BHKW und KWK statt normaler Heizung als Zusatzmiete!

Dieses Thema im Forum "Bautechnik" wurde erstellt von Annika1975, 26.06.2010.

  1. #1 Annika1975, 26.06.2010
    Annika1975

    Annika1975 Erfahrener Benutzer

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    Hallo liebe Eigentümer und Verwalter,

    leider werden bei Heizungsmodernisierungen immer noch einfach Gas- und Ölbrenner verbaut. Wesentlich wirtschaftlicher sind jedoch sogenannte BHKW Module. Einfach gesprochen wird ein Motor (wie im Auto) genutzt, um das Gas oder Heizöl zu verbrennen. Dabei treibt dieser Motor mit der Welle, die im Auto die Räder antreibt, einen Generator der Strom erzeugt. Die Wärme, die der Motor produziert, wird für die Heizung genutzt.

    Bleibt die Frage warum lohnt sich das. Nun, betrachtet man den Strompreis, so beträgt dieser (hier bei mir) 22 cent, der Gaspreis liegt bei unter 4 cent. Wandelt man das Gas zu Strom, hat man viel günstigeren Strom. Dabei erreichen moderne BHKW Module Wirkungsgrade die genauso gut sind wie Brennwertkessel. Zudem wird jede erzeugte kWh Strom noch mit ca. 5 cent staatlich gefördert, garantiert für mindestens 10 Jahre.


    Als Eigentümer hat man das Recht die Stromzähler der Energieversorger ausbauen zu lassen und eigene Wohnungszähler zu installieren. Die Immobilie erhält dann nur noch einen Bezugszähler zum Netz. Jetzt bietet man den Mietern an, Strom günstiger direkt vom Vermieter zu kaufen, hier kommt der Punkt wo der Eigentümer den Gewinn macht. Denn den billig erzeugten Strom kann er teuer verkaufen. Den Wärmeanteil muss er natürlich zum Selbstkostenpreis ganz normal in den Heizkosten abrechnen.

    Bei den von uns betreuten Immobilien amortisieren sich die BHKWs nach wenigen Jahren und fahren danach Monat für Monat Gewinn ein. Die Anschaffungskosten kann man sogar noch zum Teil als Modernisierung auf die Mieter umlegen - und die Heizkosten sinken natürlich auch. Unterm Strich eine Win-Win Situation. Der Mieter hat weniger Heiz- und Stromkosten und der Vermieter verdient das Geld, was sonst bei den Stromkonzernen in der Kasse landet.


    Wenn Fragen zu der Technik im allgemeinen bestehen, stehe ich gerne für eine Diskussion zur Verfügung. Hier im Norden (SH, HH, NDS zum Teil) können wir auch konkrete Hilfe oder Kontakte zu Heizungsbauern vermitteln, die sich mit der Technik auskennen. Ansonsten kann ich Euch nur den Rat geben bei der Auswahl von Angeboten darauf zu achten, dass der Heizungsbauer BHKWs nicht nur so am Rande macht, sondern sich damit auch auskennt.

    Am 23.10.10 ist übrigens eine Messe für KWK und BHKW Interessierte in Bremen im Schuppen 2, Eintritt ist frei. Dort stellen fast alle Hersteller von BHKW Modulen aus und man kann mit anderen BHKW Betreibern ins Gespräch kommen.
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

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  3. Andy

    Andy Erfahrener Benutzer

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    Das hört sich interessant an!

    Wie ist es in den Zeiten außerhalb der Heizperiode? Wird da das BHKW abgestellt oder sammelt man die Wärme irgendwie für die nächste Heizperiode an? Ich kenne solche Langzeitspeicher von Null-Energie-Häusern, das sind im Grunde riesige, isolierte Wassertanks.

    Was kostet so etwas im Vergleich zu einer normalen Öl- oder Erdgasheizung?

    Wie nehmen die Mieter das an? Lärm? Abgas?

    Wie sieht es mit Wartung aus?

    Wie lange hält so ein BHKW?
     
  4. #3 Annika1975, 26.06.2010
    Annika1975

    Annika1975 Erfahrener Benutzer

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    Hallo Andy,

    außerhalb der Heizperiode läuft das BHKW, wie auch eine normale Heizung, z.B. für der Warmwasserbereitung. Saisonspeicher lohnen normalerweise nicht. Ein kleinerer Pufferspeicher ist jedoch sehr sinnvoll, dann muss das BHKW nicht für jeden Liter Warmwasser anspringen, denn das schadet dem Motor ganz erheblich.Das ganze bietet sich natürlich nur alternativ zu einer Zentralheizung an. Geräte in der Größenklasse für eine Wohnung oder ein kleines EFH sind nicht wirtschaftlich.

    Die Kosten liegen über denen für eine normale Heizung. Kleine Module gibt es ab 20.000 Euro (wo ein Kessel 5.000 gekostet hätte). Allerdings amortisiert sich das ganz schnell. Es gibt wohl auch KFW Darlehen, aber damit kenne ich mich nicht aus, wir kaufen Bar. Alternativ kann man sich auch von Lichtblick ohne große Investition ein BHKW ins Haus holen, als Contracting. Dann fällt allerdings auch der Gewinn aus dem Strompreis für den Vermieter weg... Infos gibt es auf der Webseite von Lichtblick.

    Gute Geräte sind nicht lauter als eine Spühlmaschine. Die Geräte sollten dennoch auf jeden Fall in einem geschlossenen (Keller)Raum untergebracht werden. Ansonsten gibt es auch nicht brennbare Schalldämmatten - war hier aber noch nirgends erforderlich. Abgas geht ohne Probleme durch den normalen Schornstein. Aber das ist im Einzelfall zu betrachten.

    Die Mieter sind begeistert, weniger Heizkosten und immer günstigen Strom ohne ständig wechseln zu müssen. Wenn ein Mieter nicht mitmachen will, kann er den Strom auch von jedem anderen Anbieter beziehen. Der wird durch das Hausnetz dann durchgeleitet und vom Summenzähler abgezogen (google: Bilanzielle Durchleitung).

    Die Wartung erfolgt je nach Modul zwischen 3000 und 8000 Betriebsstunden und kostet ab 250 Euro - je nach Modul. Dies ist bei der Auswahl des Gerätes ein wichtiger Faktor.

    Die Haltbarkeit hängt auch wieder ganz vom Modul ab. Heizöler sind anfälliger als Gasgeräte. Abraten würde ich von Pflanzenöl, damit gibt es fast nur Ärger. Von Gasgeräten sind mir schon Laufzeiten von 80.000 Stunden zu ohren gekommen. Bei Heizöl aber auch viele Ausfälle nach nur 20.000 Stunden... also ich würde ganz klar auf Erdgas setzen.


    PS: Sehe gerade, dass Du aus HH kommst. Eine Immobilie von uns in Elmshorn wird gerade mit einem BHKW ausgerüstet. Wenn Du Interesse hast, kannst Du dir das mal ansehen wenn es fertig ist.
     
  5. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Solange es noch eine Förderung gibt ist es zumindest finanziell eine Überlegung wert.

    Allerdings sollte man auch an die Zeit nach der Förderung denken. Erhöhte Wartungskosten und Abschreibung sind nicht zu verachten. Und ganz sicher hält so ein Kolbenmotor nicht ganz so lange wie ein Heizkessel.


    Umwelttechnisch ist das ohnehin eine Katastrophe. Statt im Kessel sauber zu verbrennen wird das Erdgas im Kolbenmotor durch den Wolf gedreht und es entstehen neben Feinstaub noch NOx und weitere unangenehme Abgase. Eben wie bei einem Auto. Nicht selten bekommt ein Auto nach einer Erdgasumrüstung hinterher eine schlechtere Schadstoffeinstufung.

    Beim Betrieb mit Heizöl verstehe ich garnicht warum sowas überhaupt gefördert wird. Auf der einen Seite baut man Dummweltzonen und auf der anderen Seite fördert man Feinstaubschleudern erster Güte.

    Ein weiterer Nachteil ist bei Wärmegeführten BHKWs, dass es im Sommer immer nur kurz für die Warmwasserbereitung anspringt. Das fördert den Verschleiß und reduziert den Wirkungsgrad erheblich.

    Vorteil ist allerdings, dass bei der Betrachtung der Summe der beiden Energieketten (Wärme konventionelle Heizung, Strom Großkraftwerk) das Kleinkraftwerk etwas besser abschneidet. Das wird sich aber in den nächsten Jahren ändern wenn der Anteil an regenerativer Stromproduktion in den nächsten Jahren weiter ansteigt.

    Wer also wirklich was für die Umwelt tun will betreibt sowas mit Biogas oder Biodiesel oder baut stettdessen eine PV oder ST Anlage aufs Dach.
     
  6. #5 Annika1975, 26.06.2010
    Annika1975

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    Hallo Heizer,

    die Förderung läuft ja erstmal 10 Jahre. Danach kann man die Förderung (nach derzeitigem Recht) nochmal um 10 Jahre verlängern, wenn die Anlage generalüberholt wird - oder ein neues Modul eingebaut wird. Wobei sich die Anlage ja in weit weniger als 10 Jahren amortisiert hat. Auch danach läuft ein BHKW meist rentabel ohne Förderung. Eine Alternative ist auch nach den 10 Jahren auf Bioerdgas umzusteigen und weitere 10 Jahre nach EEG statt KWKG zu produzieren. Was die Zeit nach der Förderung angeht, sollte man sich natürlich vor Anschaffung schonmal Gedanken machen - und sich von keinem Verkaufsprospekt blenden lassen!

    Die erhöhte Wartung und geringere Lebenserwartung ist ganz klar zu beachten - besonders bei der Auswahl des richtigen Moduls. Ist in einer guten Wirtschaftlichkeitsberechnung jedoch berücksichtigt.

    Wenn das BHKW im Sommer "nur kurz für die Warmwasserbereitung" anspringt, liegt ganz klar ein Planungsfehler vor. Dafür gibt es den erwähnten Pufferspeicher.

    Hier mal zum einlesen wegen der Abgase:
    http://www.hydrogeit.de/autogas-4.htm

    Die guten BHKWs haben einen Katalysator drin, also da kommt fast nichts mehr schlechtes raus. Diesel (Heizöler) sind da wesentlich schlimmer, aber immerhin hat z.B. auch der Dachs dafür einen Rußfilter. Da haut ein Heizöl-Kessel wesentlich mehr Dreck raus. Außerdem musst man das Gesamtkonstrukt sehen. Derjenige der einen Kessel hat muss Strom aus einem Großkraftwerk beziehen und wie toll der entsteht wissen wir ja ;-)

    Also wenn ein Gasanschluss möglich ist, immer Gas nehmen! Das ist günstiger, besser für die Umwelt und sowohl BHKW als auch Kessel leben länger und brauchen weniger Wartung.

    Was die Umweltbelastung angeht, schneidet das BHKW ganz klar besser ab als konventioneller Strom + Heizung. Im Großkraftwerk gehen schonmal 50% der Energie durch die Kühltürme flöten, die beim BHKW für die Heizung genutzt werden. Dazu kommen noch die Verluste durch das Leitungsnetz. Weiterhin laufen die BHKWs wesentlich effizienter als die meisten Heizungen im Bestand, deren Austausch gegen einen neuen Kessel sich jedoch nicht lohnt.


    PS: Ein kleiner sehr sehenswerter Beitrag in 3Sat zu KWK:
    http://wstreaming.zdf.de/3sat/veryhigh/090109_energiedezentral_nano.asx
     
  7. Andy

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    Ich leg das mal als Alternative für den Fall der Fälle im Hinterkopf ab. So sonderlich zufrieden bin ich mit meiner jetzigen Heizung nämlich nicht: 2008 die Umlaufpumpe defekt, dieses Jahr der Ausgleichsbehälter. Hoffe mal nicht, dass das so weitergeht.

    Ich habe irgendwo gehört oder gelesen, dass VW so etwas macht bzw. plant, so etwas zu machen? Hoffentlich wird das dann auch günstiger als 20.000 Euro. Für das Geld gibt es bei VW ja schon einen ganzen Golf und einige Extras.
     
  8. #7 Annika1975, 26.06.2010
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    Hallo Andy,

    Ausdehnungsgefäß und Umwälzpumpe haben mit dem Wärmeerzeuger nicht direkt was zu tun, aber über sinnige Investitionen nachzudenken ist nie verkehrt ;)


    Ja, Lichtblick plant das mit VW Gerät. Allerdings ist das wie gesagt Contracting - geringe Investition aber dafür auch kein Gewinn für Dich aus dem Strompreis. 5.000 Euro wollen die glaube ich als Pauschale haben... Wenn man selbst verdienen möchte muss man halt auch selbst Geld in die Hand nehmen und sich kümmern :) Von dem Contracting halte ich nicht so viel :)
     
  9. #8 Kitzblitz, 26.06.2010
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    Wenn man sich mit Klein-BHKW's als Heizungsersatz befasst, kommt man zwangsläufig auch auf das Thema der Regenerativen Energien und die damit verbundenen höheren Einspeisevergütungen. Das klingt wie "die Lizenz zum Gelddrucken" - doch heißt es hier einen kühlen Kopf zu bewahren.

    Die Technik ist noch nicht so ausgereift wie bei den Gas- und Heizöl-BHKW's, die es im Großobjektbereich ja schon lange gibt. Es bestehen durchaus nicht zu übersehende Risiken vorzeitiger Anlagenausfalls (Papier ist geduldig - das von Hochglanzprospekten ganz besonders), denn Langzeiterfahrungen bestehen für die angepriesenen BHKW's kaum.

    Jüngste Opfer sind die Kunden und Partnerbetriebe von der Fa. "Sonnenmaschine" (Firmenname wurde von mir geändert), die eine mit Holzpellets betriebene Holzvergasungsanlage vertrieben hatte, mit deren Heißgasen ein Stirling-Motor, der wiederum einen Generator angetreibt, betrieben wird. Mich hatte das Konzept noch Anfang letzten Jahres besonders wegen des Stirlingmotors interessiert. Gut, dass unser Heizkessel noch nicht zum Austausch anstand, denn sonst hätte ich mich jetzt damit herumzuplagen, dass die Anlage nicht wirklich funktioniert und noch schlimmer, dass es keine Ersatzteile mehr gibt. D.h., 23.000 EUR in den Sand gesetzt - Heizen zum Nulltarif ? ... Ach nee, stand nur im Prospekt.

    Hier lässt einiges nachlesen: Forum zur "Sonnenmaschine"
     
  10. #9 Annika1975, 26.06.2010
    Annika1975

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    Die Förderung bei BHKWs ist mit 5 cent im Vergleich zur Solarbranche mit Ihrer Lobbyarbeit wirklich moderat.

    Was die Lebensdauer angeht, gibt es sehr wohl schon viele Erfahrungen. Viele Anbieter von kleinen Anlagen sind z.T. schon 15 Jahre und mehr auf dem Markt. Da hat sich wie gesagt abgezeichnet, dass die Heizöler z.T. ein Haltbarkeitsproblem haben. Aber selbst bei einem "Kolbenfresser" muss nur der Zylinder ausgetauscht werden, was im Falle des Dachs in etwa 10-15% des Modulpreises ausmacht. Es gibt natürlich auch Vollwartungsverträge und Maschinenbruchversicherungen. Aber das lohnt sich meiner Ansicht nach nicht - zumindest bei Gas-Anlagen.


    Sunmaschinchen hatte von Anfang an Probleme. Allerdings war der Hersteller immer bemüht und hat Interessenten auch aufgeklärt. Zumal es mit Pellets wie mit Pflanzenöl ist -> Risiko! Ich kenne sogar fälle wo die Verkäufer die SunMaschinen nach der Insolvenz zurückgekauft haben. Wie gesagt, wenn BHKW als Investment, dann bitte Gas.


    Aber wie man sieht, immer vor dem Kauf informieren, rechnen und hinterfragen :)
     
  11. #10 Kitzblitz, 27.06.2010
    Kitzblitz

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    Du meinst sicherlich "Regenerative Energien" - die Förderungen sollen eigentlich dazu dienen, diese Bereiche technisch voranzutreiben. Im Bereich der Photovoltaik ist das inzwischen durch den enormen Rückgang der Einstandskosten nicht mehr erforderlich!

    An Gas- und Heizöl-BHKW's ist ja auch nichts mehr zu fördern, da es bereits erprobte und ausgereifte Technik ist, deren Betrieb sich auch so rechnet.




    ... da kann ich dir uneingeschränkt zustimmen.

    Aufgrund der Gewährleistung gehen sogar die Partnerbetriebe von "Sonnenmaschine" in die Insolvenz - wenn man 2 oder 3 Anlagen verkauft hat, hat man plötzlich über 60.000 EUR Forderungen an der Backe, die man nicht mehr so einfach stemmen kann. Die "Sonnenmaschinen" stehen bei vielen Betreibern wegen fehlender Ersatzteile still. - Wenn kein Strom eingespreist werden kann, weil der Stirlingmotor ausgefallen ist, wäre das ja noch überbrückbar - aber wenn die Holzvergasereinheit nicht mehr funktioniert, bleibt es kalt. Die "Betreiber" halten sich an die Partnerbetriebe, an die sie vertraglich gebunden sind. Diese stehen jedoch ohne Ersatzteilversorgung und ohne Support durch den Hersteller da und können Ihren Gewährleistungsverpflichtungen nicht nachkommen. Da zugesagten Eigenschaften der Anlagen nicht gegeben sind, müssen die Partnerbetriebe die Anlagen zurücknehmen.

    Ich bin einmal gespannt, wie es weitergeht.

    Die Grundidee von "Sonnenmaschine" fand ich gut - leider kam das Produkt zu schnell und damit unausgereift auf den Markt.

    Den "Betreibern" drücke ich die Daumen, dass sie mit tragbaren Kosten aus dem Alternativheizungsdilemma herauskommen, der nächste Winter kommt ganz sicher.
     
  12. anwalt

    anwalt Neuer Benutzer

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    Einmal hat der Umweltminister gesagt dass sie die ganzen neue Technologien zwar akzeptieren können und sie auf dem Stand ist die anderen zu erstetzen, dass Problem aber sei dass man dann die Wirtschaft derart schwächt, dass dies einfach über Nacht nicht passieren kann, sondern langsam voranschreiten kann, damit sich die Industrie auf die neuen Energiequellen einstellen kann. Stellt euch mal vor was wäre wenn über Nacht ein Benzineiführungsverbot aufauchen würde. Nicht nur die Autos, sondern auch 90% der Betriebe würde stehen bleiben.
     
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