Besucher des Mieters Hausverbot erteilen?

Diskutiere Besucher des Mieters Hausverbot erteilen? im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo Zusammen, folgendes Problem: Nachdem mein Mieter letztes Jahr zum wiederholten Male bei seiner Geburtstagsfeier inkl. seiner "Kumpels"...

Marcus85

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Hallo Zusammen,

folgendes Problem:

Nachdem mein Mieter letztes Jahr zum wiederholten Male bei seiner Geburtstagsfeier inkl. seiner "Kumpels" über die Stränge geschlagen hat (inkl. Verhöhnungen gegenüber mir) ist das Verhältnis etwas angespannt.

Vorgestern hat er trotz Corona wiederholt mehrere Kumpels eingeladen. Unabhängig von der wieder einmal nicht angemessenen Lautstärke bis in den frühen Morgen wurde diesmal ein Paket von mir welches im Eingangsbereich abgelegt war in einem Regal mit Vorhängen "versteckt".

Einige Wochen zuvor wurde versucht auf meine Dachterrasse zu gelangen ( man hat es am Türriegel gesehen) und der Vorhang des Regals 3x2 m wurde in die Regale gestopft. Ich hoffe Ihr versteht was ich meine.

Mittlerweile habe ich die Nase gestrichen voll das ich mich im eigenen Haus von den Gästen meines Mieters ständig verar.......... lassen muss.

Meine Frage hierzu: Besteht die Möglichkeit diesen Besuchern Hausverbot zu erteilen?

Herzlichen Dank vorab
 

Marcus85

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Ja bisschen komplizierte Sachlage sprich ich Eigentümer Eltern Vermieter somit greift das Sonderrecht nicht :(
 

Andres

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Besteht die Möglichkeit diesen Besuchern Hausverbot zu erteilen?
Sind dir denn die Personalien "dieser Besucher" überhaupt bekannt? Nicht dass ich nicht noch andere Fallstricke sehen würde, aber ganz offensichtlich funktioniert es schonmal nicht, dem Mieter zu sagen, dass seine Kumpels (er wisse ja, welche gemeint sein könnten ...) nun Hausverbot hätten, und zwar sowohl aus praktischen Gründen als auch weil man dem Mieter definitiv nicht verbieten kann, Besuch zu empfangen.


Vorgestern hat er trotz Corona wiederholt mehrere Kumpels eingeladen. Unabhängig von der wieder einmal nicht angemessenen Lautstärke bis in den frühen Morgen
Ein klassischer Fall für die Polizei.
 

Marcus85

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Hallo Andreas,

es fing halt damals an nachdem ich gesagt habe das um 22.00 Uhr normale Lautstärke einzuhalten sei. Daraufhin haben sich seine Freunde dazu berufen gefühlt extra Laute Geburtstagslieder zu singen und auch mehrmals meinen Namen geschrien ob es laut genug war :( und eine Soundbox volle Pulle aufgedreht haben.

Er war damals mit anwesend und hat es bei einem persönlichen Gespräch abgestritten etwas davon mitbekommen zu haben. Ich habe aber gesehen das er anwesend war.

Seitdem fühlen sich anscheinend seine Freunde dazu berufen bei jedem Besuch irgend einen Mist anzustellen um mich zu provozieren.

Letzte Woche war die Toilette im Waschraum (eigentlich verschlossen und nicht zur Nutzung des Mieters freigegeben) mit Kot vollgeschissen inkl. Toilettenpapier und nicht gespült.

Langsam bin ich echt bedient. Bin soweit das wenn er nicht seine Freunde benennt ihm mit Kündigung zu drohen.
Die typen provozieren mich und in ein paar Wochen sitzen die dann wieder auf der Terrasse und lachen sich nen Ast.
 

Ferdl

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Bin soweit das wenn er nicht seine Freunde benennt ihm mit Kündigung zu drohen.
Für diese Drohung solltest du einen handfesten Kündigungsgrund haben, sonst machst du dich lächerlich.

Zum Einen könntest du Verstöße gegen den Mietvertrag und, falls vorhanden, gegen die Hausordnung dokumentieren und gegebenenfalls abmahnen. Für eine Kündigung wegen "nicht nettem Verhalten" muss schon einiges zusammenkommen.

Mein Vorschlag wäre, erstens sich nicht (offensichtlich) Ärgern lassen. Dass du dich Ärgerst ist schließlich das Ziel der Rabauken.
Zweitens, jede legale Möglichkeit der Mieterhöhung wahrnehmen, einmal wird der Ärger etwas vergütet und irgendwann wird dem Mieter vielleicht die Wohnung zu teuer.
 

dots

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es fing halt damals an nachdem ich gesagt habe das um 22.00 Uhr normale Lautstärke einzuhalten sei.
Super!
Bis 21:59 Uhr Party, 2 Minuten Pause (zur Sicherheit; ein Augenblick, welcher kürzer als eine Sekunde ist, im passenden Moment würde reichen), und um 22:01 Uhr kann die Party weitergehen.
 

Marcus85

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ich glaube meine Aussage war eindeutig zu verstehen. Wer davon ausgeht das er um 22.oo Uhr eine Ruheminute einzuhalten hat ist wohl nicht gerade der Hellste ,) und somit wohl auch nicht befähigt eine Wohnung anzumieten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Marcus85

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Für diese Drohung solltest du einen handfesten Kündigungsgrund haben, sonst machst du dich lächerlich.

Zum Einen könntest du Verstöße gegen den Mietvertrag und, falls vorhanden, gegen die Hausordnung dokumentieren und gegebenenfalls abmahnen. Für eine Kündigung wegen "nicht nettem Verhalten" muss schon einiges zusammenkommen.

Mein Vorschlag wäre, erstens sich nicht (offensichtlich) Ärgern lassen. Dass du dich Ärgerst ist schließlich das Ziel der Rabauken.
Zweitens, jede legale Möglichkeit der Mieterhöhung wahrnehmen, einmal wird der Ärger etwas vergütet und irgendwann wird dem Mieter vielleicht die Wohnung zu teuer.
Danke Ferdl für Deine netten und wahren Worte !!!

Eine Abmahnung hat er schon bekommen aufgrund der Vorfälle bei seiner Geburtstagsparty .
 

Duncan

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Bin soweit das wenn er nicht seine Freunde benennt ihm mit Kündigung zu drohen.
Man sollte nie mit etwas drohen, dass man nicht verwirklichen kann.
Ein Vermieter braucht immer einen gut nachgewiesenen Grund zur Kündigung, dir fehlt es mindestens am Nachweis, je nach politischer und juristischer Neigung mag auch der Grund bestritten werden
Die typen provozieren mich und in ein paar Wochen sitzen die dann wieder auf der Terrasse und lachen sich nen Ast.
Das klassische Gehabe von Halbstarken, gerade auch im geistigem Sinne. Furchtbar nervig, aber ist kein Kraut gegen gewachsen. Sachliches Abhandeln und Ruhe und Gelassenheit bewahren ist nicht ganz einfach, aber der am zielführendste Weg.
Letzte Woche war die Toilette im Waschraum (eigentlich verschlossen und nicht zur Nutzung des Mieters freigegeben) mit Kot vollgeschissen inkl. Toilettenpapier und nicht gespült.
Warum eigentlich? Haben wir hier einen Einbruch mit Sachbeschädigung/Vandalismus? Ist der ggf. polizeilich Aktenkundig?
es fing halt damals an nachdem ich gesagt habe das um 22.00 Uhr normale Lautstärke einzuhalten sei.
Mit Verweis auf Hausordnung (Ist die sicher Bestandteil des Mietvertrages?) oder auf lokale rechtliche Regelungen? Hast du Ordnungsbehörden (Ordnungsamt, Stadtpolizei, Polizei,...) zugezogen? Ist dieser und/oder folgende Vorfälle amtlich aktenkundig?
Seitdem fühlen sich anscheinend seine Freunde dazu berufen bei jedem Besuch irgend einen Mist anzustellen um mich zu provozieren.
s.o. die betrachten es als spiel und meinen Ihren Spielball gefunden zu haben.
Bis 21:59 Uhr Party, 2 Minuten Pause (zur Sicherheit; ein Augenblick, welcher kürzer als eine Sekunde ist, im passenden Moment würde reichen), und um 22:01 Uhr kann die Party weitergehen.
@dots : solche Spitzfindigkeiten helfen hier absolut nicht und die Formulierung ist auch so gängig und leicht verständlich, dass es hier unschädlich ist. Dass der Schluss danach bis zur (rechtlichen) Aufhebung der Nachtruhe andauern soll ist halt auch übliches und gebräuchliches Rechtsverständnis.
 

dots

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die Formulierung ist auch so gängig und leicht verständlich, dass es hier unschädlich ist.
Sicher? Ist die Formulierung wirklich garantiert in 100% der Fälle unschädlich, oder "nur" in 99,99%?

Was ist, wenn ich den Gedanken anders formuliere, z. B. so:
Wenn du das anders formulierst, kannst du sogar die letzten (vielleicht sogar nur theoretischen) Zweifel ausräumen. Es kostet nichts, das korrekt(-er) zu formulieren. Durch korrekt(-er-)e Formulierung kannst du nur gewinnen, und nichts verlieren.
 
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Marcus85

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1) Also, der Toilettenraum ist normal verschlossen war das aber zu diesem Zeitpunkt nicht und somit fühlte sich der Mieter wohl
veranlasst hier sein Geschäft zu verrichten ohne zu spülen inkl. Zigarettenasche im Waschbecken.

2) Der Mieter hat eine Abmahnung bekommen bezüglich der Nichteinhaltung der Nachtruhe. Des weiteren hat er die "Veranstaltung"
nicht angekündigt wie im Mietvertrag vereinbart. Der Vorfall ist nicht aktenkundig. Habe mit dem smartphone Aufnahmen getätigt die alles dokumentieren inkl. das laute schreien meines Namens.

Laut Recherche im Internet kann man Besuchern des Mieters ein Hausverbot erteilen wenn durch Personen der Hausfrieden beeinträchtigt ist. Meiner Meinung nach ist das der Fall. Wie wäre dann vorzugehen?

Schriftlich ein Hausverbot mit Namen und Adresse verfassen oder reicht eine mündliche Ansage (wahrscheinlich nicht) ?
 

immobiliensammler

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Des weiteren hat er die "Veranstaltung"
nicht angekündigt wie im Mietvertrag vereinbart.

Und wie lautet die genaue "Vereinbarung" im Mietvertrag, dass "Veranstaltungen" anzukündigen sind? Aus welcher Vorlage stammt das jetzt wieder oder hast Du Dir das selbst ausgedacht? Glaubst Du wirklich an die Wirksamkeit dieser "Vereinbarung"?

Laut Recherche im Internet kann man Besuchern des Mieters ein Hausverbot erteilen wenn durch Personen der Hausfrieden beeinträchtigt ist. Meiner Meinung nach ist das der Fall. Wie wäre dann vorzugehen?

Schriftlich ein Hausverbot mit Namen und Adresse verfassen oder reicht eine mündliche Ansage (wahrscheinlich nicht) ?

Schriftlich, und zwar nicht an den Mieter sondern an die jeweiligen "Hausfriedensstörer" mit namentlicher Nennung, wer den nun jetzt genau das Hausverbot erhält!
 

Marcus85

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Und wie lautet die genaue "Vereinbarung" im Mietvertrag, dass "Veranstaltungen" anzukündigen sind? Aus welcher Vorlage stammt das jetzt wieder oder hast Du Dir das selbst ausgedacht? Glaubst Du wirklich an die Wirksamkeit dieser "Vereinbarung"?



Schriftlich, und zwar nicht an den Mieter sondern an die jeweiligen "Hausfriedensstörer" mit namentlicher Nennung, wer den nun jetzt genau das Hausverbot erhält!
Der Text aus dem Mietvertrag lautet wie folgt :


Jeder Mieter, jede Mieterin ist dafür verantwortlich, dass vermeidbarer Lärm in der Wohnung, im Haus, im Hof und auf dem Grundstück unterbleibt. Besondere Rücksichtnahme ist in der Zeit von 13:00 bis 15:00 Uhr sowie zwischen 22:00 und 6:00 Uhr geboten. Radios, Fernsehen, CD-Player und so weiter sind auf Zimmerlautstärke einzustellen.
Bei Feiern aus besonderem Anlass sollten alle Mitbewohner rechtzeitig informiert werden.



Zugegeben der Mietvertrag war eine Vorlage.

Über den Punkt Ankündigung von Veranstaltungen kann man sicherlich geteilter
Meinung sein. Wobei die Ankündigung nicht der springende Punkt ist sondern die nächtliche Ruhestörung und diese Ausführung im Mietvertrag ist wohl mehr als verständlich und rüttelt nicht an der "Wirksamkeit der Vereinbarung"
 

dots

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Schriftlich, und zwar nicht an den Mieter sondern an die jeweiligen "Hausfriedensstörer" mit namentlicher Nennung, wer den nun jetzt genau das Hausverbot erhält!
Spielverderber! ;-)
Das kann ja wohl nicht sein, dass man sich so ein Verhalten gefallen lassen muss, und sich dann sogar noch selbst die Mühe machen muss, die Namen derer, von denen man was will, in Erfahrung zu bringen. Kann das nicht bitteschön jemand anderes machen müssen?
Oder kann man nicht einfach bei der Polizei eine Anzeige gegen unbekannt stellen, und die kümmern sich dann um alles (Verhaftung und so)?

;-)
 

immobiliensammler

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Über den Punkt Ankündigung von Veranstaltungen kann man sicherlich geteilter
Meinung sein. Wobei die Ankündigung nicht der springende Punkt ist sondern die nächtliche Ruhestörung und diese Ausführung im Mietvertrag ist wohl mehr als verständlich und rüttelt nicht an der "Wirksamkeit der Vereinbarung"

Ich halte die gesamte Vereinbarung für derart schwammig formuliert dass man später vor Gericht trefflich darüber streiten kann!
 

Marcus85

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Was ist Deiner Meinung
Ich halte die gesamte Vereinbarung für derart schwammig formuliert dass man später vor Gericht trefflich darüber streiten kann!

Was ist daran schwammig das die gesetzliche Nachtruhe einzuhalten ist ???? oder zeigen Sie mir bitte auf wie so etwas "richtig" formuliert wird das es nicht schwammig ist :)
 

Duncan

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Ich halte die gesamte Vereinbarung für derart schwammig formuliert dass man später vor Gericht trefflich darüber streiten kann!
Ich bin mir sogar sehr sicher, das der Part mit der Ankündigung, zur Not mit dem Verweis aufs sollte, unter nichtig fällt. Sprich ist eher, als unverbindliche Bitte zu verstehen. Gefahr der totalen Unwirksamkeit, die den anderen Teil, der üblicherweise in eine Hausordnung (als Bestandteil/Anhang des Mietvertrages) geregelt wird. Einmalige Verstöße sind da eh weitgehend unschädlich, da mehr als Abmahnung da halt nicht drin ist. Hier muss dann deutlich mehr Butter bei die Fische...
 

Duncan

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Sicher? Ist die Formulierung wirklich garantiert in 100% der Fälle unschädlich, oder "nur" in 99,99%?
in dem mit "hier" deutlich gemachtem Zusammenhang bei 100% - dots überlege bitte, wo und in welchem Rahmen diese Spitzfindigkeit(en) angebracht und zielführend sind und wo sie wie hier einfach nur eine vernünftige Kommunikation zerreißt und so zu mehr Unstimmigkeit beiträgt, ohne im Geringstem im Kontext zu helfen. Nicht jedem ist es gegeben jederzeit absolut korrekt und eineindeutig zu kommunizieren. Für den Vertragstext wäre es z.B. wichtig, beim Tratsch über'n Gartenzaun so absolut gar nicht.
 

Marcus85

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Meine Güte,

die Bitte um Ankündigung von größeren Veranstaltungen ist das kleinste Problem und interessiert mich auch nicht sonderlich. Tatsache ist das mehrmals Ruhestörungen und zwar in nicht unerheblichen Ausmaß stattgefunden haben. Diese wurden auch bereits mit einer Abmahnung quittiert.

Mir ging es eigentlich nur darum was ich gegen seine Ungehobelten Besucher unternehmen kann die sich wahrscheinlich mangels Intelligenz dazu berufen fühlen mich ständig zu foppen und mir die lange Nase drehen!
 
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