Beauftragung einer Störungsbeseitigung

Dieses Thema im Forum "Kleinreparaturen" wurde erstellt von Schlumpf, 01.06.2007.

  1. #1 Schlumpf, 01.06.2007
    Schlumpf

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    Wenn ein Mieter in einer Mietwohnung mit vorhandenem Telefonanschluss zieht und es kommt (irgendwann einmal) zu einer Störung des Telefonbetriebs, ist er dann selbst berechtigt, ohne Rücksprache mit dem Vermieter, einen Techniker "ins Haus" (Mieter und Vermieter wohnen unter einem Dach) zu bestellen? Oder müsste er zunächst dem Vermieter anzeigen, dass sein Telefonanschluss nicht mehr funktioniert, so dass sich der Vermieter um alles kümmert (kümmern muss)?

    D. h. der Techniker wird vom Mieter bestellt, der Techniker kommt und stellt fest, dass die Telefonleitung außerhalb der Wohnung des Mieters z. B. von einer Maus angeknabbert wurde (nur ein Beispiel). Bis der Techniker dies feststellt, vergeht aber eine Stunde, da er sich erst einmal mit der Verlegung der Telefonleitungen vertraut machen muss...

    Hätte nun der Mieter zunächst einmal dem Vermieter Bescheid gegeben, hätte dieser evtl. selbst einmal die Leitungen auf irgendwelche "Maus- oder Marderbisse" untersuchen können - sprich: der Fehlerursache auf den Grund gehen können, bevor er dann den teuren Techniker ins Haus holt.

    Fazit: Muss der Vermieter trotzdem alles zahlen, auch wenn der Mieter den Auftrag dem Techniker erteilt hatte?
     
  2. AdMan

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  3. Capo

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    Das ist genau der Knackpunkt. Der Techniker hätte nur in der wohnung "suchen" dürfen, doch aufgrund der Serviceleistung behebt der den Schaden direkt, damit der Kunde zufrieden ist.

    Da hier der Vermieter nicht benachrichtigt wurde, darf der Mieter den Techniker selbst bezahlen. Wer bestellt, zahlt auch die Zeche...

    Ob das ein Vermieter nun durchsetzt, bleibt ihm überlassen. Der Mieter hat seine Mieterpflicht (Meldung) missachtet und damit ist er haftbar.
     
  4. #3 Vermieterheini1, 16.06.2007
    Vermieterheini1

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    Hallo Schlumpf,

    seit wann stellt denn ein Vermieter den Telefonanschluss?
    Dass da die Telefondrähte und ewentuell eine Telefonsteckdose bei Mietbeginn da war, hat nichts zu sagen.
    Oder bekommen bei dir die Mieter kostenlos Strom, Wasser, usw. weil da bei Mietbeginn Schuckosteckdosen, Wasserhähne, usw. da waren?

    Normalerweise beauftragt der Mieter den Provider einen Anschluss bis in seine Mietwohnung zu legen. Dabei benutzt der Provider mit Genehmigung des Vermieters/Hauseigentümers ewentuell vorhandene Leerrohre bzw. Leitungen.
    Es gibt normalerweise nur ein Vertragsverhältnis zwischen Mieter = Auftraggeber und Provider = Auftragnehmer. Der Vermieter hat damit nichts zu tun!
    Bei Störungen müssen Mieter und Provider das unter sich ausmachen.
    Was hat der Vermieter damit zu tun?
     
  5. #4 Schlumpf, 16.06.2007
    Schlumpf

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    Hallo,

    zunächst mal Danke für Eure Antworten.

    Ihr schreibt:

    und

    Nun, der Mieter sagt, dass der Vermieter die Fehlerbehebung bezahlen soll, da der Fehler im Bereich des Vermieters (außerhalb der Wohnung des Mieters) lag.

    Beispiel: Nehmen wir einmal an, der Vermieter rennoviert eine Wohnung und verletzt dabei (versehentlich, ohne es zu merken) die Leitungen für den Telefonanschluss für einen seiner Mieter.

    Der Mieter merkt, dass er nicht mehr telefonieren kann und ruft die Störungsabteilung der Telefongesellschaft an. Diese stellt fest, dass die Ursache für die Störung im Haus liegt. Sie kündet an, dass sie einen Techniker ins Haus schicken werden. (Der Mieter hat einen eigenen Hauseingang.)

    Der Techniker sucht über eine halbe Stunde in der Wohnung des Mieters, bis er zur Erkenntnis kommt, dass der Fehler wohl am Hauptverteiler etc. liegen muss. Jetzt wird erst der Vermieter benachrichtigt, da der Techniker ansonsten keinen Zugang zu diesem Hauptverteiler hätte.

    Das Problem ist eben nun: M. E. hätte der Mieter, nachdem dieser erfuhr, dass die Ursache für den Ausfall innerhalb des Hauses liegt, dem Vermieter Bescheid geben sollen (müssen?), damit dieser dann die nötigen Schritte in die Wege leitet.

    Der Mieter stellt sich aber auf den Standpunkt, da eben sein Telefonanschluss den Vermieter nichts angehe, dass er deshalb auch selbst einen Techniker ins Haus rufen darf...

    Vielleicht hilft hier ein Vergleich mit anderen "Ausfällen": Wenn der Mieter feststellt, dass kein Wasser mehr da ist und er doch seine Wasserrechnung bezahlt hat, ruft er einen Klempner / Installateur ins Haus - ohne vorher den Vermieter davon zu informieren. Der Klempner stellt nun fest, dass bei der Hauptleitung das Problem liegt (nachdem er zunächst sämtliche Leitungen in der Wohnung des Mieters untersucht hatte...)

    Der Vermieter sollauf jeden Fall die ganze Arbeitszeit bezahlen und ärgert sich, dass der Mieter eigenmächtig "Entstörungstruppen" ins Haus gerufen hatte...

    Ist es wirklich so einfach: Wer bestellt zahlt die Zeche!? (Capo) Gibt es für diesen pägnanten Satz eine "rechtliche Quelle" (Paragraf...)
     
  6. #5 Vermieterheini1, 18.06.2007
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    Halo Schlumpf,

    ich glaube du bringst da was durcheinander.

    Wenn eine Person (in deinem Beispiel der Vermieter) Sachschaden an fremdem Eigentum anrichtet, auch wenn das ein Versehen war, dann muss der Schädiger im Rahmen von Schadenersatz dafür haften.

    Wenn jedoch, wie du beispielhaft anfangs angeführt hast, Mäuse, die nicht Eigentum oder in der Obhut des Vermieters sind, die Telefonleítung anknabbern oder z.B. die Telefonleitung auf dem Grundstück des Vermieters überflutet wird, so haftet der Vermieter (ausnahmsweise) mangels Verschulden nicht.

    Die einzig entscheidende Frage für eine mögliche Zahlungspflicht des Vermieters ist die Schuldfrage an der Beschädigung der Telefonleitung!

    Du verzettelst dich in Unwichtigkeiten.
     
  7. #6 Schlumpf, 18.06.2007
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    Hallo Vermieterheini1,

    Capo behauptet: "Wer den Handwerker bestellt, bezahlt ihn."

    Du behauptest: "Wenn es 'Eigenverschulden' ist, bezahlt es der Vermieter selbst, wenn es 'Fremdverschulden' (Maus) ist, zahlt es der Mieter.

    Auch wenn dies nicht genau Deine Meinung sein sollte, fände ich es doch wichtig diese Behauptungen nicht nur im leeren Raum stehen zu lassen, sonder auch durch Gesetzestexte zu untermauern.

    Für beide von Euch genannten Prinzipien habe ich keine solche "Paragraphen" gefunden.

    Ich kann unserem Mieter schlecht sagen: "...aber Vermieterheini1 und Capo haben im Internet das und das gesagt..."

    Danke für Euer Verständnis und Eure Bemühungen!
     
  8. #7 Vermieterheini1, 18.06.2007
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    Halo Schlumpf,

    du musst deinen Mietern keine kostenlose Rechtsberatung geben.
    Wenn Du meinst , dass du nicht zahlen willst, dann sage deinem Mieter:
    "Ich nix zahlen. Wenn du Geld von mir haben willst, dann musst du mich verklagen." (Ob das die "feine Art" bzw. geschickt ist, sei dahingestellt.)
    Wenn dich der Mieter dann verklagt, dann wirst du dir vermutlich einen Rechtsanwalt nehmen und der sagt dir dann bescheid.

    Die andere (sicher bessere) Möglichkeit ist dass du deine Frage auf deine Kosten jetzt gleich einem erfahrenen Rechtanwalt stellst, alternativ dich anders "kundig" machst.
    In einem öffentlichen Forum bekommst du keine Rechtsauskunft, sondern private und unverbindliche Meinungsäußerungen, Tips, Hinweise, usw..
    Mit einschlägigen Gerichtsurteilen kann ich dir leider nicht dienen.
     
  9. #8 Schlumpf, 20.06.2007
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    Warum eigentlich nicht? -In Internetforen gibt es kompetente Tipps&Tricks für die Gestaltung/Programmierung einer Internetseite, es gibt geniale Kochrezepte dort und es soll sogar Anleitungen für den Bau von Bomben etc. geben...

    Warum sollte es da keine fundierten Hinweise zum Mietrecht geben?
     
  10. #9 Martens, 20.06.2007
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    moin Du Schlumpf,

    wenn Du so eine Seite gefunden hast, dann darfst Du mir gerne den link schicken! :lol
    War nur Spaß...

    Selbst wenn Du einen Anwalt fragst, steht nicht fest, daß Du eine abschließende Information erhältst, ein anderer Anwalt könnte die Sache anders sehen - sonst würden nicht so oft zwei streitende Anwälte bei Gericht stehen, oder?!

    Ich mag jedoch diese Ratespielchen nicht.
    Ich arbeite als Hausverwalter und habe hier Rechtsanwälte sitzen, ich gebe gerne Auskunft und Hilfestellung.
    Wenn aber in der Frage immer "nur als Beispiel" steht, dann bin ich 'raus.

    Es kommt bei der juristischen und sonstigen Bewertung von solchen Fällen oft auf den genauen Einzelfall an, da habe ich keine Lust, mir ein konstruiertes Problem zu Gemüte zu führen und dann nach meiner Antwort eine weitere Variante des Fragers präsentiert zu bekommen "aber was ist denn, wenn..."

    Schildere Deinen Fall konkret und möglichst vollständig, dann wirst Du hier auch "geniale Kochrezepte" bekommen! Ansonsten eben nur hinweise, daß es grad bei Spar billig Kartoffeln gibt. Oder so.

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  11. #10 Schlumpf, 20.06.2007
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    Konkreter Fall

    Hallo Christian,

    danke für Deine Bereitschaft mir fachkundig helfen zu wollen.

    Also, bei der Rennovation einer Wohnung wurde die TAE-Dose (Aufsatz auf der Wand) der T-e-l-e-k-o-m (wenn ich das Wort normal schreibe, macht das System "Teletubbie" daraus; kapier ich nicht) kurzzeitig entfernt (Kabel blieben angeschlossen) und später wieder montiert. Dabei wurden die Telefonkabel aus der Dose kurz herausgezogen und wieder zurückgesteckt. Auffällig war, dass es sehr viele nicht angeschlossene Käbelchen gab, die dazu meist abisoliert waren. Niemand dachte sich jedoch etwas dabei.

    Nun, ein paar Tage später erfuhr der Vermieter, dass einer seiner Mieter auf einen Techniker von der Telekom wartete. Er dachte, dass es wohl um Schwierigkeiten mit dessen Internetanschluss ginge.

    Als der Techniker dann da war und an der Wohnungstüre des Vermieters klingelte um Zugang zum Hauptverteiler des Telefonanschlusses unter dem Dach des Hauses zu bekommen und fragte, ob unlängst an dieser Dose etwas gemacht wurde, da ein Kurzschluss vorhanden sei, schwante es dem Vermieter...

    Tatsächlich hatte das Herausziehen der Käbelchen und wieder Hineinstecken einen Kurzschluss verursacht (wie bereits erwähnt waren die meisten abisoliert). Der "Clou" bei der Geschichte ist, dass dieser Telefonanschluss ganz am anderen Ende vom Haus ist und zwei Stockwerke unter dem Dach...

    Hätte aber der Mieter dem Vermieter mitgeteilt, dass sein Telefonanschluss nicht mehr geht und laut Auskunft der Telekom der Fehler im Haus liegt, hätte der Vermieter evtl. eins und eins zusammenzählen können und aufgrund der zeitlichen Nähe einen Rückschluss auf die Rennovierung der anderen Wohnung ziehen können.

    So aber kam der Techniker und sucht zunächst über eine halbe Stunde sozusagen "in der falschen Wohnung" - es hätte sicherlich viel mehr Zeit für ihn gekostet, die Fehlerursache in einer ganz anderen Wohnung zu lokalisieren, wenn nicht der Vermieter ihn sofort auf die richtige Spur geführt hätte.

    Der Mieter sagte sofort, dass er die Rechnung für den Techniker nicht bezahlen werde, da der Fehler nicht in seiner Wohnung lag... :vertrag

    Nun kann es gut sein, dass die Geschichte bei der Telekom auf "Kulanz" läuft :cool; unschuldig ist sie evtl. auch nicht ganz, weil offenliegende, abisolierte Kabelenden bei einem Telefonanschluss nicht unbedingt für großes "fachmännisches Können" des damaligen Technikers zeugen.
     
  12. #11 Martens, 21.06.2007
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    moin Schlumpf,

    die Wortersetzung wird hier bei verschiedenen Firmennamen durchgeführt, ich vermute(!) einmal, der Betreiber dieses Forums will sich somit gegen Suchmaschinen schützen, die von Abmahnbetrieben oder unterbeschäftigten Rechtsanwälten verwendet werden, um Aufträge zu generieren. So eine Unterlassungsklage ist schweineteuer und der Betreiber haftet für jeden Müll, den wir hier schreiben. Das I-Net war einmal frei, das ist aber schon ein paar Jahre her.

    Danke für Deine ausführliche Schilderung.

    Die Demontage der TAE-Dose wurde vom Vermieter oder seinem Handwerker durchgeführt, ja? Dann haftet der auch für die Schäden, die durch die Bewegung entstanden sind.

    Wenn allerdings auf unisolierten Kabelenden "Saft" ist, handelte es sich dann schon um eine Fehlinstallation, somit haftet derjenige, der diesen Zustand zu verantworten hat. Ein Fachmann hätte aber bei der Montage der Dose die offenen Enden gemessen oder vorsichtshalber gleich isoliert, zumindest könnte man das von ihm verlangen!

    Auch wenn es nicht sein sollte, werden täglich von Laien (sind wir in irgendeinem Gebiet fast alle, auch ich) solche Dosen demontiert und montiert, gleiches gilt für Kabelfernsehdosen, Steckdosen für die Stromversorgung, Dosen für RG58 oder UTP/STP Verkabelung etc.

    Da heutzutage auch niemand mehr ins Haus kommt, wenn ein Telefonanschluß neu eingerichtet wird, überprüft niemand den ordnungsgemäßen Zustand, der Kunde wird ja schon meckern, wenn es nicht geht.

    Ob also dieser Zustand vom Vormieter, dem Vermieter oder von der Teledrön zu vertreten war, wird sich nicht klären lassen. Einen Kurzen in den Leitungen kann die Teledrön aber eigentlich per Ferndiagnose feststellen, und weshalb dann der Kurze in zwei nicht angeschlossenen Strippen die Funktion der angeschlossenen Leitung beeinträchtigt, erschließt sich mir nicht...

    Niemand kann jemandem etwas nachweisen, vermute ich mal, auch die Teledrön nicht.

    Gibt es denn überhaupt schon eine Rechnung der Telekom?

    Ich würde versuchen, mich mit den Beteiligten zu einigen, also die Rechnung, wenn sie denn kommt, zwischen Mieter und Vermieter zu teilen, um die Sache nicht eskalieren zu lassen. Vermutlich würde auch jeder Anwalt angesichts des zu erwartenden Streitwertes zu einem Vergleich raten.

    Ist das Verhältnis ersteinmal versaut, streitet man sich über "jeden Mist" und das ist für beide Seiten nerviger und teurer, als jetzt die Rechnung zu teilen - wenn denn eine kommt.

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  13. #12 Schlumpf, 21.06.2007
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    Hallo Christian,

    danke für Deine Antwort.

    Von den Teletubbies ist noch keine Rechnung gekommen. Aber manchmal ist es so: Man wähnt sich "aus dem Schneider" und plötztlich flattert der befürchtete Brief doch noch ins Haus... (Ist mir schon bei einer geringfügigen Geschwindigkeitsüberschreitung passiert...)

    Auf dem Report des Technikers hatte dieser nur als Fehlerursache "Kurzschluss in anderer Wohnung" (o. ä.) angegeben... (also nichts von einem eigenmächtigen Entfernen einer TAE-Dose...; obwohl ihm das ja gesagt wurde).

    Ich denke es spricht einiges dafür, dass keine Rechnung kommen wird...

    Wenn wir aber dem betr. Mieter vorschlagen, ggf. die Kosten der Rechnung zu teilen, wird er voraussichtlich so reagieren: :motzki
     
Thema: Beauftragung einer Störungsbeseitigung
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