Covid 19 im Ruhrgebiet

Diskutiere Covid 19 im Ruhrgebiet im Mietvertrag über Wohnraum Forum im Bereich Mieter- und Vermieterforum; Hallo Zusammen, Ich bin Vermieter im Ruhrgebiet, meine Mieter sind in der Regel nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen, sondern Menschen,...

  1. #1 wolfpack, 21.03.2020
    wolfpack

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    Hallo Zusammen,


    Ich bin Vermieter im Ruhrgebiet, meine Mieter sind in der Regel nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen, sondern Menschen, die eher den unteren Einkommensklassen zuzuordnen sind. Menschen, die besonders hart von Kurzarbeit betroffen sind. In meinen bekannten Vermieterkreis gab es bereits erste Fälle, wo Mieter um Stundung der Miete bitten. Bei mir hat das Telefon noch nicht geklingelt, allerdings frage ich mich, wie ich mich im Fall der Fälle verhalten würde. Vielleicht hat ja hier jemand schon Erfahrungen in ähnlichen Situationen gemacht (z.B. 2009 oder 2016) und wir können uns über Herangehensweisen austauschen. Meine ersten Überlegungen:


    -Mieter, die sich von sich aus melden vor Leuten, die sich gar nicht melden.

    -Jeder Fall als Einzelbetrachtung, z.B. Annahme, wie schätze ich die Person zwecks Rückzahlungsmoral ein, wie sicher kommt der jetzige Beruf a) durch die Covidzeit und b) die anschließende Rezession, z.B. Kindergärtnerin eher als Stahlarbeiter.

    -Wenn man einer Stundung zustimmt und davon ausgeht, dass der letzte Nettolohn bei 67% staatlich gedeckelt ist, was bietet man an? Machen 20% Nachlass Sinn?

    Grundsätzlich würde ich gerne “guten” Mietern entgegenkommen, allerdings gibt es den Spagat, dass ich ja auch irgendwann an meine Verpflichtungen denken muss.


    Wie seht Ihr das? Viele Grüße!
     
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  3. #2 immodream, 21.03.2020
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    Hallo Wolfpack,
    das ist bei meinen Mietern, die auch immer gerade so bis zum Monatsende über die Runden kommen und keine weitere Monatsmiete auf der hohen Kante liegen haben, der Normalfall .
    Durch Krankheit, Firmeninsolvenzen oder vorübergehende Arbeitslosigkeit habe ich regelmäßig Mieter , die ihre Miete nicht zahlen können .
    Da unterscheide ich erst einmal zwischen Mietern, die oft Jahrelang gute Mieter waren oder A......, die mich regelmäßig genervt haben.
    Den guten Mietern biete ich an, fehlende Mieten in Raten abzuzahlen, den nervigen Mietern erkläre ich, das sie die Miete zu bezahlen haben, woher das Geld kommt, ist mir egal.
    Denen drohe ich dann auch gleich mit Abmahnung und Kündigung.
    Ich würde keinem Mieter einen Nachlaß ( die Miete vorübergehend senken ) gewähren, da ich auch laufende Kosten habe.
    Bei den guten Mietern hat das fast immer in der Vergangenheit gut funktioniert.
    Wenn Jemand die fehlenden 1 oder 2 Mieten in 100 € Raten abstottert , komme ich damit zurecht.
    Wenn der Mieter ausziehen würde, fehlen doch auch mindestens 1 oder 2 Mieten.
    Ich stelle mich auch schon auf die nächsten Zahlungsausfälle wegen der Coronakrise ein .
    Dann wird es natürlich für die Neuvermieter eng, die in Zeiten des billigen Geldes ihre Objekte bis unters und auch darüber finanziert haben .
    Irgendwann gibt es dann wieder Immobilien zu vernünftigen Preisen zu kaufen.
    Grüße
    Immodream
     
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  4. #3 taxpert, 21.03.2020
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    Wobei das nach den Ankündigungen des BMJ in Corona-Zeiten eventuell schwieriger werden dürfte!

    Aber mal abwarten, was da tatsächlich beschlossen wird!

    taxpert
     
  5. Dr.EM

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    Sehr richtig, dass würde ich so auch so angehen.
    Ich befürchte nur bei dem erhöhten Kündigungsschutz für Selbstständige etc.eine Trittbrettfahrerei anderer Mieter zu Lasten von vielen Vermietern.
     
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  6. #5 RP63VWÜ, 21.03.2020
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    Wass denn genau, Herr Doktor?
    Probleme (außerhalb der Rechtschreibung) mit der ureigenen Verantwortung als selbständiger Vermieter?
     
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  7. #6 Peter Schmitz, 21.03.2020
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    Sind schon Details bekannt inwiefern der Gesetzesentwurf tatsächlich einen Nachweis des Einkommensausfalls vom Mieter fordert? Oder kann jeder Hartz IV Empfänger dasselbe Recht geltend machen?
     
  8. #7 immodream, 21.03.2020
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    Hallo,
    da ich ja für meine guten Mieter auch sorge, finde ich so ein Gesetz nicht schlecht.
    Leider werden meine Spezialmieter die Situation wieder ausnutzen .
    Habe heute wieder einen Mieter , der schon mehrere Jahre unter der Corona Krise leidet, wegen fehlender Miete schnell noch eine freundliche Whats App bezüglich der fehlenden Märzmiete geschickt.
    Hatte schon befürchtet, das der den Gesetzentwurf schon vor dem Entwurf kennen könnte .
    Hat dann aber auch sofort überwiesen.
    Ich warte auf April und die Auswirkungen der Corona Krise bei meinen Mietern.
    Grüße
    Immodream
     
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  9. #8 immodream, 21.03.2020
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    Hallo Peter Schmitz,
    das gilt natürlich auch für Hartz 4 Empfänger .
    Denen fehlt doch auch das Geld, welches sie jetzt selbst für Lebensmittel ausgeben müssen , da die Tafeln geschlossen haben.
    Außerdem muß man doch auch viel Geld für Desinfektionsmittel , Toilettenpapier und Schutzkleidung aufwenden .
    Der Betrag wurde bei der Ermittlung des Hartz 4 Satzes nicht berücksichtigt .
    Grüße
    Immodream
     
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  10. Andres

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    Die dpa hat angeblich den Entwurf, veröffentlicht ist noch nichts. Deshalb ist diese Diskussion ziemlich spekulativ. Wenn ich mir überlege, wie sich die letzten 2 Wochen entwickelt haben, erscheint es mir auch völlig sinnlos, hier irgendetwas antizipieren zu wollen.
     
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  11. #10 ehrenwertes Haus, 21.03.2020
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    Die Gesamtsituation ist doch nicht neu. An allen Ecken und Enden wird überlegt, wie man den Mietern, Arbeitnehmern und Unternehmen Unterstützung zukommen lassen kann, auch schon vor dem Virengespenst. Beide Seiten, die potentiellen Hilfeempfängerrufen schon lange und Politiker versprechen noch länger, besonders viel vor größeren Wahlrunden.
    Dabei sind die Vermieter bei der Wohnungspolitik seit Jahren die Prügelknaben der Nation. Warum sollte das jetzt anders sein?

    Also vom Schlimmsten ausgehen und sich freuen, wenn man wirklich auch mal wieder die VM direkt bedenkt.
    Ganz leer werden auch Vermieter nicht ausgehen, wenn ein Hilfepaket geschnürt wird, auch wenn sie nicht als spezielle Zielgruppe dabei erwähnt werden.


    Nur in einem Punkt bin ich mir absolut sicher:
    Mieterassis, und die findet man nicht nur in der finanziell schwachen Bevölkerungsschicht, werden die Situation ausnutzen.
    Für dieses Klientel ist es doch Spitze, wenn Handwerker nicht reparieren können, wegen Krankenstand, Ersatzteilmangel, usw. und diese Mieter deswegen Mieteinsparungen vornehmen.

    Die wirklich großen Probleme machen nicht die normalen Mieter, die vielleicht durch die Virenkrise (vorübergehend) in Nöte geraten. Mit diesen Mietern wird man irgendwelche Regelungen finden, mit denen beide Seiten leben können, ohne Anwälte und Gerichte und erst ganz genau den §-Limes zu erforschen.
     
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  12. Dr.EM

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    Leider sind wir Vermieter meist die Prügelknaben der Nation.
    Raffgierig , unverschämt sind eher noch milde Bezeichnungen. Das Wahlvolk besteht meist aus Mietern, dem ist der Populismus bzw. Opportunismus auch geschuldet.
     
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  13. Ferdl

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    Das ist nun wirklich populistisches Geschwätz. Sorry, das musste mal raus.
    Im Vergleich zu anderen Gewerben stehen wir Vermieter so schlecht nicht da. Es wird doch niemand gezwungen Vermieter zu sein oder zu werden.
    Probleme werden die Vermieter bekommen zu teuer gekauft und zu knapp finanziert haben. Wer auf die maximale Miete zur Tilgung angewiesen ist wird in die Schwierigkeiten kommen die schon ohne Corona absehbar waren. Hauptbetroffen werden Vermieter mit eher hohen und höchsten Mieten sein, bei hohen Einkommen schlagen Gehaltskürzungen ganz anders durch als bei Leuten die eh vom "Amt" leben.
     
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  14. #13 ehrenwertes Haus, 22.03.2020
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    Glaube ich nicht. Bei diesen Mietern stehen die Chancen besser auf Rücklagen und an anderer Stelle Sparen zu können und aus diesen Quellen einen befristeten finanziellen Engpass zu überbrücken, als bei Mietern vom Amt. Entscheidend ist die Bereitschaft u.U. die Ersparnisse (oder Urlaubskasse) für Miete zu verwenden.

    Ich bin gespannt welche Anreize von staatlicher Seite gegeben werden, finanzielle Engpässe möglichst aus eigener Kraft zu überwinden.
     
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  15. #14 immobiliensammler, 22.03.2020
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    Da kann ich in der jetzigen Situation ja froh sein, mehr als 60% ALG2-Klientel zu haben, bei den meisten kommt die Miete auch direkt vom jeweiligen Jobcenter auf mein Konto. Und wie gesagt, jetzt rächen sich eben die so fleißig propagierten 100-%-Finanzierungen. Eventuell kommen demnächst Sonderangebote auf den Markt .......
     
  16. Duncan

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    Bei den wirklichen Luxusimmos sehe ich da wenig Probleme, klar da ist die Mieterklientel etwas arg gebeutelt von ihren Aktien-/ETF-Portfolios, aber kaum in den liquiden Mitteln, aus denen regelmäßig die Mieten bestritten werden. Bei der klassischen H4-Vermietung dürfte sich ebenso nicht viel ändern, die üblichen Schlitzohren werden versuchen aus dem Ganzen zu profitieren, die große Masse wird sich genauso verhalten wie bisher auch. Wirklich gebeutelt wird die klassische "Arbeiterschaft", die bisher mehr oder minder gut über die Runden gekommen ist, aber nie wirklich große Reserven aufbauen konnte. Die klassischen 3-5 Monatseinkommen als Reserve sind schnell aufgebraucht, wenn es länger andauert. Generell dürften diese wegen Wegfall der Option Home Office generell stärker von Betriebsschließungen betroffen sein, ebenso sehr viele der Selbständigen jeglicher Couleur.

    Also erstmal abwarten, im Einzelfall gucken was wie geht und wie man gemeinsam gut klarkommt. Es gibt schlimmere Ausgangssituationen als die meine/unsere.
     
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  17. #16 Peter Schmitz, 22.03.2020
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    Und warum regelt man das nicht über Sonderbedarf? Warum soll er dafür die vom Amt erhaltene zweckgebundene Miete plündern dürfen? Wenn man schon extra ein Gesetz macht was auch diese Leute betrifft, dann kann man es auch gleich richtig machen.

    Hinzu kommt dass Hartz IV Empfänger eine Sondersituation sind weil sie in der Regel unpfändbar sind. Der Vermieter hat also gar keine Möglichkeit, sich das Geld nach Ende der Krise noch zu beschaffen was ja nach den bisher bekannten Informationen noch möglich sein soll.
     
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  18. #17 immobiliensammler, 22.03.2020
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    Wobei diese Mieter dann ja wohl nicht vom dem "Kündigungsschutzparagraphen" profitieren könnten, dazu müsste der "Einnahmeausfall" ja wohl durch Corona bedingt sein, wird ein H4-Empfänger wohl schwer begründen können.

    Das muss aber jeden Vermieter bei einem solchen Vertragsabschluss bekannt sein, sprich er muss dieses erhöhte Risiko eben in die Miete einpreisen. Klar gibt es auch die Sonderfälle, dass ein Mieter im laufenden Mietverhältnis in Hartz4 rutscht, aber das ist m.E. eher die Ausnahme.

    Und damit sind wir bei der These, die ich seit Jahren vertrete und mit der ich mich in Diskussionen regelmäßig unbeliebt mache. Ich bin absolut kein Freund der Tafeln, Gebrauchtwarenläden und was noch so alles - meist auf ehrenamtlicher Basis - erfunden wurde um Geringverdiener zu unterstützen. Der Staat wälzt hier die Arbeit auf Ehrenamtler ab, unterstützt diese minimal (die Tafeln z.B. meines Wissens nur bei Anschaffungen wie Autos etc., den laufenden Unterhalt (Benzin, Miete, Strom für Kühlgeräte etc.) müssen die Tafeln durch Spenden oder "Unkostenbeiträge" decken), spart aber gleichzeitig enorm Geld. Wenn es diese Einrichtungen nicht gäbe müssten die Regelsätze ganz anders berechnet werden, aber da heißt es ja regelmäßig "sie können ja billig Lebensmittel bei der Tafel holen" oder "für einen Schrank als Erstausstattung werden nur 50 Euro angesetzt, dafür kriegen sie im Gebrauchtwarenhof ja was".
     
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  19. Dr.EM

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    Bei ALG 2 ist die Miete in dieser Krise wohl sicher.
    Trotzdem meide ich eher dieses Klientel, mir sind fleißig Arbeitende, wozu ich eben auch gehöre schon sympathischer.
    Die Erfahrung zeigte mir Abnutzungen durch eine längere Verweildauer in der Wohnung, wie auch Streitlust wegen mehr Langeweile sind höher als bei Beschäftigten .
    Zu 100% Finanzierungen diese bergen sowieso immer ein erhebliches Risiko, deshalb sind die Zinsen auch entsprechend.
     
  20. #19 immobiliensammler, 22.03.2020
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    Genau dieses Risiko muss man eben über eine höhere Mietrendite ausgleichen, ganz einfach! So wie es jeder Kaufmann macht, Forderungsausfälle etc. großzügig einkalkulieren!
     
  21. #20 Peter Schmitz, 22.03.2020
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    Die Mieten die du bei Hartz IV Empfängern nehmen kannst sind durch die Tabelle bestimmt die das Amt rausgibt. Die Kaution ist gesetzlich auf 3 Monatsmieten beschränkt. Du hast keine echte Möglichkeit, das Risiko durch einen solchen Abschluss durch "Einpreisungen" abzufedern. Zuzahlungen bringen auch nichts, weil die Leute eben nichts haben außer dem was sie vom Amt bekommen.

    Hinzu kommt, dass unsere Wohnungen in einer Gegend liegen, wo du außer Hartz IV Empfängern praktisch nichts bekommst.
     
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