Besichtigung einer neuen Wohnung

Diskutiere Besichtigung einer neuen Wohnung im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo! Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, ich wollte mal nachfragen ob man bei einer Besichtigung auch Fragen über die anderen Mieter im...

  1. #1 Gast001, 23.12.2019
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    Gast001 Gast

    Hallo!
    Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, ich wollte mal nachfragen ob man bei einer Besichtigung
    auch Fragen über die anderen Mieter im Haus stellen darf, z.B. ob es ein eher ruhiges Haus ist,
    wie die Nachbarn sind usw.
    Hintergrund ist, dass ich seit Jahren in einem extrem lauten Haus wohne,und immer Pech mit den Nachbarn hatte, direkt neben mir und über mir immer extrem laut - Wohnung wird nachts renoviert, der andere Nachbar schlägt seine Frau, wenn er trinkt, demoliert die Einrichtung und brüllt nur herum und das immer ausschließlich in den Abend- und Nachtstunden. Ich schlafe seit Jahren nicht mehr richtig, der Vermieter kümmert sich nicht wirklich, Polizei wurde ein paar mal gerufen, die können auf Dauer nichts tun. - Deshalb und auch aus anderen Gründen will ich nun umziehen und bekomme wahrscheinlich im Januar ein Angebot von einer Genossenschaft, in die ich eingetreten bin.
    Es bringt ja auch nichts, ob ich ganz oben wohne, der unter mir kann ja auch Krach machen.
    Also macht es einen komischen Eindruck, wenn ich den Vermieter das bei der Besichtigung frage und das auch begründe? Ich möchte ja nicht das gleiche wieder erleben...

    Freue mich, wenn jemandem dazu etwas einfällt :)
    Gruß, Caro
     
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  3. Andres

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    Ja, egal ob mit oder ohne Begründung. Ob es den entscheidenden Eindruck macht, ist eine andere Frage, noch dazu da es um eine Genossenschaft geht, aber einen komischen Eindruck macht das immer. Der Vermieter (oder dessen Beauftragter) kann ja nicht wissen, wie die Verhältnisse in deiner aktuellen Wohnung tatsächlich waren und ob deine Beschwerde demnach völlig legitim ist oder doch eher auf Überempfindlichkeit zurückzuführen. Daher gilt für Besichtigungen der gleiche Grundsatz, der auch für Vorstellungsgespräche oder Dates gilt: Man spricht über Posititves, zumindest soweit das irgendwie möglich ist.

    Mit dieser Frage bist du besser bei den zukünftigen Nachbarn aufgehoben.
     
  4. Duncan

    Duncan
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    Für mich ist da eher die Begründung verdächtig, als die frage nach der Nachbarschaft allgemein.
    Dass man wissen möchte, mit was für Leuten man so unter einem Dach wohnt ist mir noch gut nachvollziehbar. Neulich z.B. das lesbische Ehepaar, die schlicht Sorgen hatten, das eine zu alte/konservative Nachbarschaft eventuell ein Problem mit ihnen hat oder ob 2 Häuser weiter der NPD-Ortsverein residiert...
    Es lag eher an den 4 Katzen und dem zu geringen Einkommen im Verhältnis zur Miete.
     
  5. #4 Fremdling, 24.12.2019
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    Fremdling Erfahrener Benutzer

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    Hallo CaroK,
    Dein Bericht enthält m.E. einige Besonderheiten (extrem; immer; seit Jahren nicht mehr richtig geschlafen; Polizei nicht hinreichend tätig; Vermieter kümmert sich nicht wirklich; ...), die u.a. Deiner individuellen Wahrnehmung geschuldet scheinen. Deine Herausforderung im Kern habe ich so verstanden:
    Dabei dürfte Dir Deine Frage zu Nachbarn nicht wirklich helfen, auch wenn die Antworten wahrheitsgemäß und positiv lauten. Aber wir leben in einem freien Land, also stell doch Deine Fragen! Es wird Dir allerdings wenig nutzen, wenn aktuell tatsächlich alles "bürgerlich ruhig" zugeht und sich später in den Lebensumständen der Mieter etwas ändert oder neue Mieter mit anderen Lebensgewohnheiten zuziehen. Da hilft m.E. nur, Dich vorher so gründlich wie möglich mit Deiner neuen Wohnung und dem Umfeld zu beschäftigen und über Deine derzeitige Toleranzschwelle nachzudenken, die es ggf. auch zu ändern gilt. - Wünsche aufrichtig viel Glück und das richtige Händchen!
     
  6. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Niemand hindert dich daran, zwischen Wohnungsbesichtigung Wohnungsbesichtigungund Zusage/Vertragsunterzeichnung bei den neuen Nachbarn anzukli gelb und nett zu schwatzen.

    Verbindlich ist das aber leider alles nicht. Und den neuen Nachbarn, der vier Wochen nach dir direkt neben dir einziehen wird, kennt noch keiner.
     
  7. #6 Gast001, 26.12.2019
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    Gast001 Gast

    Hallo, liebe Caro,
    Deine Zeilen haben mich berührt und es tut mir sehr Leid, dass du unter solchen Umständen lebst!
    Mir ging es selbst jahrelang so, kenne das also! Es ist furchtbar. Ich bin dann auch umgezogen.
    Ich arbeite seit einigen Jahren bei einer Genossenschaft in Berlin und möchte dir sagen, dass dies bei Besichtigungen
    die Standardfragen sind. Die meisten Menschen haben leider solche Erfahrungen gemacht und oft ist dies
    der Hauptgrund bei einem Wohnungswechsel. Jeder Vermieter sollte Verständnis für diese Fragen haben, denn -wie du
    schon schreibst - möchte man nicht wieder das Gleiche erleben! Frag also ruhig bei der Besichtigung.
    Sollte es nicht klappen mit der Wohnung, meld dich bei mir ruhig mal, am besten per PN, falls das hier möglich ist.
    Wir haben immer mal wieder freie Wohnungen, die unseren Mitgliedern nicht zusagen und dann auf dem freien
    Wohnungsmarkt landen.
    Erstmal viel viel Glück!!!
    Ulrike
     
  8. #7 Papabär, 27.12.2019
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    Was sollte der Vermieter denn Deiner Meinung nach machen?

    Ganz ehrlich, ich habe sowas schon mehrfach durch - und jedesmal hieß es, dass der Vermieter nichts macht. Wenn man dann aber vor dem Tisch des Richters steht und im Angesicht des Störenfriedes seine Aussage machen soll, ist bislang noch jeder dieser sich beschwerenden Mieter eingeknickt. Über die Kosten solch eines gescheiterten Verfahrens "freut" sich dann der Vermieter. Das Ganze nennt sich übrigens Mieterschutz (weil auch der laute Nachbar ja Mieter ist).
    Solange ich also von den betroffenen Mietern kein schriftliches Lärmprotokoll mit vollem Namen und der Unterschrift des Meldenden in der Hand halte, gehe ich solche Herausforderungen auch nur sehr zögerlich an.

    Innerhalb Deutschlands kann Dir das überall passieren - umziehen gibt da keine Garantie. Außer vlt. man zieht in eine Gegend, wo sich Fuchs und Marder Gute Nacht sagen.


    Tja, Rechtsstaatlichkeit ist halt nicht jedermans Sache. Ich kann Dir gerne Länder empfehlen, wo die Polizei bei solchen Anschuldigungen - und ohne richterlichen Beschluss - härter durchgreift. Könnte nur sein, dass Du dort auch nicht unbedingt leben willst.



    Ja und nein! Zunächst mal wohnen ja nicht alle Vermieter selber in ihren Häusern, kennen also die nächtliche Situation vor Ort nicht. Bei gewerblichen Vermietern (Hausverwaltungen ect.) ist die Frage also schon deshalb zweckfrei.

    Außerdem erweckst Du mit so einer Frage den Eindruck, ein Sentinel zu sein. Ja, es gibt Menschen, die hören das Klappern einer Computertastatur durch vier Etagen. Kein Witz! Ich habe mir mehrere blaue Flecken eingehandelt, weil Madame mich nachts fragen musste, ob ich bei diesem "Krach" schlafen könne. Ich konnte ... zumindest bis ihr Ellenbogen mit meinen Rippen kollidiert ist.

    Als Vermieter weiß ich: Sentinels machen mir Stress und Arbeit. Und da mir Arbeitsschutz wichtig ist, vermiete ich an solche Menschen nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Bei entsprechender Auswahl an Mietinteressenten freue ich mich über jeden, der mir einen Grund für eine Absage liefert. Weil mehr als einmal kann ich die Wohnung ja eh nicht vermieten.

    Also doch eher ja!
     
  9. #8 ehrenwertes Haus, 27.12.2019
    Zuletzt bearbeitet: 27.12.2019
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    Meiner Meinung nach gibt es auf die Frage des TE keine eindeutige Antwort.
    Entscheidend ist für mich das WIE gefragt und begründet wird. Entsteht dabei der Eindruck eines übergeräuschempfindlichen Menschen oder nicht.

    In meinen Altbaubutzen weise ich meistens von mir aus darauf hin, dass sie nicht auf Neubaustandard in Puncto Schalldämmung sind und daher hellhöriger.
    Habe ich den Eindruck, ein Mietinteressent fällt in die Kategorie "Flöhe Husten hören", empfehle ich sich nach einer anderen Behausung umzusehen.

    Das läßt sich nur sicher ausschließen im 1-Fam-Haus, wenn die Nachbarn außer Hörweite siedeln. Im MFH wird dir das kein Vermieter garantieren können.
    Über lange Zeit ruhige Mieter können aus den unterschiedlichsten Gründen zu ungeahnten Geräuschquellen werden. Ältere Menschen oftmals ohne dies selbst zu bemerken, wenn ihre eigene Hörfähigkeit nachlässt. Jüngere Menschen, wenn sich Nachwuchs einstellt (Schreibabys und Trotzphase können absolut nervtötend sein) oder pubertierende Teenys in der Grenzgängerphase stecken und unzähligen weiteren (auch psychischen und medizinischen) Gründen.


    Besser als die Suche nach einer wirklich ruhigen Wohnung, wäre für dich vermutlich an deiner Geräuschtoleranz zu arbeiten. Es gibt viele verschiedene Lösungsansätze, wie man Umgebungsgeräusche als nicht mehr so störend und beeinträchtigend empfindet. Der Hauptteil spielt sich dabei auf der psychischen Ebene ab, z.B. mit Entspannungstechniken, selektives Hören und damit bestimmte Umgebungsgeräusche (weitgehend) ausblenden.
    Mit einer Kombi aus Abschalten/Ausblenden lernen/verbessern und einem Umgebungswechsel, wäre dir vermutlich am Besten gedient.
     
  10. #9 Gast001, 27.12.2019
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    Gast001 Gast

    Das ist doch absoluter Quatsch, was ihr hier schreibt! Wir machen da ganz andere Erfahrungen,
    und nicht nur, weil wir eine Genossenschaft sind. Ich kenne private Vermieter, da fliegen die Leute sofort raus,
    wenn sie Krach machen und das ist rechtlich möglich!!! Und das, was die TE hier schreibt - Nachts renovieren, Wohnung demolieren etc. -
    geht ja wohl gar nicht! Das hat nichts mit Sensibilität zu tun! Was schreibt ihr hier nur für ein Zeug und was sollen diese
    negativen Vorhersagen? Ist ja furchtbar. Seid ihr alle depressiv oder verbittert-dämlich oder beides zusammen?

    So Caro - falls du hier noch mitliest (hoffe nicht) - ich drück die Daumen und meld dich - vorausgesetzt du lebst in Berlin,
    aber auch anderswo kann ich dir evtl. helfen! Per PN schick ich dir gleich noch meine Mailadresse, da ich mich hier wieder abmelde.
     
  11. #10 ehrenwertes Haus, 27.12.2019
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    Gut, dass du uns endlich aufklärst...

    Ich kenne nicht nur Mieter, die Nachts renovieren, auch Nachbarmieter, die sich darüber zwar ausheulen, aber dem VM nichts an die Hand geben um gegen solche Riuhestörungen vorzugehen. Was kann ein Vermieter denn tun, wenn Mieter , die sich gestört sind, zu faul sind das zu protokollieren und zu feige vor Gericht auszusagen?
    Mietrecht funktioniert bei Störung des Hausfriedens nicht nach dem Motte: Wasch mich, aber mach mich nicht naß.

    Also lass deine Verallgemeinerungen und Stimmungsmache dort wo sie hingehören: im Müll!

    Reisende soll man nicht aufhalten...
     
  12. #11 Papabär, 27.12.2019
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    Die Bundeswehr hatte da früher mal da ein exzellentes Intensivprogramm gegen Schlaflosigkeit durch Lärm. Nannte sich Biwak und bestand im Wesentlichen aus Sport bei gleichzeitigem Schlafentzug unter (simuliertem) Beschuss. Nach nur einer Woche schläft man wie ein Baby - trotzt Marder und Füchsen.
     
  13. Duncan

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    An Motorenlärm kann man sich relativ leicht gewöhnen. Die genannten Tiere sagen sich übrigens mitten in Berlin gute Nacht, was du meinst musst es eher bei Hase, Wiedehopf, Odinshühnchen und Wachtel probieren...
     
  14. #13 Katharmo, 28.12.2019
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    Diese Formulierungen "extrem lautes Poltern" und "Möbel zerschlagen" usw. kommen mir alle sehr bekannt vor aus dem Lärmprotokoll meiner einen Mieterin. Der Eingangspost hätte von ihr sein können. In der Wohnung der "Störenfriede" stehen aber die gleichen intakten Möbel, wie vor 6 Monaten, das haben wir jetzt gesehen.

    Ich will damit sagen, dass es durchaus Menschen gibt, die sich in Geräuschwahrnehmung steigern und dann alles Mögliche interpretieren. Ich würde ebenfalls auf die Hellhörigkeit im Altbau hinweisen, wäre aber bei gewarnt, wenn jemand da sehr empfindlich wirkt.
     
  15. #14 immodream, 28.12.2019
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    Hallo,
    ich habe immer wieder Mieter gehabt, die sind einfach nicht Mehrfamilienhaustauglich .
    Die hören den Lärm des Fernsehers aus dem Erdgeschoß bis in das 3. Stockwerk im Dachgeschoß , hören alle Geräusche aus Wasserleitungen und Abwasserleitungen und verwechseln Geräusche aus Nachbarhäusern mit Geräuschen aus dem mitbewohnten Haus.
    Die Mieter in den dazwischenliegenden Wohnungen haben den Lärmpegel als normal in einem Mehrfamilienhaus beschrieben.
    Hier hilft nur eins .
    Mieterwechsel und dann hat der Vermieter auch wieder Ruhe.
    Grüße
    Immodream
     
  16. #15 Papabär, 30.12.2019
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    Tiere? Wer redet denn von Tieren ... :61:
     
  17. #16 RP63VWÜ, 31.12.2019
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    Und wenn dann erst mal der Leopard 5m vor dem halben Zweimannzelt "faucht" … ;)
     
  18. #17 Goldhamster, 31.12.2019
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    Guten Morgen,

    das kennen viele der im Westen gebohrenen männlichen Forumsteilnehmer bestimmt noch aus jungen Jahren.....

    Jung war auch mal
    DER HAMSTER
     
  19. Duncan

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    So jung denn auch nicht mehr - dürfte auch eher die Zeit des NATO-Doppelbeschlusses gewesen sein.
    Selbst unter Militariaentusiasten dürfte es keine für eine "Wetten das"-Folge ausreichende Menge an Leuten finden die am Geräusch die genaue Typenzuordnung hinbekommen finden lassen. Schade nur das die NATO sich derzeit die damalige Propaganda des Ostblocks als Handlungsdirektive gegeben hat - oder hatte Karl-Eduard etwa doch recht?
     
  20. #19 ehrenwertes Haus, 31.12.2019
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    Ich bin zwar tierlieb und hab nix grundsätzlich gegen Haustiere, aber...
    ich glaub meine Toleranzgrenze wäre auf eine sehr harte Probe gestellt, wenn der Leopard, Jaguar oder Fuchs mich aus einer Wohnung life anblinzeln würde und nicht irgendwo im Freien.

    Das kann ich mir sogar vorstellen. Gibt doch ein paar Leute, die die Dinger sammeln und fahrbereit halten.
     
  21. #20 RP63VWÜ, 31.12.2019
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    @ehrenwertes Haus
    Es handelt sich um Kampffahrzeuge der Bundeswehr.
    Ich habe nur auf die Replik von @Papabär reagiert. ;)

    Ich wünsche allen Foristen einen guten Rutsch, aber nicht auf Katzenkacke ...
     
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