Bausparverträge - noch sinnreich?

Diskutiere Bausparverträge - noch sinnreich? im Baufinanzierung Forum im Bereich Finanzen; Ich zitiere mal aus "hilfe-anschlussfinanzierung". Das ist die übliche Grenze für Immobilienfinanzierungen. Darunter sehen das viele Banken eher...

  1. #1 Elko HH, 28.01.2018
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    Elko HH Neuer Benutzer

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    Ich zitiere mal aus "hilfe-anschlussfinanzierung".

    Ich bin über 60 Jahre alt, mein Mann ist 13 Jahre älter als ich, wir haben keine Kinder, also kommen für uns einige kostenintensive Sachen, wie beispielsweise ein neues Dach mit entsprechender Dämmung, auf Grund der verbleibenden Lebenserwartung nicht in betracht, es amortisiert sich eben nicht mehr.

    Es soll ja für Ältere schwieriger sein einen Kredit zu erhalten, und wenn dann ein Konsumentenkredit der "zügig" getilgt werden muß.

    Ich habe an eine Bausparsumme von 15.000€ gedacht, die monatliche Sparrate würde ca. 100€ betragen, das wäre ein Betrag, der nicht weiter ins Gewicht fällt, aber doch mit der Zeit eine gewisse Sicherheit für größere Reparaturen darstellt, kleinere werden aus laufenden Einnahmen bezahlt.

    Vom Gefühl her stimme ich Andres zu, die Argumente von MFH1978 sind aber auch nicht von der Hand zu weisen.

    Die Problematik wird hier erläutert: handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/niedrigzinsphase-schwaebisch-hall-muss-sparen/19579770.html

    Wahrscheinlich ist für uns eine zweckbestimmte Rücklage die bessere Lösung.

    Für welche Gruppe wäre denn bausparen eine gute Sache? Vielleicht für Leute, die sich ein Objekt kaufen wollen und das angesparte Bausparguthaben bei der Hypothekenbewilligung als Eigenkapital angesehen wird?

    Oder ist Bausparen bei Älteren eine Sache, die sie von den Eltern kennen und nicht tiefer über die Zweckmäßigkeit nachdenken, obwohl sich die Zeiten geändert haben? Wäre bei mir wohl so gewesen.

    Einen schönen Sonntag noch, Heike
     
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  3. #2 ehrenwertes Haus, 28.01.2018
    ehrenwertes Haus

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    Vielleicht findet du hier ein paar Gedanken zu deiner Situation und Planung.
    http://www.finanztip.de/bausparvertrag/

    Das ist eine Einzelfallentscheidung, die sich nicht pauschal beantworten läßt.
     
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  4. #3 Elko HH, 28.01.2018
    Elko HH

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    ehrenwertes Haus, danke für den Link.

    Es lohnt sich wohl für uns nicht, größere Sachen stehen zukünftig nicht an, dieses Jahr wollen wir noch die Fenster erneuern, aber das benötigt keine Finanzierung.

    Ich lege dann lieber jeden Monat Geld für zukünftige größere Reparaturen gesondert zurück, nicht das mein Eheliebster denkt er kann sich jetzt noch ein Vorkriegsmotorrad anschaffen.
     
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  5. GSR600

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    Hallo,
    wir haben 2016 bei der Vorbereitung auf unsere Umschuldung 2017 ein Forwarddarlehn mit 1,74% 10 Jahre Zinsbindung abgeschlossen und einen Bausparvertrag mit 1,4% Zins, sollten wir diesen in Anspruch nehmen.
    Berechnet wurde nun so, dass wir monatlich einen festen Betrag in den Bausparer einzahlen.
    Wenn die Zinsbindung endet ist der Zuteilungsreife Betrag in der Höhe des restlichen Darlehns, so das wir dieses zum Ende der Zinsbindung ablösen können.
    Sollte der Zins zu diesem Zeitpunkt niedriger sein wie 1,4%, wird der Bausparer gekündigt und ausbezahlt und über den Restbetrag der dann noch offen ist wird dann ein Darlehn abgeschlossen.
    Sollte der Zins höher wie 1,4% sein wird eben das Bauspardarlehn abgezahlt.
    Somit konnten wir uns schon 2016 für 2027 einen bestimmten Zins sicher, müssen den aber bei einer besseren Zinssituation nicht nehmen.
     
  6. #5 Benni.G, 31.01.2018
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    Ich werde nächstes Jahr Heiraten und 2021/2022 ein Haus für unsere geplante Familie kaufen/bauen. Der Aufwand beträgt sicherlich zwischen 300.000 und 500.000 €

    Wenn man einen Plan für seine Bausparverträge hat, machen sie durchaus sinn.
    Ich habe ja schon eine kleine Wohnung, die 2021 Schuldenfrei sein wird, sodass ich dann eine freie Grundschuld von 50.000 € haben werde oder alternativ 80.000 bis 100.000 € Eigenkapital. Bei der WEG mache ich die Verwaltung und bekomme von den anderen 3 Eigentümern 71,40 € monatlich. Extraleistungen (Mieterabrechnungen, Investitionen) werden extra vergütet. Die erzielbare Miete liegt zwischen 400 und 500 €.

    Ansonsten habe ich eine relativ hohe Summe als Bauspardarlehen gesichert.
    1. 10.000 DM inkl. Bonus mit 4,25%/egal Zinsen
    2. 50.000 € ohne Bonus mit 1%/2,39-4,29% Zinsen zur Erhöhung des Eigenkapitals, Zuteilungsreif 2021
    3. 50.000 € mit 1%/2% Zinsen mit der Möglichkeit zur Verdopplung (30.000 € Einzahlung - 100.000 € Darlehen), Zuteilungsreif
    4. 21.000 € mit 1%/2% Zinsen mit der Möglichkeit zur Verdopplung (12.000 € Einzahlung - 42.000 € Darlehen)

    Der erste BSV ist eine reine (kleine) Kapitalanlage.
    Der zweite BSV senkt den Beleihungsauslauf. Auch wenn der Darlehenszins zur Zeit nicht so gut ist, werden die rund 30.000 € Darlehen den Zins für das Hauptdarlehen verbessern.
    Der dritte BSV sorgt dafür, dass ich für etwas mehr als 100.000 € eine Zinsbindung von lediglich 10 Jahren benötige und trotzdem komplett abgesichert bin. Nach zehn Jahren wird die BSK auch als 2. Rang ins Grundbuch gehen.
    Der dritte BSV sorgt dafür, dass ich ein mögliches KfW nach 5 Jahren ablösen kann. Es ist Grundschuldfrei.

    Klar, wenn die Zinsen 2026 oder 2031 unter 2% dümpeln, werde ich Nr. 2 und 3 nicht benötigen, aber 1% Guthabenzins sind ja zur Zeit auch verkraftbar.
     
  7. #6 Elko HH, 31.01.2018
    Elko HH

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    An den 2 Beispielen kann man gut sehen, bausparen hat immer noch seine Berechtigung,

    Die Gruppe der potentiellen Bausparer wird aber wohl immer kleiner werden, diese Leute haben Ziele und machen sich über die Finanzierbarkeit und Absicherung der Finanzierung schon vorher umfangreiche Gedanken.

    Der Bevölkerungsanteil derjenigen, die möglichst alles mit 0% Finanzierung kauft wird immer mehr zunehmen, und für die ist sparen meist ein Relikt aus vergangenen Zeiten.

    Heike, für die mit finanzieller Vorsorge einfach entspannter lebt.
     
  8. sara

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    @ Benni
    Na das hat den Versicherungsverkäufer aber sehr gefreut so viele Bausparverträge verkaufen zu können. Provisionen sind schon mal bezahlt...
    Ich halte nichts mehr in der jetzigen Zeit von Finanzierungen über Bauspardarlehen.
    Abgesehen von den Provisionen kommen auch die Gebühren der weiteren Grundbucheintragung und z. T. Rangrücktrit dazu von Notar und Grundbuch dazu.
     
  9. #8 Akkarin, 31.01.2018
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    Bauspardarlehen können immer noch Sinn machen. Keiner weiß, ob es in 5-8 Jahren auf dem freien Markt noch 1% Finanzierungen gibt.

    Bausparen hingegen ist tot. Es ist nicht momentan möglich, einen BSV mit einer Schwaren Null an Rendite positiv zu besparen.
    Abschlussgebühr + jährliche Kontogebühr sind bei der aktuellen Verzinsung nicht aufholbar.
     
  10. #9 Benni.G, 31.01.2018
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    Klar, die Provisionen sind bezahlt. Aber an den Provision für Vertrag 2-4 haben mich die "Verkäufer" zu mindestens 50% beteiligt. Ich lasse mir die Verträge nicht aufschwätzen, sondern kaufe sie mit meinem Ziel.
     
  11. #10 Toastedblackcat, 03.04.2018
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    Muss mich hier mal einklinken. Ich war bis dato der absolute Bauspargegner. Hatte mal einen in jungen Jahren, konnte damit nichts anfangen und habe ihn letztendlich gekündigt.

    Jetzt hat mich die Tage ein Bekannter auf eine Idee gebracht (macht er seit Jahren so) und ich war heute bei einer Bank (nicht bei meiner Bank) und habe mir die Konditionen geben lassen.

    Ich bekomme einen 70.000€ Bausparvertrag voll ausgezahlt und zur freien Mittelverfügung. Ich beleihe eine meiner abbezahlten Wohnungen. Ich möchte in mehreren Wohnungen renovieren und das Geld auch anderweitig einsetzten (Kreditablöse) daher war mir die freie Mittelverfügung sehr wichtig.

    Ich bin mit allen Kosten für die nächsten 20 Jahre (2x10Jahre) auf Gesamt: 3.290,38€ gekommen. Die ersten 10Jahre mit 160,46€ Zinsen, der zweite Teil die 1.664,01€ Zinsen zzgl. 400,66€ Versicherung und die 700€ Abschlussgebühr +146,25€ (Entgelt für Kontoauszüge)+ 219 € GB Eintragung.
    Sprich 0,1% Guthaben Zins, Sollzins 1,49%, effektiver Jahreszins 1,40 bis zur Rückzahlung dann 1,68%, für die Gesamtlaufzeit 2,04% -> wobei ich diesen jederzeit ablösen könnte.

    Habe extra nochmal nachgefragt ob ich es richtig verstanden habe und frage mich immer noch wo der Fehler ist. Ist habe 3 Promille Mindestrate und würde somit die ersten 10 Jahre auf 386€ und die weiteren 10 Jahre auf 490€ pro Monat kommen. Wobei mir die Raten egal sind. Es geht mir nur ums Verhältnis des günstigen "Geld bekommen". Jeder Konsumentenkredit ist teuer und jeder Immo-Kredit wäre an eine neue Immobilie gebunden.

    Habe ich hier gedanklich einen Fehler (außer dass meine Wohnung in der Zwangsversteigerung landet wenn ich die Raten nicht bezahle) ? Denn es wäre günstiger als jegliche andere Art von Krediten.

    Danke und Grüße
     
  12. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Ich lese das und irgendwie glaube ich das auch noch nicht so ganz. :?
    Normalerweise wird doch der Bausparvertrag angespart, bzw. in dem Fall Zwischenfinanziert, bis zur Zuteilung?
    Also meine Freundin hat da ganz schön viel Geld in den Sand gesetzt. Ist aber schon einige Jahre her.

    wieso an eine neue Immobilie?
     
  13. #12 Toastedblackcat, 03.04.2018
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    Es geht. Wie gesagt, habe es selbst heute angefragt. Man braucht natürlich entsprechende Sicherheiten (in dem Fall wird eine Grundschuld eingetragen)

    Neue Immobilie - naja wenn ich eine neue Immobilie kaufen will, bekomme ich einen Kredit dafür. Dieser ist dann zweckgebunden. Und ich bin ja gerade auf der Suche nach "freier Mittelverfügung".

    Was mich extrem gewundert hat- ich kann jederzeit (außer im ersten Jahr) komplett ablösen. Was natürlich nach 10 Jahren sehr interessant wäre :brille010: Ich habe es mir jetzt auch noch 2x schriftlich bestätigen lassen.... dachte es kann nicht stimmen.
     
  14. #13 immobiliensammler, 03.04.2018
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    Kann ich mir durchaus vorstellen, da die Bausparkassen aktuell ja im Geld schwimmen (Bausparer mit alten Verträgen nehmen das Darlehen meist gar nicht in Anspruch, da teurer als ein "normales" Immo-Darlehen. Nicht umsonst wurde ja meines Wissens das Bausparkassengesetz geändert, so dass von den Bausparkassen auch "normale" Darlehen vergeben werden dürfen.
     
  15. #14 Goldhamster, 03.04.2018
    Zuletzt bearbeitet: 03.04.2018
    Goldhamster

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    Hallo,
    ich hatte früher (als ich noch Angestellter war) auch einen Bausparvertrag.
    Dafür gab es Zuschuss vom Staat.

    Ansonsten hat sich der nicht gelohnt - ich habe ihn aufgrund der fallenden Zinsen (vor 12 Jahren oder so) aufgelöst.

    Bei mir war der Abschluss reiner Aktionismus - ohne das nötige Wissen dazu.
    Man hatte halt was getan (und damit sein kleines Gewissen beruhigt)
    Natürlich war der Lappen noch nicht zuteilungsreif als ich meine erste selbstgekaufte Immo finanzieren wollte. Hab mich geärgert.

    Richtig nachgerechnet habe ich auch nie. Ich schätze mal so ca. 1,5 - 2TE hat mich das Ganze so gekostet....


    GH
     
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  16. #15 Toastedblackcat, 04.04.2018
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    Wenn ich 10 Jahre klassisch mit 1,49% (ohne jegliche Gebühren etc.) rechne bin ich bei 7.360€ Zinsen. Wohl gemerkt nach 10Jahren. Daher wundert es mich ja so.

    Bin ja, wie gesagt auch kein Fan davon, aber diese Rechnung wundert mich eben doch. Lasse mir jetzt noch ein zweites Angebot geben und dann schaue ich weiter.
     
  17. #16 immodream, 04.04.2018
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    Hallo,
    ich gehöre zu denen , die vor dreißig Jahren von allen Seiten gedrängt wurde " wer bauen will, braucht einen Bausparvertrag ".
    Das man natürlich über die volle Bausparsumme , auch wenn man hinterher gar kein Darlehen nimmt, die volle Abschlußgebühr bezahlen mußte,
    war nur ein Punkt, den ich nicht bedacht hatte.
    Als ich das Darlehen wirklich zum Überleben brauchte, war das natürlich noch nicht zuteilungsreif und ich mußte teuer zwischen finanzieren .
    Als das Darlehen dann endlich zuteilungsreif war, hatte ich den größten Teil des Hauskredits bereits bezahlt und hab dann vor lauter Wut doch noch das Darlehen genommen.
    Da hat man mir wieder noch eine Risikolebensversicherung auf Auge gedrückt.
    Alles in allem eine teuere Sache.
    Hab danach nur noch über die Hausbank finanziert.
    Meine Kinder haben bei 10 Jahre Laufzeit Geld bei der Hausbank für 1 % bekommen.
    Da braucht man sicherlich keine Bausparkasse mehr.
    Für meine Kinder hatte ich damals zum Anlegen der vermögenswirksamen Leistungen einen kleinen Bausparvertrag abgeschlossen.
    Das hat sich für die damals gelohnt.
    Außerdem gab es bei 2 % Guthabenzins noch einen Bonus von 2 %.
    Ich kenne die derzeitigen aktuellen Bedingungen der Bausparkassen nicht mehr.
    Würde denen aber persönlich nicht über den Weg trauen
    Grüße
    Immodream
     
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