Bodenerneuerung - Vermieter will den Einbauschrank nicht ausbauen: Was tun?

Dieses Thema im Forum "Modernisierung und Sanierung" wurde erstellt von Handicap 11, 17.06.2011.

  1. #1 Handicap 11, 17.06.2011
    Handicap 11

    Handicap 11 Neuer Benutzer

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    Hallo,
    ich habe eine Wohnung bei der der Bodenbelag ausgetauscht werden muss da er mitvermietet wird und bereits 17 Jahre alt ist. Ich habe mich mit dem Mieter (älteres Ehepaar >70) auf Laminat geeinigt.

    Der Mieter will aber partout den Einbauschrank nicht ausbauen zur Erneuerung. Wenn ich den Boden erneuere und der Mieter in den nächsten 10 Jahren auszieht, habe ich schlecht gehandelt, da das Stück an dem jetzt der Einbauschrank steht geflickt werden muss oder ich das Laminat nochmals (teilweise) neu verlegen müsste.

    Ich würde die Situation so lösen, dass ich den Mieter an den Kosten für das Laminat beteilige, falls dieser innerhalb der nächsten 5-10 Jahre auszieht. Welche Vereinbarungen sind hier üblich? Kann ich hierfür auch eine extra Kaution vereinbaren?

    Danke und viele Grüße
    Handicap 11
     
  2. AdMan

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  3. #2 Kitzblitz, 17.06.2011
    Kitzblitz

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    Ich würde dein Problem wie folgt lösen.

    a) Nimm Klicklaminat
    - das kann man nach Auszug des Mieters wieder aufnehmen. Bestell' zusätzlich noch eine Menge Klicklaminat dazu, dass es gut ausreicht (lieber noch 1 qm als Verschnitt einplanen) und lagere den solange ein, bis der Mieter auszieht und der Schrank ausgebaut werden kann. Beim Verlegen würde ich so beginnen, dass nur die geringste Bodenfläche wieder ausgebaut werden muss.

    b) Der Einbauschrank verbleibt auch nach Auszug des Mieters in der Wohnung
    - so ein Einbauschrank ist i.d.R. kaum andernorts wieder einsetzbar - also auch nichts oder nur sehr wenig wert. Wenn der Einbauschrank nicht gerade grottenhässlich ist, vereinbare mit dem Mieter, dass der Schrank bei deren Auszug in dein Eigentum übergeht (möglichst kostenlos, weil du ja den Nachteil des nicht vollständig verlegten Bodens hast) und verlege den Boden um den Einbauschrank herum.

    Gruß aus'm Ländle
    Ulrich
     
  4. #3 Unregistriert, 17.06.2011
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    Unregistriert Gast

    wir hatten solche fälle auch schon, dass mieter - berechtigterweise - einen neuen boden wollten. unsere bedingung hierfür war immer, dass die entsprechenden räumlichkeiten dann komplett leergeräumt werden müssen, sonst gibt's keinen neuen boden.

    ich würd mich darauf nicht einlassen, um den schrank drumrum zu verlegen - das wirste hinterher immer sehen wenn du da jahre später was dran flickst (so zumindest meine erfahrung) und dann läuft's eben doch wieder auf 'nen komplett neuen boden raus.
     
  5. #4 Christian, 17.06.2011
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    Ich meine, daß ich hier im Forum mal gelesen habe, daß der Vermieter dafür zuständig ist, daß der Raum leer- und wieder eingeräumt wird, wenn der mitvermietete Boden verschlissen ist und durch den Vermieter erneuert wird.

    In dem Thread ging es um eine mitvermietete Küche, die der Vermieter auf seine Kosten ab- und wieder aufbauen müsste.

    Vielleicht findest du ja per Suchfunktion diesen Thread?

    Gruß,
    Christian
     
  6. #5 Mäxx, 17.06.2011
    Mäxx

    Mäxx Neuer Benutzer

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    Versuche den Mieter davon zu überzeugen, den Boden gleich komplett zu verlegen und den Einbauschrank auszubauen. Ist doch andernfalls völliger Schwachsinn, den Boden nur teilweise zu verlegen!
    Ist der Vermieter ein geiziger Schwabe?!^^ (darf ich fragen, bin selber Schwabe-hehe)

    Nachher hast du denn Ärger am Hals sobald du irgendwann ausziehst. Und den Übergang Schrank-Boden wirst du ewig sehn, denke auch nicht dass es dafür eine anständige Lösung gibt, es zu vertuschen...
     
  7. #6 Kitzblitz, 17.06.2011
    Kitzblitz

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    Erst lesen, dann schreiben !

    Der Threaderöffner ist der Vermieter- also nix mit "geiziger Schwabe".

    Die Kosten für das Ab- und Wiederaufbauen des Einbauschrankes hätte der Vermieter zu tragen. An den Thread, auf den Christian hinweist, kann ich mich auch erinnern - ich dachte mir seinerzeit noch: Schöner Mist. Aber das muss man dem Mieter ja nicht auf die Nase binden.

    Den Wunsch der alten Leute kann ich sogar verstehen. Wahrscheinlich ist es sogar sehr aufwendig, den Einbauschrank auszubauen. Ob das tatsächlich zerstörungsfrei möglich ist, dürfte auch noch offen sein. Wenn der Einbauschrank beim der De- und Remontage beschädigt wird, ist der Ärger noch größer.

    Beim Klicklaminat ist der Rückbau später problemlos möglich. Beim teilweise Neuverlegen des Klicklaminates muss man die zurückgelegten, unbenutzten Bretter möglichst gleichmäßig verteilen, dann fällt auch nichts auf. Beim Durchgelegten Boden wäre unter dem Einbauschrank ebenso eine unbenutzte Fläche, an die keine UV-Strahlung kam. Das sieht auch nicht besser aus.

    Und nochmals: Wenn der Einbauschrank nach Auszug verbleibt, kann die Wohnung natürlich auch mit diesem weitervermietet werden.

    Gruß aus'm Ländle
    Ulrich

    ... im Schwabenland lebend, ohne Schwabe zu sein.
     
  8. #7 Handicap 11, 18.06.2011
    Handicap 11

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    Danke für die vielen Antworten!

    Also erstmal: Ich bin kein geiziger Schwabe, sondern komm aus Bayern, die Wohnung ist in Sachsen. Wie schon richtig bemerkt, bin ich der Vermieter, und würde auch dem Mieter gerne einen neuen Parkett legen lassen, ich hab die Wohnung lange nicht mehr gesehen, aber wie bei einer 60qm Wohnung der Teppich nach 17 Jahren aussieht, wenn die älteren Mieter ständig in der Wohnung sind, kann man sich vorstellen.

    Der Einbauschrank gehört dem Mieter, er wird also nicht mitvermietet, also sehe mich auch mitnichten in der Pflicht, die Kosten für Auf- und Abbau zu tragen, wie z.B bei einer mitvermieteten Küche. Der Mieter ist halt aufgrund seines Alters etwas träge und er hat die Wohnung ziemlich zugestellt. Da es sich um ältere Leute als Mieter handelt gehe ich auch niemals davon aus, dass ein neuer (ordentlicher) Mieter den Schrank übernimmt.

    Ich kann natürlich Druck machen und sagen: Ohne Schrankaus- und einbau gibts keinen neuen Boden. Klickparkett kenne ich nicht, ist das nicht eine ziemliche Zwischenlösung - nichts halbes und nichts ganzes?

    Mein Ansatz wäre gewesen, dass ich mit dem Mieter eine Vereinbarung treffe, dass er die Kosten der Erneuerung teilweise zu tragen hat, wenn er in den nächsten Jahren auszieht, eben weil er den Schrank partout nicht ausbauen will. Z.B. bei Auszug innerhalb 3 Jahren Ersatz von 75% der Kosten, bei Auszug nach 6 Jahren 50% der Kosten, bei Auszug nach 8 Jahren 25% der Kosten. Oder ist so etwas wieder nach Mietrecht ein Wucher und damit eine unübliche Vereinbarung?

    By the way: Sind 1.900 Euronen brutto für 47qm Laminat mit Teppichentfernen, Verlegen, Türenkürzen usw. im Rahmen?

    Ganz herzlichen Dank + Grüße
     
  9. #8 Kitzblitz, 18.06.2011
    Kitzblitz

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    Klickparkett oder Klicklaminat wird nicht miteinander verleimt. Die einzelnen Elemente werden zusammengesteckt, wobei sich Längs- und Querfugen miteinander verriegeln. Der große Vorteil ist, dass man es später ohne großen Aufwand wieder aufnehmen und neu verlegen kann.

    Eine sehr interessante Variante ist Design-Venyl. Oberflächenstruktur und Holzmaserung sind fast echt wirkend. Zusätzlich ist es sehr strapazierfähig.

    Gesehen hatte ich so etwas erstmalig in einem neu errichteten Studendenwohnheim, in das mein Sohn im letzten Herbst gezogen ist.

    Ich habe es wegen unseres Hundes dann testweise in einem unserer Kinderzimmer verlegt und bin begeistert. Unserem Hund ist es bisher nicht gelungen dort einen Kratzer zu hinterlassen. Der Spaß ist nicht billig (Material 39 EUR/qm), dafür ist das Verlegen ein Kinderspiel. Bei einer Stärke von nur 5 mm ist es genauso hoch wie der zuvor verlegte Teppichboden, so dass ich weder das Türblatt kürzen, noch die Fußleisten neu befestigen musste . Lediglich die Türzargen hatte ich kürzen müssen (mit einem Mulifunktionswerkzeug ging das Ratzfatz). In der nächsten Woche kommt das zweite Kinderzimmer dran.

    Hier ein Link auf die Seite des Herstellers: Windmöller Flooring - DESIGNline CONNECT Laguna

    Vorteile gegenüber Fertigparkett und Laminat sind:

    - geringere Bauhöhe (ungefähr Teppichbodenhöhe)
    damit bestens zur Raumsanierung geeignet
    - Feuchtraumeignung
    - geringerer Verlegeaufwand
    - höhere Robustheit
    - viel geringerer Tritt- und Gehschall

    Den von dir genannten Gesamtpreis kann man nicht bewerten, da die Bandbreite der Materialkosten bei Laminat oder Fertigparkett gewaltig breit ist. Es geht los bei ca. 3 EUR/qm und geht bis weit über 50 EUR/qm.

    Was das Verlegen kosten darf, hängt von der Verlegetechnik (Verriegelungen) der Bodenelemente ab. Als Nichtprofi habe ich mit den Nebenarbeiten (Fußleisten, Türzarge) ca. 0,5 Std./qm gebraucht. Ein Profi müsste das schneller hinbekommen.

    Der Aufwand für Nebenarbeiten ist bei Laminat und Fertigparkett wegen der größeren Bauhöhe größer. Türblätter müssen gekürzt und die Sockelleisten höher befestigt werden. Sägen mit der Kappsäge, Stichsäge, Handkreissäge dauert auch länger wie mit dem Cutter anritzen und brechen.

    Wenn der Mieter deinen Vorschlag mit der Abschreibestaffel akzeptiert, wäre das sicher eine Möglichkeit. Doch wirklich sicher kannst du dir nicht sein, dass du bei Auszug (bei dem Mieteralter eher durch Todesfall, Pflegeheim) auch tatsächlich Kohle sehen wirst.

    Bedenke, dass du als Vermieter den Boden erst dann austauschen musst, wenn dessen Gebrauchsfähigkeit durch Abnutzung nicht mehr gegeben ist. Flecken und Beschädigungen durch den Mieter selbst sind dessen Problem. Nur wegen des Alters muss nicht getauscht werden.

    Gruß aus'm Ländle
    Ulrich
     
  10. RMHV

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    Die noch fehlende Einsichtsfähigkeit wird irgendwann durch eine Mietminderung befördert werden...

    Grundsätzlich hat der Mieter Maßnahmen zur Erhaltung der Mietsache, worunter auch der Austausch des Bodenbelags fällt, zu dulden. Dulden bedeutet, dass der Mieter den Austausch zulassen muss. Mehr aber auch nicht. Wenn Möbel abgebaut werden müssen, ist das Sache des Vermieters. Der Mieter hat auch Anspruch auf den Erhalt des vertragsgemäßen Zustands. Ist der Bodenbelag nicht nur alt, sondern auch verschlissen, kann der Mieter die Miete mindern.
     
  11. #10 Björn R., 30.06.2015
    Björn R.

    Björn R. Gast

    Hallo, ich habe ein ganz ähnliches Problem, nur von der anderen Seite. Ich bin Mieter und habe einen Einbauschrank übernommen. Zum Auszug forderte die Vermieterin, dass der Einbauschrank raus muss. Zähneknirschend habe ich ihn entfernt und auch die Wände dahinter renovieren lassen. Jetzt hat Sie vor Jshren vor meiner Zeit PVC um den Schrank rum aber nicht drunter verlegen lassen. Jetzt sagt sie, dass ich das neu verlegen des gesamten Fußbodens wegen der Lücke bezahlen muss, ist das richtig?
    Viele Grüße
    Björn R.
     
  12. #11 alibaba, 30.06.2015
    alibaba

    alibaba Erfahrener Benutzer

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    wenn du damit fertig bist , ist die alte Doppeverglasung aus zu tauschen , auf dreifach Verglasung ,anschliessend das Dach und die AussenFassade

    vergess die neue Dämmung nicht ...... :D

    Gruss
    alibaba :D
     
  13. Andres

    Andres
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    Nein. Völlig unzweifelhaft wurde der Bodenbelag damals in dem Zustand an dich übergeben, in dem er sich jetzt befindet.
     
  14. #13 Pharao, 30.06.2015
    Zuletzt bearbeitet: 30.06.2015
    Pharao

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    Hi Björn R.,

    wenn sie (Vermieter?) das damals nicht gemacht hat, kann sie das jetzt m.E. auch nicht von dir verlangen bei Auszug.

    Mal abgesehen davon, wie alt ist den dieser Bodenbelag, denn evtl. kann man hier auch noch anders argumentieren, zb wenn die durschnittliche Lebensdauer des Bodenbelages erreicht ist, denn dann wäre dein Anteil genau 0 €.

    Achja, vielleicht wäre es ja beim nächsten mal Sinnvoll, einen eigenen Thread zu eröffnen ;)
     
Thema: Bodenerneuerung - Vermieter will den Einbauschrank nicht ausbauen: Was tun?
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