Betriebskosten Wasserversorgung

Dieses Thema im Forum "Kaltwasserversorgung" wurde erstellt von mokel, 24.10.2007.

  1. mokel

    mokel Neuer Benutzer

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    Hallo,

    wir wohnen seit einem Monat in unserer Wohnung, Vermieter ist eine Firma, kein Privatmensch. Uns ist die Wohnung angeboten worden mit Betrag X plus Strom, also warm plus Strom. Nun kommt plötzlich eine Rechnung von den Wasserwerken über 20 Euro, die wir monatlich zu zahlen haben für unseren Wasserverbrauch. Wir wundern uns und sehen in den Mietvertrag. Dort steht bei der Auflistung der Betriebskosten (nach § 2 BetrKV) u.a. "Kosten der Wasserversorgung". Und in der BetrKV steht, daß zu den Kosten der Wasserversorgung die Kosten des Wasserverbrauchs gehören. Also rufen wir in der Firma an und erfahren komische Dinge von wegen "Oberflächenwasser" und außerdem hätte in unserem Haus jede Wohnung eine eigene Wasseruhr und deswegen würde die Abrechnung über die Stadtwerke erfolgen. Doch davon steht ja nichts in unserem Vertrag. Wir haben keine Lust auf 20 Euro monatlich mehr, die wir nicht eingeplant haben. Also schreiben wir einen Brief, doch die Antwort lautet: Es handele sich im Mietvertrag um eine Auflistung der "umlegbar[en]" Kosten. Doch das stimmt nicht: Im Mietvertrag steht: "Es werden die nachstehenden Betriebskosten im Sinne des § 2 der Betriebskostenverordnung (BetrKV) umgelegt".

    Kann uns jemand helfen? Wenn wir über die Wasseruhr direkt mitden Stadtwerken abrechnen, dann darf doch im Mietvertrag nicht drinstehen, daß die Kosten der Wasserversorgung umgelegt werden und vorausgezahlt werden, oder? Also: In der Vorauszahlung für allgemeine Betriebskosten und für Heizkosten müsste dann doch das Wasser sein, oder nicht?

    Wir freuen uns auf eine Antwort!
    Viele Grüße,
    Mokel
     
  2. AdMan

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  3. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Was willst du jetzt wiirklich wissen?
    Die umlegbaren Betriebskosten wurden (pauschal) im Mietvertrag genannt. somit sind alle umlegbar.
    Desweiteren ist im Mievertrag die Wasserversorgung angesprochen. Die Wasserversorgung beinhaltet auch die Entsorgung. Das sollte bekannt sein.

    Schau mal hier rein. §2 Abs2 und Abs 3
     
  4. mokel

    mokel Neuer Benutzer

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    Danke für die Antwort - präziser:

    Wir wollen wissen, ob das OK ist. Wir haben den Vertrag unterschrieben im Glauben, nur noch Strom zusätzlich zahlen zu müssen. Doch nun kommen noch 20 Euro mehr drauf. Wir wollen die aber nicht zahlen, weil doch aus dem Mietvertrag hervorgeht, daß wir schon fürs Wasser zahlen, oder? Also: Wenn wir 20 Euro an die Wasserwerke zahlen sollen, dann wollen wir eine Reduzierung der Betriebskosten um 20 Euro. Oder aber die Vermietfirma zahlt die 20 Euro und die Betriebskosten bleiben so wie sie sind.
    Wenn doch im Vertrag steht, daß wir für die Wasserversorgung zahlen, ist es dann OK, wenn wir den Wasserwerken sagen: "wir zahlen schon Wasser"?

    Wir wissen nicht, wie wir uns verhalten sollen. Wir wollen nicht 20 Euro mehr zahlen und denken, daß wir das, wenn wir unseren Mietvertrag richtig interpretieren, auch nicht müssen. Sehen wir das richtig?
    Wieso schreiben die, Kosten wären "umlegbar", also quasi Konjunktiv, wenn doch im Mietvertrag steht, "werden umgelegt", also Deifinitiv?

    Es kann doch nicht sein, daß man uns eine Wohnung gibt, sagt "Kostet X Euro, da kommt für Sie nur Strom zu", im Mietvertrag steht, daß die Wasserversorgung enthalten ist, und plötzlich sollen wir das Wasser bezahlen. Das ist doch schief, oder? Wenn, weil wir eine eigene Wasseruhr haben, wir selber mit dem Wasserwerk abrechnen, dann darf doch nicht im Mietvertrag stehen, daß die Kosten für die Wasserversorgung umgelegt werden (nicht: umlegbar sind). Uns ist nichts in der Hinsicht von wegen Wasseruhr=eigene Abrechnung mit dem Wasserwerk gesagt worden. Und aus dem Mietvertrag geht auch nichts in die Richtung hervor. Oder verstehen wir das falsch?

    Gruß, Mokel
     
  5. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    du schreibst nun von Wasserversorgung. Ist es doch kein Oberflächenwasser?

    Ich denke, wir sind uns einig, dass der Vermieter das umlegen darf. (Allein durch verweis auf die II.BV bzw BetrKV)
    Nun habt ihr mehrere Möglichkeiten:
    (a) ihr zahlt 20€ weniger bei den Vorauszahlungen und übernimmt das Oberflächenwasser. Das hätte wohl zur folge, dass ihr bei der Abrechnung schlechter dasteht und wahrscheinlich nachzahlen müßt.
    (b) ihr übernimmt zusätzlich die 20€ und habt am Ende 12x20 (240€) weniger Nachzahlung bzw eine Auszahlung.
    (c) ihr verweist die Stadtwerke an den Vermieter. Der rechnet die Vorauszahlungen am Ende zusammen, legt das Oberflächenwasser um und ihr zahlt es dann eben später.

    Was ihr nun macht, sollte man sich gut überlegen. Auch ein Gespräch mit dem Vermieter sollte da helfen.
     
  6. mokel

    mokel Neuer Benutzer

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    Danke! Aber:

    Die Rechnung, die wir bekommen haben, war die normale Wasserrechnung über den Wasserverbrauch. "Belieferung Ihrer Verbrauchsstelle"; "Wasserabrechnung"; Seite 2 des Briefes war ein "Wasser-Versorgungsvertrag".
    So.
    Aber: Der Wasserverbrauch, so dachten wir, wird ja bereits in den Betriebskosten umgelegt und wir gehen daher davon aus, daß wir das bereits bezahlen, wenn wir das Wort "umlegen" richtig verstehen. Das jedenfalls geht aus dem Mietvertrag hervor, in dem die Kosten der Wasserversorgung aufgeführt werden.
    Dann haben wir beim Vermieter angerufen und gefragt, was die unter "Kosten der Wasserversorgung" verstehen. Da hat die Dame etwas von Oberflächenwasser erzählt. Das Thema war für sie in dem Moment erledigt. Doch wir haben dann geschaut, was laut BetrKV "Kosten der Wasserversorgung" bedeutet und in der BetrKV steht, daß die "Kosten der Wasserversorgung" die "Kosten des Wasserverbrauchs" einschließen und da steht nichts von Oberflächenwasser.

    Warum bekommen wir, wenn wir den Wasserverbrauch schon zahlen, dann eine Rechnung von den Wasserwerken über den Wasserverbrauch?

    Uns entstehen nun nicht kalkulierte Mehrkosten, weil offenbar die Vermietfirma keinen Wasserverbrauch umlegt obwohl es aber im Vertrag steht! Die Firma schrieb uns nun, sie würde nicht umlegen, weil die im Mietvertrag stehende Auflistung keine Auflistung der tatsächlich umgelegten sondern nur eine Auflistung der umlegbaren Betriebskosten sei.
    Doch damit sind wir nicht zufrieden, weil im Mietvertrag steht: "Es werden die nachstehenden Betriebskosten im Sinne des § 2 der BetrKV umgelegt", also: Das, was hier unten steht, wird umgelegt. Wir verstehen daraus: Wir zahlen bereits Wasser. Oder?
     
  7. #6 pragmatiker, 24.10.2007
    pragmatiker

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    bei aller liebe capo, aber so kann man das nicht stehen lassen: die entwässerung gehört nicht zum punkt wasserversorgung (auch wenn es noch so logisch erscheinen mag) die entwässerung gehört allerdings unter die in der 2. BerVO aufgeführten Betriebskosten. vielleicht hast du das verwechselt.
     
  8. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Jupp, Wasserversorgung und Entwässerung sind 2 verschiedene Absätze der BetrKV.
    Das ändert aber nix bei der Abrechnung. Beides ist umlegbar, da die gesamte BetrKV genannt wurde. Das ist die Voraussetzung um über die Modalitäten zu verhandeln.
    Das ist jetzt der Knackpunkt. Soll der Vermieter in vorkasse gehen und das am Ende abrechnen oder soll der Mieter direkt bezahlen...
     
  9. mokel

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    Entwässerung ist ja auch extra aufgeführt.
    Wenn der Vermieter schreibt, die Kosten der Wasserversorgung werden umgelegt, dann heißt das, daß wir das Wasser bereits bezahlen, oder? Wenn wir also von den Wasserwerken eine Rechnung bekommen, wieso sollen wir zahlen? Wir zahlen dochlaut Mietvertrag schon und wenn die Vermieter da was anderes drunter verstehen, ist das doch nicht unser Problem, oder?
    M.
     
  10. Capo

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    Vorallem weil ihr doch eigentlich mit den Stadtwerken keinen Vertrag habt, oder doch?
     
  11. mokel

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    nein, den wollen die ja - war Seite zwei dieser Rechnung.
     
  12. #11 pragmatiker, 24.10.2007
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    ihre argumentation führt zu nichts. entweder zahlen sie ihren wasserbverbrauch direkt an das wasserwerk, dann müssen sie einen vertrag unterschreiben oder sie zahlen ihn an den vermieter, der mit dem wasserwerk abrechnet und es ihnen in rechnung stellt.

    mein tip: wenn sie die möglichkeit haben umlagefähige kosten (und das ist der frischwasserverbrauch, welcher lt. ihrem vertrag auch zur grundmiete hinzukommt) direkt abzurechnen, tun sie das. (beim wasser ist das zwar extrem ungewöhnlich, während es beim strom normal ist ) und zwar weil sie dann immer wirklich sehen, was das wasserwerk berechnet. der vermieter kann dann nicht schummeln.

    es wird in keinem fall doppelt abgerechnet. wie hoch die notwendigen vorauszahlungen sind, läßt sich ohnehin immer erst am ende der abrechnungsperiode ersehen. das gilt nicht nur für wasser, sondern für alle verbrauchsabhängigen kosten.
     
  13. mokel

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    Natürlich wollen wir das Wasser zahlen, ist ja klar. Wir denken auch nicht, daß jemand doppelt kassiert. Nur haben wir das so aufgefasst, daß in den Betriebskosten, die wir zahlen, das Wasser bereits drin ist: Denn 1. ist uns gesagt worden, daß zur Miete nur Strom kommt und 2. steht in § 2 unseres Mietvertrags, nach der Nennung des zu zahlenden Betrages von XXX Euro:

    "Es werden die nachstehenden Betriebskosten im Sinne des § 2 der BetrKV umgelegt:
    ...
    2.) Kosten der Wasservorsorgung"

    Es sind insgesamt 17 Punkte aufgeführt. Dann steht drunter:
    "Hierauf werden Vorauszahlungen erhoben:
    I. Für allgemeine Betriebskosten XXX Euro
    II. Für Heizkosten XXX Euro".

    Es steht da nichts von "umlegbar", also der Möglichkeit, Kosten umzulegen, sondern es steht da "werden umgelegt". Bedeutet das denn nicht, daß die Kosten für die Wasserversorgung, die ja die Kosten des Wasserverbrauchs einschließen, bereits in den Betriebskosten enthalten sein müssten? Das haben wir geglaubt, weil es uns auch so gesagt wurde: Nur Strom kommt dazu. Und nun sollen wir 20 Euro zusätzlich ans Wasserwerk zahlen, obwohl doch in den Betriebskosten die Wasserversorgung bereits aufgeführt ist?
     
  14. Capo

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    mE eröffnet sich folgender Sachverhalt: Die Stadtwerke versuchen den Mieter direkt als Vertragspartner zu bekommen. Ist doch logisch. Vermieter = ein Vertrag, Mieter = jede Menge Verträge...

    Redet mit dem Vermieter, dass dies über ihn gehen soll. (Mit dem Risiko, dass er nicht zahlt und ihr auf dem trockenen sitzen könntet)

    diskutieren wir nun um den Unterschied zwischen "umlegbar" und "wird umgelegt"?
     
  15. mokel

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    Was ist denn der Unterschied zwischen "umlegbar" und "werden umgelegt"? Bedeutet "werden umgelegt" nicht, daß die Kosten definitiv umgelegt werden? Wenn ja, können wir uns doch wundern, daß der Vermieter schreibt, daß die Wasserkosten "umgelegt werden", also, wie wir das verstehen, die Kosten dafür in den Betriebskosten enthalten sind, und dann aber heißt es Ätsch, doch nicht, und Ihr müsst 20 Euro mehr zahlen, das haben wir Euch nur nicht gesagt.

    Also: wenn da steht "werden umgelegt", dann ist das doch was anderes als "umlegbar", oder?
     
  16. #15 pragmatiker, 25.10.2007
    pragmatiker

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    nein, du verwechselst umlage und pauschale. eine pauschale kann wenn überhaupt nur für die zukunft angepasst werden, eine umlage setzt eine abrechnung nachher voraus. dein mietvertrag ist klar eine umlage.
     
  17. mokel

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    Aber wir haben ja gar nichts gegen eine Abrechnung. Wir wollen unser Wasser ja auch bezahlen! Aber wenn uns gesagt wird "da kommt nur Strom zu" und im Mietvertrag steht, daß die Kosten der Wasserversorgung umgelegt werden, heißt das denn nicht, daß wir dann davon ausgehen können, daß es am Ende eine Abrechnung vom Vermieter über alles außer Strom gibt? Also auch Wasser?
     
  18. #17 Vermieterheini1, 25.10.2007
    Vermieterheini1

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    Mieter, Vermieter und Wasserversorger sollten sich mal zusammensetzen um die Sachlage zu klären.

    Aus dem was der Fragesteller geschrieben hat, kann ich nicht eindeutig erkennen was Sache ist.
     
  19. mokel

    mokel Neuer Benutzer

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    Ich denke auch, es ist am Besten, wenn wir uns mit dem Vermieter treffen.
    Sache ist, um es nochmal kurz zu machen, folgendes:

    Wir als Mieter haben gedacht, daß die Kosten für Wasser in den Betriebskosten enthalten sind, 1. weil uns gesagt wurde, daß zur Miete (inkl. Betriebskosten) nur noch Strom kommt und 2. weil das für uns so aus dem Mietvertrag hervorging (s.o.). Nun ist das aber nicht so, denn wir haben eine Rechnung über 20 Euro monatlich von den Wasserwerken bekommen.
    Die Frage ist nun für uns, ob der Vermieter uns (bewusst oder unbewusst) an der Nase herumgeführt hat indem er in den Mietvertrag schreibt, daß die Wasserkosten drin sind und dann sind sies aber nicht, oder ob wir das einfach falsch verstehen.
    Das Ärgerliche ist, daß wir uns vor dem Unterschreiben überlegt haben, was an monatlichen Fixkosten auf uns zukommt, und nun stimmt das nicht. Auch wenns nur 20 sind, ist das ärgerlich.
     
  20. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Hier geht es nicht um die Frage ob die Wasserkosten umlegbar sind. Das denke ich ist unstrittig.

    Vielmehr sehe ich hier eine arglistige Täuschung des Vermieters.

    Hier wurde ein Mietvertrag abgeschlossen und Nebenkostenvorauszahlung vereinbart, die nicht den Tatsachen entsprechen.

    Hier gibt es zwischen den Stadtwerken und dem Vermieter einen Vertrag zur Wasserdirektabrechnung.

    Das hat der Vermieter bei der Vermietung verschleiert. Vielmehr hat er im Mietvertrag den Eindruck vermittelt in der Nebenkostenvorauszahlung seien die Wasserkosten enthalten.

    Dem ist aber nun scheinbar nicht so.

    Was das nun für rechtliche Konsequenzen haben könnte, kann bestimmt RHMV besser beantworten.
     
  21. mokel

    mokel Neuer Benutzer

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    Herzlichen Dank, Heizer! Das genau ist es, was wir als Problem empfanden. Nun müssen wir mal sehen, wie es weiter geht.
     
Thema: Betriebskosten Wasserversorgung
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