Austausch Schloss Wohnungstür (Panzerriegel)

Diskutiere Austausch Schloss Wohnungstür (Panzerriegel) im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo alle zusammen, ich hätte mal gerne eure Meinung zu folgender Situation gehört: Ich habe eine Wohnung bei einer Wohnungsbaugenossenschaft...

  1. cera02

    cera02 Neuer Benutzer

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    Hallo alle zusammen,


    ich hätte mal gerne eure Meinung zu folgender Situation gehört:

    Ich habe eine Wohnung bei einer Wohnungsbaugenossenschaft angemietet und im Verlauf der Zeit habe ich an meiner Wohnungstür, zusätzlich zum normalen Türschloss, einen Panzerriegel ( auch bekannt als Querriegel) anbringen lassen. Der Riegel lässt sich über ein Zylinderschloss mit Schlüssel betätigen, welches über eine Sicherungskarte verfügt. Ohne diese Karte kann man (normalerweise) keine Schlüssel nachmachen lassen.

    Nun war die Situation so, dass sich die Genossenschaft mit ca. 50% an den Kosten für den Panzerriegel und dessen Einbau beteiligt hat. In dem Auftrag für den Einbau des Querriegels steht, dass das Eigentum an dem Riegel und sämtlichen vorhandenen Schlüsseln kostenlos auf die Genossenschaft übergeht. Das ist und war von meiner Seite auch so in Ordnung.

    Nun habe ich mich mal bei der Genossenschaft nach der Sicherungskarte für das Schloss erkundigt, da ich keine bekommen hatte beim Einbau und fragte ob ich diese bekommen könnte. (Zumal ich das normale Schloss der Wohnungstür, direkt beim Einzug, ebenfalls gegen ein Schloss mit Schlüsselkarte ausgetauscht habe, die ich besitze).

    Die Genossenschaft verneinte dies mit der Begründung, dass ja das Eigentum an dem Querriegel und sämtlicher Schlüssel auf sie übergegangen sei und ich somit keinerlei Anspruch auf Herausgabe der Sicherungskarte hätte.

    Da ich bei solchen sensiblen Sachen wie Schlüssel und Schlüsselkarten nicht lange rumfackel, habe ich vor kurzerhand das Schloss am Panzerriegel gegen ein eigenes, mit eigener Sicherungskarte, auszutauschen. Die beiden ursprünglichen Schlösser (Panzerriegel und normales) werden natürlich verwahrt und irgendwann bei einem etwaigen Auszug wieder eingebaut.



    Wie seht ihr diese Vorgehensweise? Das müsste doch eigentlich völlig ok sein, oder?



    Über eure Meinungen und Antworten bin ich sehr dankbar.
     
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  3. Andres

    Andres
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    Es ist trotzdem unwirksam, § 552 BGB.


    Ja. Trotzdem ist es völlig klar, dass du die Sicherungskarte nicht bekommst, höchstens weitere Schlüssel.
     
  4. #3 jorgk, 18.10.2020 um 01:50 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 18.10.2020 um 01:57 Uhr
    jorgk

    jorgk Erfahrener Benutzer

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    Wenn 50% des Schlosssystems schon der Genossenschaft gehören kann @cera02 ja wohl nicht einfach das ganze Schlosssystem mitnehmen (im Rahmen des Wegnahmerechts).

    Was nun?
    - Schlosssystem mitnehmen (idR aber uninteressant) und der Genossenschaft die 50% zahlen (ggf. als Zeitwert)
    - Schlosssystem da lassen, aber von der Genossenschaft die selbst getragenen 50% verlangen (auch ggf. als Zeitwert)

    Zurück zum eigentlichen Thema: Zylinder austauschen, bei Auszug wieder zurückbauen, ist hier wohl OK.

    Aber ich finde, das Abstellen auf eine Sicherungskarte ist etwas unnötiges. Fahr nach Amsterdam und Du bekommt ganz viele Schlüssel nachgemacht, auch ohne irgendwelche nonsense Papiere ...
    {Nichts gegen A'dam, hab' da jahrelang gewohnt. Man kann statt A'dam fast jede beliebige andere Grossstadt nehmen, vielleicht nicht unbedingt in Deutschland}.
     
  5. Andres

    Andres
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    Auch richtig, trotzdem hat der Mieter die Mietsache eben wenigstens teilweise mit einer Einrichtung versehen und kann auf die daraus resultierenden Rechte nicht wirksam verzichten.
     
  6. #5 BiG Rock 95, 18.10.2020 um 09:00 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 18.10.2020 um 09:11 Uhr
    BiG Rock 95

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    Ja, hierbei sehe ich kein Problem.

    Meine Mieter machten das auch schon, weil ein codierter Sicherheitsschlüssel nur 50€ gekostet hat und ihnen somit zu teuer war.
    Wichtig ist der korrekte Rückbau in den Ursprungszustand am Ende der Mietzeit.
     
  7. immodream

    immodream Erfahrener Benutzer

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    Hallo,
    nachdem ich mich vor Jahren darüber geärgert habe, das meine Mieter die Haustürschlüssel ohne mich zu fragen nachgemacht und an alle möglichen Personen verteilt haben, fand ich es toll , einen Schließzylinder von DOM mit Karte von einem örtlichen Schlüsseldienst einbauen zu lassen .
    Jeder Mieter bekam immer 3 Haustürschlüssel und wenn er einen vierten benötigte , habe ich den mit erheblichen Zeitaufwand und gegen Zahlung von fast 20 DM nachfertigen lassen .
    Irgendwann habe ich dann bei einer Wohnungsrückgabe 4 Schlüssel erhalten , obwohl der Mieter nur 3 von mir bekommen hatte.
    Auf meine Nachfrage, wie er an den 4 Schlüssel gekommen sei, erhielt ich die Antwort, Beschaffung auch ohne Karte über das Internet.
    Da braucht man also nicht irgendwelche zwielichtigen Schlüsseldienste aufsuchen .
    Seitdem baue ich wieder einfache Schließzylinder, wo der nachgefertigte Schlüssel 5 € kostet ,ein .
    Und wenn mal wieder ein Mieter im Suff den Haustürschlüssel mit einem anderen Schlüssel an seinem Schlüsselbund verwechselt und dabei mein Schloß zerstört oder Sekundenkleber ins Schloß spritzt, kaufe ich einfach Schließzylinder für unter 10 €/ Schließzylinder .
    Grüße
    Immodream
     
  8. heineu

    heineu Erfahrener Benutzer

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    Nur einen Schließzylinder für unter 10 Euro kaufen für die Haustür?
    Müssen nicht dann alle anderen Mieter im Haus zumindest für diesen Zylinder dann 3 Schlüssel bekommen. Pro weiterem Mieter im Haus kommen dann noch 3 Schlüssel für jeweils 5 Euro dazu, nichtwahr? Das kann dann insgesamt doch auch sehr teuer werden.
     
  9. #8 cera02, 19.10.2020 um 00:04 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 19.10.2020 um 00:10 Uhr
    cera02

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    Hallo nochmal,

    erst mal danke für eure Antworten.

    Eben, @immodream hat schon den Finger in die Wunde gelegt (um es mal so zu formulieren): Warum um alles in der Welt wird von vielen Vermietern (ob nun privat oder gewerblich) so ein Zirkus um diese Schlüsselkarten gemacht? Mal folgende Überlegungen:

    1. Hat der VM sowieso kein Recht einen Schlüssel der Whg.-Tür, gegen den Willen des Mieters, zurückzuhalten. Wenn ein VM nun so spitzfindig wäre und sich denkt: "ach. behalt ich mal die Karte. Man weiß ja nie", dann möchte ich persönlich nicht in dessen Haut stecken wenn in der Whg. des Mieters etwas wegkommt ( Bspw. Einbruch ) und ich möchte auch nicht dabei sein, wenn in Anwesenheit der Polizei dem Mieter plötzlich wieder einfällt, dass ja einige Zeit vor dem Einbruch, von Seiten des VM´s, so ein Larry um die Herausgabe der Sicherungskarte gemacht wurde. Es braucht nur ein übereifriger junger Polizist dabei sein, der sich in seiner Karriere noch "hochackern" muss, und schon wird sich der VM höchstwahrscheinlich von eben diesem Beamten auf der Wache ein paar höchst unangenehme Fragen gefallen lassen müssen...


    2. Hat der Mieter ja Bekanntlicherweise in seiner Wohnung das Hausrecht. D.h. er darf entscheiden wer wann und wie seine Wohnung betritt. Aber dieses kann er doch nur, wenn er (auch) die Kontrolle darüber hat ob und wie viele Schlüssel an welche Personen ausgehändigt werden - ohne Sicherungskarte ist dieses ja wohl unstreitig nicht möglich.
    Ergo würde hier der VM meiner Einschätzung nach ziemlich gewieft gegen den MV bzw. gegen geltendes Recht verstoßen. Zusammenfassend muss also die Person die das Hausrecht hat über den "Schlüsselbestand" verfügen können. Ergo: Schlüsselkarte geht an den Mieter.


    3. Auch wenn die obigen Überlegungen nicht zutreffend sein sollten, so kann der Mieter ja dennoch das Schloss auswechseln und die ganze Klammerei des VM´s an die Schlüsselkarte wäre für die Katz.

    Noch mal zur Verdeutlichung: Ich rede ausschließlich von Schlössern an den Wohnungstüren, die keine Schließanlagen sind (also wo der Schlüssel auch in die Haustür passt), dass das dort schwierig wird mit der Karte ist mir klar.

    Summa Sumarum ist diese Geschichte mit dem Sicherungskarten nicht rausgeben wollen meiner Ansicht nach, da der Mieter aus den o.g. Gründen hier sowieso am längeren Hebel sitzt,nur verschwendete Energie ...Im Gegenteil: Ich würde als VM wahrscheinlich sogar darauf bestehen und es ganz offiziell im MV regeln, dass der Mieter auch die entsprechende Sicherungskarte erhält...dieses wäre mir persönlich hundertmal lieber als, aufgrund der o.g. Gründe, mich von der Polizei oder vom Staatsanwalt ausquetschen zu lassen.
     
  10. #9 immobiliensammler, 19.10.2020 um 00:13 Uhr
    immobiliensammler

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    Weil ich als Vermieter halt gerne die Kontrolle darüber hätte, wieviele Schlüssel es für die Wohnung gibt, sprich das nicht eine unbekannte Zahl nachgemachter Schlüssel im Umlauf sind die dann beim Auszug nicht zurückgegeben werden.

    Das darf er gerne machen, nur bei Rückgabe der Wohnung hätte ich gerne wieder mein Schloß mit der richtigen Anzahl dafür gefertigter Schlüssel.

    Wobei ich in der Praxis natürlich @immodream Recht gebe, das Thema Sicherungskarten wird überbewertet. Ich bin auch wieder davon abgekommen, ich tausche selbst nach Mieterauszug den Schließzylinder, der ausgebaute Zylinder wandert in meine Kiste und wird dann irgendwann mal wieder in eine Wohnungseingangstür eingebaut.
     
  11. BiG Rock 95

    BiG Rock 95 Erfahrener Benutzer

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    Ziemlich unberechtigte Angstmacherei!
    In einen Polizeistaat leben wir eher nicht, es ist vielmehr umgedreht, die Polizei hat für solchen Schnickschnack bei uns keine Zeit, die haben mit gewissen Leuten genug zu tun und ihre bevorzugte Klientel ist eben nicht der VM.

    Mach es einfach so wie Immobiliensammler oder auch ich es vorschlagen und Du sparst dir den Knast!:005sonst:
     
  12. Anhalter

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    Wenn dir dein Vermieter die Schlüsselkarte gibt, geht er das Risiko ein, dass du mehr Schlüssel nachmachst als du angibst bzw. später dann zurückgibst. Somit wäre das Schloss für ihn wertlos. Von daher kann ich das verstehen.

    Ich kann auch verstehen, dass du nicht möchtest, dass vielleicht jemand anderes, also zb der Vermieter, Schlüssel nachmacht für deine Wohnung.

    Von daher sprichst du schon die richtige Lösung an: Selbst ein Schloss einbauen. Darf dir niemand verbieten und du hast die Hoheit über deine Schlüssel. Bei Auszug baust du das Schloss vom Vermieter zurück und gibst die zugehörigen Schlüssel ab.
     
  13. #12 ehrenwertes Haus, 19.10.2020 um 10:24 Uhr
    ehrenwertes Haus

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    Mit Sicherungskarte ist jederzeit nachvollziehbar wieviele Schlüssel wann und von wem legal beauftragt wurden.
    Das kann Anschuldigungen widerlegen, der VM hätte nicht alle Schlüssel dem Mieter übergeben (und sich unbefugten Zutritt zur Wohnung verschafft).
    Auch Mieter können Probleme bekommen, wenn bei Wohnungsrückgabe mehr Schlüssel zurückgegeben werden als vom VM ausgehändigt wurden, denn legal wurden diese dann nicht beschafft.


    Die Sicherungskarte ist der Eigentumsnachweis an dem Schließzylinder.


    Man kann die Frage auch anders rum stellen:
    Warum nachen einige Mieter so ein Bohei um den Wohnungsschlüssel, wenn sie Zweifel haben alle Schlüssel vom VM ausgehändigt bekommen zu haben?
    Schließzylinder tauschen kostet auch mit Handwerker nicht viel, garantiert aber dem Mieter die Anzahl der Schlüssel kontrollieren zu können.
    Statt dessen bemüht man lieber Anwälte oder Mietervereine Briefchen zu schreiben und Forderungen zu stellen, klagt u.U. auch nich eine Tausch der Schlißzylinder auf VM-Kosten ein. Das ist teuer als den Schließzylinder tauschen und kostet mehr Freizeit. Dass das Mietverhältnis damit nicht gerade besser wird, übersieht man dabei gerne.

    Man kann und darf als Mieter auf seine Rechte bestehen, man sollte sich nur ebenfalls fragen, welche Auswirkungen das auf die Ausübung der Rechte des Vermieters hat. Der Gesetzgeber schreibt nur vor wann eine Mieterhöhung frühestens möglich ist und eine Obergrenze dafür. Kein spätestens oder eine Mindesterhöhung der Miete. Der VM bestimmt wann und in welchem Umfang er von diesem Recht Gebrauch macht. Spätestens dann, machen sich Stänkereien um "alle Schlüssel" für den VM bezahlt.
     
  14. BiG Rock 95

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    Sorry da war ein Fehler im System: Immobiliensammler natürlich rausnehmen, dass ist die Sicht eines VM, wobei sein Vorschlag des "rotierenden" Zylinder sinnreich ist.
    Also Schloß austauschen, wie es auch Anhalter vorschlug.
     
  15. immodream

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    Hallo,
    das System der rotierenden Schließzylinder benutze ich seit Jahrzehnten für die Wohnungsabschlußtüren .
    Bei der Wohnungsübergabe tausche ich vor den Augen der Mieter den Schließzylinder und händige ihm die 3 Schlüssel aus, die üblicher Weise zu einem Schließzylinder gehören.
    Ich weise ihn darauf hin , das ich keine weiteren Schlüssel für den Schließzylinder besitze und der Mieter auch nicht anrufen braucht, wenn er sich ausgesperrt hat.
    Da ich eine Sammlung von mehreren hundert gebrauchten Schlüsseln habe , gebe ich mir natürlich bei nachgewiesen guten Mietern sehr viel Mühe, im Notfall zu prüfen ob nicht einer dieser Schlüssel doch irgendwie passt.
    Grüße
    Immodream

    PS: Natürlich habe ich auch Mieter, die ihr eigenes Schloß einbauen .
    Da gebe ich mir im Notfall keine Mühe und verweise auf den Schlüsseldienst
     
  16. heineu

    heineu Erfahrener Benutzer

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    So ein Service ist natürlich für den nachgewiesen guten Mieter schön.

    Wenn man allerdings im Notfall mehrere hundert gebrauchte Schlüssel durchsuchen muss (statistisch gesehen dürfte man wohl ca. die Hälfte probieren müssen), könnte das aber doch schon deutlich länger dauern, als ein Schlüsseldienst inkl. Anfahrt brauchen würde.

    Da wäre eine Dokumentation, welcher Schlüssel die höchste Wahrscheinlichkeit hat zu passen, schon sehr hilfreich. Schade, dass man solche Notizen nicht führen kann ...
     
  17. BiG Rock 95

    BiG Rock 95 Erfahrener Benutzer

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    Immodream: Erfahrung macht eben den Meister aus!
     
  18. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Wenn man eine halbe Zeile hoch scrollt, kann man lesen, dass es anscheinend so ist, dass der Vermieter verbotenerweise einen Schlüssel zur Wohnung besitzt, dies aber nur an eine mittelgroße statt eine große Glocke hängen will.
     
  19. #18 ehrenwertes Haus, 20.10.2020 um 12:30 Uhr
    ehrenwertes Haus

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    Ich weise eher darauf hin, dass man jedes Schloss ohne Schlüssel aufbekommt. Die Frage ist nur von Wem und zu welchem Preis.
    Der VM-Türöffner kann gratis sein, abgesehen von den evtl. anfallenden Kosten für einen neuen Schließzylinder.
     
  20. BiG Rock 95

    BiG Rock 95 Erfahrener Benutzer

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    Als VM muss ich mal nachfragen warum und wo das verboten ist Dots man lernt gerne noch dazu.

    Fiktiv

    Fall1 Mieter gibt sein okay zum Zweitschlüssel f. VM
    Fall2 VM hat einen Zweitschlüssel Mieter weiß nix davon, dieser ZS wird nie genutzt, was passiert den hier?
     
  21. #20 ehrenwertes Haus, 20.10.2020 um 13:25 Uhr
    ehrenwertes Haus

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    Macht "wo kein Kläger, da kein Richter", gesetzwidriges Handeln legal?

    Dots ist nicht verboten, nur einfach falsch.
    Eine halbe Zeile hochscrollen, wenn dein PC (oder was immer du nutzt) das nicht kann, Einstellungen anpassen, dann klappt das.
     
Thema:

Austausch Schloss Wohnungstür (Panzerriegel)

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