Alptraum-Hausmeister - WIE LOSWERDEN???

Dieses Thema im Forum "Hausmeister" wurde erstellt von Josephine, 23.06.2007.

  1. #1 Josephine, 23.06.2007
    Josephine

    Josephine Neuer Benutzer

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    Hallo allerseits,

    Dies scheint ein recht häufiges Problem zu sein, zu dem man bei flüchtiger Google-Recherche jedoch nix Handfestes findet...
    Die Situation:
    Leipzig, vierstöckiges Gründerzeithaus. Im Erdgeschoss ziehen zwei neue Mieter ein, die Kameras über ihren Türen anbringen, welche offensichtlich den Flur - quasi zwischen Eingang, Briefkästen, Haustür, Hinterhoftür u. Treppenhaus - visieren. Selbige Mieter haben auffällig häufig Besuch von denselben Leuten, die, um es vorsichtig auszudrücken, oft mit eindeutig wirrem Bewusstsein die genannten Wohnungen verlassen. Außerdem: Laute Musik, Fahrräder im Flur (sogar unter Schild, welches dies verbietet), äußerst aggressive Reaktionen auf Beschwerden.
    Den Vermietern dürfte von der Situation jedoch nichts bekannt sein. Ein, um es mal harmlos auszudrücken, inkompetentes Weichei von einem Verwalter, hat die Individuen einziehen lassen und - jetzt kommt's - einem von ihnen den Hausmeisterposten übertragen.

    Seitdem:
    - Für Gartenarbeiten wurde Strom von unserer Waschmaschine abgezwackt (das Haus hat einen Wäschekeller)
    -Nachts um drei finden im Keller stets Arbeiten an - mit Handkarren her transportierten - Fahrrädern statt
    ... und und und...

    Daraufhin hat eine Mieterin (alleinerziehende Mutter) vor etwa 3 Wochen einen Brief an den - mit Verlaub gesagt feigen - Verwalter geschrieben, in dem sie sämtliche Probleme auflistete u. die Entfernung der Kameras forderte, u. zwar mit einer Frist, die am Montag abläuft. Diesen Brief haben fast alle Mietparteien unterschrieben (außer einigen, die im Urlaub, bzw. nicht da waren). Nichts hat sich geändert.
    Nun war selbige Mieterin beim lokalen Mieterschutzbund, der in der Kamerafrage allerdings gar nicht weiterhelfen konnte u. ansonsten lediglich riet, sich nach der Frist einzeln - also jede Mietpartei für sich - nochmal an den Eigentümer zu wenden.
    Inzwischen spitzt sich die Situation im Haus zu. Die Gesellen haben die laute Musik eingestellt (nachdem einmal die Polizei hier war), einen Fahrradständer gebaut u. den Hof entrümpelt (eine morsche Bank entfernt). Gleichzeitig wird der "Hausmeister" immer herrischer: Mein Partner u. ich wurden in agressiver Weise dazu angehalten, unsere Fahrräder in den jüngst erworbenen Fahrradständer zu stellen. Dieser ist jedoch äußerst unsicher. Deshalb schließen wir unsere Räder seit Jahren mit den Rahmen an einen äußeren Wäscheständer an, direkt an der Mauer, die unser Grundstück begrenzt. Was natürlich noch nie jemanden gestört hat... (vermutlich Reaktion auf Beschwerde über Kameras+Lärm)

    Okay, nachdem ich Euch Leser mit nervigen Einzelheiten nur einen oberflächigen Eindruck von der Dreistigkeit dieser Individuen verschafft habe, kommt hier endlich das, was ich wissen will:


    Was sind die tatsächlichen Befugnisse von Hausmeistern?
    Muss man ihren Anweisungen folgen, wenn diese durch den Mietvertrag nicht bestätigt werden?
    Muss man sie überhaupt hinnehmen, wenn das ganze Haus vor ihnen Angst hat???
    Und: Kameras im Hausflur - ist das rechtlich überhaupt drin???

    Über Antworten u. Tipps mit gesetzlichen Hintergründen würde ich mich unglaublich freuen!!!


    Liebe Grüße aus Leipzig, Jo


     
  2. AdMan

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  3. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Nichts was nicht im Mietvertrag steht und die Wohnqualität mindert muss hingenommen werden und berechtigt meist zur Mietminderung.

    In Eurem Fall würde ich von dem Recht regen Gebrauch machen , da sich meist in der Verwaltung erst was tut wenn es ums Geld geht. Alles andere mit 1000 Unterschrieften oder so wandert eh nur in den Rundordner.
     
  4. laudi

    laudi Neuer Benutzer

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    Hallo!
    Eine Kamera anzubauen verstößt eindeutig gegen "meine" Privatsphäre.

    1.) Du mußt dem Vermieter/Verwalter eine ANGEMESSENE Nachfrist setzen. Hier halte ich 2 Wochen für völlig ausreichend. (per Brief, mit Einschreibe!) In diesem Brief drohst Du mit Mietminderung von - na sagen wir mal 20% - Steht in Deinem Mietvertrag nochwas wegen Hausmeisterservice? Dann würde ich diesen auch noch in Frage stellen und mal mit 30% MM (Mietminderung) drohen.
    2.) Sollte darauf nichts passieren, zieh bei der nächsten Miete diesen Betrag ab. Wetten da passiert schnell was.
    3.) NICHT BANGE machen lassen durch Drohungen seitens des Vermierters. Du hast einen Mangel angezeigt (Selbst wenn sich dieser später per Gericht als falsch rausstellen sollte) darauf muß der Vermieter reagieren.
    Grüße aus Schwaben
     
  5. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Na die Höhe der MM finde ich dann doch etwas überzogen. Fürs Erste sollte es nicht mehr als 10% sein. Das reicht meist schon um den Vermieter wachzurütteln.
     
  6. #5 Josephine, 25.06.2007
    Josephine

    Josephine Neuer Benutzer

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    Hallo Heizer und Laudi,

    Danke für die schnellen Antworten! Die Frist betrug tatsächlich 3 Wochen. Natürlich hat sich nichts getan.
    Am vergangenen Wochenende spitzten sich die Dinge noch weiter zu: Der "Meister" fing an, im Garten eine Art Terasse zu bauen. Sonntag morgen um halb sieben. Dann hat er an fast jeder Tür - zum Garten, in den Waschmaschinenraum usw. - Zettel angebracht, mit Auszügen aus dem Mietvertrag u. eigenen kleinen Zusätzen á la "Der Hof ist sauber zu halten", "Fahrräder dürfen nur in dafür vorgesehene Fahrradständer gestellt werden" usw. Reine Schikane: Er ist derjenige, der ständig sein Fahrrad im Hausflur abstellt - so auch heute morgen um acht.
    Nun habe ich zwei neue Fragen: Er hat am Wochenende u. auch davor schon Gegenstände anderer Mieter verstellt. Zwei - berechtigt - im weitesten Teil des Eingangsbereichs abgestellte Kinderwagen, die zwei unterschiedlichen Mietparteien gehören, wurden zusammengeschoben u. Zusätze des einen Wagens auf den anderen gepackt. Ein im Hof stehendes Plastikplanschbecken wurde gelehrt und an die äußerste Hofecke verschoben. Natürlich ohne vorher die jeweiligen Besitzer zu informieren... Meine Frage: Darf ein Hausmeister einfach so Gegenstände von Mietern verschieben oder umstellen??? Ich meine mal gehört zu haben, dass zuvor um die Entfernung der Dinge gebeten werden muss u. dies auch nur, wenn sie tatsächlich unberechtigt irgendwo im Weg stehen.
    Außerdem: Müssen wir für eine Terassenplattform im Garten zahlen? Zumal außerdem der Rasen innerhalb der letzten sechs Wochen 2x gemäht wurde - von einem Kumpanen des Meisters... Die nächste Nebenkostenabrechnung wird bestimmt ein Spaß.


    Liebe Grüße, Jo
     
  7. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Bauarbeiten an Sonn- und Feiertagen muss man nicht dulden. Hier ist eine Mietminderung angesagt.

    Ich kann mich nur wiederholen. Wenn es ums Gelöd geht werden die meisten Verwaltungen erst Wach. Irgendwelche Schreiben landen meist nur in irgendwelchen Ordnern und es passiert nix.
     
  8. #7 Josephine, 25.06.2007
    Josephine

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    Hallo Heizer,

    Das haben wir auf jeden Fall vorgesehen...
    Dennoch brauche ich immer noch Antworten auf: Was darf ein Hausmeister "befehlen" u. müssen wir für eine Terasse im Garten bezahlen????
    Inzwischen habe ich auch Kontakt mit einer entfernten Verwandten aufgenommen, die selbst als Mieterin u. Vermieterin mit den unmöglichsten Individuen überhaupt konfrontiert wurde - u. zwar Filmreif, in beiden Fällen. Und ihre spontane Antwort lautete "außerordentliche Kündigung. Ganz klare massive Beeinträchtigung des Hausfriedens" und das wäre auch im Interesse der Vermieter - sie selbst hat sowas schon einmal erfolgreich durchgezogen, um "seriöse" Mieter u. letztendlich sich selbst zu schützen.
    Wie seht Ihr das??? (Vor allem auch aus Vermieter-Perspektive - dass wir Mieter hier massive Probleme haben, dürfte klar geworden sein).

    Eine positive Entwicklung: Die Kameras werden - anscheinend - entfernt. Dies hat uns der wenig verlässliche "Verwalter" heute mitgeteilt, der ansonsten auf seiner üblichen Strategie, slimier than slugs, besteht. Will sagen: Die Typen haben mündlich zugesagt, die Dinger zu entfernen. Ohne Datumsangabe, versteht sich...

    Liebe Grüße, Jo
     
  9. Beluga

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    Hallo,
    die Mieter anzuraten, die Mieten einfach zu kürzen, obwohl die Vermieter und auch der Verwalter an der Sache nicht schuld ist, finde ich noch primitiver als der "schreckliche selbstherrliche Meister" !!!
    Dadurch werden die Unschuldigen, aber nicht der eigentliche Täter bestraft !!!

    Was der "Meister" tut, sind nicht nur missverstandene Selbstherrlichkeiten, vielmehr patzige Versuche Ordnung zu schaffen (Fahrradständer bauen, Entrümplung... was soll dabei falsch sein ?)

    Hier fehlt einfach sachliche Gespräche zwischen allen Parteien.

    Vielleicht weil der Hausmeister neu ist, oder aus irgendeinem Grund von den alten Hausbewohnern nicht sofort akzeptiert wird. ?? Dann würde das
    Problem in den Hausbewohnern selbst liegen.
     
  10. Heizer

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    @Beluga

    Wenn der Vermieter seine Mitarbeiter nicht im Griff hat ist es nicht Schuld der Mieter oder? Und bei Ruhestörung wird jeder Richter einem Mietminderung zugestehen.

    Ich kenne solche Leute. Reden ist da meist kontraproduktiv. In solchen Fällen ändert sich fast immer erst was wenn es ans Geld geht.

    Und natürlich liegt die Schuld beim Vermieter wenn er solche Leute mit Hausmeistertätigkeiten beauftragt die offensichtlich mit der Aufgabe überfordert sind. Genauso fehlt ein eindeutiger Aufgabenkatalog und eine Festlegung der Arbeitsaufgaben. Was er darf und was nicht u.s.w. Das sind alles Aufgaben des Vermieters denen er augescheinlich nicht oder ungenügend nachgekommen ist.
     
  11. #10 Martens, 27.06.2007
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    moin zusammen,

    man kommt leider mit rechtstaatlichen Mitteln solchem Treiben schlecht bei.

    Ein Hausmeister hat i.a. überhaupt keine "Befehlsgewalt" im Haus, er kann meckern, man kann ihn ignorieren.

    Das Verstellen von Kinderwaagen, Fahrrädern, Plantschbecken könnte Sachbeschädigung sein, Anzeige bei der Polizei machen.

    Die Errichtung einer Terrasse Sonntag morgens ist ein Fall für das Ordnungsamt, Nichteinhaltung der Ruhezeiten, nicht genehmigte Sonntagsarbeit, ggfs. Schwarzarbeit. Ein Hausmeister führt normalerweise keine Bauarbeiten aus.

    Kosten für bauliche Maßnahmen trägt einzig und allein der Eigentümer, das sind keine Betriebskosten. In der Tat, die nächste Abrechnung wird spannend.

    Kameras im Treppenhaus, die von einem "Hausmeister" überwacht werden, sind mindestens kritisch... Ein Pinsel mit schwarzer Farbe an einem Besenstil kann das Problem aber meist überlagern. :D

    Minderung der Miete kann der Mieter immer dann vornehmen, wenn das Mietverhältnis beeinträchtigt ist, von "Schuld" oder auch nur Verursachung muß keine Rede sein. Ich kann die Miete auch mindern, wenn der Nachbar baut!

    soweit ersteinmal,
    Christian Martens
     
  12. #11 Josephine, 28.06.2007
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    @ Heizer: Reden ist nicht nur kontraproduktiv, sondern möglicherweise sogar gefährlich. Selbst eine Polizistin, die ihn vor zwei Wochen wegen nächtlicher Ruhestörung ermahnt hat, wurde dermaßen angeschnauzt, dass sofort alle Kollegen aus dem Auto kamen...

    Wie wir inzwischen erfahren haben, werden auf uns wegen der Bauarbeiten keine Kosten anfallen. Dennoch haben wir damit Probleme: Die Terasse ist mit Sicherheit nicht für das Haus bestimmt, sondern für ihn u. seine Partykumpel. Zudem wurde kein Mieter gefragt, ob wir unseren (sehr kleinen) Hinterhof ändern wollen. Und natürlich wurden die Bauarbeiten nicht angekündigt. Viel schlimmer ist, dass er die Mülltonnen in die hinterste Ecke des Hofes unter ein paar Büsche und hinter eine Kinderschaukel verschoben hat.

    @Beluga, dem Vermieter geben wir gar keine Schuld - weil wir nicht sicher sind, ob der Verwalter unsere Beschwerden überhaupt weitergeleitet hat...
    Am Montag hinterließ er einen Zettel, auf dem zu lesen war, dass die Kameras entfernt werden (an diesem Tag lief die von uns gesetzte Frist ab) u. - sinngemäß - dass wir uns freuen sollten, dass Herr X. das Grundstück so "attraktiv" gestaltet. Zu den anderen Beschwerden natürlich kein Wort. Die Kameras hängen dort nach wie vor.
    Sollten sie bis zum nächsten Montag immer noch nicht entfernt worden sein, setzen wir ein Schreiben an die Eigentümer auf - mit einer Auflistung sämtlicher Dreistigkeiten u. der Ankündigung von Mietminderungen für die jeweiligen Mängel, die ggf. von den einzelnen Mietparteien je nach Betroffenheit vorgenommen werden. Ich denke mal, dann kommt auf jeden Fall was zurück - zumal eine Mieterin bereits wegen dem Möchtegern-Diktator auszieht u. dies auch in der Kündigung durchblicken ließ. Außerdem glauben wir, wie gesagt, dass die Besitzer keine Ahnung haben, was hier vor sich geht. Denn der Verwalter ist ein Typ, der drei Monate für die Reparatur einer kaputten Klingel braucht (das zog Mietminderung nach sich), außerdem nicht gerade mutig - um es mal vorsichtig auszudrücken - u. ein Meister im Ausweichen.
    Beispiel: Einer anderen Hausbewohnerin, die ihn am Montag auf sämtliche Probleme ansprach, antwortete er quasi mit indirekten Gegenfragen u. wollte dann im - wie sie sagt "Oberlehrerton" - wissen, wann sie das letzte mal die Treppe gekehrt hat (welche anscheinend leicht staubig war, weil beide Parteien der Dachgeschossetage nacheinander im Urlaub u. lange nicht da waren)... Oder, noch besser: Der Meister hatte Montag mal wieder ein Fahrrad im Hausflur stehen, neben seiner Tür u. ca. zwei Meter von einem Schild entfernt, was genau das untersagt. Natürlich hat meine Nachbarin den Verwalter sofort gefragt, was er dagegen zu tun gedenkt. Er meinte, er hätte ihn gefragt u. die Antwort war "Das ist nicht meins"... Damit hat sich's dann.


    @Christian Martens, danke für den Tipp mit dem Ordnungsamt. Meldet man sich "nachträglich" bei denen? Oder ruft man direkt an, sobald Sonntags gearbeitet wird (war nicht das erste mal)?

    Liebe Grüße, Jo
     
  13. #12 Martens, 28.06.2007
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    moin Josephine,

    ich würde auch sagen, Reden kann übel ausgehen... das sollte man in solchen Fällen Anderen überlassen.

    Die Umgestaltung des Hofes ist Sache des Eigentümers, da haben die Mieter kein Mitspracherecht, auch muß nichts niemandem angekündigt werden, das geht einfach so.

    Einerseits ist der Hof sehr klein, andererseits sind die Tonnen nun in die hinterste Ecke gerückt worden - ja, was denn nun? Solange die Tonnen auf dem Hof stehen, hat es dem Mieter zu reichen.

    Wir wissen alle, daß man das auch wesentlich geschickter aufziehen könnte, aber Rechte hat der Mieter in diesen Dingen eben keine.

    Ordnungsamt, einfach mal anrufen und die Jungs (und Mädels) fragen, wie es denn so ist, wann man anrufen kann, ob es am Wochenende eine Notrufnummer gibt etc.
    Die sind meist sehr erfreut, wenn man sie ernst nimmt.
    Das trifft übrigens auf die meisten anderen Menschen auch zu... :)

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  14. #13 Josephine, 29.11.2007
    Josephine

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    Hallo Herr Martens,

    Danke nochmal im Nachhinein, Ordnungsamt war der Tipp! Beziehungsweise "the straw that broke the camel's back"...
    Mal abgesehen davon - der "Verwalter" wurde gefeuert, der "Hausmeister" ist getürmt (es steht ein internationaler Haftbefehl aus) und der allzu bequeme Besitzer hat inzwischen einen Prozess am Hals (der sich dank des örtlichen Mietervereins u. meiner Sippe - zum Teil Anwälte) noch um einiges hinziehen dürfte...
    Wir wohnen inzwischen in einer freundlicheren Wohnung, mit Hausmeisterservice, der nicht im Haus wohnt.

    Allen, die hier von Google aus landen, kann ich nur raten: Überwachungskameras im Eingangsbereich auf keinen Fall hinnehmen!
     
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