Alkoholkonsum, Gassi gehen und Zigarettenqualm auf Gemeinschaftseigentum

Diskutiere Alkoholkonsum, Gassi gehen und Zigarettenqualm auf Gemeinschaftseigentum im WEG - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo liebe Eigentümer, wir haben folgendes Problem und wüssten gerne ob es hier Erfahrungswerte zu einer angemessenen Reaktion gibt. Die...

  1. #1 Eigentümer50, 09.05.2020
    Eigentümer50

    Eigentümer50 Neuer Benutzer

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    Hallo liebe Eigentümer,

    wir haben folgendes Problem und wüssten gerne ob es hier Erfahrungswerte zu einer angemessenen Reaktion gibt.

    Die Mieter von zwei Miteigentümern, inklusive Gäste die nicht hier wohnen, nutzen zu jeder Gelegenheit den Gemeinschaftsgarten, Aussenfläche, bei schlechtem Wetter auch Kellerräume, zu ausgeprägtem Alkohol und Zigarettenkonsum.
    Das trifft 7 Tage die Woche zu allen möglichen Uhrzeiten zu.
    Zudem wird der morgendliche Gassigang auf dem Grundstück im Gemeinschaftsgarten erledigt.
    Wir haben selbst einen Hund und sind sehr tierlieb. Aber für uns ist es selbstverständlich Gassigänge in sehr nahe gelegenen Wald und Wiesenflächen zu erledigen. Selbstverständlich tüten wir Hinerlassenschaften auch dort ein und entsorgen sie.
    Wir hatten diese Themen bereits bei den betreffenden Mietern sachlich und freundlich angesprochen , leider zeigen sie keinerlei Einsicht. Es wird eher provokant ignoriert.
    Da wir zwei kleine Kinder und entsprechend gleichaltrige Freunde zu Besuch haben, ist es uns nicht möglich und unangenehm, den Gemeinschaftsgarten nach unseren Bedürfnissen zu nutzen. Zudem möchten wir auch nicht dieser Personengruppe und deren Auftreten zugeordnet werden.
    So wie auch der Großteil der hier wohnenden Eigentümer das nicht angenehm findet und die Gartennutzung meidet.
    Betrunkene Menschen auf dem Grundstück sowie Zigarettenrauch und Kneipengerüche im Treppenhaus/Kellerräumen sind beinahe an der Tagesordnung. Wir wohnen in ländlicher Gegend, in einer gepflegten Strasse mit sehr netter Nachbarschaft und diese Situation hat sich erst in den letzten 3-4 Jahren nach MIeterwechseln entwickelt.

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
    Wir wären über Rückmeldungen sehr dankbar.
     
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  3. Andres

    Andres
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    Was sagt der Vermieter der fraglichen Partei zur Situation? Hat die WEG eine Hausordnung und falls ja: Gibt es dort anwendbare Passagen?
     
  4. Ferdl

    Ferdl Erfahrener Benutzer

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    Ja wo bitte denn sonst?:6:
    Als Eigentümer und/oder Bewirtschafter solcher Flächen bedanke ich mich dann doch recht herzlich. :86:
    Wenn du schon meinst einen Hund halten zu müssen, dann lass den doch bitte auf deine Wiese/Garten/Rasen kacken.

    Boa, was kotzt mich sowas an, genau wie diese Sackpfeifen die wo immer ihren Rasenschnitt übern Zaun kippen...:5:
     
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  5. Duncan

    Duncan
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    Und um mal zu erklären warum: bei zu Futterzwecken (Silage) angebautem Grünland ("Wiese") können die Exkremente zu Aborten bei Mutterkühen führen. Mal vulgär ausgedrückt: Euer scheißender Hund tötet Kälber!

    Weiterhin sorgen die dort herumstreifenden Hunde(Katzen auch) durchaus für Stress bei den lokalen wildlebenden Tieren, ist immerhin ein Raubtier mit erheblicher Gefahrendrohung. Je nach Stressresistenz der einzelnen Arten führt es auch zur Aufgabe von Lebensräumen. Sprich ihr mit eurem Hund vernichtet Lebensräume!

    Steigerungsform sind nur noch die Intelligenzbolzen die ihren Grünschnitt usw. im Plastiksack verpackt in die Landschaft werfen...
     
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  6. set

    set Erfahrener Benutzer

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    Na ja, damit das passiert müssen doch mehrere Faktoren zusammenkommen. Der Hund muss erst mal die entsprechenden Parasiten im Kot haben und dann muss das Futter auch unmittelbar nach dem der Hund dort hingekackt hat geerntet werden. Sonst ist er nach zwei Wochen einfach verrottet. Nicht umsonst kippt der Bauer sein Kuhsch... rechtzeitig tonnenweise vor der Ernte aufs eigene Feld.

    Versteh mich nicht falsch, ich bin selbst Hundebesitzer und kann mich maßlos über andere Hunde (oder besser gesagt deren Frauchen und Herrchen) aufregen die jegliche Erziehung oder Sozialregeln vermissen lassen.
     
  7. Duncan

    Duncan
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    aber der Bauer/Landwirt weiß was er wann wo womit macht und muss selbst für die Folgen einstehen. Der gemeine Hundehalter nicht.

    Ich mag Hunde wirklich, aber ich bleibe auch dabei der uninformierte und rücksichtslose Hundehalter ist der größte Hundefeind, den es überhaupt gibt.
    Und genau wegen solcher Exemplare der Hundehalter vermeidet man gerne die Vermietung an Hundehalter, genau deshalb werden Hunde lokal verboten oder unter Leinenzwang gesetzt. Ja und auch wegen diesen wird die Strafsteuer Hundesteuer erhoben, in meinen Augen vielerorts sehr viel zu gering, (OT: ich bin da für einen sehr hohen Grundsatz so bei ca. 1200 €/anno und Rabatte bis zu 100 % bei "Leistungsträgern" wie Rettungs- und Blindenhunden z.B. und Aufschlagen für verhaltensauffällige Tiere... aber ist eine extra Diskussion.)
     
  8. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Die meisten Menschen sind doch schon damit überfordert, zu verstehen, dass der dumme Bauer den "Rasen" nicht nur aus Langeweile mäht. Oder damit die Anwohner es schön haben.

    Dass da Viehfutter wächst, ist vielen gar nicht bewusst.
    Dass der "Rasen" jemandem gehört (und nicht für die Allgemeinheit zur Verfügung steht), ist vielen gar nicht bewusst.

    Und dann kommt irgendwann das Argument "Irgendwo muss mein Wauzi doch hin käckern!!!!". Ob ich dieses "Argument" auch wohl für mich nutzen darf, nachdem ich mir einen Elefanten zugelegt habe und den auf anderer Leute Grundstücke scheißen lasse? Auf meinem Grundstück will ich die Kacke jedenfalls nicht haben.
     
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  9. #8 Eigentümer50, 10.05.2020
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    Ich denke das läuft hier etwas aus dem Ruder und an der eigentlichen Fragestellung vorbei.
    Hätte Fredl unseren Post inhaltlich sinngemäß, vernünftig zitiert, wäre das schön gewesen.

    Um es nochmal klarzustellen, wir ENTFERNEN die HINTERLASSENSCHAFTEN unseres Hundes IMMMER.
    Er verrichtet sein Geschäft auch nicht mitten in den Feldern und Wiesen, das geschieht am Wegesrand!

    Wäre nett wenn wir jetzt aus dem Landwirtschafts und Futtermittel-Forum zum WEG-Forum zurück könnten!
     
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  10. Andres

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    Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie sich Leute an genau den Beiträgen hochziehen, die sie nicht weiterbringen. Naja, auch egal. Ich bin dann mal raus.
     
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  11. #10 ehrenwertes Haus, 10.05.2020
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    Das ist normal bei Gemeinschaftsgärten, dass nicht jeder Gartennutzer seine Vorstellungen von Gartennutzung ausleben kann und darf.
    Kinder als Argument für "Hunde sollen nicht in den Garten dürfen", ist Unfug. Kinder haben keine Probleme mit Hundehaufen, vor allem wenn die Eltern die Haufen einsammeln und entsorgen.

    Stell dir vor, für einen Gartennutzer wäre es ein Bedürfnis den Garten in einen Pool zu verwandeln oder in einen Trimm-Dich-Parcour. Ich vermute, das würde auch nicht deinen Bedürfnissen entsprechen. Sandkasten und Schaukel entsprechen ziemlich sicher auch nicht den Bedürfnissen der älteren Hausbewohnern.
     
  12. #11 Eigentümer50, 10.05.2020
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    Es ist den Vermietern bekannt, ich denke nur nicht in dem Ausmaß. Verwltung ist informiert und soll das nun nochmal deutlich auch weiterleiten.
    Die Hausordnung ist da mehr als dürftig, dort findet sich keine wirklich anwendbare Passage.

    Hier geht es nicht um ein generelles Verbot für Hunde im Garten. Wir haben selbst einen Hund. Wir würden nie etwas dagegen sagen wenn es sich um pinkeln gegen Sträucher oder mal um ein Häufchen drehen würde.
    Aus Bequemlichkeit beharrlich morgens in den Garten koten lassen, wenn es noch dazu in nicht einmal 50m Entfernung, Gelegenheit (inkl. Mülleimer mit Kotbeutel-Spender) dazu gäbe ist einfach nur dreist.

    Wir haben keine Schaukeln oder Sandkasten im Garten, die brauchen wir auch nicht. Wobei das hier bei uns auch kein Problem wäre.

    Was wir haben sind ständig betrunkene Personen und Kneipenmuff dem wir nicht entfliehen können, das kann ja wohl bei einem vernünftig denkendem Mensch nicht als geeignetes Umfeld für kleine Kinder gelten.
     
  13. #12 immobiliensammler, 10.05.2020
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    Ist die Nutzung des Gemeinschaftsgartens denn als Spielplatz für "entsprechend gleichaltrige Freunde" auch erlaubt? Meines Wissens wohl nur für die Bewohner? Da könnte sich dann ja sofort der nächste Eigentümer/Mieter daran hochziehen, schon mal daran gedacht? Leben und leben lassen, oder - anders formuliert - manche Leute sind nicht WEG-kompatibel!
     
  14. Duncan

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    Welches auch nicht juristisch haltbar und durchsetzbar wäre.
    Hier haben wir also ein mutwilliges Verschmutzen der Mietsache und deren Nebenanlagen. Durchaus ein Abmahnungsgrund. Deshalb Kontakt zum jeweiligen Vermieter aufnehmen, nur der kann entsprechend handeln. Das ist für diesen aber nur sinnvoll, wenn er entsprechende Belege hat, um das vertragswidrige Verhalten zu dokumentieren. Also müssen hier die sich gestört fühlenden Personen aktiv werden, Lärm und sonstiges Störungsprotokoll erstellen und zur Verfügung stellen und auch selbst zu einer Aussage, ggf. auch vor Gericht bereit zu sein und dies deutlich zu machen, gerne auch schriftlich unter voller Nennung von Ross und Reiter!
    das sich betrinken für sich ist erst mal nicht strafbar. Für sich daraus ergebene Nebenfolgen siehe oben.
    Wurde irgendwem die Fläche als Kindergarten oder ähnliches zugesichert?

    Du kannst als Miteigentümer hier im wesentlichen nur beim Eigentümer der jeweiligen Wohnungen ansetzen. Um den zu motivieren, tätig zu werden, gibt es einschlägige §§ im WEG (was sich jeder WEG-Eigentümer unbedingt mal genauer zu Gemüte führen sollte). Deren Anwendungsbereich man diesem entsprechend darlegen sollte...

    Also das ganz normal offensichtliche. Was davon habt ihr bereits umgesetzt/angegangen?
     
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  15. #14 Eigentümer50, 10.05.2020
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    Oder nicht Sozial-Kompatibel.
    Spielende Kinder und eine Gruppe von Gewohnheitstrinkern auf eine Stufe zu stellen........Naja.......
    Abgesehen davon, wenn sich da jemand daran stören würde, würde ich das auch meinen Kindern untesagen.
    Das ist jedoch bei uns nicht der Fall, ich lass meine Kinder da nicht zwischen Bierflaschen und Betrunkenen spielen.
     
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  16. #15 Eigentümer50, 10.05.2020
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    Nicht falsch verstehen, wir wollen den Garten nicht als unseren "Kindergarten" nutzen.
    Wenn sich aber beim Betreten des Grundstückes und im Treppenhaus die Begegnungen unserer Kinder mit ständig
    betrunkenen Person fast nicht mehr vermeiden lässt, dann ist das nicht sehr angenehm.

    Die Verwaltung ist informiert und die entsprechenden Besitzer werden wieder informiert.
    Die Mieter wurden höflich angesprochen, ignorieren das aber.
    Eine Änderung der Hausordnung ist angestrebt um alles auf ein "Normal-Level" und für alle Bewohner akzeptables Niveau zu bringen.
     
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  17. #16 immobiliensammler, 10.05.2020
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    Was nützt es, wenn die Verwaltung die Besitzer informiert wenn diese die höfliche Ansprache schon ignoriert haben?
     
  18. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Na, dann erzähl doch mal, wie du den Hundeurin entfernst.

    Wem gehört eigentlich der Wegesrand? Niemandem?
     
  19. #18 Eigentümer50, 10.05.2020
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    Kleiner Tipp: Wenns total unrealistisch und lächerlich wird musst du aufhören!
    Sinnvolle Beiträge die etwas mit der eigentlichen Fragestellung zu tun haben sind wohl nicht so dein Ding?
    Langeweile? Mangelnde Auslastung im Privatleben? Fehlende soziale Kontakte? Der Wunsch, wenigstens hinter der Tastatur, dein eigener Held zu sein?
    Woran liegts denn bei dir? Aluhut defekt? Vielleicht kann dir ja geholfen werden, du musst nur daran glauben, gib dich nicht auf, du schaffst das!:156:
     
  20. Duncan

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    Da waren wir schon. Der Punkt ist geklärt. aber siehe oben...
    Wir brauchen das nicht zum drölfzigsten Mal zu wiederholen. Das ist gerade unstrittig. Aber...
    soweit so klar.
    Warum wiederholst du inhaltlich den vorhergehenden Satz? Und viel spannender was sagen Eigentümer bzw. Vermieter?
    Da nicht in deren Mietvertrag eingeflossen ist die neue Hausordnung für die Bestandsmieter erst mal nicht bindend. Ihr müsst mit dem jetzt vorhandenen Stand auskommen. Das würde bei wissendem Vorgehen auch funktionieren. Habt ihr Mal in Erwägung gezogen einen Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht zu involvieren, da euch ja schon die Basics nicht geläufig sind?
     
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  21. #20 Eigentümer50, 10.05.2020
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    @Duncan
    Danke für deine Hinweise!
    Uns ging ging es um bereits vorhandene Erfahrungen von anderen Mitgliedern in diesem Forum.
    Soweit ich mich da auskenne ist der Erfahrungsaustausch eine der Grundlagen für ein Forum.
    Wir werden jetzt auch eine rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.
     
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