Bedrohung im Treppenhaus

Diskutiere Bedrohung im Treppenhaus im Hausordnung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo, heute abend kam es zum Showdown im Treppenhaus zw. Mieter und meinem Mann als Vermieter. Mein Man wollte wissen, ob die Polizei im Huas...

Phantom

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Hallo,
heute abend kam es zum Showdown im Treppenhaus zw. Mieter und meinem Mann als Vermieter.

Mein Man wollte wissen, ob die Polizei im Huas gewesen sei. Erst sagte er wegen ihr(unserer Mieterin),dann sagte es plötzlich es sei wegen ihm gewesen. Alles etwas komisch, aber egal.

Dann schrie sie schrill und hysterisch, worauf er meinen Mann dann anbrüllte:"Wenn sie ihr Kind verliert, dann mach ich Dich fertig, dann passiert was!"Außerdem sagte er: "Wir ziehen innerhalb eines Monats aus!"

Mein Mann lief dann die Treppe rauf in die Wohnung meiner Schwiegermutter.
Wer weiß wozu das gut war.

Dann wurde unten die Wohnungtür zugeknallt.

Einige Minuten später wurde dann gegen die Wand getreten oder mit der Faust geschlagen. Und das Paar stritt sich sehr laut.

Sie schrie wieder total hysterisch und dann hörte man ähnliches wie Schläge und sie immmer wieder nein schreien.

Wir haben dann 110 gerufen, die dann auch kamen.

Wir haben nun alle drei Angst vor dem Mieter.

Kann man ihnen nun wegen Bedrohung fristlos kündigen?
(Störung des Hausfriedens)

Hoffe auf baldige Antworten, danke.
Phantom
 

fizzgig

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für eine fristlose kündigung reicht das nicht.
tut mir leid , ich kenn sowas auch.
pfefferspray gibs überall zu kaufen :shame
 

Cesar

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Hi,
das Stört rapide den Hausfrieden. Ich rate diesen Menschen ausserordentlich zu Kündigen.
BGB § 543
Außerordentliche fristlose Kündigung aus wichtigem Grund
(1) Jede Vertragspartei kann das Mietverhältnis aus wichtigem Grund außerordentlich fristlos kündigen. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere eines Verschuldens der Vertragsparteien, und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Mietverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zur sonstigen Beendigung des Mietverhältnisses nicht zugemutet werden kann.

(2) Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn

1. dem Mieter der vertragsgemäße Gebrauch der Mietsache ganz oder zum Teil nicht rechtzeitig gewährt oder wieder entzogen wird,
2. der Mieter die Rechte des Vermieters dadurch in erheblichem Maße verletzt, dass er die Mietsache durch Vernachlässigung der ihm obliegenden Sorgfalt erheblich gefährdet oder sie unbefugt einem Dritten überlässt oder
3. der Mieter
a) für zwei aufeinander folgende Termine mit der Entrichtung der Miete oder eines nicht unerheblichen Teils der Miete in Verzug ist oder
b) in einem Zeitraum, der sich über mehr als zwei Termine erstreckt, mit der Entrichtung der Miete in Höhe eines Betrages in Verzug ist, der die Miete für zwei Monate erreicht.
Im Falle des Satzes 1 Nr. 3 ist die Kündigung ausgeschlossen, wenn der Vermieter vorher befriedigt wird. Sie wird unwirksam, wenn sich der Mieter von seiner Schuld durch Aufrechnung befreien konnte und unverzüglich nach der Kündigung die Aufrechnung erklärt.


(3) Besteht der wichtige Grund in der Verletzung einer Pflicht aus dem Mietvertrag, so ist die Kündigung erst nach erfolglosem Ablauf einer zur Abhilfe bestimmten angemessenen Frist oder nach erfolgloser Abmahnung zulässig. Dies gilt nicht, wenn

1. eine Frist oder Abmahnung offensichtlich keinen Erfolg verspricht,
2. die sofortige Kündigung aus besonderen Gründen unter Abwägung der beiderseitigen Interessen gerechtfertigt ist oder
3. der Mieter mit der Entrichtung der Miete im Sinne des Absatzes 2 Nr. 3 in Verzug ist.


(4) Auf das dem Mieter nach Absatz 2 Nr. 1 zustehende Kündigungsrecht sind die §§ 536b und 536d entsprechend anzuwenden. Ist streitig, ob der Vermieter den Gebrauch der Mietsache rechtzeitig gewährt oder die Abhilfe vor Ablauf der hierzu bestimmten Frist bewirkt hat, so trifft ihn die Beweislast.

Besteh auf die Hausordnung. :vertrag

Gruß

Cesar :hase
 
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