Dachausbau Kostenübernahme

Dieses Thema im Forum "Modernisierung und Sanierung" wurde erstellt von frenchberlin2, 03.07.2012.

  1. #1 frenchberlin2, 03.07.2012
    frenchberlin2

    frenchberlin2 Benutzer

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    Total trivial aber vielleicht hat jemand noch Tipps & Meinungen:

    Beschluss der WEG zum Dachausbau liegt vor. (Dachstuhl: aufgeteiltes Sondereigentum in 3WE, Eigentümer des Dachstuhls ist nicht die WEG sondern einzelene ME)
    Frage: Dachstuhl ist eindeutig inkl. Isolierung WEG - Eigentum. Fast alle Balken sind gebrochen, viele Stützen halten das Ding noch irgendwie oben. Auch als Dachstuhl ohne Ausbau könnte datt' Ding noch 3 Winter maximal überleben.

    Hausverwaltung sagt: Dachausbauer sollen neuen Dachstuhl zahlen.
    Dachausbauer sagen: Alle zahlen den Dachstuhl, er ist WEG Eigentum. Mir ist schon klar, dass die Dachausbauer den Sondereigentumsteil zahlen müssen ab Dampfsperre, d.h. den Innenausbau.

    Meinungen, Tipps?
    1)Eine Lösung ist, einfach warten mit dem Ausbau, bis datt Ding einstürzt. :smile008:
    2)Gutachterkrieg.
    3)Freiwillige Kostenübernahme durch Dachausbauer. Möp! nicht spaßig genug.

    DANKE für jeden Minihinweis und sei er noch so trivial oder allgemein bekannt .. es gibt immer etwas, was man übersehen oder nicht gewußt hat.
     
  2. AdMan

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  3. Jobo45

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    Mir erschließt sich leider nicht, wem der Dachstuhl jetzt gehört.
    Besteht die WEG nur aus 3 WE?
    Wie ist es in der Teilungserklärung geregelt, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das DACH (Dachstuhl und Deckung eventuell mit vorhandener Isolierung) nicht der WEG gehört!
    Durchaus kann ich mir vorstellen, dass der Dachboden als Sondereigentum 3 WE zugeordnet ist.
     
  4. #3 frenchberlin2, 03.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 03.07.2012
    frenchberlin2

    frenchberlin2 Benutzer

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    Nein, der Dachstuhl(Korrektur=d.h. DACHROHLING ) ist aufgeteiltes Sondereigentum: es sind 3 WE Wohneinheiten im DachROHLING mit jeweils einem ME Miteigentümer- unten noch einmal 20 WE mit jeweils einem oder zwei ME. - Macht eine WEG von 23 ME und 23 WE :smile010:
    Ich glaube, damit sind die Eigentumsverhältnisse geklärt.
    Und der Dachstuhl ist natürlich WEG Eigentum nach der TE. Die Hausverwaltung meint jedoch, "der Dachstuhl sei noch gut als Dachstuhl" (Öhm, bisschen windschief?) und es müßte deswegen gar nichts gemacht werden. Wenn für einen Dachausbau statisch ein neuer Dachstuhl notwendig sei, ja dann sollen den die Dachausbauer bezahlen. zu 100%. *hüstel*

    Definition Dachrohling:
    einfach alles vom Fussboden bis zum Dachstuhl. Irgendwie kein geschützer Begriff, der sich eben aus Sonder- und Teileigentum zusammensetzt. "Datt Dach" oder "Der Trockenboden halt" würde man laienhaft beschreiben.
     
  5. #4 Christian, 03.07.2012
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Antwort: Du schreibst doch selber, daß der Dachstuhl noch 3 Winter überleben wird.
    Ich sehe da jedenfalls keinerlei Handlungsbedarf.
    Es sei denn, daß das, was du so schreibst, gaaaanz anders gemeint war ...

    Und wahrscheinlich ist das auch nicht so gemeint, wie es geschrieben ist - oder 'ne Nummer zu kompliziert für dieses Forum:
     
  6. #5 frenchberlin2, 03.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 03.07.2012
    frenchberlin2

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    Hallo Christian, da hätte im ersten Satz statt Dachstuhl Dachrohling stehen müssen. Sorry! Aber mit den ganzen "Dach-X" Komposita kann man schon mal durcheinander kommen, zumal ich sichtlich aufgeregt bin. (Und bei Dachrohling häufig die Anfängerfrage kommt: Aber was ist denn ein Dachrohling, Ihr wisst schon, was ich meine... )

    Du hast die Frage aus dem Kontext gerissen: es ist evident, dass das Dach, d.h. der Dachstuhl WEG Eigentum ist (nicht der Dachrohling, der noch in Wohnungseigentu umzuwandelndes Teileigentum ist um es nun extra kompliziert zu machen - aber wenn du gerne möchtest :-)
    D.h. der Dachstuhl gehört von der Pfanne bis innen zur Dampfschutzfolie allen, das ist vollkommen klar deswegen war dort kein Fragezeichen. Die Frage ist nur: wie entscheiden? Tipps?

    Ich bin eigentlich eher auf der Perspektive eines Prozesses gegen die HV.

    Aber vielleicht gibt's wieder irgendwas, was ich nicht weiß und dann fliege ich damit auf die Nase. Hier sind viele Spezis unterwegs, die wesentlich mehr Erfahrung haben als ich. Darauf vertraue und höre ich gerne, denn ich bin lernfähig.

    Irgendein Urteil, irgendeinen globalen Zusammenhang, den ich nicht kenne und den unser WEG Anwalt sich z.B. hüten würde, mir mitzuteilen..... (Denn Anwälte, we remember, wollen gerne prozessieren, denn sie werden auch im Falle eines Misserfolgs der Klage bezahlt.. )

    Drei Winter warten oder jetzt prozessieren?
    Dann ist das Zeitenster: Erste Instanz: 6 Monate, zweite Instanz:?? k.Ahnung.
    Warten: in der Hoffnung, dass es nicht 5 Winter werden und dass mich niemand im Anschluss verklagt. Frei mach dem Motto: ich hätte doch das WEG Eigentum instandsetzen sollen, obwohl ich m.E. nicht für die Instandsetzung &-haltung des WEG Eigentums verantwortlich bin.

    Mich macht halt stutzig, dass die HV argumentiert: "Ja, aber der Dachstuhl ist noch gut und reicht so als Dachstuhl vollkommen. Wenn da jetzt Hausschwamm wäre im Dachstuhl oben oder irgendwas, dann müßte das die WEG machen. Aber so sind Sie drei ME diejenigen, die komplett alles bezahlen müssen." Frei nach. "Aber Sie wollen doch da wohnen." (Was als Argument entweder naiv von der HV ist oder frech-dreist.)

    Diese Art und Weise, mit der die HV sich sicher ist, das richtige zu tun, die anderen 20 ME "zu schützen vor unnötigen Kosten" (kann ja sein, dass die knapp bei Kasse sind) also das verstehe ich nicht und deswegen habe ich Zweifel, ob ich richtig liege.
    Vielleicht ist es auch nur einfach die Frechheit der HV, dieses forsche Auftreten, obwohl man im Unrecht ist..??
    Und ich lasse mich davon auch noch beeindrucken..
     
  7. #6 Papabär, 04.07.2012
    Papabär

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    Hallo frenchberlin2,

    ich bin zwar immer noch nicht der ausgewiesene WEG-Experte, aber das die Gebäudehülle in die Zuständigkeit der WEG fällt, weiß sogar ich. Und daß ein Dach zur Gebäudehülle gehört, kann man sich an zwei Fingern abzählen.

    In Ermangelung einer ausgereiften Schwerkraftaufhebungstechnologie, dürfte der Dachstuhl wohl ebenfalls zu Gebäudehülle gerechnet werden. Falls die Zuständigkeit bei den Stützbalken dennoch strittig sein sollte, würde sich als Alternative noch eine Klage gegen Sir Isaak Newton anbieten ... der hat die Schwerkraft erfunden.

    eine Klage gegen die Hausverwaltung halte ich allerdings für zweckfrei, die fungiert hier nur als ausführendes Organ.

    So wie ich das verstanden habe, dürfte des Pudels Kern aber nicht in den Zuständigkeiten - sondern eher in der Frage liegen, ob der vorhandene Dachstuhl seine vertraglich vereinbarte Aufgabe noch erfüllen kann oder (zumindest teilweise) ersetzt werden müsste.

    Hierzu wäre vermutlich ein Beschluss der WEG herbeizuführen - ggf. auch darüber ob man einen Gutachter mit der technischen Beurteilung beauftragen möchte.

    Sollte es sich aus irgendwelchen Gründen so verhalten, daß eine ausreichende Tragfähigkeit des Gebälks noch gegeben ist - ein Umbau des Dachstuhles aber zum Zwecke des Dachausbaus erforderlich erscheint, wüsste ich jetzt keinen Grund, warum ein "unbeteiligter" Miteigentümer einer solchen Kostenübernahme zustimmen sollte.

    Rein optische Gründe dürften hier keine Rolle spielen.
     
  8. Jobo45

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    Vielleicht kann ja die Wärmedämmung erhöht werden und alleine dadurch haben die Miteigentümer einen Vorteil. Zudem kann ich mir auch vorstellen, wenn das Dach jetzt nicht gleich erneuert wird, dass ein Austausch des Daches nach einem Ausbau wesentlich teurer kommen kann.
     
  9. #8 frenchberlin2, 05.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 05.07.2012
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    Hallo Papabär.
    Danke für Deine Reaktionen, Du siehst also, dass meine einzige Lösung wäre, wirklich zu warten bis das Ding einstürzt? - Denn ein Gutachterkrieg darüber, ob das Ding noch ein Dachstuhl sein kann ... oder nicht ... ist
    a) teuer (und dient nur den Gutachtern)
    b)leicht durch weitere Stützen zu beheben.
    (Im Prinzip sind viele Dachbalken schon jetzt durch Stützen ersetzt worden. Es ist eigentlich ein durch Metallstützen (die man vom Gebrüstbau kennt) getragenes Dach. Würde man die entfernen, würde das Ding komplett runterkommen. Es wurde auch witzigerweise neu eingedeckt in 2005 und die Wohnungen darunter wegen der schlimmen Wasserschäden saniert. Auf die Idee, dass das Dach selbst auch statisch mal zum Problem werden könnte, kam die Hausverwaltung wohl nicht.
    Nun frisst der Holzbock die Balken weg (!) Deswegen sage ich ja: maximal drei Jahre noch. An einer Stelle ist einer der dicksten Holzbalken nur noch ganz ganz dünn. Ich zähle die Tage, bis es runterkommt -> Weisst Du, es ist in der Ecke zum Hinterhof, die statisch nun besonders wichtig ist (!) (Da ist eigentlich Gefahr im Verzug aber das scheint die HV ja nicht zu stören.. ):unsicher026:

    @jobo
    Daran ist gar nicht zu denken, dann müßte man ja statt Balken Stützen mit Gipskarton verkleiden *hihi* Das Dach ist so nicht ausbaufähig.

    Mieterhöhung: genau damit wollte ich argumentieren. Derzweit ist das Dach nicht isoliert. Alle Wohnungen darunter sind vermietet und der Dachausbau stellt auch eine Möglichkeit zur Mieterhöhung dar. Alle Kleinanleger, die hier Wohnungen gekauft haben, kämpfen eh um jeden Cent bei Mieterhöhungen - Berliner (z.T. Alt-)Mieter sind halt ruppiger als andere :84:

    Wenn noch jemand ein Detail für die Mieterhöhungen hat .. ?

    Ich gehe heute mal hin und mache ein Foto, was ich dann hier einstellen kann. Ich habe zwar eigentlich Angst, da reinzugehen.. Wenn ich heute Abend nichts poste, dann wißt Ihr: datt' Ding ist über dem Glücksritter eingestürzt :) *lol*
    Vielleicht könnt Ihr mir dann besser helfen. Ich sehe ja schon, der Anwalt ist wieder nur ein Anwalt, der Prozesse führen will - denn damit verdient er sein Geld. *kopschüttel*
     
  10. #9 Papabär, 05.07.2012
    Papabär

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    Ääh ... nein, sehe ich nicht. Du verstehst mich miss. Als Miteigentümer hast Du die Möglichkeit, den Dachstuhl zum Thema bei der nächsten Versammlung zu machen ... und mit der entsprechenden Argumentation (Gutachterkosten sind eben meist ein gutes Argument) haben die anderen Miteigentümer dann ja womöglich auch ein Interesse an der Dachsanierung ... gerade wenn es offensichtlich ist, dass eine entsprechende Maßnahme ohnehin in absehbarer Zeit notwendig wird.

    Für weitere Argumentationshilfen würde ich an Deiner Stelle auch mal ´nen Fachanwalt konsultieren (insbesondere wegen der Baustützen, die die Nutzungsmöglichkeit des Dachbodens ja so schon erheblich einschränken, tippe ich hier auf gute Chancen).

    Erst wenn die WEG einen entsprechenden Beschluss gefasst hat und die HV diesen Beschluss nicht umsetzen sollte, hast Du m.E. eine Möglichkeit gegen die HV vorzugehen.

    Alles andere wäre so witzlos wie eine Beschwerde bei der Polizei über eine verkehrsberuhigte Zone.
     
  11. Jobo45

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    Es kann durchaus sein, dass einige Miteigentümer über die Situation im Dach keine Ahnung haben, weil sie das garnicht interessiert. Da kannst Du denen vielleicht die Augen öffnen.
     
  12. #11 frenchberlin2, 06.07.2012
    frenchberlin2

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    Ja, ich habe gerade das letzte Schreiben bekommen, der Anwalt bestägit noch einmal, dass alle schädlichen Teile ausgetauscht werden müssen, egal warum sie nun schädlich sind - schädlich ist und bleibt schädlich - und die WEG kann sich auch nicht darauf berufen, dass es mit dem Dachausbau geregelt werden würde - der hat mit dem Austausch der schädlichen Teile erst einmal nichts zu tun.

    Mist, ich hätte gerne einen Prozess verhindert, nun treibt uns die HV da rein. :84:

    Ich werde noch einmal alle Argumente, die Ihr hier gebracht habt, in ein Schreiben zusammenfassen an alle Eigentümer mit den Stichworten des Anwalts.
    In der Versammlung machen sowieso nur alle so, wie es die HV vorschlägt. Die ME haben halt kein Interesse oder sind unsicher und lassen "es mal schön die HV machen."
     
  13. julika

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    Hi,
    Du schreibst, dass der Dachstuhl zur Zeit nicht gedämmt ist? Weisst du, ob die oberste Geschossdecke (also der Fussboden des unausgebauten Dachraums) bereits gedämmt ist?
    Wenn nicht, kannst du in der nächsten Eigentümerversammlung evtl so argumentieren, dass die Dämmung des Daches bzw. der obersten Geschossdecke seit 2011 zwingend vorgeschrieben ist. Somit ist die Dämmung des Dachstuhls und damit einhergehend die Erneuerung des Dachstuhls notwendig, da sonst die WEG in den Bereich einer Ordnungswidrigkeit (ggf. mit hohen Bussgeld) gerät.
     
  14. #13 Papabär, 06.07.2012
    Papabär

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    Welchen Teil hast Du denn nun nicht verstanden? Ohne Beschluss durch die WEG darf die Hausverwaltung nicht tätig werden - und es liegt an Dir, einen solchen Beschluss herbeizuführen.
    Ja, armes Hascherl ...



    Hää?

    Also entweder hast Du zuviel geraucht ... oder ich zu wenig. Seit wann muss man denn ´nen Dachstuhl erneuern, wenn man selbigen eigentlich nur dämmen möchte?
     
Thema: Dachausbau Kostenübernahme
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