Bitte um Hilfe bei zwei Punkten

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Wanda1, 04.10.2010.

  1. Wanda1

    Wanda1 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    möglicherweise haben wir einen Mieter gefunden.

    Ich habe nun jedoch zwei Punkte, bei denen mir Euere Erfahrungswerte ganz recht wären:

    1. Es handelt sich um einen alleinerziehenden Vater mit insgesamt vier Kindern, von denen aber nur noch zwei in seinem Haushalt leben. Der Sohn ist sechs, die Tochter 14 Jahre alt. Der Vater arbeitet 42km von unserem Wohnort entfernt. Seine Kinder werden bislang am Nachmittag im Hort betreut und marschieren dann selbst nach Hause. Durch Zufall haben wir nun erfahren, dass er mitunter abends länger arbeiten muss, d.h. über 20 Uhr hinaus und dann noch zurückfahren muss. Die Kinder sind dann offenbar auf sich selbst gestellt.

    Die Wohnung, um die es geht, liegt bei uns im EG, d.h. wir wohnen darüber. Unsere Bedenken sind nun, dass wir zwar natürlich `mal aushelfen, wenn Not am Mann ist, wir aber weder Zeit noch Lust noch das Bedürfnis noch selbst die Möglichkeiten haben, um uns u.U. täglich ab ca. 17 Uhr um seine Kinder zu kümmern. Wir haben selbst welche, acht Jahre Pflege meiner Schwiegereltern hinter uns, unsere Jobs - nein, ich will das nicht wieder. Außerdem habe ich wenig Vertrauen zu einem 6jährigen und einer 14jährigen hinsichtlich der immer korrekten Bedienung von Haushaltsgeräten etc.

    Kann ich ihn vertraglich darauf festnageln, dass er sich um eine angemessene Kinderbetreung kümmert? Was ist im Falle von z.B. Wasserschäden etc. durch seine unbeaufsichtigten Kinder? Lacht er sich dann ins Fäustchen und ich zahle deren angerichtete Schäden?


    2. Der Herr will irgendwann wieder ein Aquarium haben. Im Wohnzimmer (ca. 35qm) liegt neuwertiger Parkett, in zwei weiteren Zimmer ist er in einem sehr guten Zustand. Ein Aquarium bedeutet die potentielle Gefahr eines Wasserschadens, da es ja befüllt und mitunter entleert werden muss und das tut man normalerweise nicht mit der Gießkanne. Dazu die starke Dauerdruckbelastung auf dem Parkett. Außerdem noch die Verdunstung relativ großer Wassermengen. Dazu wahrscheinlich Reinigungsmittel, denn so ein Teil wiegt auch leer sehr viel und das trägt man wohl kaum bis zur Badewanne.

    Die Schäden sind also vorprogrammiert.

    Ich finde, der geeignetste Ort wäre aus verschiedenen Gründen die Küche. Ich bin weder gewillt noch bin ich finanziell dazu in der Lage, Wasser- und Schimmelschäden durch so ein Aquarium zu bezahlen, zumal ich selbst für einen neuwertigen Boden nur einen Zeitwert bekäme - und selbst das wohl nur nach einem Rechtsstreit. Der Boden alleine plus die Arbeitskosten für einen solchen Boden kämen mich locker auf 3000.- Euro - für nichts und wieder nichts. Dazu der Mietausfall. Wenn ich dann Plus und Minus gegeneinander aufrechne, habe ich ihn locker acht Monate quasi kostenlos hier wohnen lassen.
    Das Geld gebe ich lieber für meine Kinder aus und ich habe selbst auch noch ein Recht auf ein eigenes Leben, zumal ich es satt habe, immer nur für andere, deren Flausen und deren Schäden aufzukommen.

    Wie kann ich das Risiko für mich vertraglich so gering wie möglich halten? Würdet Ihr überhaupt an jemanden mit ungesicherter Kinderbetreuung und einem Aquarium, das fast zwangsläufig zu einem absehbaren Schaden führt, vermieten?

    Herzlichen Dank vorab!

    LG

    Wanda
     
  2. AdMan

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  3. malloy

    malloy Erfahrener Benutzer

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    Ganz ehrlich? Das Risiko gar nicht erst vertraglich eingehen, alles andere wäre ein Sockentanz mit zu vielen unbekannten Variablen.
    Es kann ja aber auch ganz anders laufen, eine neue Partnerin kommt, die Kinder lieben sie, er stellt um auf Büroarbeit von zu Hause, ein Terrarium gefällt plötzlich dann doch besser und alles wird schick udn alle Sorgen waren umsonst. Aber wer weiß das schon? Das Leben und der Verlauf an sich ist nunmal unberechenbar... Man muß es abwägen, das Risiko der eigenen Sorge gegenüber der Chance, dass doch alles ganz anders kommt. Abnehmen kann Dir das aber leider keiner. Ob man sich überhaupt in dieser Weise "vertraglich" in die Erziehung/Beaufsichtigung der Kinder einmischen darf, da bin ich mir auch nicht wirklich sicher.
     
  4. kathi

    kathi Gesperrt

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    Schon in deinem letzten Beitrag ist klar geworden, dass du eigentlich, mit deinen Anforderungen, eher gar nicht vermieten solltest.
    Eine enorme Absicherung gegen Mieter, die du nicht länger haben willst, hast du allein schon durch das Sonderkündigungsrecht eines selbstbewohnten 2 FMH.
    Wenn du so superkritisch bist, dann solltest du dieses Sonderkündigungsrecht nicht aufs Spiel setzen. Mit der Vermietung an einen alleinerziehenden und voll berufstätigen Vater von zwei Kindern tust du aber genau das, da sich der potentielle Mieter hier auf die Sozialklausel berufen könnte.
     
  5. #4 Christian, 05.10.2010
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Hallo Wanda,

    so leid es mir tut, aber ich kann Kathi nur zustimmen.

    Stell dir mal vor, du mietest eine Wohnung, und der Vermieter schreibt dir vor, daß das Bügelbrett oder der Fernseher (oder das Aquarium) bitteschön in der Küche und nicht im Wohnzimmer aufzustellen ist. Würdest du dir da nicht auch verarscht vorkommen?

    Wenn der Mieter einen Schaden verursacht (z.B. durch ein ausgelaufenes Aquarium), dann muss er den Schaden dir gegenüber natürlich ersetzen.

    Fische fühlen sich in Prilwasser sauwohl. Die freuen sich so darüber, daß sie an der Wasseroberfläche auf dem Rücken liegen ;-)

    Ich kenne mehrere Wohnungen, in denen ein Aquarium steht, und die Häuser sind noch nicht eingestürzt oder abgerissen worden. Sooo schlimm kanns also doch nicht sein, oder? ;-)

    Wie wäre es, wenn du dem Mieter einen Zeitplan an die Hand gibst, von wann bis wann die Kinder zu schlafen haben? Vielleicht noch einen Essensplan, um falscher Ernährung vorzubeugen? ;-)

    Sorry, daß ich so sarkastisch bin, aber die Mieter zahlen doch Miete dafür, daß sie in der Wohnung wohnen. Die zahlen nicht Miete dafür, um von dir wie Marionetten bevomundet zu werden.

    Versetz' dich doch mal bitte in deine Mieter hinein und frage dich mal, ob du gerne derart vom Vermieter bevormundet werden möchtest.

    Gruß,
    Christian
     
  6. #5 armeFrau, 05.10.2010
    armeFrau

    armeFrau Erfahrener Benutzer

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    Ja.....Hammer...Wanda,

    in was Du Dich alles einmischst und das Leben eines anderen planen und womöglich noch seine Probleme lösen willst..

    Was ist wenn die Mutter des Mieters auf einmal pflegebedürftig wird..wirst Du sie dann auch pflegen müssen -Vorsicht Ironie-.

    Man kann im Leben nie alle Risiken und Möglichkeiten ausschließen, und erst recht nicht für andere Menschen!!!
     
  7. Wanda1

    Wanda1 Neuer Benutzer

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    Hi,

    hinsichtlich der Kinder hege ich die Befürchtung, dass genau das passieren wird, was ich bereits zu oft erlebt habe und womit mich auch Mietinteressenten konfrontiert hatten. Der einen Dame hätten wir einen zusätzlichen Chauffierservice bieten sollen (unentgeltlich natürlich) und ich habe nun die Befürchtung, dass sehr schnell ein "Gell, Sie sind doch eh` daheim, ich muss länger arbeiten, da macht es Ihnen doch sicher nichts aus, wenn Sie nach meinen Kindern sehen." kommen wird. Ich habe sie dann seeehr schnell dauerhaft bei uns und ich bin nicht mehr die Sozialstation meiner Umgebung. Wären wir im Nachbarhaus, dann könnte man durchaus ablehnen. Wir wohnen dann aber in demselben Haus und damit kommt man alleine anstandshalber aus dieser Verantwortung nicht so leicht heraus. Nach acht Jahren Schwerstpflege und einem Privatleben gen Null habe ich aber mehr als die Nase voll von Verantwortung für andere Menschen.

    Das Problem ist durchaus, dass es sicherlich ordentliche Menschen gibt, die das Eigentum anderer respektieren und nicht hausen wie die Vandalen. Ich habe selbst jede Wohnung ordentlich, sauber und ohne Schäden übergeben, im Gegenteil, von mit hat noch der Nachmieter gut profitiert. Bei der Wohnungsübergabe gab es nie etwas zu beanstanden.
    In den diversen Foren werden jedoch nur die Vandalen besprochen. Ich möchte aber nicht höhere Renovierungskosten als Mieteinnahmen haben und vor Gericht ziehen, nur um etwas, das bei einem normalen Verhalten selbstverständlich wäre, vielleicht möglicherweise unter Umständen zugesprochen zu bekommen. Somit will ich mich vorher absichern statt hinterher nur Ärger zu haben.

    Greift die Sozialklausel auch dann, wenn das Interesse des alleinstehenden, berufstätigen Mieters mit Kindern meinem entgegensteht? Konkret geht es darum, dass meine Mutter in ein paar Jahren zu uns ziehen will, um im Falle von Pflegebedürftigkeit versorgt zu sein. Würde dann das Sonderkündigungsrecht nicht ausreichen?

    Vielen Dank für Eure Antworten!

    LG

    Wanda
     
  8. kathi

    kathi Gesperrt

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    Das sind Einzelfallentscheidungen bei denen ein Richter immer die gegenseitigen Interessen abwägen wird. Auf jeden Fall könnte der Mieter den Zeitpunkt des Auszugs, durch Berufung auf die Sozialklausel, stark hinauszögern. Und wenn deine Mutter zum Zeitpunkt der Kündigung noch nicht pflegebedürftig ist, dann gibt es weitere Probleme. Sollte sie schon pflegebedürftig sein, dann wird sich ein Richter evtl. auch fragen, was denn ein pflegebedürftiger Mensch mit einer Wohnfläche von, ich glaub es waren so um die 120m², anfangen will.
     
  9. #8 Holzwürmchen, 05.10.2010
    Holzwürmchen

    Holzwürmchen Benutzer

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    Hallo Wanda
    Für mich hört sich das an, als ob Du Dir da selbst etwas aufladest, in dem Du dich schon im vorraus in deren Leben einmischt, bevor ein Umzug stattgefunden hat.
    Dieser Mieter sucht eine Wohnung und keinen Babysitter.

    Wahrscheinlich können seine Kinder besser mit Haushaltgeräten umgehen als Deine, weil sie durch die Situation bedingt zu mehr selbständigkeit erzogen sind, als Kinder die sich nur an den Tisch setzen müssen.
    Eine 14 jährige braucht keine Kinderbetreuung mehr, und ist auch imstande einen 6 jährigen für ein bis zwei Stunden zu beaufsichtigen. Ich denke dieser Mann hat sicher einen Haftpflichversicherung, falls die Kinder doch mal was kaputt machen sollten.

    Ich muss echt schmunzeln beim Lesen, also mehr kann man den Teufel gar nicht an die Wand malen. Für all Deine Bedenken gibt es eine Haftpflichtversicherung.
    Und wenn jemand alleinerziehend ist, heißt es noch lange nicht, dass er die Wohnung verkommen lässt. Ich erziehe meine Kinder auch schon seit 11 Jahren alleine, und von Anfang mit einer Vollzeitbeschäftigung. Sie sind jetzt 13 und 15 Jahre, hatte nie einen Wasser-, oder sonstiger Schaden, also auch nie die Haftpflicht in Anspruch nehmen müssen. Habe auch NIE meine Vermieter zum Babysitten gebraucht, dafür hat man Freunde und Bekannte. Wenn Du das Gefühl hast dass es sich um einen verantwortungsbewußten Vater und Mieter handelt dann nimm ihn, wenn nicht, dann nehme jemand anderes.
     
  10. Wanda1

    Wanda1 Neuer Benutzer

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    Hi,

    nee, ich will mich eben NICHT in sein Leben einmischen, will aber auch nicht wieder in diese Gefälligkeitsfalle geraten und dann seine Kinder mitbetreuen müssen. Tatsächlich hat er hier weder Freunde noch Verwandte, weil es ihn nur beruflich hierher verschlagen hat und somit hat er keine Unterstützung von außen. Wäre das anders, dann hätte ich auch weniger Bedenken.

    Eigentlich hätten wir gedacht, er würde relativ gut zu uns passen, zumal er ein angenehmes Auftreten hat und die Chemie stimmte. Nachdem nun aber die Aussage mit der Sozialklausel zu Ungunsten meiner Mutter kam, werden wir von ihm Abstand nehmen, denn es kann doch nicht sein, dass ein fremder Mensch meine Mutter, die 220km von uns entfernt lebt, irgendwann für seinen Vorteil ins Pflegeheim zwingen kann, nur weil die Wohnung in unserem Haus dann für sie zu groß wäre. Geht`s noch?

    Allmählich habe ich den Eindruck, normale bescheidene Menschen wie wir selbst, die nicht Dauerradau machen, nicht anderen schaden und die Konsequenzen nicht tragen wollen, nicht ihnen Verantwortungen aufhalsen, keine Vogelspinnen halten oder aberwitzige Forderungen stellen, sind inzwischen die reinsten Exoten. Dazu eine Gesetzgebung bzw. Rechtssprechung, die Menschen bevorzugt, mit denen man nur eine Geschäftsbeziehung unterhält.

    Danke!

    LG

    Wanda
     
  11. kathi

    kathi Gesperrt

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    Für einen normalen bescheidenen Menschen hast du aber extrem hohe Ansprüche an deine Mitmenschen.
    Dann nehmt halt irgendeinen anderen über dessen Schicksal ihr meint bestimmen zu können. Z.B. den gutverdienenden Single, der nach einem Jahr mit seinem Motorrad einen Unfall bauen könnte, danach im Rollstuhl sitzt und sich auch auf die Sozialklausel berufen könnte, da er eine EG-Wohnung braucht.
     
  12. #11 armeFrau, 06.10.2010
    armeFrau

    armeFrau Erfahrener Benutzer

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    @Wanda
    Kann es sein, dass Du ein Problem damit hast, Dich von anderen Menschen abzugrenzen? Das klingt mir so, als ob Du Dich auch schnell vereinnahmen läßt und davor Angst hast.
    Aber, sowas kann man lernen, man muß dem Anderen nur von Anfang an konsequent rübergeben, dass man nicht immer verfügbar ist und das auch in Zukunft nicht wollen und machen wird.

    tja....wie später evtl. einmal ein Richter entscheiden wird oder wie sich alles weiterentwickeln wird, kann man halt nie planen, voraussehen und somit ausschließen..
    Das sind eben die Risiken des Lebens und auch der Vermietung.
    Allerdings hast Du meiner Ansicht nach recht damit, dass der Mieter mehr Rechte zugesprochen bekommt, als der VM.
    Auch auf wirtschaftliche Verhältnisse des VM wird ja von den Gerichten nicht eingegangen, da wird der Erhalt der Wohnung für den Mieter höher berücksichtigt, als die tatsächliche Existenz des VM s.
    Das ist in bestimmten Einzelfällen meiner Ansicht nach schon ein Verstoss gegen die Menschenrechte.
     
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