Abtretung von Forderungen an die Gemeinschaft

Dieses Thema im Forum "WEG - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von _Ich_, 15.08.2012.

  1. _Ich_

    _Ich_ Neuer Benutzer

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    Hallo,
    ich bin ganz neu hier, habe von Mietrecht keine Ahnung und würde gern mal Meinungen zu einem speziellen Fall hören:
    Rahmenbedingungen sind: Vier Parteien im Haus mit vier Eigentümern, Verwaltung wurde bisher immer intern geregelt (eine Partei hat die Verwaltung unentgeltlich übernommen), es gibt im Haus drei Mieter und inzwischen mich als Eigentümer, ich habe also keine Mieter mehr (und die einzigen, die ich hatte, waren pflegeleicht :) ).
    Eine Partei hat plötzlich die Nebenkosten nicht mehr abgeführt (wird von jedem Vermieter separat auf ein gemeinsames Konto gezahlt).
    Es wurden Mahnungen verschickt, nichts passiert.
    Die Forderungen belaufen sich inzwischen auf etwa 3000 euro.
    Nun haben wir die Verwaltung (einstimmig beschlossen) an eine Hausverwaltung übergeben.
    Da flattert mir ein Brief ins Haus, in dem die Partei, die mit Zahlungen im Rückstand ist, der Meinung ist, sie könne die ihm entstandenen Anwaltskosten mit den Forderungen verrechnen, da SEINE Mieterin ihm aufgrund von angezeigten Mängeln die Miete gekürzt hat, er sich im Rechtsstreit mit ihr befindet (bzw. sie hat erstmal ein Beweissicherungsverfahren angeleiert) und seine Anwaltskosten (schon jetzt....!!??) eben diese fast 3000 Euro Forderungen betragen.
    Das Ganze wird damit begründet, dass seine Mieterin schließlich auch Mängel angezeigt hat, die das gemeinschaftliche Eigentum betreffen.

    Da es mir eigentlich zu anstrengend ist, mich damit argumentativ auseinander zu setzen, wir demnächst aber Versammlung haben, wären meine Fragen:
    DARF er die Nebenkosten zurückhalten, weil die Mieterin eigenständig eine Minderung der Miete vorgenommen hat?
    Hat das eine mit dem anderen überhaupt zu tun?
    Und kann man Druck aufbauen, indem man auf Veruntreuung hinweist und ggf. mit Strafanzeige droht?

    Für Antworten wäre ich sehr dankbar.
     
  2. AdMan

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  3. #2 BarneyGumble2, 15.08.2012
    BarneyGumble2

    BarneyGumble2 Erfahrener Benutzer

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    Ohne weitere Einzelheiten zu kenne, würde ich dies eher verneinen.
    Die WEG hat mit dem Mietverhältnis des einen Eigentümers bzw. Forderungen daraus nichts zu tun und kann daher wohl nicht miteinander verrechnet werden.

    Wo siehst Du da eine Veruntreuung?
    Die wäre z.B. gegeben, wenn der Verwalter das Hausgeldkonto plündert und sich damit nach Jamaica absetzt:rauch006:
    In diesem Fall sehe ich da keine strafrechtliche Handlung sondern nur zivilrechtliche Streitigkeiten, welche ggf. in einer Zivilgerichtsverhandlung geklärt werden müssen.
     
  4. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

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    Nein, sein Wohngeld hat nichts mit dem Anspruch gegenüber seinem Mieter zu tun. Spätestens mit Genehmigung der Jahresabrechnung wird der Differenzbetrag fällig.
    Hat denn die WEG, die Gründe warum die Mieterin mindert zu vertreten? und ist der "Verwalter" bzw. die WEG überhaupt darüber informiert?

    Klar kann man das, sonst würdest Du ja hier nicht fragen, sind denn Gelder veruntreut worden?
     
  5. #4 Tobias F, 15.08.2012
    Tobias F

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    Grundsätzlich ist es völlig egal welche Probleme der Eigentümer mit seiner Mieterin hat, und ob diese ihm gegenüber irgendwelche Forderungen aufstellt oder Zahlungen zurückhält. Das betrifft das Vertragsverhältnis "Vermieter - Mieter/in".

    Das andere sind Wohngeldforderungen der Eigentümergemeinschaft gegen einen Miteigentümer, und hier greift das WEG.


    Was Du allerdings mit Veruntreuung willst verstehe ich nicht. Er hat Schulden bei der WEG, aber das hat nichts mit Veruntreuung zu tun.
     
  6. _Ich_

    _Ich_ Neuer Benutzer

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    Naja, da ich ja in dem Haus inzwischen selbst wohne und mit meinen Nachbarn auch rede und mir außerdem auch einer der anderen Eigentümer seinen schriftlichen Einspruch zur Kenntnisnahme geschickt hat, weiß ich, dass die Mängel aus Mietersicht teilweise berechtigt sind.
    Der Hausflur benötigt tatsächlich dingend eine Renovierung, die Haustür war (ist schon behoben) wirklich defekt, die Heizung ist mal (natürlich im Winter!) zwei Tage ausgefallen und die Pumpe der Abwasseranlage war einmal über Nacht defekt (angeblich das erste Mal überhaupt, kann ich aber nicht nachvollziehen.)
    ICH sehe es so: Passiert halt und wird je nach Dringlichkeit abgearbeitet, ist auch schon auf Versammlungen besprochen worden, Hausflur beispielsweise ist also "in Arbeit".

    Naja, warum ich auf Veruntreuung kam (wie gesagt, wenn es völlig falsch ist: entschuldigung, ich habe keine Ahnung!) war, weil die Mieterin die Nebenkosten zahlt, der Vermieter sie aber nicht weiterleitet.
    Zur Zeit kommen wir anderen für die Differenz auf und bezahlen Wasser, Müllabfuhr usw.
    Ich dachte da pragmatisch, sorry.
    Bin eigentlich in diesen Dingen für jede Vereinfachung dankbar.
    Wäre es denn rechtens, die Mieterin zu bitten, die Nebenkosten direkt auf das gemeinschaftliche Konto zu zahlen, ohne es über ihren Vermieter laufen zu lassen, damit sich die Forderungen nicht zusätzlich noch erhöhen?
     
  7. _Ich_

    _Ich_ Neuer Benutzer

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    Nein, wir wurden nicht über die angezeigten Mängel informiert.
    Wir haben die Verwaltung bisher immer intern geregelt.
    Erst dieses Jahr haben wir eine externe Verwaltung damit beauftragt, die scheinbar ja auch schon reagiert hat, darum ja das Schreiben.
    Aber über Mängelanzeigen von Mietern wurden wir als WEG nicht informiert.
     
  8. #7 BarneyGumble2, 15.08.2012
    BarneyGumble2

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    Die Mieter haben wegen einem Treppenhaus gemindert? Auch wenn sich der Zustand seit Mietbeginn drastisch verschlechtert hätte, wäre da nicht viel gerechfertigt!
    Für zwei Tage Heizungsausfall und eine Nacht Abwasserpumpe kann auch nicht viel zusammenkommen.
    Aber auch nur, wenn die Mängel dem Vermieter bekannt sind!

    Wie ich bereits geschrieben habe, haben die Mieter kein Vertragsverhältnis zur WEG.

    Wenn sie nun die NK an die WEG zahlen würden, kämen sie dadurch m.E. bei Ihrem Vermieter in Verzug, in ein paar Monaten wären zwei Monatsmieten zusammen und dann kommt vielleicht die fristlose Kündigung wegen Zahlungsverzug...
     
  9. #8 Tobias F, 15.08.2012
    Tobias F

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    Nochmals, was die Mieterin dem Eigentümer zahlt oder auch nicht geht die WEG nichts an.
    Die Mieterin hat einen Vetrag mit dem Vermieter der u.a. vorsieht wieviel sie wann an IHN zu zahlen hat.
    Würde sie nun davon auch nur einen Teil nicht an der Vermieter sondern an die WEG bezahlen hätte sie, völlig zu Recht, großen Ärger mit ihrem Vermieter.
     
  10. #9 Tobias F, 15.08.2012
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    Die haben, z.B. ob den Mietern das Trepenhaus gefällt, auch nichts mit der WEG zu tun. Ansprechpartner der Mieter ist einzig ihr Vertragspartner - der Vermieter.
     
  11. _Ich_

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    Hat sie schon, er hat ihr bereits eine fristlose Kündigung geschickt, sie hat diese nicht anerkannt, widersprochen, etc.

    Darum geht es ja eigentlich auch nicht, es ist mir auch relativ egal, an was die sich da aufhalten. Nur ich möchte nicht an Kosten beteiligt werden, die sich durch einen Rechtsstreit dieser beiden Parteien ergeben und möchte ihm auch möglichst schnell diesen Zahn ziehen.
    Ich wollte nur eben auch den Stress mit Zivilklage umgehen und möglichst nicht noch mehr Forderungen auflaufen lassen.
    Dachte, das geht vielleicht irgendwie praktischer, aber dann bespreche ich mit den anderen halt mal die Möglichkeit der Klage...
     
  12. #11 Tobias F, 15.08.2012
    Tobias F

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    Das muss Dich/euch auch nicht interessieren.


    Nochmal, dass ist ein Rechtsstreit der Dich/die WEG überhaupt nichts angeht und mit dem Du/ihr auch nichts zu tun habt.


    Also irgendwie.......ich dachte ihr habt jetzt einen Verwalter? Der wird euch schon erklären das die WEG ein Klagerecht gegen den säumigen Eigentümer hat, ihr müsst es nur beschließen (sofern im Verwaltervertrag nicht von vornherein steht das der Verwalter zur Beitreibung rückständiger Zahlungen mit Eilwirkung für und gegen die Wohnungseigentümer außergerichtlich und notfalls auch gerichtlich ermächtigt ist).

    Du und die anderen Eigentümer können nicht einfach klagen, dass kann nur die WEG (und sollte deshalb einen entsprechenden Beschluss fassen)
     
  13. _Ich_

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    Ja, JETZT haben wir den. Das ist auf der letzten Versammlung beschlossen worden. Das erste Treffen MIT ihm steht aber noch aus.
    Ich kenne es also bisher nur unbürokratisch und unkompliziert.
    Es wurde bisher immer nur festgestellt, was warum und wie gemacht werden muss am Haus und dann wurde das halt erledigt.
    Die drei anderen (außer mir, ich kam später dazu) haben das Haus zusammen gebaut und auch geplant.
    Daraus hat sich ergeben, dass Instandsetzung und Renovierung immer schnell geklärt waren, immer einer "einen kannte", der das machen kann, ein vergleichsangebot herein geholt wurde und dann war gut.
    Diese Verwaltergeschichte wurde erst interessant, seit einer mit den Zahlungen der Nk in Rückstand kam und keiner von uns rechtlich fit genug ist, um sicher zu stellen, dass keine formellen Fehler gemacht werden.
    Und jetzt kommen solche Dinge auf den Tisch und ich weiß wenig mit sowas anzufangen.
    Meine Eltern haben auch mehrere Häuser, mit insgesamt 13 (glaube ich?) Mietparteien, die hatten aber auch nie solchen Stress mit Mietern und konnten mir rechtlich da auch nicht weiter helfen, darum frage ich ja hier.
     
  14. #13 Tobias F, 15.08.2012
    Tobias F

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    So ist die Welt aber nicht, denn irgendwann klemmt es irgendwo und dann .......


    Musst Du auch nicht, dafür sind Verwalter ja da.


    Deine Eltern konnten Dir nicht helfen weil es NICHT um Mietrecht geht. Hier geht es um WOHNUNGSEIGENTUMSRECHT (WEG) - weshalb das ganze Thema hier auch in einer falschen Rubrik ist.
     
  15. _Ich_

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    Gib dir keine Mühe, ich werde NIE lernen, dass meine Naivität fehl am Platz ist. :D
    Ich wollte nur einfach vor dem Treffen mit dem Verwalter schon mal klären, was wie zu machen ist und wie man an das Geld kommt.
    Hier bin ich anonym, DA sitze ich ja dann aber tatsächlich so unwissend... ;)
    Ist für mich halt nicht nachvollziehbar, warum er die NK überhaupt zurück hält und dann noch so argumentiert.
    Aber muss es scheinbar ja auch nicht wissen, sondern klagen.
    Einig sind wir uns mit allen anderen schon darüber, dass wir ihm nicht jeder 1000 euro schenken wollen...
    Nur wie man es am unkompliziersten anstellt, hätte ich halt gern gewusst.
    Danke jedenfalls für die Antworten, hat mir schon geholfen.


    Ja, habe mir NACH kompletter Durchsicht aller Rubriken auch schon gedacht, dass ich falsch hier bin....
    Sorry, bitte um Nachsicht.
     
  16. #15 Tobias F, 15.08.2012
    Tobias F

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    Beim Thema Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf - warum also sollte Naivität da ihren Raum haben? ;-))

    Das verstehe ich zwar rein menschlich, es wird aber von keinem Wohnungseigentümer erwartet das er sich im WEG gut auskennt. Dafür gibt es ja Verwalter.


    Kein Problem.
     
  17. #16 Christian, 16.08.2012
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    Hallo _Ich_,

    Das kannst du so nicht sehen. Der Vermieter muss nichts weiterleiten.
    Einerseits muss die Mieterin an den Vermieter zahlen, andererseits muss der Vermieter an die WEG zahlen.
    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Der Vermieter hat Glück, wenn er den Betrag X einfach nur "weiterleiten" kann, aber das muss nicht 1:1 passen. Der Vermieter kann das Geld für die WEG auch woanders hernehmen, er muss nichts "weiterleiten".

    Ob der Vermieter die Wohnung vermietet, sie leerstehen lässt, selbst nutzt oder wasweißich damit macht, kann dir (und der WEG) egal sein. Es sollte dir sogar egal sein.
    Der Vermieter hat einen Vertrag mit der WEG, den muss er erfüllen. Unabhängig von irgendwelchen vielleicht existierenden Mietern.

    Gruß,
    Christian
     
  18. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

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    Jetzt dürft Ihr nur nicht glauben, dass mit einem Verwalter die Reparaturen schneller gehen.
    Der Mietminderungsgrund mag zwar nachvollziehbar sein, jedoch ist der WEG dabei keine mutwillige Verschleppung zu unterstellen und zudem ist die WEG nicht der Verursacher und vor allem wird dem einzelnen Eigentümer durch die WEG ja nichts garantiert.
    Eine Heizung fällt halt mal aus, eine Pumpe geht kaputt etc. Wird nun gemindert fällt des eben unter unternehmerisches Risiko!

    Das ist keine Veruntreueung. Wie oben schon erwähnt wird durch die Jahresabrechnung und deren Genehmigung durch die WEG der Eigentümer zur Zahlung verpflichtet.
     
  19. #18 lostcontrol, 18.08.2012
    lostcontrol

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    vermutlich o.t., aber weil's mich interessiert:

    das kann ein minderungsgrund sein?
    ist mir ehrlich gesagt völlig neu.
    solange der hausflur benutzbar ist, kann man doch deswegen nicht mindern, oder?
    die benutzung der wohnung wird da ja auch nicht eingeschränkt...
     
  20. #19 Syker, 18.08.2012
    Zuletzt bearbeitet: 18.08.2012
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    Hallo Losti,


    Dass sehe ich genauso.
    Eine Mietminderung setzt einen Mangel an der Mietsache vorraus,
    und der Hausflur gehört m.E. nicht zur Mietsache,
    die in der Regel an der Wohnungtür beginnt.

    Sollte allerdings der Hausflur nicht nutzbar sein,
    weil z.B. Treppenstufen fehlen/beschädigt sind,
    dann wäre durchaus eine Mietminderung vorstellbar,
    weil die Mietsache nicht mehr erreicht werden kann.

    VG Syker
     
  21. Ursleo

    Ursleo Benutzer

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    falsche Stelle?

    hallo Ich,
    "Ja, habe mir NACH kompletter Durchsicht aller Rubriken auch schon gedacht, dass ich falsch hier bin....
    Sorry, bitte um Nachsicht. "

    kann nicht sein dass Du hier an falscher Selle bist, im Gegenteil alle sind bemüht dir zur Seite zu stehen, und ich muß sagen, diesmal mit viel Geduld!

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    nur Mut
    Gruss Ursleo
     
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