Dachsanierung: Auswirkung auf Heizkosten

Dieses Thema im Forum "Modernisierung und Sanierung" wurde erstellt von Tom Jones, 26.05.2010.

  1. #1 Tom Jones, 26.05.2010
    Tom Jones

    Tom Jones Neuer Benutzer

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    Hallo,
    mein künftiger Vermieter hat versucht, mir die Vorzüge einer Dachsanierung näher zu bringen. Dabei war seine Kernaussage, dass bei einer derartigen Sanierung - bezogen auf die Heizkosten - alle Mieter gleichermaßen sparen würden. Ich wollte mich nicht gleich als Unwissender outen und habe deshalb nicht nachgefragt.

    Aber nach meinem laienhaften Verständnis kann das nicht stimmen: In den Wohnungen des Hauses werden die Heizkosten zu 70% über einen HKV und zu 30% über die Wohnfläche berechnet. Das Haus hat 3 Etagen. Wenn ich nun in eine EG-Wohnung ziehe, spare ich durch die Sanierung doch weniger Heizkosten ein als ein Mieter im 3. Stock, über dessen Wohnung sich direkt das zurzeit noch schlecht gedämmte Dach befindet, oder? Bei der verbrauchsabhängigen Berechnung über den HKV dürfte ich meines Erachtens nach so gut wie keine Einsparungen haben, lediglich über die Wohnfläche kann ich mit geringeren Heizkosten rechnen.

    Ich hoffe, ich habe mich mit dieser Frage nicht komplett blamiert :shame
     
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  3. #2 pragmatiker, 26.05.2010
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    doch, aber macht ja nichts. eine dämmung senkt den totalverbrauch nachweislich im ganzen haus.

    die heizkostenverteilung ist immer nur eine relative verteilung der insgesamt entstandenen kosten und der insgesamt verbrauchten energie.

    beispiel: ein neuer mieter zieht ein, der heizt wie verrückt: konsequenz: auch ihre heizkosten steigen relativ.

    eine sanierung bewirkt das gleiche: ihre heizkosten sinken relativ (und bei einer guten dämmung deutlich)
     
  4. #3 Thomas76, 26.05.2010
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    Ich glaube, hier liegt die Betonung auf "relativ".Ich vermute mal, von einer reinen Dachdämmung hat man als Mieter merklich nur etwas, wenn man unter dem Dach wohnt (und vermutlich noch weniger, wenn der Vermieter nach der Dachdämmung die Miete erhöht).

    Wenn die Heizkosten zu 70% nach eigenem Verbrauch und nur zu 30% nach Grundkosten umgelegt, dürfte sich die Einsprung in Grenzen halten, weil sich ja nur diese 30% der Kosten überhaupt verringern, und das auch nur in einem moderaten Verhältnis, nämlich bei 3 Wohnungen nur 1/3 davon.

    Sprich : Zwar wirkt sich die Ersparniss theoretisch auf alle aus, ist aber praktisch für die nicht unter dem Dach wohnenden Mieter vermutlich sehr überschaubar.
     
  5. #4 lostcontrol, 26.05.2010
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    ich tippe mal er wollte dir eher die darauf folgende modernisierungs-mieterhöhung schmackhaft machen...
     
  6. #5 pragmatiker, 26.05.2010
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    nein thomas, du denkst falsch. eine dachisolierung bringt sogar ein ziemlich große einsparung. beispiel: kosten vorher: 4000 euro im 6 familienhaus (jeder hat 50 qm und unterschiedliche verbräuche modellmieter M verbaucht im EG 20% aller einheiten). nachher: 2500 euro.
    vorher hat mieter M also 200 euro für die fläche und 560 euro verbrauch gezahlt.
    nacher: 125 für die fläche und 350 für den verbrauch. obwohl er also sein wohnverhalten nicht geändert hat, spart er 285 euro, obwohl er nicht unter dem dach wohnt. die rechnung geht immer auf für alle.
     
  7. #6 BarneyGumble2, 27.05.2010
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    Einen Minderverbrauch von mehr als 35 % für das ganze Haus halte ich für extrem hoch gegriffen.

    Wenn man von 40 % Ersparnis im Dachgeschoss ausgeht, bleiben noch ca. 13 % Gesamtersparnis übrig.

    Außerdem musst Du bedenken, dass der EG-Mieter vorher sagen wir 2000 von 10.000 Einheiten hatte (bei gleichen Heizkörpern, Raumgrößen etc.)
    Nacher wird er immer noch 2000 Einheiten haben, allerdings wird sich die Bezugsgröße vermutlich verringert haben auf sagen wir 8000...

    Ergo: Der EG-Mieter spart nahezu nichts (bzw. < 5 %)!
     
  8. #7 pragmatiker, 27.05.2010
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    ich geb´s auf. macht euch selbst schlau.
     
  9. Capo

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    Problem scheint mir hier zu sein, dass hier ein Teil der Antworter von der gesamten Gebäudehülle ausgehen, während andere nur die Dachdämmung sehen.

    Es sollte bekannt sein, dass Wärme nach oben steigt. Gehen wir weiter davon aus, dass die Gebäudehülle NUR unter dem Dach gedämmt ist.
    Vor der Dachdämmung (die Prozentangaben sind absolut fiktiv):
    EG Mieter heizt ordentlich (sagen wir mal Größenordnung 50%), 1.OG Mieter heizt moderat, da er von unten beheizt wird (ca 35 %); DG-Mieter heizt moderat bis wenig (15%), da er von EG-Mieter UND 1.OG Mieter beheizt wird. Er muss also nur noch den Wärmeverlust ausgleichen.

    Nach der DACHdämmung:
    EG Mieter heizt ordentlich (weiterhin 50%); OG Mieter heizt moderat (35%); DG Mieter heizt nicht mehr, da er keinen Wärmeverlust hat (0%). Der DG-Raum ist also Warm und heizt die Bauteile im OG mit (-5%)
    Alles in allem haben wir nun keine 100% sondern (50%+35%-5%) 80%
    Das Haus hat also nur einen Verbrauch von 80% des Vorverbrauches. Die Kosten der Einheiten der HKVs werden also geringer, da der Gesamtbetrag weniger ist (80%).

    Um das mal zu einer Wertung zu bringen: ALLE Mieter haben eine einsparung von 80%, da die einheitenkosten um 20% gesunken sind.

    Es ist immer das alte Lied: Die Einheiten der HKVs sind nur Verhältniszahlen. An ihnen kann man weder den Preis einer kWh ablesen noch auf eine Preissteigerung der Heizung schließen. ein Mieter der in einem Fall 2000 Einheiten haben wird (von 10.000) wird im weiteren Fall keine 2000 Einheiten haben, da dies nur heißt, dass der Mieter im 2.Fall den Heizkörper öfter an hat, wie im ersten Fall. So funktioniert das Sparen auch nicht.
    Wenn ich bei einem Auto im leeren Zustand 3,5 l auf 100 km verbrauche, darf ich nicht davon ausgehen, dass das Auto auch mit 3 Tonnen an Bord immer noch 3,5 l verbraucht.

    Da in diesem speziellen Fall die Gebäudehülle nur sehr bescheiden gedämmt wird, ist eine einsparung auch nur sehr klein zu erwarten.
     
  10. #9 Michael_62, 27.05.2010
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    Wenn du das in meinen Objekten hinbekommst patentiere ich dich ! :stupid
     
  11. #10 BarneyGumble2, 27.05.2010
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    Das wage ich zu bezweifeln!

    Die Gesamt kosten werden zwar etwas weniger, dafür werden die Einheiten auch weniger. Im Endeffekt bleiben also die Kosten pro Einheit etwa gleich...

    Die Energieeinsparung im EG ist nunmal fast 0 bei einer DACHDÄMMUNG!
    Etwas anderes wäre natürlich eine Aussendämmung, aber davon redet deer TE ja nicht.

    Da die Heizkosten zu 30 % auf die Fläche gerechnet werden, hat also der EG-Mieter nur dadurch eine (dementsprechend geringe) Einsparung.

    Mathe mal etwas anders :wink
     
  12. Capo

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    Wenn die Einheiten weniger werden, heißt das nur, dass der Heizkörper seltener benutzt wird. Das wird aber im Allgemeinen nicht der Fall sein. Sollten die einheiten auch weniger werden, wird ja "doppelt" gespart. 1. weil die Einheit weniger kostet und 2. Weil auch weniger Heizzeit vorhanden ist.

    Alle Mieter (auch im EG) haben Wände, oder? Die sind entweder warm oder nicht. Wenn sie Warm sind, müssen sie nicht erwärmt werden. Wo weicht die Wärme "hin"? Über das Dach nach aussen. Das liegt in der Natur der Sache und auch der Konstruktion der Wände/ Steine.

    einfaches Beispiel um die Einsparung zu verdeutlichen: Kochtopf mit und ohne Deckel. (Der Topfrand wird ja nicht verändert) und schon ist der Kochtopf mit Deckel schneller am Siedepunkt.

    Es ist eine physikalische Vorgabe, dass die Bodenplatte und die Dachdämmung das a und o sind. Bei großen Objekten kann die Aussendämmung wichtig sein, bei kleinen Objekten ist die Fassade aber eher zu vernachlässigen.

    Aber das wird der Mieter ja feststellen. Im umkehrschluss müßte ja der EG Mieter die Dämmung der Kellerdecke entsprechend finanzieren. Denn nur der EG Mieter profitiert ja von einem
    warmen Keller ;)
     
  13. #12 Thomas76, 27.05.2010
    Thomas76

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    Also ich sehe das auch so wie Barney.

    Erst mal bewegt sich Wärme zwar logischer weise nach oben, das heißt aber nicht, das sie (mehr oder weniger) "unbeeindruckt" durch Decken&Böden zieht, auch insbesondere weil die warme Luft in den jeweiligen Wohnungen auch als starke Dämmschicht wirkt, und das ist der Knackpunkt bei unserer Modellberechnung mit der Dachdämmung :

    Der Mieter im Dachgeschoss hat (Beispiel) immer 21 Grad in seiner Bude.Die hat er vor der Dämmung, und auch danach.Unterschied ist nur, das er nach der Dämmung für diese 21 Grad weniger Energie verheizen muß, er profitiert also merklich von der Dämmung.

    Ganz anders die Mieter in den Wohnungen darunter : Die quasi Isolierung, die die Wohnung im Dachgeschoss für sie darstellt, hat mit 21 Grad immer den gleichen Dämmwert, d.h. die Mieter in den darunter liegenden Wohnungen müssen für die gleiche Temperatur bei ihnen genau so viel heizen wie vor der Dämmung, heißt : auf ihre Verbrauchswerte (und die sind ja der Löwenanteil bei den Heizkosten) wirkt sich die Dachdämmung (fast) gar nicht aus.

    Den einzigen Spareffekt, den die Mieter in den unteren Wohnungen haben ist der, das die Gesamtheizkosten durch den geringeren Verbrauch der Wohnung im Dachgeschoss gesenkt werden.Der Spareffekt wird also für den einzelnen sehr überschaubar sein.
     
  14. Capo

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    Man missachtet aber bei dem Spiel die Sicht vom Dach aus. Nicht nur, dass die DG Wohnung 21°C hat, die Wände sind auch warm. Das ist der Knackpunkt, da das erwärmen der Wände die meiste Energie kostet. Sie kühlen auch am schnellsten aus.

    Aber warten wir ab, was der EG Mieter berichtet.
     
  15. #14 Thomas76, 27.05.2010
    Thomas76

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    Ja, aber da sich an der Dämmung der Wände nichts ändern wird, kann man hier die Wandverluste ignorieren.Es geht ja darum, was die reine Dachdämmung den einzelnen Mietern bringen wird.
     
  16. #15 nobrett, 28.05.2010
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    Interessant wie hier die "Meinungen" über technisch relativ klare Sachverhalte auseinandergehen. Aber es gelten immer noch Physik und Mathematik.

    Thomas76 hat darum recht wenn er sagt, dass der DG Bewohner am spürbarsten spart und der Unterschied für die anderen eher marginal ist. Barney... etc. natürlich auch.

    @pragmatiker: Wie bereits angemerkt sind fast 40% Heizkosteneinsparung fürs Gesamtobjekt durch Dachisolierung VIEL zu hoch gegriffen und absolut unrealistisch.
     
  17. #16 lostcontrol, 28.05.2010
    lostcontrol

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    ich weiss garnicht warum ihr euch da jetzt so in die haare kriegt...

    fakt ist doch:
    a) der eigentümer/vermieter wird das dach so oder so sanieren lassen, wenn er das möchte bzw. muss.
    b) es ist sehr unwahrscheinlich dass es dann keine modernisierungs-mieterhöhung geben wird, und zwar (logischerweise) für ALLE mieter.

    ich denke dem vermieter/eigentümer geht es einzig und alleine darum, bei den mietern gutwetter für die sanierung zu machen, damit die nicht hinterher schreien "das wäre doch alles garnicht nötig gewesen" bzw. "wir haben nichts von dieser modernisierung" wenn sie dann ihre mieterhöhung bekommen.
     
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