Bis wann muss man die Jahresnebenkostenabrechnung seinem Mieter zugeschickt haben?

Dieses Thema im Forum "Hausgeldabrechnung und Wirtschaftsplan" wurde erstellt von pstein, 01.12.2013.

  1. pstein

    pstein Erfahrener Benutzer

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    Bis wann muss man die Jahresnebenkostenabrechnung 2012 seinem Mieter zugeschickt haben?

    Gilt da eine 12 Monats oder eine längere Frist nach Ablauf des eigentlichen Jahres?

    Peter
     
  2. AdMan

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  3. Syker

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    Sofern du von deinem M eine Nachzahlung erwartest gilt die 12 Monats Frist.
    Bei einem Abrechnungszeitraum = Kalenderjahr muss die Abrechnung spätestens am 31.12.2013 zugestellt werden

    VG Syker
     
  4. #3 Sebastian-D, 02.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 04.12.2013
    Sebastian-D

    Sebastian-D Benutzer

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    Dabei solltest dann achten, das die Abrechnung tatsächlich bis zum Stichtag Tag beim M angekommen ist.

    Ich hatte schon den fall, das der VM z.b. am 20.11.11 die Abrechnung fertig gemacht hat, bei der Post hat er "Einschreiben" Losgeschickt Datiert v. 31.12.12.
    Eingang habe ich vernommen zum 2.1.13 --> Abrechnung für die Katz.

    Dem VM Ärgert das unheimlich, will das aber nicht einsehen, und will mit mir nen heißes Tänzchen veranstalten.

    Nun zog sich das über nen Jahr hin, und nächstes jahr im Januar sind wir wegen dieser angelegenheit vor Gericht.

    Er ist der Meinung, er habe nen Anrecht auf die Zahlung, ich und mein RA nicht, weil Abrechnung Formal nicht Korrekt, und nicht fristgerecht eingereicht.

    Schauen wa mal was der Richter dazu sagt im Jan.
     
  5. #4 Aktionär, 02.12.2013
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    Ist der Abrechnungsbetrag (vermutlich Nachzahlung) so hoch, dass es sich lohnt da Anwalt und Gericht zu bemühen? Gibt´s ja auch nicht umsonst.
     
  6. #5 Sebastian-D, 02.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 02.12.2013
    Sebastian-D

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    Also nach der Geprüften, und durch Ra Festgestellten "Fehlerhaften" weil nicht "formell" ausgestellter Betriebskostenabrechnung (Jahresabrechnung) Gravirend.

    Da Sprechen wir laut Rechnung die der VM aufgestellt hat von 760 ,- € Nachzahlung.

    "Erhaltene durch Vorrauszahlung NKV 1.1.11 - 31.12.11" XXX ,- €.

    Laut meinen Kontoauszügen für das Ges. Jahr 2011 kam ich auf einen anderen Betrag
    der 350 € "über" dem wert des VM's lag.

    Daran konnte ich schonmal als ERSTES sehen, die Abrechnung ist nicht Korekt.

    Angaben über m² der Whg ist laut berechnung um 2,5 m² abgewichen.
    (Genaue m² steht in Mietvertrag)

    Das macht für die Einzelnen Posten zur Wohnung jeweils 35,xx € je einzelne Position aus.

    Die Angaben zur Ges. Wohnfläche haben "3" verschiedene m² angaben, die nicht hinkommen [Haupthaus angaben Definitiv Fehlerhaft]

    Es ist eine Mischkalkation aus Teilweise Personenangabe und Wohnfläche.
    Die Wohnfläche ist aber vom Gesamten her Betrachtet "Abhängig" von den Gesamtkosten die dazu anfallen.

    Auch hier unterschiede die diese 35,xx je Abrechnungsabschnitt der Betriebskosten verordnung aufzeigen.

    Im Mietvertrag steht zusätzlich die Vereinbarung was abgerechnet wird.

    Wassergeld ist so Krumm abgerechnet worden (Ebenfalls Pro Kopf)
    das ich die Summe um das gegenzurechnen nicht auf das Endergebnis des VM's komme.

    Ich weiss das fortlaufend im gesamten Haus ca. 11 Personen lebten.

    Ich habe die Gegenrechnung mit 0,5 Schritten jeweils gemacht, und habe auch hier
    abweichungen.

    Sind so um die 7-8,xx € die in der Ges. Summe abweichen.

    Ich habe dem VM meine Erkentnis über diese Abrechnung mitgeteilt und gesagt, da sind Fehler, und habe entsprechend meine Rechnungswege aufgezeigt die zu keinem Ergebnis des VM's kommen wollen, und bat um Detailierte erklärung.

    Der VM und ca. 3 Wochen Später dessen RA hat erklärt, mit der Betriebskostenabrechnung sei alles io, und sei nicht fehlerhaft.

    Eine Beispielrechnung (Endabrechnung) wie so eine abrechnung im Normalfall auszusehen hat
    hat er mit follgenden worten abgeschmetert:

    Mein Beispiel was ich ihm geschickt habe, ist eine Reale Nebenkostenabrechnung der Hausverwaltung gewesen
    bei der es von Seiten der Hausverwaltung, des VM's und dessem Mieter noch nie Probleme gegeben hat.

    Ich bin sogar hingegangen und habe mit 2 versch. Farbigen Stiften (Grün = Angaben aus MV - Rot = nicht vereinbart)

    Dennoch, der VM und sein RA Akzeptieren mein beispiel nicht, und beharren auf die in meinen Augen absolut Fehlerhafte Betriebskostenabrechnung.

    Deswegen ist auch jetzt ab dem 20.01.14 Gerichtsverhandlung.

    Ich habe über 1 Jahr mit dem Kram rumgestritten, und habe dem VM (Nachdem ich mich erst im Netz, und Später mit Rücksprache an möglichkeiten mit dem RA)
    Dem Vermieter gegeben, mir unterlagen zukommen zu lassen, worauf ich die Betriebskostenrabrechnung selbst überprüfen können.

    Dabei habe ich dem VM 3x die Zusicherung gemacht, ihm die Kopiekosten zu erstatten.
    Mein RA hat es in mehreren Schreiben auch nochmal erwähnt.

    Es gibt einige Gerichtsurteile (Darauf habe ich mich Berufen) die aussagen, das wenn
    ich dem VM die Zusage gebe, die Kopikosten zu übernehmen, das er dann die Kopien erstellen muss.

    Wenn er sich da weiter quer stellt [und das macht er auch weiterhin] habe ich meine Schuldrigkeit getan, denn er muss mir dann ja die Unterlagen gemäß meines MV's zur verfügung stellen, im Rahmen der Betriebskosten.

    Er gibt mir nichts, und hat mich jetzt auf die Zahlung der Betriebkosten derweilen Verklagt.
    Zuvor hat er es mit einem Mahnbescheid versucht -> Abgewiesen, weil Fehlerhafte Abrechnung.

    Jetzt malt der VM sich dennoch aus, er könnte mich übern Tisch ziehen.

    Von der Ausrechnung her, komme ich für mich auf ein Guthaben, i.h. von 350,00 € raus.

    Das ist schon Grund Genug in der Sache weiter zu Kämpfen.

    Mein RA hat das bestätigt, und kommt auf die Selben Zahlen wie ich, ich habe ihn meine Berechnung nicht gezeigt.

    Also denke ich, wird das ganze schon nen erfolg haben meinerseits.

    Evtl. sogar eine Gesamte Rückzahlung der bisher geleisteten NKV weil die Abrechnung Formell ungültig ist, da sie Gravierende Fehler aufweist, die ich soweit auch in Zahlen belegen kann.

    Mal sehen was das Gericht dazu sagen wird.

    Und weil die BKV zu 2012 bis jetzt auch noch nicht da ist, werde ich das
    mit dem 20.1.14 mit als anlass nehmen, die Ges. BKV aus 2012 zurückzufordern.

    Vorrausgesetzt, die Abrechnung kommt bis 31.12.13 nicht.
    Wenn doch, werde ich diese auch gehörig Prüfen lassen.
     
  7. Syker

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    Warum soviel Text? Wer soll das lesen?

    Beim Überfliegen ist mir aber aufgefallen dass du Kopien der Unterlagen forderst. Du hast aber i.d.R. nur Anspruch darauf die Unterlagen anzusehen. Ausnahme wäre nur wenn es dir unzumutbar ist beim VM aufzuschlagen.

    VG Syker
     
  8. #7 Papabär, 02.12.2013
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    Boah ... also sorry - aber wer derart viele Rechtschreibfehler in so einen Text presst, sollte sich vielleicht nicht so laut über Formalfehler beschweren.


    Im Übrigen gilt auch hier §556 (3) Satz 3:
     
  9. #8 Sebastian-D, 02.12.2013
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    350 km für mich ohne Auto, ist schon so eine Sache.

    Der VM wohnt nicht hier im Ort.

    Ich müsste wenn ich zu ihm hinfahren wollte nen Himmelfahrtskommando unternehmen wo ich mit Strab_Bahn - Zug- S-Bahn - Bus - Fußweg habe

    4,5 h in "1" Richtung. [Googlemaps / vrr.de]

    Dann in die Papiere wälzen was bestimmt auch 4 h dauern könnte.

    das macht insgesamt 13 Stunden wo ich unterwegs bin.
    Länger als nen halber Tag.

    Wenn das keine besonderen umstände sind, die das nicht rechtfertigen sollte diese unterlagen nicht zu bekommen.....

    Im Netz stand mal nen Urteil, das besondere umstände eintreten müssten.

    Mein RA hat mir das als legitimiert zugestimmt, weil das unzumutbar ist.

    Daher hat ja auch der Ra. dem VM geschrieben, das sein Mandant [ich] die Unkosten der Kopiekosten erstatte.

    Selbst das darf der VM nicht abschlagen, da gibt es auch mehrere Urteile drüber, und damit hab ich ihn ja auch in der Zange.
     
  10. #9 Papabär, 02.12.2013
    Papabär

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    Also 350km sollten zweifelsohne nicht mehr als "ortsnah" gelten - da sind Kopien durchaus gerechtfertigt (es sei denn, der VM kommt mit den Unterlagen vorbei).

    Stellt sich halt noch die Frage, ob Du eine konkrete Anforderung hast ... oder pauschal "alles" willst.

    Eine Kollegin hat gerade einen Mieter, der "alle" Unterlagen will ... incl. sämtlicher Ablesewerte. Unsere Praktikantin zählt noch die Belege ... aber bei rund 260,- € Kopierkosten sind wir schon angekommen (ist´n größeres Haus). Da fordern wir natürlich Vorkasse ... mal schauen wie lange das Interesse noch anhält.
     
  11. Berny

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    Bis wann muss man die Jahresnebenkostenabrechnung 2012 seinem Mieter zugeschickt habe

    Sebastian-D:

    "Bis wann muss man die Jahresnebenkostenabrechnung 2012 seinem Mieter zugeschickt haben?"
    - Dass diese Fragestellung bereits leicht daneben ist, erkennst Du am Nachfolgenedem:

    "Dabei solltest dann achten, das die Abrechnung tatsächlich bis zum Stichtag Tag beim M angekommen ist.
    Ich hatte schon den fall, ... Eingang habe ich vernommen zum 2.1.12 --> Abrechnung für die Katz."
    - Also. Nicht zugeschickt, sondern Eingang beim Empfänger wäre richtig.
    Du wirst uns sicherlich nach dem Termin berichten...
     
  12. #11 Sebastian-D, 03.12.2013
    Sebastian-D

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    @Papabär:

    Nachdem sich mein RA zuvor meinen Mietvertrag ansah, und dann die "BK-Abrechnung"
    angesehen hat, hat er zu mir gesagt, um hier die Nebenkosten zu überprüfen, bedarf es nur
    der Unterlagen zu Grundelegung was über dem Mietvertrag an umlegbare Kosten, die durch mich als
    Mieter zu Zahlen sind.

    Die Betriebskostenverordnung hat 16 Versch. Arten an "Kosten" zur Nebenkostenberechnung.
    Wenn man noch etwas zusätzlich vereinbaren will, dann sogar 17 -> Sonstiges.

    - Grundsteuer
    - Müllabfuhrgebühren
    - Straßenreinigungsgebühren
    - Schornsteinfegergebühren
    - Versicherungsbeiträge
    - Beleuchtungskosten,Allgemeinstrom
    - Wasserversorgung und Entwässerrng

    Das sind 7 von 16 (17) an Nebenkosten die ich zu Zahlen habe.
    Dafür die unterlagen zusammen zu legen, das kann nicht so schwer sein.
    Ist ja eigtl. überschaubar.

    Alles was nicht bennant ist, ist nicht vereinbart, und komplett aus dem MV "Gestrichen" worden.
    Was der VM mit mir "Abrechnen" möchte, ist entsprechend des MV'S mit "x" Makiert.

    [Meine BK-Abrechnung wie oben Geschrieben, der Realen Hausverwaltungsabrechnung Zielt darauf ab]

    Achja noch etwas.

    In meinem Mietvertrag lässt sich nichts entnehmen, was rückschlüsse auf den
    Verteilerschlüssel nach sich zieht.

    Da es hierzu keine Vereinbarung gibt, kommt nur in Betracht, das nach der Wohnfläche abzurechnen ist.
    Der VM hat aber nach beidem abgerechnet [Wohnfläche + Person]

    § 556
    Vereinbarungen über Betriebskosten

    (1) Wurde "vereinbart" und zutreffendes entsprechend Makiert, bzw. Gestrichen.
    (2) Die Zahlung zu den Betriebskosten sind als "Vorauszahlung" vereinbart.
    (3) Das Über die Vorausgezahlten BK abzurechnen ist, ist auch Wirksam im MV festgehalten.
    Jedoch habe ich nie eine Abrechnung erhalten.

    Die aus 2011 erstellte Abrechnung vom 20.11.2011 hat der VM postalisch erst am 31.12.11 in die Post gegeben [Stempel von Post, und aufkleber -> Einschreiben]

    Einwendungen sind bereits nach "erhalt" dieser Abrechnung dem VM zukommen lassen
    obwohl ich das eigtl. nicht mal brauchte [Mieterverein & RA] da die Abrechnung
    Formell nicht io war, und daher nicht Gültig ist, und ich von meiner
    Seite garnicht Aktiv werden müsste, wurde ich aber dennoch Aktiv.

    Die Fehler die ich festgestellt habe, durch Vergleiche anderer Betriebskosten (Immer unter dem Aspekt, das sie Formell gesehen richtig sind) habe ich vergleiche herangezogen.

    Und habe sodann auch ein Beispiel gefunden, was ich anwenden konnte.
    Und dabei sind mir ja dann umsomehr Fehler in der Abrechnung meines VM's aufgefallen.

    Das hatte ich bereits dem VM Punkt für Punkt mitgeteilt, und bat um entsprechende Korrekturen.

    Dies geschah mit schreiben an meinem VM bereits Anfang 2012 wo ich die Abrechnung zu 2011 erhielt.

    Seit je her läuft ein ständiges hin und her, mit zwischenzeitlich Monatigem Stillschweigens seitens des VM's.
    Dessen RA kann das aber genauso so gut.

    Dann kam im März 2012 nen Mahnbescheid, über Kostenaufstellungen zu Zeiträumen innerhalb der BKV zu Kosten die ich Bezahlt habe, weil im Vorauszeitgleich mit der Miete überwiesen -> Entsprechend habe ich auf den MB reagiert, und abgeschmettert.

    Als der VM dabei merkte, das er bei mir auf Wiederstand stösst, und ich davon ausgehe
    das er weiss das ich im Recht bin, hält er sich Hardnäckig, und übersendet die unterlagen nicht an mich.

    Durch Zahlreiche gespräche mit meinen Nachbarn im Haus, und der Ständigen eigenwilligkeiten mit dem VM das hier im Haus dinge erledigt werden
    über die wir Mieter nicht informiert werden.

    Baugerüste aufgestellt werden, ohne Vorherige Info.
    Wasserabgestellt wird, weil der gute *hust* meint, er müsste am Rohrsystem etwas Arbeiten. [Teilweise sogar arbeiten "lassen"]

    Im Hause macht sich der gedanke Breit (Bei 3 Mietparteien im Hause, als diese noch hier Wohnten, ich bin 1 davon)
    das der VM garkeine vernünftige Abrechnung erstellen kann, weil er keine Belege hat, die er vorweisen kann.

    Dazu kommt der Verdacht das er waage ausgedrückt, probs. mit der Steuerbehörde hat.

    Hin und wieder verschwindet der VM auch Spurlos, und niemand weiss wo er dann gerade ist, und später "erfährt" man dann, das er dann wohl eingessen ist
    weil Gesucht wird.

    Das macht die Sache zwar jetzt auch nicht besser, aber interessanter.
     
  13. Syker

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    Nachdem ja jetzt geklärt ist welche BK wirksam zur Umlage vereinbart sind und wir nun auch alle wissen das es dir unzumutbar die Belege beim VM einzusehen, bleibt zu klären welches der konkrete Abrechnungszeitraum ist.



    Einerseits schreibst du das du nie eine Abrechnung erhalten hast. Andererseits das dich die Abrechnung 2011 erst am 2.1.2012 erhalten hat.



    Also was jetzt?

    VG Syker
     
  14. #13 Papabär, 03.12.2013
    Papabär

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    Vor allem "erst"!!!

    Ich kriege ja z.T. die Jahresrechnungen der Lieferanden erst im März/April des Folgejahres.
     
  15. #14 Sebastian-D, 03.12.2013
    Sebastian-D

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    Ich muss mich nochmals entschuldigen, da ich mich vertan habe, was eigtl. nicht hätte sein dürfen.

    Also richtig ist erstellung war 20.11.11
    Bei der Post hat der VM die Abrechnung am 31.12.12 abgegeben.
    Als Einschreiben.

    Angekommen ist der Brief dann zum 02.01.2013.

    Ich musste nochmal auf dem Briefumschlag schauen, und habe mich mit den Datumsangaben hier im Forum vertan.

    Jedenfalls so wie Jetzt angegeben, isses Korrekt.

    Mit Blick in meinem Archiv, habe gesehen, das ich den VM in der Vergangenheit ja mehrfach angeschrieben hatte wegen der Abrechnung, aber von ihm kam nie etwas.

    Und am 02.01.13 hatte ich den Brief im Postkasten (Eingang) den ich mit auf dem umschlag vermerkt habe.

    Der VM hatte in der Vergangenheit mir noch gesagt das ich mein Blaues wunder erleben würde. [Hatte ich als "Notiz" zum 25.10.12 Notiert]

    Habe mir nix weiter bei gedacht, und am 02.01.13 kam die Quittung wo ich mir
    dachte, hast die gegenquittung.
     
  16. Syker

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    Zum einen fehlt immer noch der Abrechnungszeitraum für den die Abrechnung gelten soll, und zum anderen müsste dein VM beweisen wann die Abrechnung bei dir angekommen (im Briefkasten) ist. Du könntest ja auch über Weihnachten/Jahreswechsel im Urlaub gewesen sein, was nichts an der fristgemäßen Zustellung ändert.

    VG Syker
     
  17. GJH27

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    Für mich liest sich das so, als ob es um das Kalenderjahr 2011 ginge:

    Sofern es tatsächlich um das Kalenderjahr 2011 geht, war die Zustellung garantiert nicht fristgemäß, da in diesem Fall die Abrechnung erst am letzten zulässigen Zustellungstag losgeschickt wurde:

     
  18. Syker

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    Fast alles Vermutungen, und dem TE muss man alles aus der Nase ziehen....

    Es ist auch m.E. Unmöglich am 20.11.2011 das Kalenderjahr abzurechnen :-(

    VG Syker
     
  19. GJH27

    GJH27 Erfahrener Benutzer

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    Stimmt. Da wird noch die falsche Jahreszahl (also eigentlich 2012) mit drin sein - vor der Korrektur war der zeitliche Ablauf selbst ja schlüssig:

     
  20. #19 Sebastian-D, 04.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 04.12.2013
    Sebastian-D

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    Das ist soweit richtig, aber im Zuge des verlaufes dieses Threads habe ich das richtig gestellt, ich muss das Obige aus dem Thread verlauf nochmals korrigieren.

    ##
    Erledigt.
     
  21. GJH27

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    Nordostoberfranken
    :152: :152: :152: Irgendwie wird das alles mit jeder "Korrektur" immer unklarer. Kannst Du bitte nochmal kurz und bündig auflisten:

    a) welcher Zeitraum abgerechnet wurde,
    b) wann die Abrechnung erstellt wurde,
    c) wann die Abrechnung versandt wurde,
    d) wann die Abrechnung zugestellt wurde.

    Und vor allem die Informationen nicht wieder als Korrektur in uralten Posts verstecken!

    Gemäß dem aktuellen Stand der Korrekturen hat der Vermieter die fertige Abrechnung über ein Jahr rumliegen lassen, bevor er sich zur Post bemüht hat... Echt jetzt???
     
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