Auftrag der Bank zum Verkauf angeboten, da der Vorbesitzer nicht mehr in der Lage war, den finanziellen Forderungen nachzukommen. Es handelt sich um eine Familie mit 9 jährigem Kind, beide Eltern sind manisch-depressiv. Daher stand er vor der Privat-Insolvenz. Wir haben das Haus gekauft und mit der Familie einen Mietvertrag abgeschlossen.

    Da das Haus bereits vor zwei Jahren baufällig war, haben wir im Mietvertrag vereinbart, dass keine Miete zu entrichten ist bzw die Miete in Höhe von 450 €/Monat als Bauleistung am Haus zu erbringen ist. Leider wird diese Vereinbarung nicht eingehalten. Im Außenbereich ist alles zugemüllt, im Garten war etwa 3m hoch Dschungel - kurz, alles verwahrlost.

    Nachdem wir im letzten halben Jahr selbst auf dem Grundstück aufgeräumt haben, hat sich herausgestellt, dass in dem ganzen Dickicht Müll und kaputte Fenster/Türen, Farbeimer, Bretter etc lagen. Das Grundstück ist von der Straße zugänglich und es ist nicht ausgeschlossen, dass Kinder da spielen könnten. Bevor wir das Haus gekauft haben, wurde in der Renovierungsphase einfach alles hinter das Haus geworfen und nie entsorgt. Wir wohnen in einem Touristenort und das Haus ist ein Schandfleck.

    Die Privatinsolvenz, die Auslöser für den Mietvertrag war, kam nicht zustande. Der Mann ist wegen seiner Depressionen in Frührente, arbeitet aber seit 2 Jahren ganztags bei einer Firma. Deshalb hat er keine Zeit, sich um den baulichen Zustand zu kümmern.

    Wir sind die ständigen Ermahnungen leid ! Und die Angst, dass wegen der Baufälligkeit jemand zu Schaden kommt. Ausreden, Krankheit , Lügen..... Keine Wartung der Heizung, die deshalb gerade kaputt war.

    Heute haben wir ihnen mitgeteilt, dass wir das Haus abreißen werden. Die Reaktion: Wir ziehen hier nicht aus, da könnt ihr gleich einen Anwalt nehmen und Räumungsklage machen. Wir sind krank und da habt ihr keine Chance. Bisher dachte ich immer, so was sieht man nur bei RTL. Ich hatte ja noch so Fünkchen Hoffnung auf das Gute im Menschen ....

    Können wir nicht einfach wegen Abriss des baufälligen Hause kündigen ? Wichtig ist uns, dass wir nicht noch weitere Fehler machen.

    Danke für eure Hilfe !
    Anna
     
  2. AdMan

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  3. kathi

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    Du solltest vielleicht mal einstellen was genau im Mietvertrag vereinbart war. Für knapp 11000 € bekommt man heutzutage nicht mehr allzuviel an Gegenleistung.
    Was bedeutet baufällig? Bekommt man das Haus wieder hin oder nicht? Mit welchem Aufwand? Daran wird es hängen, ob ihr aufgrund wirtschaftlicher Verwertbarkeit kündigen dürft, bzw. auch ob das Haus überhaupt noch bewohnt werden darf. Sollte wirklich Einsturzgefahr bestehen, wird auch ein psychisch kranker Mieter nicht drin wohnen bleiben dürfen.
    Allerdings würde ich eher dazu tendieren dem Mieter aufgrund der Mietschulden (nicht erbrachte Gegenleistungen) zu kündigen, aber auch dazu müsste man den Vertragstext kennen und genau wissen, was der Mieter gemacht hat und was nicht.
    Grundsätzlich würde ich in einem so komplexen Fall aber dazu raten einen Anwalt aufzusuchen.
     
  4. anna

    anna Erfahrener Benutzer

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    Problematisch ist momentan vor allem das Dach, unter dem direkt ein Gehweg führt.

    Im Mietvertrag ist vereinbart, dass als Mietersatz handwerkliche Leistungen zur Substanzerhaltung zu erbringen sind. Der bauliche Zustand war den Mietern bekannt. Hier der Auszug aus dem Mietvertrag:

    "Der Mieter verpflichtet sich, zur Herrichtung des Mietobjekts in Absprache mit dem Vermieter einen Betrag in Höhe der vereinbarten Miete ohne Betriebskosten durch Sach- und Personalleistungen aufzubringen und auf Aufforderung nachzuweisen. Die Anrechenbarkeit vollzieht sich ausschließlich in der Form des Abwohnens, indem die erbrachten Leistungen von der Zahlung des Mietzinses entbinden. Diese Regelung gilt bis längstens 31.12.2017. Bis zu diesem Zeitpunkt sind nur die Betriebskosten geschuldet.

    Der Mieter ist verpflichtet, die Instandsetzungsarbeiten nach den technischen Anforderungen ordnungsgemäß erbringen zu lassen. Die Übernahme des Mietobjekts erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen wie besichtigt "

    Mündlich war vereinbart, dass dieser Vertrag eine Chance sein soll, das Haus nach der Privatinsolvenz zu einem moderaten Preis ( also nur der Preis den wir bezahlt haben plus Zinsen ) zurück zu kaufen. Nach den bisherigen Erfahrungen sieht es leider eher so aus, dass die 6 Jahre kostenfreies Mieten ausgenutzt werden.

    Wir haben keinerlei finanziellen Interessen an diesem Kauf gehabt - im Nachhinein gesehen war es die Wahl zwischen Pest und Cholera.
     
  5. #4 Papabär, 22.06.2013
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    :hallo Anna!

    Ach Du liebe Güte ... seit wann kauft man denn ein Haus aus Notwehr? :respekt
    Nein!


    So wie ich das sehe, ist das Risiko recht gering hier noch neue Fehler zu machen. Ich wüsste nicht, wie man das Bisherige noch steigern könnte ... :wand:


    Mein Tipp: Lasst Euch mal umfassend von einem Fachanwalt beraten - das Geld scheint mir dort gut angelegt. Auch die rechtzeitige Beauftragung einer professionellen Hausverwaltung hätte sicherlich einiges verhindern können - das hierfür gesparte Geld müsst ihr jetzt teuer bezahlen. :blabla
     
  6. kathi

    kathi Gesperrt

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    Ganz so pessimistisch wie Bärchen seh ich das jetzt nicht.
    Die Klausel in eurem Mietvertrag hört sich in meinen Laienohren eigentlich ganz vernünftig an. Was fehlt ist sicher die genaue Spezifikation der Sach- und Personaldienstleistungen. Damit gebt ihr dem Mieter komplett freie Hand was er tun kann. Alles darf, nichts muss.
    Aber warum fordert ihr nicht einfach mal den vertraglich vereinbarten Nachweis?
    Wegen des Daches bekommt ihr vermutlich nie eine Kündigung aufgrund wirtschaftlicher Verwertbarkeit hin. Ihr werdet wahrscheinlich eher dazu verdonnert das Dach richten zu lassen.
    Nochmal mein Rat einen Anwalt aufzusuchen. Wäre super, wenn du dann posten würdest was der gesagt hat.

    Das kommt öfter vor als man denkt. So kann man z.B. verhindern, dass Leute einem irgendwelche Neubauklötze oder Reihenhaussiedlungen vor die Nase setzen.
     
  7. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Doch... "einfach" ist es zwar nicht, aber auch nicht generell ausgeschlossen. Man wird sich den Einzelfall schon genau ansehen müssen.

    Hier nachzulesen
     
  8. #7 anna, 22.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 25.06.2013
    anna

    anna Erfahrener Benutzer

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    Ja, warum kauft man ein Haus aus Notwehr?

    Weil es nur 3 m neben unserem steht und der andere Interessent die Wohnungen billig herrichten und vermieten wollte. Bei uns im Ort ist es aufgrund des Überangebots schwer, solvente Mieter zu finden. Selbst gut ausgestattete Wohnungen stehen monatelang leer. Uns war einfach klar, was für Mieter für ein derart heruntergekommenes Objekt in Frage kommen würden.

    Es ist nicht nur das Dach. Das gesamte Haus ist eine Baustelle. Unser Mieter hat das Haus vor 4 Jahren gekauft und wollte es komplett entkernen. Er hat Wände rausgerissen und ein bewohnbares Haus unbewohnbar gemacht. Dann war krankheitsbedingt Stillstand. Bis die Bank den Hahn abgedreht hat.

    Was ich bisher an Urteilen gefunden habe, bezieht sich auf Häuser, die abgerissen werden sollen für einen Neubau. Bei uns ist die Situation anders. Wir sind beide um die 60 und aus gesundheitlichen Gründen ist Eigenleistung bei einer Renovierung oder Neubau ausgeschlossen. Das Haus durch eine Fachfirma sanieren zu lassen ist aus finanziellen Gründen nicht möglich und wäre auch nicht wirtschaftlich.
     
  9. anna

    anna Erfahrener Benutzer

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    Habe mich von einem Fachanwalt beraten lassen. Als nächstes werden jetzt die Belege der Instandsetzungsarbeiten für die vergangenen 18 Monate angefordert. Gemäß dem Mietvertrag müssten im Haus Arbeitsleistungen in einer Höhe von etwa 8000 € erbracht worden sein. Falls dieser Nachweis nicht erbracht werden kann, würde uns dies zu einer fristlosen Kündigung berechtigen.
     
  10. #9 Jobo45, 25.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 25.06.2013
    Jobo45

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    Versuche über diese Behauptung oder Tatsache Beweise zu bekommen, denn ohne diese kann Dir schnell mal ein Strick gedreht werden, sollte Deinem Mieter diese Aussagen zu Ohren kommen.
     
  11. kathi

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    Freut mich immer wenn Anwälte meiner Meinung sind.
     
  12. Berny

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    Ich würde es (auch) über die Schiene der mangelhaften wirtschaftlichen Verwertbarkeit versuchen.
     
  13. #12 anna, 26.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 26.06.2013
    anna

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    Der Anwalt sieht uns rechtlich auf der sicheren Seite. Das Problem wird eher sein, dass die Mieter nicht ohne Räumungsklage ausziehen.
     
  14. anna

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    So, jetzt möchte ich doch mal erzählen wie es weiter gegangen ist. Wenn alles gutgeht, wird das Haus Ende Mai leer sein, denn wir haben unter Einbeziehung eines Fachanwalts für Mietrecht einen Mietaufhebungsvertrag zustande gekriegt. Im Gegenzug verzichten wir nach einer kompletten Räumung auf alle Ansprüche aus Schadensersatz etc.

    Es ist so für alle Beteiligten die beste Lösung, hat uns aber Nerven und Geld gekostet. Von daher noch mal der Rat an alle, die sich mit dem gleichen Gedanken tragen: Lasst die Finger davon !
     
  15. #14 Aktionär, 11.02.2014
    Aktionär

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    Nicht schön, aber sicherlich noch angenehmer und Nerven / Geldbeutel schonender als eine Räumungsklage.
     
  16. Berny

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    Dann mal toi toi toi!
    Dass evtl. noch mutwillige Schäden verursacht werden könnten, wird hfftl. nicht der Fall sein...?!
     
  17. anna

    anna Erfahrener Benutzer

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    Wir haben das Haus vor einiger Zeit angeschaut. Es ist jetzt bereits in einem desolaten Zustand.
    Selbst mutwillige Schäden - wovon wir aber nicht ausgehen - würden keine Rolle spielen.
     
  18. anna

    anna Erfahrener Benutzer

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    Im Nachhinein nach ein paar Anmerkungen: Drei konkret zugesagte Auszüge fanden nicht statt. Erst unter Einbeziehung der Familien und massivem Druck wurde das Haus buchstäblich am letzten Tag zum größten Teil geräumt. Ich will nicht auf Einzelheiten eingehen, es war nur chaotisch ....

    Wir haben auf die totale Räumung verzichtet, nur um diesen Albtraum hinter uns zu bringen. Wie unglaublich verwahrlost und verschimmelt das alles war, haben wir erst nach der Räumung so richtig erfasst. Die Vorstellung, dass diese Familie mit Kind 6 Jahre so gewohnt hat, schockt mich jetzt noch.
     
  19. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Seit froh, dass die Familie raus ist.

    Was macht Ihr jetzt mit dem Haus?
     
  20. #19 alibaba, 22.01.2015
    alibaba

    alibaba Erfahrener Benutzer

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    Abriss gibt es nicht mehr genehmigt seit 2015 ,wird jeder Wohnraum gebraucht :smile007:

    Gruss
    alibaba :smile007:
    PS: biete es den ProAsyl ,13€/Kopf derzeit x 3 Köpfe x 30 Tage x 12 Monate =Kaltmiete:069sonst:
     
  21. anna

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    Bei uns im Ort wird Abbruch ausdrücklich gewünscht, da viele alte Häuser leer stehen und verfallen. Die Bude ist mittlerweile unbewohnbar.

    @ Pitty

    Abreißen
     
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