Berücksichtigt Ihr Skonti?

Dieses Thema im Forum "Abrechnungs-/Umlagmaßstab" wurde erstellt von Papabär, 17.04.2012.

  1. #1 Papabär, 17.04.2012
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    Hallo Gemeinde,

    ich sitze grad´ an ´ner Betriebskostenabrechnung und sehe auf einer der Wartungsrechnungen einen nicht unerheblichen Skontoabzug bei zeitnaher Zahlung.

    Gezahlt wurde auch tatsächlich nur der reduzierte Betrag, was für die BK-Abrechnung aber eigentlich keine Rolle spielen soll. Ich habe Zweifel.
     
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  3. #2 Tobias F, 17.04.2012
    Tobias F

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    Ohne es "rechtssicher" sagen zu können bin ich jedoch überzeugt das nur wirkliche Kosten, also Beträge die auch gezahlt bzw. angefallen sind, zur Abrechnung herangezogen werden dürfen.
    Alles andere halte ich persönlich für "Betrug".
     
  4. #3 Pharao, 17.04.2012
    Zuletzt bearbeitet: 17.04.2012
    Pharao

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    Hi Papabär,

    mal unabhängig von der Rechtslage: also ich würde das als Mieter "sehr ungerecht" empfinden, denn damit bereicherst du dich auf kosten des Mietes. Nach meinem Verständniss kannst du auch nur das Abrechnen, was an Kosten wirklich angefallen ist.

    Das hab ich noch dazu gefunden auf einer unbekannten Internetseite:
     
  5. RMHV

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    Diese Überzeugung sollte sich nach einem Blick in die Betriebskostenverordnung erledigt haben...
    Nach § 1 Abs. 1 Satz 2 BetrkV können Sach- und Arbeitsleistungen des Vermieters als Betriebskosten angesetzt werden. Zahlungen fallen dabei nicht an und können damit auch nicht das entscheidende Kriterium sein.

    Nach Lage der Dinge gibt es zum Thema offenbar keine herrschende Meinung. Einigkeit scheint noch darüber zu bestehen, dass Rabatte die Kosten reduzieren. Beim Skontoabzug ist die Einigkeit aber vorbei. Rechtsprechung gibt es dazu - vermutlich wegen der geringen Beträge für den einzelnen Mieter - anscheinend so gut wie eine.

    Im Normalfall verbuche ich Kosten und Zahlungen nicht gleichzeitig, sondern über Kreditorenkonten. Bei einer Betriebskostenabrechnung habe ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht, ob bei der Zahlung einzelner Rechnungen Skonto gezogen wurde oder nicht. Bisher wurde das bei mir auch noch nie beanstandet.

    Dabei den Begriff Betrug, und sei es in Anführungszeichen, auch nur in den Mund zu nehmen, scheint mir völlig daneben.
     
  6. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    ein Rabatt wird jeder Mieter auch sofort aus der Rechnung ersehen können, aber einen Skonti ? Von demher, müsste der Mieter ja u.a. auch Belegen, das der Vermieter hier "schnell" gezahlt hat, damit er den Skonti bekommt. Wäre mir jetzt aber neu, das der Mieter ein Recht auf Einblicke des Konto`s hat.
     
  7. #6 lostcontrol, 17.04.2012
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    "einen skonti" gibt's nicht - die einzahl von skonti ist skonto. *klugscheiss*

    also wir berücksichtigen skonti. ob wir es müssten weiss ich allerdings nicht.
    aber ich glaube nicht dass sich ein mieter beschweren würde, wenn er weniger zahlen muss als auf den belegen ausgewiesen ist.
    werde aber mal beim steuerberater fragen, bin morgen ohnehin bei einem.
    der sieht das vermutlich aber mit anderen augen, denn wenn man korrekt bucht gibt's für skonti ja ein extra buchungskonto, und das verschwindet nicht einfach so mal eben aus dem jahresabschluss gleich welcher art...
     
  8. Pharao

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    Hi lostcontrol,

    umgangssprachlich versteht aber jeder auch "Skonti" :84:

    Wie das buchhalterisch gelöst wird, ist doch was ganz anderes. Entscheidend ist wie die Betriebsabrechnung aussieht und da der Mieter nur ein Recht auf Einsicht der Belege hat, wird er m.E. nie rausbekommen, wann nun der Vermieter diese Rechnung bezahlt hat und ob da nun dann Skonto gewährt worden ist oder nicht.

    Vom persönlichen her sehe ich das ganz eindeutig: Was ich nicht zahlen musste, rechne ich auch nicht dem Mieter an.
     
  9. #8 lostcontrol, 17.04.2012
    lostcontrol

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    naja, mich interessiert da auch das andere ende: den "gewinn" aus den skonti müsste man ja dann auch versteuern, oder nicht? könnte man da nicht auch eins auf den deckel kriegen, wenn man sie nicht weitergibt an die mieter?
    ohne jetzt das thema "betriebskosten + steuer" vertiefen zu wollen: wenn man's superkorrekt macht und das finanzamt da drüberguckt (was in bestimmten fällen durchaus von bestimmten sachbearbeitern gemacht wird, wie ich seit heute weiss), könnte das doch ärger geben, wenn man das nicht bei den einnahmen aus VV angibt, oder?
     
  10. Pharao

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    Hi,

    genau dafür haben wir auch einen Steuerberater ......

    Aber ehrlich gesagt sehe ich hier keinen Gewinn, außer ich mache bei der Steuer ggf dann auch den höheren Betrag geltend, obwohl ich ja weniger bezahlt habe. Bin ja mal gespannt auf deine Antwort bzw die deines Steuerberaters. Allerdings betrifft das ja dann eher das Finanzamt und hat mit der Betriebskostenabrechnung von einem Mieter erstmal nichts zu tun. Meiner Meinung nach.
    Aber wie will der Mieter belegen, wann du diese Rechnung bezahlt hast ? M.E. hat der Mieter kein Recht auf Einblick deines Kontoauszuges oder wann du eine Rechnung bezahlt. Somit wird der Mieter wohl auch schwer Belegen können, das hier ein Skonto erfolgt ist. Im Gegensatz zu einem Rabatt der sofort aus der Rechnung ersichtlich wäre und auf den der Mieter auch ein Anrecht hat, diese Rechnung einzusehen.

    Verstehst du wie ich das meine ?
     
  11. #10 lostcontrol, 17.04.2012
    Zuletzt bearbeitet: 17.04.2012
    lostcontrol

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    kommt drauf an wie dein steuerberater das macht bzw. was das finanzamt diesbezüglich von dir haben will.
    wir hatten das ja schon öfters hier (und leider mussten wir dazu auch ätzende diskussionen führen), aber es gibt da mehrere varianten die alle möglich sind. wenn du die betriebskosten als "durchlaufende posten" nimmst, tauchen die in der steuererklärung ja garnicht weiter auf, wenn du aber die ausführliche variante nimmst (oder nehmen musst), dann fliegt die differenz ja zwangsläufig auf.

    ist nicht meiner. meiner behandelt die betriebskosten seit jahrzehnten als "durchlaufende posten", und auch wenn RMHV anderer meinung ist, das ist völlig korrekt so und wurde vom finanzamt in ebensovielen jahrzehnten nicht beanstandet. ich kenne aber auch fälle, in denen auch der kleinste fitzel, sogar die mietverträge beim finanzamt vorgelegt werden müssen - das hängt aber wohl nicht vom steuerberater ab sondern auch viel vom zuständigen finanzamts-sachbearbeiter.

    naja, wie gesagt: wenn du eine korrekte buchführung machst, musst du dein buchungskonto "skonti" ja auch irgendwie auflösen. und dann geht's halt nicht auf. das löst sich nicht einfach in luft auf, oder wie meine entsprechende lehrerin immer gerne sagte: "in der buchhaltung gibt's kein nirwana".

    nein, hat ja auch niemand behauptet.
    ich finde jetzt aber eben auch das "andere ende" der geschichte spannend, auch wenn's bei mir nicht anfällt. ich kann's dir gern kurz per mail erläutern warum, durchaus auch warum ich das ausnahmsweise mal nicht öffentlich breittreten will... (gell da staunt ihr!)

    ich hatte das schon beim ersten mal verstanden. aber wie gesagt: mich interessiert jetzt halt auch das "andere ende".

    p.s.: leider hast du deine email-adresse nicht im profil stehen, sonst hätt ich dir was gemailt...
     
  12. Pharao

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    Hi lostcontrol,

    du weist schon wie das Finanzamt prüft ? Solange alles glaubhaft klingt und im Rahmen ist, wird da garnix großartig geprüft. Und meine Erfahrung sagt mir auch, wenn der Steuerberater seinen Stempel unter die Steuererklärung macht, das da viel öfters eher akzeptiert wird, als wenn du es als Privatperson machen würdest.

    Ich habe das Thema Steuer aufgegeben und überlasse das lieber meinen Steuerberater.
    Öhm, also in meiner Buchhaltung wird nur das erfasst, was auch tatsächlich gezahlt worden ist.

    D.h aber nicht, das die Betriebskostenabrechnung die ich dem Mieter zuschicke genauso abgerechnet werden müsste, denn da könnte ich ja den Betrag von der Rechnung (ohne Skonto) hernehmen.

    Öhm ? Dann schreib halt per PM über das Forum :84:
     
  13. #12 lostcontrol, 17.04.2012
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    näää will ich nich.
    dann schreib halt du mich an unter lostcontrol@gmx.de
     
  14. #13 Papabär, 17.04.2012
    Papabär

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    Habt Dank für all die interessanten Beiträge und für Eure Meinungen ... auch der Exkurs zur Rechtslage war ausreichend aufschlussreich. :060sonst:

    Leider stehen in meinem Fall die Skonti (in % und mit den jeweils wann zu zahlenden Teilbeträgen) in "Sch***ler´s Liste"... äh, Rechnung. Nach gründlicher Überlegung habe ich hier jetzt entschieden, nur die tatsächlich gezahlten Beträge anzusetzen, auch wenn dem Eigentümer dadurch ein 3-stelliger Betrag flöten geht ... aber alleine der Aufwand - selbst wenn sich nur 10 Mieter darüber aufregen - wäre einfach zu immens.

    Und die Kollegin im "Frontbüro" hat vermutlich eh´ schon alle Hände voll zu tun, wenn die Abrechnungen verteilt werden.
     
  15. #14 lostcontrol, 17.04.2012
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    das ist eigentlich immer so - heisst aber nicht dass du die möglichkeit auch wahrnimmst durch schnelle zahlung zu sparen (btw.: meine mutter zieht sogar skonto ab wenn's garnicht draufsteht - und die handwerker akzeptieren das zähneknirschend bei ihr).
    umgekehrt könnte man auch fragen: wenn du nicht rechtzeitig bezahlt hast, legst du dann die mahngebühren auch auf die mieter um? nur mal so zum überdenken...

    abgesehen davon dass ich deine entscheidung richtig finde (nur mal so ethisch-moralisch, ganz ohne rechtlichen hintergrund): woher wollen die mieter das denn wissen? da steht nur dass du die möglichkeit gehabt hättest, skonto abzuziehen, ob du's wirklich getan hast ist 'ne andere frage. allerdings wirst du dir natürlich die frage gefallen lassen müssen WARUM du's im zweifel nicht getan hast, denn du unterliegst ja letztendlich schon der pflicht zum wirtschaftlichen handeln...
     
  16. Heizer

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    Ich verstehe das Problem ehrlichgesagt nicht.

    Wenn Skonto gezogen wurde ist auch nur der geringere Betrag in der BK Abrechnung zu berücksichtigen. Denn nichts anderes geben die Belege (Bankauszüge) her. Und die kann der Mieter ja bekanntlich prüfen.

    Aber auch auf der Rechnung selbst ist ja die Skontierbarkeit angegeben. Wurde kein Skonto gezogen so hat der Vermieter nicht wirtschaftlich gehandelt. Denn er hat mehr bezahlt als unbedingt nötig.

    Dass das mit den Zahlläufen bei großen Verwaltungen so eine Sache ist und sagen wir 10 Tage Zahlungsziel selten machbar ist, ist klar. Ich denke auch nicht, dass das beanstandbar wäre.


    Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass nur Kosten abrechenbar sind die auch wirklich entstanden sind. Skontoabzug sind aber nicht entstandene Kosten.
     
  17. #16 Papabär, 19.04.2012
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    Ach so? Seit wann kann der Mieter denn Einblick in die Kontoauszüge des Vermieters erhalten?


    Weswegen sich meine Zweifel ja letztlich auch durchgesetzt haben. (Die Höhe des Betrages um den es ging spielte natürlich auch eine Rolle.)


    Was ich persönlich aber wiederum auch anders sehe.
     
  18. #17 lostcontrol, 19.04.2012
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    also eins interessiert mich irgendwie brennend:
    was war das für 'ne wartung, bei der ein skonto einen 3-stelligen betrag ausmacht?
    normal sind ja 3% skonto, mehr gibt's selten.
    das würde bedeuten deine wartungsrechung liegt (ohne reparaturen, ersatzteile usw., die sind ja bekanntlich nicht umlegbar) bei minimum 3.300 euro.
    was wurde da denn gewartet???
     
  19. #18 Papabär, 19.04.2012
    Zuletzt bearbeitet: 19.04.2012
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    Das war die Jahresrechnung für die Wartung aller 14 Aufzüge in einer etwas kompakteren Wohnanlage (böse Zungen sagen auch "Menschenregal").


    Ich dachte eigentlich, daß
    bereits ein ausreichender Hinweis gewesen wäre ... :smile007:


    waren sogar nur 2% ... aber erhöhe die Kosten mal um den Faktor 7, dann kommst Du etwa dran. Die Rechnungslegung erfolgte Anfang 2011 ... mit Zahlungszielen in allen Quartalen, also ausreichend Vorlauf für unsere Zahlungsläufe und 100%ig ohne Reparaturkosten.
     
  20. #19 lostcontrol, 20.04.2012
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    okeeeeh. aber du schriebst halt "der eigentümer". da bin ich in meinem kleinvermieter-hirn natürlich davon ausgegangen dass du einen einzelnen meinst.

    das aufzugsthema ist glücklicherweise an mir bisher vorbeigegangen.
    könnt aber sein dass das noch irgendwann auf mich zukommt.
     
  21. #20 Papabär, 20.04.2012
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    Spricht was dagegen?
     
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