Außerordentliche Kündigung wegen falschen Heiz- und Lüftungsverhalten

Dieses Thema im Forum "Kündigung" wurde erstellt von keara, 02.10.2016.

  1. keara

    keara Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    02.10.2016
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Hallo liebe Forumsmitglieder!

    Durch Recherche bin ich auf dieses Forum gestoßen und hoffe, dass es ok ist, dass ich eine Frage als Mieter stelle?
    Ich habe von meiner Vermieterin eine außerordentliche fristlose Kündigung wegen falschem Lüftungs- und Heizverhalten erhalten. Das Schreiben habe ich am Ende abgetippt.

    Folgendes ist passiert:

    1)
    Ich wohne erst seit Mai in dieser Wohnung. Bereits 1 bis 1,5 Monate nach Einzug hatte ich Schimmel im Bad und zwar an einem unisolierten Wasserohr, das aus der Wand kommt und dann im Boden verschwindet. Schimmel war auch an der Wand drum herum sowie an der gegenüberliegenden Wand und jeweils nur bodennah. Im Mai/Juni dieses Jahres war es ja ungewöhnlich kalt, so dass Heizen noch notwendig war. Der Schimmel hat sich durch Kondensat gebildet und war "nur" oberflächig. Ich habe das meiner Vermieterin gemeldet und auch darauf hingewiesen, dass ich mit meiner digitalen Wetterstation ständig sehr hohe Luftfeuchtigkeit messe (65-74%). Es noch 3 Wochen gedauert bis der Mann der Vermieterin in meine Wohnung gekommen ist um sich das mit dem Schimmel im Bad und auf Oberflächen, die nicht 100% sauber sind anzusehen. Ich habe ihn auch auf die generell hohe Luftfeuchtigkeit hingewiesen. Er hat was von richtigem Lüften erwähnt. Ich habe ihm gesagt, dass ich regelmäßig lüfte und weiß, wie man richtig lüftet (Stoß- und Querlüften) und das das aber nichts ändert. Er meinte dann, dass er mal einen Bautrockner in meine Wohnung stellen wolle. Das war im Juli. Passiert ist danach nix.

    2) Ich habe ab da angefangen täglich die Luftfeuchtigkeit zu notieren. Wie gesagt, sie liegt generell zwischen 65 und bis zu 78%, meist um die 70-72%, trotz lüften. Da es Sommer war, habe ich am Wochenende meist den ganzen Tag Fenster und Wohnungstür gleichzeitig aufgehabt (kompletter Durchzug) und wenn ich arbeiten war, habe ich mehrere Fenster auf Kipp gelassen, was auch geholfen hat. Nur leider nicht dauerhaft. Es ist so, dass die Luftfeuchte während des Lüftens deutlich (10-15%) sinkt, es aber nicht lange dauert (2-3 Stunden) bis sie wieder die hohen Werte erreicht. Nun ist die Außentemperatur während 2 Nächten mal stark abgefallen auf unter 10 Grad. An den Morgen danach habe ich komplett nasse Fenster im Schlafzimmer und in der Küche gehabt. Auch habe ich neue zusätzliche Feuchtigkeitsbildung bewusst vermieten indem ich meine Wäsche ausschließlich im Garten getrocknet und nur maximal einmal in der Woche zu Hause geduscht habe (sonst im Fitnessstudio). Auch Kochen tue ich maximal 1-2 Mal die Woche bei geöffnetem Fenster.
    Trotzdem hatte ich dann einen komplett verschimmelten Rucksack in meinem Kleiderschrank gefunden. Lederschuhe, die frei im Raum standen, hatten Schimmel und ein Stuhl hatte auf der Sitzfläche usw.. Dann habe ich plötzlich im Schlafzimmer Flecken an der Decke über den Fenstern zur Außenwand festgestellt. Zunächst dachte ich, wir hätten da vergessen zu streichen. Aber es ist mehr geworden und dann war ich mir sicher, dass es Schimmel ist. In einem weiteren Raum habe ich einen großen gelben Fleck mitten an der Wand gefunden. Das habe ich natürlich sofort meiner Vermieterin gemeldet und genau gezeigt (11.9.). Als sie in meiner Wohnung war, hat sie gemeint, dass sie auch nicht glaubt, dass das am Lüften liegt und dass sie einen Sachverständigen kommen lassen muss. Einen Tag später kam sie auf mich zu, nachdem sie mit ihrem Mann gesprochen hat, der mich am Tag zuvor als ich mit meiner Mieterin zusammen gesessen habe um ihr von den Feuchtigkeitsproblemen zu berichten, aus rausgeschmissen hat (kein Scherz). Er hat sich in unser Gespräch eingemischt, ca. 20 x Mal widerholt "Du lüftest falsch!", mich nicht zu Wort kommen lassen und als ich sage, dass er mich auch mal ausreden lassen müsse und dass das sehr respektlos ist mir so über den Mund zu fahren, hat er mich rausgeschmissen. Einen Tag (12.9.) später also hatte sich die Meinung der Vermieterin gedreht und sie hat mir angedroht, dass ich für die Schäden und den Gutachter aufkommen muss, wenn sich herausstellt, dass ich falsch lüfte. Und das würde sie sich auch von mir unterschreiben lassen wollen. Ich bin sehr ruhig geblieben und konnte das Gespräch wieder in geordnete Bahnen lenken. Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich 2 Wochen lang so lüfte, die in dem Ausdruck aus dem Internet, den sie mir in die Hand drückte, und wenn es nicht besser wird, holt sie den Baugutachter. Ich habe die 2 Wochen nun genau Protokoll geführt, wann und wie lange ich Quergelüftet habe (an Arbeitstagen 2 x täglich für oft 20-30 min jeweils, in jedem Zimmer ein Fenster ganz auf in dieser Zeit plus alle Türen auf) und wie die Luftfeuchtigkeit davor und danach war. Bevor die 2 Wochen überhaupt rum waren, habe ich nun dieses Kündigungsschreiben erhalten.

    3) Zwischenzeitlich war ein Verwandter von mir, der Architekt und Bausachverständiger ist, bei mir und hat sich die Problematik angeschaut. Dazu muss ich sagen, dass ich in einem historischen Ort wohne mit alten Häusern und einem sehr hohen Grundwasserstand (das wusste ich vorher nicht). Die Luftfeuchtigkeit in dem Ort ist generell sehr hoch, da sich durch besondere geologische Begebenheiten das Wasser der Hänge im Tal sammelt. Das Haus ist nicht unterkellert und hat nachträglich eine Drainage erhalten. Vorher gab es in dieser Wohnung bereits schon massive Schimmelprobleme (habe ich in Erfahrung gebracht). Mein Verwandter, der Bauchsachverständige meinte nun noch 1. An dem Rohr im Bad fehlt die Isolierung, im Schlafzimmer handelt es sich ganz klar um eine Kältebrücke durch die nachträglich eingezogene und nicht isolierte Betondecke und in dem anderen Raum ist der große gelbe Fleck vermutlich ein Wasserschaden durch undichten Putz zwischen der Natursteinaußenwand.

    Ich bin mir unsicher, was genau ich auf das Schreiben erwidern soll. Dass es totaler Quatsch ist, ist klar. Aber man muss ja auch richtig formulieren. Eine anwaltliche Auseinandersetzung möchte ich eigentlich vermeiden. Das kostet nur noch mehr Geld. Und das Geld brauche ich für den erneut notwendig gewordenen Umzug. Eine neue Wohnung habe ich schon gefunden, allerdings erst zum Februar im nächsten Jahr. Ich hatte nicht vor mich zu streiten. Ich bin nur meiner Verpflichtung nachgekommen die Schäden anzuzeigen. Ich habe mit keinen Wort irgendetwas von Mietminderung erwähnt oder so und meine Miete auch immer komplett und pünktlich gezahlt. Mittlerweile, nach diesem Schreiben, frage ich mich aber ob ich die Mietminderung nicht doch noch geltend machen sollte.

    Neben dem Feuchtigkeitsproblem habe ich auch eine defekte Steckdose angezeigt, um die sich auch nicht gekümmert wird. Auf fehlende Rauchmelder habe ich hingewiesen. Einer wurde daraufhin mit Klebeknete im Flur angebracht. Ich habe dann per Email auf die Rauchmelder-Internetseite verwiesen mit dem Hinweis, dass auch im Schlafzimmer Rauchmelder angebracht werden sollen. Daraufhin wurde mir einer in die Hand gedrückt mit wieder jener Klebemasse. Dieser hat aber nicht an der Decke gehalten. Habe ich natürlich als Information weitergegeben ohne eine Reaktion zu bekommen. Und überhaupt bin ich auch nicht für das Anbringen zuständig. Ich könnte noch ewig ausholen, was hier noch alles nicht stimmt, angefangen beim Mietvertrag aus dem Internet, der zunächst voll mit Fehlern war, bis hin zu fehlender Aufschlüsselung der Nebenkosten(vorauszahlung) und fehlender Erfassung der Heizkosten jeder einzelnen Wohneinheit ...

    Kündigungsschreiben vom 23.9. wortgleich (inklusive Rechtschreib-/Grammatikfehler) abgetippt:

    Außerordentliche Kündigung Ihrer Wohnung

    Sehr geehrte Frau ...,

    hiermit kündige ich den mit Ihnen geschlossen Mietvertrag vom 22.04.2016 für die Wohnung [...] fristlos mit sofortiger Wirkung.
    Nur vorsorglich kündige ich Ihnen ordentlich zusätzlich zum 31.12.2016.

    Trotz mehrfacher mündlicher Aufforderung, erstmalig im Juni 2016, (siehe auch Ihre Mail an mich vom 19.09.2016) die Wohnräume ausreichend zu lüften wird dies von Ihnen nicht beachtet geschweige denn ausgeführt.
    Der von Ihnen gemeldete Schimmelbefall ist durch falsches Heiz- und Lüftungsverhalten zu begründen.
    Anlässlich meiner Besichtigung am 11.09.2016 forderte ich Sie erneut auf, mit einer Frist von 2 Wochen, die Wohnräume ordnungsgemäß zu Lüften.
    Ebenfalls wurde Ihnen ein Merkblatt, richtiges Heizen und Lüften übergeben.
    Hieran haben Sie sich wiederum nicht gehalten.

    Aufgrund des geschilderten Vertragsverstoßes besteht für mich ein berechtigtes Interesse an der Beendigung des Mietverhältnisses im Sinne des § 543 BGB.
    Durch diesen Umstand Gefährden Sie die Mietsache.

    Ich fordere Sie hiermit auf, die Wohnung bis zum 30.10.2016 vollständig zu räumen und in einem vertragsgemäßen Zustand zu übergeben. Sämtliche Schlüssel sind mir zu übergeben.

    Falls Sie diesen Termin nicht wahrnehmen können, teilen Sie mir bitte umgehend Ihren Terminwunsch mit.
    Einer stillschweigenden Verlängerung des Mietvertrags (gemäß § 545 BGB) widerspreche ich hiermit vorsorglich.

    Sollte Sie die Wohnung nicht fristgerecht zurückgeben, werde ich eine Räumungsklage einreichen und gemäß Paragraf 546a BGB, die ursprünglich vereinbarte Miete als Entschädigung verlangen.
    Darüber hinaus behalte ich mir vor, weitergehende Schadenersatzforderungen geltend zu machen.

    Mit freundlichen Grüßen ...
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 kabus, 02.10.2016
    Zuletzt bearbeitet: 02.10.2016
    kabus

    kabus Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    28.03.2009
    Beiträge:
    216
    Zustimmungen:
    8
    Ich bin zwar Vermieter, aber leider gibt es unter den unserigen einige schwarze Schafe. Ich kann Dir nur raten zu einem Fachanwalt für Mietrecht zu gehen, Erstberatung kostet nicht die Welt und bringt Dir ggf. sehr viel, oder Du suchst den örtlichen Mieterverein auf. Da muss Du evtl. Mitglied werden.

    Gleichzeitig würde ich einen Maler suchen - es gibt auch welche, die zusätzlich als Gutachter tätig sind - und mit der Bitte um einen Kostenvoranschlag dessen Meinung zur Ursache anhören. Dann weisst Du schon mal, wie ein Gutachter die Situation einschätzt.
    Du kannst natürlich auch eine Beurteilung Deines Verwandten an die Vermieter weiterreichen. Ich befürchte aber, dass da in Richtung Gefälligkeitsgutachten argumentiert wird.

    Wie gesagt, lass Dich anwaltlich beraten. Durch zulässige Mietkürzungen kannst Du die Kosten abfangen. Wenn nachgewiesen werden kann, dass der Vermieter bereits bei Abschluss und Einzug den gravierenden Mangel verschwiegen hat, würde ich sogar versuchen ihn an den erneuten Umzugskosten zu beteiligen.

    Wünsche Dir viel Erfolg und berichte, wie es weitergegangen ist!
     
    Pitty, Berny und Syker gefällt das.
  4. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    26.09.2010
    Beiträge:
    7.731
    Zustimmungen:
    332
    Ach, soo einfach ist das...(?):041sonst:
     
    Syker gefällt das.
  5. keara

    keara Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    02.10.2016
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Ja, zeitweise wusste ich auch nicht ob ich eigentlich lachen oder weinen sollte. Aber auch wenn die Kündigung ein schlechter Witz ist, ist die ganze Angelegenheit ehrlich gesagt nicht witzig. Im Endeffekt wird mich das viel Geld kosten. Kostbare Lebenzeit kostet mich das jetzt schon und das, wo ich im Moment wirklich keine Zeit dafür habe, da andere wichtige Dinge anstehen. :-( Leider weiß ich auch schon aus Erfahrung, dass es manchmal besser ist auf sein Recht zu verzichten als sich gerichtlich auseinander zu setzen. Recht haben, heißt noch lange nicht Recht zu bekommen. Irgendwo steckt dann noch ein formaler Fehler und schwupps wird man an alles Kosten der Streitigkeit beteiligt. Dann lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Hier habe ich nur Angst, dass sie am Ende noch mit Schadenersatzforderungen kommen ...
     
  6. keara

    keara Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    02.10.2016
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Reicht es für den Anfang wenn ich der Kündigung widerspreche und sie für wiederstandlos erkläre ohne irgendeine Begründung dazu abzugeben?
     
  7. kabus

    kabus Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    28.03.2009
    Beiträge:
    216
    Zustimmungen:
    8
    Eine Begründung ist für den fristgerechten Widerspruch nicht erforderlich.
     
  8. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    26.09.2010
    Beiträge:
    7.731
    Zustimmungen:
    332
    keara,
    ich würde der Kündigung widersprechen, da die genannten Begründigungen bzw. Rechtsgrundlagen nicht ausreichen.
     
  9. #8 cosmetic, 13.10.2016
    cosmetic

    cosmetic Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    13.10.2016
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    1
    @Fragesteller: Dies kommt mir doch so bekannt vor... Hatte einen Mieter welcher in 3 Monaten Schimmel züchtete und dann meinen Mauern die Schuld gab weil es ein Altbau sei.(Ueber 40 Jahre lang hatten wir niemals Schimmel in den Wohnungen). Flugs bestellte ich einen anerkannten Baubegutachter, er war sehr teuer über Euro 1000.- welchen ich selber berappen musste, da ich den Auftrag gegeben hatte, doch das hat sich gelohnt. Er hat sämtliche Aussen- und Innenwände betr. Feuchtigkeit gemessen. Die Messwerte meiner Wohnung könnten nicht besser sein, denn "Altbauten können noch atmen" sagte er. Schon als wir in die Wohnung kamen kam uns feuchter stinkender Geruch entgegen. Der Sachverständige stellte eine Luftfeuchtigkeit von über 70 fest. Ein Aquarium stand ebenfalls im Wohnzimmer! Der Mieter meinte dann zum Schluss er hätte gedacht es reiche wenn er einmal pro Woche schnell ein Fenster aufmache! Der Mieter musste dann den ganzen Schimmelschaden berappen. Nun das Gutachten über mein Haus wurde schriftlich verfasst und reicht allemal wieder für solche Mieter, welche wieder
    solchen Unsinn behaupten.
     
    Berny gefällt das.
  10. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    30.12.2012
    Beiträge:
    3.251
    Zustimmungen:
    314
    Wenn Du mit Kippfenster lüftest ist es wie nichtlüften. Du musst die Gardinen entfernen und 5 Minuten Stosslüften. Erst wenn Du 5 mal am Tag so lüftest, die Luftfeuchte nicht runter geht, hat der Vermieter ein Problem.
     
  11. keara

    keara Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    02.10.2016
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    @ cosmetic: Verstehe ich nicht, dass dir das so bekannt vor kommt. Man hat den Eindruck, dass du nur die Überschrift, nicht aber den Beitrag gelesen hast.
     
  12. #11 Akkarin, 14.10.2016
    Akkarin

    Akkarin Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.11.2013
    Beiträge:
    1.325
    Zustimmungen:
    581
    Ort:
    Frankfurt
    Ich würde gar nicht reagieren auf so einen Blödsinn. Aber mal erhlich glücklich wirst da doch nicht mehr.
    Rede mit der VM, dass du die Kündigung leider so nocht akzeptieren kannst, du brauchst ja erstmal was neues.
    Aber es wäre doch in beidseitigem Interesse, dass du sobald du was neues hast, ihr den Vertrag fristlos auflösen könnt, oder?
     
Thema:

Außerordentliche Kündigung wegen falschen Heiz- und Lüftungsverhalten

Die Seite wird geladen...

Außerordentliche Kündigung wegen falschen Heiz- und Lüftungsverhalten - Ähnliche Themen

  1. Mieter von Gewerberaum nicht auffindbar / Kündigung

    Mieter von Gewerberaum nicht auffindbar / Kündigung: Hallo, wir haben schon seit geraumer Zeit mit einem Mieter Probleme wegen unregeläßigen Mietzahlungen, Beleidigung, Sachbeschädigung, Androhung...
  2. Kündigung vor Einzug

    Kündigung vor Einzug: Hallo Zusammen, Eine Dame wollte mir ein Zimmer vermieten, in ihrer Wohnung, in der sie selber aber auch Miete zahlt. Ihre Vermieterin darf auch...
  3. kündigung wegen eigenbedarf

    kündigung wegen eigenbedarf: guten abend, folgender sachverhalt: - wegen eigenbedarf mußte ich mieter nach über 5 jahren mit einer kündigungsfrist von 6 monaten fristgerecht...
  4. Kann ich Mietern irgendwie kündigen?

    Kann ich Mietern irgendwie kündigen?: Hilfe. Ich habe folgendes Problem: Mein Eigenheim ist seit dem letzten Jahr vermietet, da ich wieder zu meinem Mann gezogen bin. Jetzt bin ich im...
  5. Feuerwehr angerufen wegen laufender Toilette

    Feuerwehr angerufen wegen laufender Toilette: Liebe Forums-Leser, ich habe folgenden Sachverhalt. Gestern abend rief eine Mieterin an. Ihr Toilette würde ständig laufen und wir sollen jemand...