Benötige ich heute noch einen Hausverwalter?

Diskutiere Benötige ich heute noch einen Hausverwalter? im Verwaltung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Was motiviert euch als Eigentümer einen Hausverwalter zu engagieren und es nicht selbstständig zu erledigen?

  1. DRE

    DRE Neuer Benutzer

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    Was motiviert euch als Eigentümer einen Hausverwalter zu engagieren und es nicht selbstständig zu erledigen?
     
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  3. Andres

    Andres
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    Nichts.

    (Wo ist eigentlich der Werbelink?)
     
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  4. #3 immobiliensammler, 25.01.2017
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

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    Kommt schon noch, etwas Geduld bitte
     
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  5. #4 anitari, 25.01.2017
    anitari

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    Mich auch nichts.
     
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  6. Gecko

    Gecko Erfahrener Benutzer

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    auch hier: nichts
     
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  7. #6 Fremdling, 25.01.2017
    Fremdling

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    Mitmenschen wie Du.
     
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  8. DRE

    DRE Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,

    wenn ich Euch auf den Schlips getreten bin, tut es mir leid.
    Ich habe persönlich nicht immer gute Erfahrungen mit meinen Hausverwaltern und der Kommunikation in meinem Mietverhältnis gemacht.
    Deshalb bin ich auf der Suche nach Gründen, warum es gefühlt viele Menschen gibt, die trotz Unzufriedenheit auf Hausverwalter setzen.
    Ich bin dabei zu lernen, wie die Menschen im Bereich von Immobilien miteinander umgehen und hoffe, dass es nicht überall so ist wie bei mir.

    Viele Grüße
     
  9. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Was sollte mich motivieren einen zu nehmen?

    Was macht er besser als ich?
     
  10. #9 Fremdling, 25.01.2017
    Fremdling

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    Hallo @DRE, keine Sorge, geht gar nicht, Krawatte ist ja keine Pflicht ;)
    Mag sein, dass Du jemand mit eher schlechten Erfahrungen bist. Bin sicher, dass es nicht überall so ist, wie Du es vielleicht erleben musstest.
    Witzige Idee. Wärst Du echt zufriedener, wenn Du ein paar handfeste Gründe kennen würdest? Einen pauschalen Grund kann ich liefern, denn m.E. ist selbst ein schwacher Profi immer noch besser als ein vermeintlich kundiger Laie. Bei Unzufriedenheit -egal auf welcher Seite- gibt es ja schließlich immer noch das klärende Gespräch und worst-case die Beendigung des unglücklichen geschäftlichen Verhältnisses.
     
  11. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

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    Vielleicht die Tatsache dass eine WEG eine ordentliche Verwaltung benötigt?
    siehe hierzu Wohnungseigentumsgesetz ab §20 und folgende!
    Du merkst, Deine frage teilt sich in zwei Richtungen nämlich Verwaltung einer WEG und Verwaltung von Mietwohnungen.
     
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  12. Duncan

    Duncan
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    Mich motiviert das abschieben von Arbeit auf andere.
    Ich bin gerne auch mal eine Weile nicht erreichbar, ich möchte aber das für den Alltagskram z.B. Mangelmeldungen usw. jemand zu den üblichen Bürozeiten zu erreichen ist und dass 24/7 jemand für akute Notfälle wie Rohrbruch usw. für die Mieter zu erreichen ist.
    Da ich in einem der Objekte auch selbst wohne, aber auch mal Feierabend haben möchte, läuft dort auch alles über einen Verwalter, die lieben Nachbarn wissen nicht, dass ihr Vermieter direkt mit im Haus wohnt.
    Zudem lerne ich so immer wieder neue Umgangsweisen und Vorgehensweisen kennen, habe nochmal einen fachkundigen Berater für diverse Problemchen und oft auch einfach nur eine fachlich fundierte Meinung zu einem Sachverhalt ohne meine Trübung durch das persönliche Interesse.

    Unterm Strich kann ich mich bzgl. der Mietobjekte auch mal für ein paar Wochen/Monate unter die Palmen an den Strand verziehen. Die Entscheidungen die da noch zu treffen wären gingen zumeist via Telefon/E-Mail.

    Für einen Gutteil der Eigentümer dürfte aber auch ein erheblicher Mangel an eigenen Fachkenntnissen ein Grund sein die Arbeiten an einen Verwalter zu übergeben.
     
  13. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Wenn man so viele Objekte hat wie Du Duncan, mag es richtig sein einen Verwalter dazwischen zu schalten. Bei meinen wenigen habe ich kaum Telefonate. Wenn es hoch kommt eins in 1-2 im Monat. Bei Einzug auch mal etwas öfter, wenn Nachfragen sind.

    Ansonsten sind die Objekte mind. 15-100 km entfernt, so schnell sehe keine meiner Mieter. Und wenn es mal einen Anruf zwecks Nachfrage gibt, so ergibt sich mit einigen Mietern auch mal ein Nettes Pläuschen am Telefon.
     
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  14. #13 Goldhamster, 26.01.2017
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    Du bist also Mieter.
    Magst du ein typisches Beispiel von deinen schlechten Erfahrungen hier schreiben?
     
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  15. Pitty

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    Stell die Frage im Forum anders. Wie gehen wir mit Mietern um.

    Ein Mieter ging mir so auf die Nerven, da kam am Ende alle 2 Wochen ein 2 DIN A 4 Seiten langer Beschwerdebrief. Als er über die neu eingebauten Fenster schimpfte, bekam er die Eigenbedarfsklage.

    So und nicht anders gehe ich mit Querulanten um. Ich fühle mich besser und er kann die nächste Hausverwaltung mit seinen Mietminderungsschreiben nerven.:062sonst:
     
  16. #15 BHShuber, 26.01.2017
    BHShuber

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    Hallo,

    genau hier ist auch meine Krux versteckt, noch mache ich das alles selbst, doch kommt der Tag und dieser ist nicht fern, an dem ich das alles nicht mehr machen möchte, sondern den Rest meines Lebens, welches von Arbeit, Schweiß, Blut, Verzweiflung, Mißmut, Risiko, Erfolge, Mißerfolge die letzten 35 Jahre in Anspruch genommen haben, werde ich mich irgendwann zurücklehnen und die Früchte daraus ernten wollen.

    Dass wäre das Wunschdenken, hoffentlich bleibt es nicht nur bei einem Wunschdenken.

    Gruß
    BHShuber
     
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  17. #16 Papabär, 26.01.2017
    Papabär

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    Sehr starkes Argument:
    Durch die Übernahme eines MFH, dass der aktuelle Eigentümer "günstig geschossen" hat und welches zuvor im Familienbesitz gründlich kaputtgewirtschaftet wurde (der zwischenzeitig involvierte Inso-Verwalter hat da auch mitgeholfen), kriege ich aktuell wieder brühwarm serviert, wie man aus persönlichem Interesse und mit den besten Absichten alles falsch machen kann. Die Überschätzung der eigenen Immobilie, der unerschütterliche Glaube, durch Luxussanierungen die Mieten so weit erhöhen zu können, dass die Kosten sich in kürzester Zeit armortisieren, gepaart mit der Blindheit für die demografische Entwicklung des Standortes ... alles beste Voraussetzungen für eine Zwangsversteigerung.
     
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  18. DRE

    DRE Neuer Benutzer

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    Beispiele wären die schwere Erreichbarkeit aller drei Hausverwaltungen mit denen ich über meine Mietverhältnisse in Berührung war. Zudem der gefühlt viel zu große zeitliche Aufwand, den es braucht, um kleine Vorgänge abzuarbeiten und das viele Papier hinsichtlich jeglicher Kommunikation.
     
  19. dots

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    Ans Anfang des Zitats gehört eigentlich ein Komma, und du bist hoffentlich mit den Hausverwaltung in Berührung gekommen (und nicht gewesen).

    Was bedeutet "schwere Erreichbarkeit" im Detail?
     
  20. Duncan

    Duncan
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    Und das drückte sich wie aus? Alle mir bekannten HV sind per Telefon, Fax, E-Mail und Postalisch erreichbar. Telefon schränkt sich bei einigen auf die üblichen Bürozeiten ein.
    das mag zum einen an deinem Gefühl liegen zum anderen an der Tatsache das niemand auf deinem Vorgang gewartet hat, so nicht gerade etwas eine besondere Dringlichkeit hat wird nach Eingang oder Oppornuität abgearbeitet.
    das liegt an den lieben streitbaren Mietern. Diese haben dafür gesorgt das man Kommunikation möglichst gerichtsfest dokumentieren will und muss. Da ist Papier immer noch das Mittel der Wahl, trotz diverser Signatursysteme usw. in dem Bereich hat sich auch die uralte Tradition des Boten erhalten.
     
  21. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Bist wohl ein recht "aktiver" (Wechsel-)Mieter...?
     
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