Betriebskostennachzahlung verweigert

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  1. marina

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    Liebes Forum,
    Habe noch einmal eine Frage zum Leistungsverzeichnis des Hausmeisters eines vermieteten
    6 Familienhauses.Dieses hat der Hausverwalter ( ich selbst wohne nicht vor Ort ) erstellt.
    Hier ist leider auch erwähnt "Rasenmähen "Dies erledigen die Mieter der Erdgeschosswohnungen auf Wunsch selber.Auf die Frage warum es überhaupt drin steht antwortete der Verwalter ,falls ev. mal ältere Herrschaften
    einziehen würden.Dann könne er mähen, und es würde gesondert in Rechnung gestellt.
    Jetzt zahlt ein Mieter seine Betriebskosten nicht nach ,weil er behauptet die Rasenpflege sei im Pauschalpreis
    des Hausmeisters mit drin und müsste also rausgerechnet werden.Stimmt das, und ist der Verwalter nicht haftbar für das Erstellen des Leistungsverzeichnisses ?Muss er mehre Angebote einholen?

    Vielen Dank für Geistesblitze von anderen Vermietern

    marina
     
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  3. #2 Papabär, 06.06.2019
    Papabär

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    Liebe marina,
    ich bin mir trotzt mehrmaligem Lesens immer noch nicht klar, ob ich den Sachverhalt richtig verstehe.

    A: Rasenmähen ist im Leistungsvertrag des HM enthalten,
    B: Durchgeführt wird die Leistung jedoch von irgendwelchen Mietern auf freiwilliger Basis.
    C: Irgendwer erstellt trotzdem eine Rechnung für´s Rasenmähen, welche in der BK-Abrechnung umgelegt wird ... da scheint es also noch zusätzlich einen Auftrag zu geben.
    :?

    Von welchen Betrag reden wir hier eigentlich? klingt für mich nach <20,- € ...
     
  4. marina

    marina Benutzer

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    Es ist in der Tat schwer verständlich.Das Rasenmähen steht vorsorglich im Leistungsverzeichnis drin.
    Falls ältere Leute die Erdgeschosswohnungen mal bewohnen werden,welche keinen Rasen mähen wollen,
    und der Hausmeister es dann erledigen soll.Würde dann auf EG -Wohnung umgelegt werden,separat.
    Jetzt sind die Wohnungen an junge Leute vermietet,welche gar nicht möchten,dass er im Garten herumläuft.
    Leider steht auch noch wöchentliches Rasenmähen drin.Er arbeitet pauschal für 260 euro+mwst.
    Ein Pauschalpreis ist glaube ich auch nicht so gut.Der Mieter im OG meint nun,er zahlt fürs Rasenmähen; da es in der Pauschale mit drin ist, in den 260 euro.ist ja aufgeführt im Verzeichnis.Da es aber der Hausmeister gar nicht machen muss,möchte er den Preis dafür abziehen.Wir reden über 160 euro Nachzahlung.Aber er macht das ganze Haus rebellisch und
    eine andere Partei will auch schon zum Mieterbund gehen.Habe mich ehrlich gesagt noch nie richtig mit einem Leistungsverzeichnis beschäftigt,da dies der Hausverwalter erstellt hat..Es ist keine WEG.

    Liebe Grüsse
    marina
     
  5. #4 Papabär, 06.06.2019
    Papabär

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    Ich probiere das jetzt auch mal:

    Offensichtlich ist der Garten den EG-Wohnungen zugeordnet und kein Gemeinschaftsgarten.Soll heißen, die Mieter im OG haben ohnehin keinen Nutzen von dieser Grünfläche.Warum z. H. sollten die Mieter der oberen Etagen also für die Grünflächenpflege bezahlen, selbst WENN der HM diese Tätigkeiten durchführen würde?Es wird doch eine bestimmte Stundenzahl im Arbeitsvertrag vereinbart sein.Wenn der HM nun den Rasen nicht mähen muss, sitzt er in der Zeit also entweder nur rum (was gar kein Mieter bezahlen muss), oder er verrichtet andere umlagefähige Aufgaben.Letzteres müsste sich ja aus seinem Leistungsnachweis ergeben anhand dessen die Kosten in umlagefähig und nicht umlagefähig verteilt worden sind/sein sollten.
    Ich verstehe nicht, wie man diese eigentlich selbstverständliche Aufschlüsselung als Rebellion bezeichenen kann. Wenn die Abrechnung fehlerhaft ist, muss sie eben korrigiert werden.
     
  6. #5 ehrenwertes Haus, 06.06.2019
    ehrenwertes Haus

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    Dürfen denn alle Hausbewohner den Garten nutzen oder ist das ein reines EG-Privileg?
     
  7. marina

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    Die Rasenfläche hinter dem Haus ist den jeweiligen Erdgeschossmietern zugeteilt.Hier hat auch kein anderer
    Zutritt.Aber es gibt natürlich auch noch andere Pflanzen und Sträucher rund ums Haus,die
    gärtnerisch gepflegt werden müssen.Dies möchte ich nicht von den Mietern erledigt haben.Zuerst wurde auch der gesamte Garten incl.Rasen mähen vom Hausmeister erledigt.
    . Dies war den Erdgeschossmietern aber zu viele Kosten,da sie das Mähen alleine bezahlen
    mussten ,sozusagen on Top zu der allgemeinen gärtnerischen Plfege,welche ja umgelegt wurde...Auf Wunsch mähen sie den Rasen selber und zahlen auch dafür nichts mehr extra..Das Problem ist ,dass im Leistungsverzeichnis des Hausmeisters die Gartenpflege und zusätzlich das Rasenmähen aufgelistet sind.
    .Man hat das Verzeichnis so belassen,falls einmal ältere Leute einziehen ,die ev. dann doch den Rasen gemäht haben möchten.Sozusagen als Option,damit man das Verzeichnis nicht ständig neu schreiben muss.
    Dies bemängeln jetzt die Mieter des OG.Sie behaupten ,da das Rasenmähen mit auf der Liste steht,aber nicht gemacht wird, müsse man es vom Pauschalpreis abziehen.Wenn es aber gemacht wird, kann ich das Rasenmähen
    aber nicht aufs ganze Haus umlegen,sondern nur auf die EG Mieter,es wurde früher und würde in Zukunft extra berechnet,war also eigentlich nie mit im Preis drin.Es handelt sich um eine hochwertige
    Immobilie Bj.2014.Ich habe früher selber einige Jahre zur Miete gewohnt und finde das sind Luxusprobleme,
    aber die Mieter sehen das anders.
    Ich weiss schon das Lesen des Textes ist anstrengend.

    Danke und schönes Pfingstfest an die Forianer
    marina
     
  8. #7 Benni.G, 07.06.2019
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    Mäht der Hausmeister denn vor dem Haus?
    Gibt's einen deutlichen Kostenanstieg mit der letzten Abrechnung?
    Spricht etwas dagegen ein neues Leistungsverzeichnis ohne Rasenmähen zu erstellen?
     
  9. #8 Papabär, 07.06.2019
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    Doch! Wenn es im vertraglich vereinbarten Leistungsverzeichnis steht, dann war und ist diese Leistung im Preis enthalten. Wenn der Vermieter dem Hausmeister darüber hinaus noch irgendwelchen weiteren Bakschisch zukommen lässt, hat das in der BK-Abrechnung nichts zu suchen.


    Das kann man so auch durchaus machen. Im HM-Vertrag sollte ja eine gewisse Stundenanzahl vereinbart sein. Mit dem Leistungsnachweis des Hausmeisters wird man dann zu belegen haben, welche umlagefähigen Leistungen in dieser Stundenzahl erbracht wurden. Wenn man damit also z.B. nachweisen könnte dass in den zu bezahlenden 150 Stunden eben keine Rasenmaht - aber eben sonst ausschließlich umlagefähige Kosten enthalten sind, sollte das eigentlich genügen.



    Na, wenn das eigentlich gar kein Problem ist, dann hättest Du diese Kosten ja auch ohne Diskussion aus der Abrechnung raus nehmen können und bräuchtest dafür keinen Thread eröffnen.
    Haste aber trotzdem gemacht ...
     
  10. #9 notwendiges Übel, 07.06.2019
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    Mal nachgefragt...die 260 € bekommt der Hausmeister im Monat ?!
    Bei 15 €/Std. sind das gut 17 Stunden.

    Nicht in den falschen Hals kriegen....aber was macht er 17 Stunden im Monat am Haus?
    Selbst wenn wöchentliches Fegen und Mülltonnen-schieben dabei sind.
    Gerade an einem relativ neuen Haus ist doch nicht ständig etwas zu tun.

    Mein Haus ist relativ alt und das Fegen und Mähen übernehmen die Mieter, genau wie das Mülltonnen-schieben(haben sie kein Problem mit, allein schon weil die Miete nicht sehr hoch ist)
    „Wenn was ist“ fahre ich hin (wohne selbst nicht vor Ort) und erledige.
    Diese Woche habe ich ein Sichtschutzzaun-Element im Bereich der Mülltonnen montiert...incl. ausmessen, mit Anhänger Material holen und montieren kam ich auf 2 1/2 Stunden) ....als Nächstes ist der Gartenzaun dran...aber sowas fällt ja nicht jede Woche an ;-)

    Auch wenn‘s neugierig ˋrüberkommt, die Leistungsaufstellung interessiert mich :-)
     
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  11. #10 Papabär, 07.06.2019
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    ... und wäre zudem ohnehin nicht umlagefähig.

    Von daher sehe ich nicht, welchen Unterschied das Alter eines Objektes machen würde. Das Thema Tonnenschubsen ist ja auch so eine Sache. Das vertritt man z.B. beim Ober(?)-LG Frankfurt die Meinung, dass es sich um Verwaltungskosten handeln würde. Wenn man es streng nimmt, bleiben als HM-Kosten eigentlich nur diejenigen übrig, die man ansonsten auch in §2 Nr. 2-10 & Nr. 16 der BetrKV findet ... also genau jene Kosten, die für die man keine separaten Arbeitskosten ansetzen darf, wenn die Leistungen vom Hausmeister durchgeführt werden.
     
  12. marina

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    Ich finde die 260 euro ,sprich 0,50 cent pro qm WF nicht als völlig aus dem
    Ruder.Ein Unternehmer sprich ein professioneller Hausmeisterdienst muss ja seine
    fest angestellten Mitarbeiter angemessen entlohnen und seinen Fuhrpark,sowie
    Gartengeräte in stand halten., Ich glaube mit 15 Euro pro std.muss ich im Speckgürtel
    einer Grosstadt in NRW lange suchen.Selbst im Internet findet man Preise von bis
    zu 30 euro die Stunde.Dann sieht die Rechnung schon ganz anders aus.


    Schreibe jetzt zu dem Thema nichts mehr,sonst werde ich noch aus dem Forum geschmissen

    Dennoch ganz liebe Grüsse an die lieben Forianer mit unterschiedlichen Ansichten

    marina
     
  13. dots

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    Warum solltest du aus dem Forum geschmissen werden?
    Die meisten, die hier nicht die Antworten bekommen, die sie gerne hätten, sind nach ein paar Tagen hier nicht mehr anzutreffen, daher stellt sich die Frage, ob du rausgeschmissen wirst, vielleicht gar nicht.
    Darum geht es gar nicht.
    Wenn für die 260 € nicht umlagefähige Arbeiten verrichtet worden sind, ist selbst ein Euro für diese Arbeiten zu viel (in der Betriebskostenabrechnung).
     
    SaMaa, immobiliensammler, notwendiges Übel und 2 anderen gefällt das.
  14. #13 notwendiges Übel, 07.06.2019
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    Och, so schnell fliegt man hier nicht ˋraus :-)

    Ich hätte bestimmt Nachfragen wenn ich meinen Mietern 43,33€ im Monat/520 € im Jahr für Hausmeistertätigkeiten in Rechnung stellen würde. Selbst wenn man nicht 15 sondern 30 € Stundenlohn ansetzt sind es 8,5 Stunden im Monat. (Ich war von einem Hausmeister auf 450-€-Job-Basis ausgegangen, nicht von einer Firma, aber egal)

    ....und andererseits würde ich (ganz subjektiv aus Mietersicht) ungern 43,33 € monatlich dafür zahlen, daß der Hausmeister den Rasen mähen WÜRDE (was er aber nicht tut) wenn ich selbst zu alt dafür wäre oder im Obergeschoss wohnend den Rasen/Garten gar nicht nutzen dürfte und mich fragen was der Hausmeister statt dessen tut.
    Wenn ich dann mitbekäme daß der Hausmeister die Mülltonnen fährt, ums Haus fegt und schaut ob das Flurlicht funktioniert.......und dann die Zeit abschätzen würde.......mir dann überlegen würde daß Schneeräumen auch nicht sooo oft anfällt......

    Ja, ich bin sparsam .....oder vielleicht müssen mein Mann und ich zuviel dafür tun daß Geld reinkommt....aber ich würde auch nachfragen. Vielleicht wäre ich auch einfach nicht „Dein Mieter“ :-)

    @Papabär, das Sichtschutzzaunelement und der Gartenzaun und die Montage derselben sind mein „Hobby“ -nein, eher Sparsamkeit weil ich nicht gern Leute für Arbeiten bezahle, die ich selbst erledigen kann und davon wird nichts auch umgelegt.
     
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  15. #14 Papabär, 07.06.2019
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    Machen wir hier ja nicht anders, zumal unsere HM meistens ja auch mal irgendeinen handwerklichen Beruf gelernt haben, Wollte nur drauf hinweisen, dass solche Kostenanteile dann eben nicht umlagefähig sind.

    Übrigens - und da lasse ich mich auch gerne noch eines Besseren belehren - dürfte
    zu den Verwaltungskosten gehören.
     
  16. #15 notwendiges Übel, 07.06.2019
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    Na, dann läuft´s hier doch optimal ;-)

    - ich habe ein Handwerk gelernt und habe einige Jahre nach Ablegen der Meisterprüfung in einen kaufmännischen Beruf gewechselt.
    Also bin ich -so oder so- zum Überprüfen des Flurlichts geeignet :28:....wobei ich das nicht umlege. Wenn ich am Haus bin tippe ich auf den Lichtschalter, gucke und gut ist’s :129:

    ....und daß Gartenzäune nicht umlagefähig sind, ist schon klar :-)
     
Thema:

Betriebskostennachzahlung verweigert

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