... (auch ich habe) Probleme mit ISTA..

Diskutiere ... (auch ich habe) Probleme mit ISTA.. im Abrechnungs-/Umlagmaßstab Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Guten Morgen , nach einer Zeit des stillen Mitlesens benötige ich nun auch mal eure Hilfe. Ich habe 2016 familienintern ein Haus übernommen. 3...

  1. Groti

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    Guten Morgen ,

    nach einer Zeit des stillen Mitlesens benötige ich nun auch mal eure Hilfe.

    Ich habe 2016 familienintern ein Haus übernommen. 3 Parteien, die schon „immer“ von Ista verwaltet wurden. Leider ist mir als erste aufgefallen, dass der Service ( Abrechnungen fehlerhaft) mangelhaft ist und die Preise dafür umso höher. Ein lokales Unternehmen verlangt ungefähr 1/3 von Ista und bietet deutlich mehr Service. Allein die Gerätemiete ist schon Wucher,daher möchte ich natürlich gerne wechseln.


    Da mir am Telefon mitgeteilt wurde , dass ich zu 08/17 einfach kündigen könnte, habe ich das auch gemacht. Nach -natürlich- mehrfachem Nachfragen bei Ista habe ich jetzt endlich eine Antwort bekommen: 350 Euro Gerätemiete und noch 1600 Euro Serviceleistungen etc.
    Aus : wir buchen beide Summen nach der nächsten erstellten Abrechnung (wollte 2017 dort noch erstellen lassen) ab, ist ein : wir buchen beide Summen sofort ab geworden. Der Mann aus dem örtlichen Unternehmen sagte mir , dass das generell nicht rechtens ist. Im Netz habe ich bisher nur Urteile im Bezug auf die Miet für die Verteiler gefunden.
    Hoffe jemand kann mir dazu weiterhelfen...
    Habe auch schon einigen erfahrenen Mitgliedern hier geschrieben, leider bisher ohne Antwort. Aber mir wird auch leider nicht angezeigt, ob die Nachrichten überhaupt angekommen sind.
    Vielen Dank schonmal !
     
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  3. #2 sara, 30.04.2018
    Zuletzt bearbeitet: 30.04.2018
    sara

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    Leider habe ich keine Erfahrungen mit dem Wechsel des Ablesedienstes.

    Da wir hier aber nicht deinen zu Grunde liegenden Vertrag und die Laufzeiten kennen kann da wohl niemand etwas zu den geforderten Summen der evtl. Vorfälligkeiten sagen.

    Jedoch nach deinen Schilderungen, warst du ja wohl einverstanden mit den geforderten Summen von 350€ + 1600€
    nun geht es nur um den Termin wann diese Kosten fällig sind/waren?
    Die Abrechnung für 2017 ist ja wohl schon auf dem Weg gebracht und damit ist es doch nur ein paar Monate früher ?
    Da wirst du dich mit Ista auseinandersetzen müssen, mit der Fälligkeit.
    Du kannst die Lastschrift auch zurückgehen lassen, ob das aber eine gute Idee ist ???

    Vielleicht bekommst du von einem anderen User hier noch einen guten Tipp.
    und das wundert dich?

    Nachtrag, die im Internet gefundenen Vertragsbedingungen von Ista:
    https://www.ista.com/de/agb/
    daraus:
     
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  4. #3 Ich-bin-es, 30.04.2018
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    Es kommt natürlich auf den Vertrag an, den wir nicht kennen.

    Ich bin auch dort, habe auch ein Haus im Zuge einer Erbschaft übernommen und steige in die laufenden Verträge dort ein. Wenn man die Geräte gemietet hat, sind die Verträge so, dass man für die komplette Laufzeit (ich glaube 10 Jahre) zahlt. Selbst wenn andere Anbieter besser und günstiger sind, wird der Wechsel enorm teuer. Daher habe ich davon Abstand genommen.

    Achte darauf, dass die Ista Kosten auf die Mieter umgelegt werden. Ich habe keine guten Möglichkeiten gefunden da raus zu kommen und die Kosten, die durch die Kündigung entstehen wirst Du wahrscheinlich nicht auf die Mieter umlegen können.

    Aber Du hast ja schon gekündigt. Ich würde versuchen, die Kündigung zurück zu ziehen.
     
  5. Duncan

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    den Wechsel an das Ende der 10-Jahreslaufzeit geschoben. Kündigt man halt schon mal großzügig mehrere Jahre im Voraus und schließt dann zeitnah mit dem lokalem Unternehmen einen neuen Vertrag für die Nachfolge. Nicht selten kennen die die Problematik und sind so fair ihre potentiellen Kunden auch dahingehend zu beraten. Befürchtungen dass dadurch die Leistung von Ista & anderen Platzhirschen schlechter wird braucht man nicht haben. Zum einen ist das gelegentlich schwerlich möglich zum anderen weiß da eh die eine Abteilung nicht was die andere tut.
     
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  6. Groti

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    Hallo und erstmal vielen Dank für die Antworten!

    Es wundert mich schon etwas... :D Hab gedacht PN wären am einfachsten.

    Die Abrechnung für 2017 ist noch nicht im Auftrag, da ich noch nicht alle nötigen Unterlagen von den Firmen habe. (Gas/Strom)
    Mit der Abbuchung war ich natürlich nicht einverstanden. Zum einen, weil sie erst nach erstellter Abrechnung getätigt werden sollte und zum anderen natürlich gar nicht, da ich um eine Auflistung der Kosten nur für die Mietgeräte gebeten habe. Und nicht um eine direkte Abbuchung von meinem Konto.

    Meine Mutter hat den Vertrag 2014 verlängert, für 10 Jahre. Damals war nur eine Wohnung vermietet, eine habe ich bewohnt (jetzt immer noch) und eine wurde meiner Oma bewohnt und stand nach ihrem Tod mehrere Jahre leer. Ist ein solcher Vertrag nicht ungültig?! Meine Mutter war/ist ja nur eine Privatperson. Oder sehe ich das falsch?
    Das in den AGB hatte ich auch gesehen, aber ist es rechtens? Es sind ja alles übertrieben hohe Kosten, für Leistungen die nicht angefallen sind.

    Liebe Grüße
     
  7. Groti

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    Der MA aus dem lokalen Unternehmen hat mir gesagt, dass das von der ISTA nicht rechtens ist. Besonders im Bezug auf die 10 jährigen Verträge. Habe eben eine Email gefunden, die ich schon den ganzen Tag gesucht habe. Darin teilt mir eine MA von ISTA mit, dass ich meinen Abrechnungsvertrag immer 3 Monate vor dem Ablauf des Abrechnungszeitraumes kündigen kann.
    Wiederspricht dem letzten Schreiben, aber mit der Email müsste es doch recht gut für mich aussehen, oder?
     
  8. #7 sara, 30.04.2018
    Zuletzt bearbeitet: 30.04.2018
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    warum sollte ein geschlossener Vertrag ungültig werden?
    Vielleicht kannst du das mal begründen?
    Zumindest nicht damit war du bisher geschrieben hast.
    Da wirst du wohl in den sauren Apfel beißen müssen. Aber du kannst den Vertrag auch noch anwaltlich prüfen lassen, ob es da ein Hintertürchen gäbe, was ich nicht glaube.

    Nachtrag:
    Die Info auf die du dich beziehst ist wahrscheinlich der Bezug auf das Urteil auf eine Verlängerung des Vertrages um weitere 10 Jahre!
    Vielleicht rechtlich beraten lassen, ob das eine Möglichkeit ist???
    https://www.haus-und-grund-bonn.de/...424-bgh-urteil-vom-19-12-2007-az-xii-zr-61-05
     
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  9. #8 immobiliensammler, 30.04.2018
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    Nein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Du kannst den Abrechnungsvertrag schnell kündigen, nicht jedoch den Mietvertrag über die Messgeräte. Warum der Vertrag aus 2014 jetzt plötzlich ungültig sein soll verstehe ich auch nicht.

    Ansonsten siehe Duncan - Kündigung eben zum Ende der Vertragslaufzeit, oder der neue Anbieter (hatte ich auch schon erlebt) will ins Geschäft kommen und erstattet die Mehrkosten (wird aber sicherlich nicht bei einem kleinen MFH funktionieren, da muss schon ein größerer Auftrag winken)

    Im übrigen hast Du völlig recht, weg von den Großen (I***, Bru***** etc.) und hin zu kleinen lokalen Anbietern, sind immer besser (schlechter kann eigentlich keiner sein)
     
  10. Groti

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    Mir wurde gesagt, dass solche Verträge mit Abrechnungsunternehmen für Privatpersonen für maximal 2 Jahre abgeschlossen werden dürften. Die Miete der Geräte würde ich auch weiterhin zahlen, bzw könnte die das neue Unternehmen gleich nutzen. Mir geht es hauptsächlich um den übertrieben teuren Abrechnungsservice, den ich am liebsten schon gestern beendet hätte. Die Kosten sind einfach zu hoch.


    Ich verstehe nur nicht, wieso MA A mir bestätigt, dass ich jährlich aus dem Vertrag könnte und MA B sagt ich muss 1600 Vertragsstrafe zahlen ...
     
  11. #10 immobiliensammler, 30.04.2018
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    Wie Du oben selbst geschrieben hast bezog sich die Aussage Mitarbeiter A wohl auf den Abrechnungsservice und die Vertragsstrafe auf den Mietvertrag, insofern sind wohl beide Aussagen richtig. Im übrigen wäre es nach meiner Erfahrung mit der genannten Firma üblich, dass jeder Callcenter-Mitarbeiter irgendwas anderes sagt!
     
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  12. Berny

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    Da kann ich nur zustimmen. Mietvertrag und Abrechnungsdienst sind nämlich zweierlei.
    Ich hatte nach einigen schlechten Erfahrungen und genügend Recherchen einen neuen örtlichen kleinen Provider per Ausschreibung kennengelernt. Resultate: Neuen preiswerten Vertrag abgeschlossen, zuverlässig, unkompliziert, preiswert, beanstandungslos, Funkablesung.
     
  13. Groti

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    Hallo an alle,

    da ich bisher alles vmtl etwas verwirrend geschrieben habe, fasse ich es nochmal kurz zusammen.

    2014 hat meine Mutter damals noch bei der ISTA verlängert. Nach ihrer Aussage "beides" für 5 Jahre, da noch zur Debatte stand, dass das Haus evtl verkauft wird. Darauf hatte sie sich mit dem lokalen Außendienstmitarbeiter der ISTA geeinigt.
    Im Vertrag ist auch 5 Jahre für die Miete angekreuzt (dort wo alles unterschrieben wird).
    Auf den hinteren Seiten(kleingedruckt), steht für die Abrechnung eine Laufzeit von 10 Jahren. Sie wollte mir das erst gar nicht glauben, da der AußendienstMA ihr das, nach ihrer Aussage, mit den 5 Jahren selber vorgeschlagen hat.

    2016 habe ich das Haus dann übernommen.
    Da ich den Service der ISTA (niedrig) in keinem Verhältnis zu den Kosten (sehr sehr hoch) empfinde, hatte ich im April 2017 mal die Hotline angerufen.

    Die nette MA teilte mir folgendes mit, was sie später noch per Mail bestätigt hat:

    (Geschichte A)

    "Ihren Abrechnungsvertrag können sie immer spätestens 3 Monate vor Ablauf Ihres Abrechnungszeitraumes kündigen. Ihr Abrechnungszeitraum endet immer zum 30.04. eines jeden Jahres."

    keine versteckten Kosten, ich kann eben einfach jährlich kündigen.

    Gesagt getan. Dass Kosten bzgl der Miete bestehen bleiben war mir klar, mir ging es ja primär um den teuren Service. Falls ich auch die Mietgeräte kündigen möchte, würden laut ihrer Aussage Kosten X auf mich zukommen. Peanuts im Vergleich zu dem was noch kommen sollte...

    Jetzt beginnt Geschichte B:

    Kündigung geschrieben, nach mehreren Nachrichten (Brief+Mail) endlich nach knapp 5 Monaten eine Antwort erhalten.

    Mir wurde mitgeilt, dass beide Verträge für 10 Jahre abeschlossen sind. Kündigung daher nur zu. 31.12.2024
    Für die Mietgeräte würden bei vorzeitigem Austritt, der 2019 möglich wäre, 400 Euro auf mich zukommen. (War klar, auch wenn die Kosten jetzt deutlich höher sind als die Dame aus Geschichte A mir mitgeteilt hat). Ich habe in der Kündigung explizit gesagt, dass die Geräte ja auch bleiben können.

    Für die nicht angefallenen Service und Abrechnungskosten müsste ich den Restwert ("Strafe" ?!) von 1600 Euro zahlen, sobald die Abrechnung von 2017 erstellt wurde. Da ich noch nicht alle Dokumente der Versorger habe, konnte ich sie noch nicht beantragen. Und zack bucht die Ista einfach mal so die 1600 Euro ab.
    Damit wäre ich dan jetzt bei der ISTA "sofort raus".

    Der MA der lokalen Firma sagte mir, dass solche 10-J Verträge für Privatpersonen (meine Mutter/mich) nicht mehr gültig sind. In seinem Unternehmen gibt es sowas daher schon lange nicht mehr. Auch wenn bei Mieten für z.B. die Geräte längere Verträge sinnvoll wären/sind kann man bei ihm alles jährlich-besonders bei unzufriedenheit- kündigen. Er ist entsetzt über die Verfahrensweise der ISTA.

    Mich verwirren nun nur die unterschiedlichen Aussagen. Ich habe ja nun schriftlich, dass ich jederzeit kündigen kann und da eigentlich nichts an Kosten (außer Miete ) auf mich zukommen würde...
    Hoffe das ist jetzt alles ein wenig klarer..
     
  14. Berny

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    latürnich... kann man jeden Vertrag zum nächstmöglichen Termin kündigen...
     
  15. #14 immobiliensammler, 01.05.2018
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    Wobei die Verträge über den Abrechnungsservice meines Wissens bei I*** jährlich gekündigt werden können, nur eben nicht die Mietverträge bezüglich der Zähler/Heizkostenverteiler

    Die Aussage, dass bei Privatpersonen 10-Jahres-Mietverträge unzulässig wären halte ich für Quatsch.
     
  16. Groti

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    Jaaaa, aaaber die Frau aus Geschichte A hat mir ja nun mitgeteilt, dass keinerlei Kosten für die jährlich möglich Kündigung des Abrechnungsservices auf mich zukommen würde.
    Frau aus Geschichte B sagt, dass ich nicht "einfach so" kündigen kann, sonder dafür 1600 euro zahlen müsste..
     
  17. Groti

    Groti Neuer Benutzer

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    Die Mietverträge würde ich ja auch weiterlaufen lassen. Es geht schlicht um den Abrechnungsservice der der entweder jährlich und ohne "Strafkosten" gekündigt werden kann oder angeblich für 1600 und sofort.
     
  18. Berny

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    "Falsch", denn es geht letztlich darum, mit möglichst wenig Aufwand für lange Zeit sichere Einkünfte zu erzielen...:048sonst:
     
  19. Groti

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    jaaa denen vllt :D
    Die Miete würde ich, wie gesagt ja laufen lassen. Aber Nein danke für den Service. Gefühlt wie bei der Telekom, einer weiß nicht, was der andere sagt..
     
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  21. #19 Benni.G, 02.05.2018
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    Ich bin auch am überlegen bei der ISTA auszusteigen. Nach deiner Story, werde ich mir noch 5-mal überlegen, wie das am besten ist.

    Bei mir kommt erschwerend hinzu, dass die Wasserzählerlaufzeit eine andere ist, wie die Heizkostenzählerlaufzeit und diese wieder anders, wie die Servicelaufzeit.

    Keine Ahnung, was sich die Verwaltung gedacht hat, die den Vertrag mit ISTA abgeschlossen hat, bevor ich mich in das Anwesen eingekauft habe.

    PS: Auch wenn ich bei Kauf genau über die Kosten des Vertrags gewusst hätte, wäre dies kein Grund gewesen, die Wohnung nicht zu kaufen.
     
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  22. sara

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    Groti, was hälst du davon wenn du dich auf das von mir im Beitrag 7 eingestellte BGH Urteil beziehst, bzw. einen Anwalt einschaltet.
     
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