Ausbildungserfahrungen

Dieses Thema im Forum "Ausbildung zum Immobilienkaufmann" wurde erstellt von wolle, 09.03.2005.

  1. wolle

    wolle Gast

    Hallo an alle (ehemaligen) Azubis,

    weil meine erfahrungen mit der Ausbildung fast durchgehend schlecht sind,
    setze ich hier mal eine Umfrage rein.

    Bei mir war es aber nicht der Betrieb, der war/ist sogar super.
    Dafür war aber die Schule bes**en. Eigentlich hätten wir nach der Prüfung noch 4 Wochen unterricht haben sollen, damit wir auch alle Pflichtthemen behandelt haben.
    Ganz schlimm war jedoch die Orga. Räume wurden ständig geändert (heh..es gab noch kleineren mehr...!!) , Unterricht fiel aus und die Benachteiligung aufgrund des Blockunterrichts war deutlich zu spüren.

    Also alles nix, woran man sich gerne erinnert. (Auch wenn ma in 5 Jahren vielleicht darüber lacht.)

    Welche erfahrungen habt ihr denn gemacht??

    Gruß,

    Capo
     
  2. AdMan

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  3. alex

    alex Gast

    Hallo Azubis!

    Na ja, ich wäre froh, wenn es bei mir nur die Schule wäre. Ich bin schon sogar am überlegen ob ich mein Betrieb wechseln soll. Es ist aber nicht einfach, viele Unternehmen bilden gar nicht mehr aus. Ich komm mir vor als "Mädchen für alles". Darf natürlich sehr anspruchsvolle Arbeiten erledigen wie kopieren, Kaffee kochen, Brötchen holen, über die Schulter meine Mitarbeiter schauen. Ihr sieht, was ich mir theoretisch nicht selbst beibringe, werde ich auch nicht können. Ich bin mir bestimmt nicht zu schade, sowas auch mal zu tun, aber es kann doch nicht alles sein, oder!

    Wenn Ihr Ähnliches erlebt hat und eine Lösung kennt, bitte gib mir paar Tips.

    in Verzweifelung,

    Alex
     
  4. Paul

    Paul Gast

    Hi!!

    Also, meiner Meinung nach, gehört das ganze Ausbildungssystem reformiert!! Ich frage mich ernsthaft, warum man 3 Jahre lernen soll/muss??

    Das, was wirkl. wichtig ist was man lernen muss, kann man locker in einem halbem oder in einem Jahr schaffen!! Natürlich nur, wenn man die "Ausbildungs-Zeit" konstruktiv nutzt.
    Dann wäre die Ausbildung nach einem Jahe beendet und dadurch würden automatisch mehr Ausbildungsplätze geschaffen, weil die Stellen früher frei würden.

    Zumindest aber müßte man dafür sorgen, dass in der Ausbildung auch wirkl. effektiv ausgebildet wird!!!
    Direkt nach der Ausbildung ist fast unmöglich einen Arbeitsplatz zu finden, wenn man nicht von der eigenen Ausbildungsfirma übernommen wird!!

    Warum wohl nicht???

    Weil alle Firmen es im großen und ganzen doch gleich machen. Jeder weiss was ein Auszubildender während der Ausbildung macht. Das geht über Kaffee kochen, kopieren einkaufen zu irgendwelchen Handlanger Jobs etc.
    Die eigentliche Ausbildung bleibt auf der Strecke. Effektiv gelernt hat man nach der Ausbildung nichts, also wer kann es da einer Firma verübeln, wenn sie keinen frisch ausgelernten einstellen????

    Was wir brauchen sind Reformen........sinnvolle Reformen!!!!!!!!!!!
     
  5. wolle

    wolle Gast

    Hallo Paul,

    da hast Du recht. Aber: Meines erachtens ist das Hauptproblem wo anders.
    Die Ausbildungsfirmen bilden zum teil schon ganz gut aus (manchmal jedenfalls)
    Wie alt ist man aber im Normal-fall? 18 oder 19 Jahre. Vielleicht auch mal 24.
    Aber das war es. Jetzt ist die Konkurrenz (bei den Bewerber) aber zum Teil schon 30 oder 40; haben privat ein Miethaus und denken jetzt, sie könnten vermieten.
    Also mal schnell ein Blitzlehrgang beim IVD (VDM+RDM) und schon sind sie vollwertige Vermieter mit zusatz-quali. 8o
    Ich habe eine Zeitlang Steine über einander gesetzt. Darf ich mich deswegen jetzt Maurer nennen? Wohl eher nicht. Jeder x-Beliebige darf aber vermieten.
    Die Idee, dass Makler eine Ausbildung brauchen, ist sinnvoll, aber Vermieter darf jeder sein. 8o
    Wenn mein Auto streikt, gehe ich meistens zur Fachwerkstatt. Wenn ich das nicht tue, rechne ich mit komplikationen.
    Deswegen haben die Gerichte auch soviel zu tun. Jeder private Vermieter will kohle zocken. Jeder Mieter denkt, er zahlt schon zuviel. Würden das Profis machen, die nicht nur mal vom Mietrecht gehört haben, dann gäbe es auch mehr jobs.
    Im Moment bilden die Firmen nur aus, weil sie halt müssen, oder es gut meinen.
    Aber es ist eben keine Arbeit da.
    Ähnlich ist es wohl mit den Verwaltern. Das Gesetz schreibt dir die Preise mehr oder weniger vor und trotzdem bist du noch zu teuer...
    Von wegen 2-4% Preissteigerung jedes jahr. Vergiß es! Kein wunder, dass das keine Firma machen will. Entweder machen die Leute Überstunden (unbezahlt) das es brummt, oder private Verwalter übernehmen es -> Rechtsstreit!!!! ?(

    Deswegen denke ich, dass die Ausbildung an sich schon okay ist. Die Gesetze schränken zu sehr die Firmen zu stark ein.

    Das ist meine Meinung.
     
  6. #5 Glömania, 19.12.2006
    Glömania

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    Hallo Leute,

    also ich habe in meinem Ausbildungsbetrieb sehr gute Erfahrungen gamacht.

    Klar war man auch mal der Ar*** zum Kaffekochen aber normalerweise, haben alle in meiner Lehrfirma die Sache ernst genommen und einem mit unter Sachen selbst machen lassen. Denn die Praxis geht echt über alles.

    Natürlich gibt es immer Firmen bei denen der Azubi für alles Schlechte steht, bin aber aus meiner persönlichen Erfahrung heraus der Meinung, dass die meisten Unternehmen den Azubi und dessen Lehre als Investition in die Zukunft sehen und demnach auch alle Mühe geben, dass der Kleine was lernt.

    Also Leute Kopf hoch, Augen zu und durch Lehrenjahre sind keine Herrenjahre.

    Ihr werdet eh nicht euer ganzes Leben im eurem Ausbildungsbetrieb bleiben und von da her ist es auch nicht schlecht mal negative Erfahrungen gemacht zu haben. Umso mehr werdet ihr einen besseren Betrieb lieben und schätzen.
     
  7. #6 Insolvenzprofi, 28.12.2006
    Insolvenzprofi

    Insolvenzprofi Erfahrener Benutzer

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    ich habe nie eine bessere erfahrung gemacht!

    die Ausbildung im Betrieb war von Anfang an Super spannend und zwar in jeder situation....heute habe ich das Glück dort weiterzumachen wo ich angefangen habe, es ist wirklich der beste bereich den man haben kann, gerade wenn es situationen gibt wo es drauf ankommt...

    die Schule fand ich auch sehr durchorganisiert, es gab zwar ein zwei fächer die scheisse waren, aber das hat man doch überall oder?

    habe jedes 2 wochenende gepaukt, hat sich aber auch gelohnt, dafür hatte ich weniger stress im unterricht...

    ich war auf der Schule in Mönchengladbach, die ist klasse :top
     
  8. #7 Glömania, 16.05.2007
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    BSZ Wirtschaft II Freiberg (Dorf mit Brauerei in Sachsen am Fuße des Erzgebirges) bis auf Herrn Fischer alles zu Kotzen. Möcht mich nur ungern dran erinnern.
     
  9. #8 Rosanna, 09.05.2011
    Zuletzt bearbeitet: 16.05.2011
    Rosanna

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    Also ich habe während meiner betrieblichen Ausbildung auch nur gute Erfahrung sammeln können, da wurde es im Studium schon weitaus "nerviger"... Ein Freund von mir hat jedoch wahnsinnig schlechte Erfahrungen gesammelt, ging darum, dass er seine Ausbildungsdauer verlürzen wollte... Jedenfalls hatte er massig Ärger mit seinem Betrieb und hat den dann auch gewechselt. Ging wirklich so weit, dass er einen Anwalt für Sozialrecht in Krefeld befragt hat, der ihm ein paar gute Tipps dazu geben konnte.

    Ich für meinen Teil hab wirklich fast ausschließlich positive Erfahrung sammeln können, sowohl im Betrieb, als auch während des Studiums. Klar, es gab auch mal Stress etc, aber im Großen und Ganzen bin ich echt froh über die Entscheidung!
     
Thema: Ausbildungserfahrungen
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