Anpassung der Nebenkostenvorauszahlung

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von cfellerei, 17.12.2014.

  1. #1 cfellerei, 17.12.2014
    cfellerei

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    Hallo,

    es geht um einen Mieter A, der in 2013 am 1. April eingezogen ist.
    Nun erstellt der Vermieter die Nebenkostenabrechnung.
    Daher war er in den Wintermonaten an den erhöhten Verbrauchskosten für Strom und Heizung (noch) nicht beteiligt.
    Dabei kommt heraus, dass der Mieter ein Guthaben erstattet bekommt, weil er die Monate Jan, Feb, März noch nicht Mieter war.

    Wie passt man nun die künftige Nebenkostenvorauszahlung rechtlich einwandfrei an, sodass die Wintermonate auch beinhaltet sind?

    besten Dank.
     
  2. AdMan

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  3. #2 BHShuber, 17.12.2014
    Zuletzt bearbeitet: 17.12.2014
    BHShuber

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    Hallo,

    da es ja eine logische Erklärung dafür gibt, würde ich alles so lassen wie es ist.
    Warum auch ändern, es ist nicht abzuschätzen welchen Verbrauch der Mieter in den Wintermonaten haben wird, somit bleibt es bei der Vorauszahlung, lieber Guthaben als Nachzahlung.

    http://www.nebenkostenabrechnung.com/nebenkostenvorauszahlungen-anpassen/

    Indem man abwartet bis ein volles Wirtschaftsjahr vergeht und dann kann man immer noch Anpassungen vornehmen.

    Gruß

    BHSHuber
     
  4. #3 cfellerei, 17.12.2014
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    besten Dank für die Info!
     
  5. #4 alibaba, 17.12.2014
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    eigendlich macht der Vermieter bei Vertragsabschluss schon die NK im Mietvertrag

    einschreiben ,die nihmt er zB

    aus der Vorvermietung als ca. Richtwert .

    Und wenn der Mieter nun ein GutHaben hat ,weil er in der HeizPeriode

    da noch nicht angemietet hatte ,bleibt die Vorrauszahlung gleich nah ,

    da ja abzusehen ist ,das bei der nächsten Abrechnung über ein ganzes Jahr

    das dann wieder ungefähr passt .

    Ich habe dieses Jahr ein Mieter , der bekommt ca. 300 Piepen zurück

    ich habe ihm schon gesagt letzte Woche , er soll mir sagen wann es ihm passt

    wegen seine KontoPfändungen ....... vermutlich splitten :musik012:

    Gruss
    alibaba :D
    PS:
    der freut sich schon und wird das Geld in trockene StoGrammGläser füllen
     
  6. #5 cfellerei, 18.12.2014
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    Hätte noch eine Frage zu der Betriebskostenabrechnung für den Mieter:
    Muss man als Vermieter dem Mieter die Betriebskostenabrechnung des WEG Verwalters als Beweis beilegen, und wenn ja, kann/muss (?) man die anderen nicht Umlagefähigen Positionen wie Instandhaltungsrücklage oder Verwaltergebühren schwärzen?


    @ alibaba: du bist aber ein fürsorglicher Vermieter, weil du sogar den Rückzahlungsbetrag zeitlich berücksichtigend zugunsten seiner Pfändungssituation überweisen willst. :45:
     
  7. #6 BHShuber, 18.12.2014
    BHShuber

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    Hallo,

    für meinen Teil, lege ich eine Kopie der Einzelabrechnung mit den umlagefähigen und nicht umlagefähigen Kosten der Abrechnung für den Mieter dazu, kann aber jeder machen wie er lustig ist, keine Verpflichtung hierzu.

    Gruß

    BHShuber
     
  8. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

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    Du musst der Abrechnung keine Belege befügen. Der Mieter hat nur das Recht die Belege ein zu sehen, außer es ist für ihn unzumutbar dann kann er Kopien verlangen.

    Als "Kundensservice" lege ich ungefragt Kopien der HV Abrechnung bei, ohne etwas zu schwärzen.
     
  9. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Wenn Du Dich da mal nicht selber Strafbar machst und mit in die Haftung genommen wirst.
     
  10. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Wo kein Kläger da kein Richter!
     
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