der Hauseigentümer will, dass ich meine Garage nach 12 Jahren leere...:(

Dieses Thema im Forum "Mietvertrag über Stellplätze" wurde erstellt von sirius, 15.12.2006.

  1. sirius

    sirius Neuer Benutzer

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    Ich habe meine Doppelgarage Hälfte seit 1994 gemietet. Sie hatte Regale an der Wand. Ich habe die Regale natürlich verwendet und habe über die 12 Jahre viele verschiedene Dinge in meine Garage gestellt. Die Verwaltung von den Büros meines Hauseigentümers rief mich an und forderte mich auf, die Garage von allem zu leeren! Einschließlich der Regale. Nur mein Auto ist in der Garage zukünftig erlaubt. Ich erklärte, dass ich die Garage mit den schon an der Wand gehangenen Regalen mietete, und ich habe die Regale natürlich verwendet. Ich speichere alle Arten auf Dingen, die Sie normalerweise in einer Garage finden, Fahrräder, alten Stühle, Werkzeuge und Automobilteile usw. ..
    sie sagte mir, dass ich meine Garage verlassen müssen, wenn ich nicht entsprach :shame sie haben mich bis zum Januar zeit gegeben um zu entsprechen, und es ist jetzt Weihnachten. Ich kann in der kurzen Zeit nichts tun, wir sind in Urlaub.

    Ich halte mich immer zu meiner Seite der Garage und nie auf der anderen Seite. Der neue Mieter die andere Hälfte hat geklagt und gewollt, dass meine Sachen entfernt sind, obwohl sie nicht im Weg sind und alle auf meiner Seite der Garage sind. Er kann ohne jede Schwierigkeit herein und heraus fahren

    Die Garage ist neben-unter meinem vorherigen Wohnung, dort wohnen seit 13 Jahre mein ex-Frau und meinen zwei Kindern. Ich mietete die Garage etwa sechs Monate, nachdem wir ins Wohnung zusammen zogen. Die Garage hat ein separater Mietvertrag, aber wurde an uns vermietet, wie wir dort wohnten. Meine Kinder und ex-Frau verwenden die Garage für das Lagern von Fahrrädern, etc...und ich Parke immer noch das Auto dort einmal in der Woche. Es ist nichts, das ins Garage Mietvertrag geschrieben ist, das das Speichern von anderen Sachen verbietet. Ich habe die Garage nur privat verwendet, nix gewerblich.

    Das Hausverwalter und der Hausmeister hat für mehrere Jahre gewusst, ich Dinge in meiner Garage halte, aber er hatte nie irgendetwas dagegen. Er hat meine Garagentür dreimal in den 12 Jahren repariert und hat das Innere gesehen. Wir hatten zuvor nie Probleme. Der vorherige Mieter von der anderen Garagenhälfte hatte nie Probleme.
    Die Hausverwalter vermieteten die andere Garagenhälfte sogar für ein Jahr an eine Baufirma, und er lagerte seine Baumaschinen und manchmal Bau-Schrott dort. Es war immer eine Menge Staub in der Garage.

    Ich will die Garage nicht verlassen, und ich will fortfahren, sie zu verwenden, wie ich es getan habe, für die letzten 12 Jahre
    Bitte helfen Sie mit einigen guten Tipps oder zeigen Sie mir den Weg …bitte :Blumen
     
  2. AdMan

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  3. sirius

    sirius Neuer Benutzer

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    Morgen :lol
    Ich hab folgendes gefunden:
     
  4. Dieter

    Dieter Benutzer

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    Frage vorher: Habe ich es richtig verstanden: Doppelgarage ohne Trennwand zum Nachbarstellplatz?
    Wenn ja, dürfen keine brennbaren Gegenstände darin abgestellt werden (Fahrräder sind Streitfrage, bei uns hatte die Feuerwehr bei einer Brandschau diese sogar bemängelt.)
    Wenn Garage mit Brandschutzwand zur Nachbargarage dann ist es egal, was darin gelagert wird.

    Dieter
     
  5. sirius

    sirius Neuer Benutzer

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    Dankeschön für die schnelle Antwort und Ihr Interesse. Ja, hast richtig verstanden: Doppelgarage ohne Trennwand zum Nachbarstellplatz. mit einem grossen Garagentür.

    Die Garagentür ist etwas unsicher und ist sehr schwer. Sie ist über die Jahre dreimal repariert worden. Sie fiel auf mich einmal und brach meinen Ellenbogen. Ich musste eine Operation haben und konntefür sechs Monate nicht arbeiten. Ich machte nie eine direkte Beschwerde beim Hauseigentümer, weil ich nicht der Typ bin, von solcher Situation Klagegeld zu machen. Das AOK bezahlte meine Behandlung, und ich erhielt meine Lohn von AOK für sechs Monate. Obwohl mich mein Arm immer noch stört. Vielleicht kann ich diesen in meine Verteidigung auch bringen?

    Als Grund für das Leeren der Garage und das Entfernen der Regale sagte der Sprecher vom Büro, dass meine Sachen nicht erlauben, dass Autos hereinfahren, was völlig unwahr ist. Ich bat sie darum, zu kommen und die Garage selbst zu sehen, um die Behauptungen zu überprüfen, und sie lehnt ab. Sie sagte auch, dass die Regale die Offnen der Garagentür behindern, das wieder unwahr ist. Die Regale wurden installiert, bevor ich vor über 12 Jahren in die Garage zog, und sind nicht nahe der Garagentür. Sie ist neu im Büro und weiß nicht was vor 12 Jahren da ging.
    Gottseidank sie hat keine Feuergefahrenbehauptung als Entschuldigung verwendet, sie weiß offensichtlich nicht darüber, oder sie würde es bestimmt als Grund verwenden.

    Zum Garagenmietvertrag,
    Ich habe kein normales Garagenmietvertrag. Es ist nur ein A4-Papier mit den Hauseigentümern und meinem Namen und Adresse. Mit sehr einfachen Wörtern, das die Hälfte von doppelgarage ist an Herrn A vermietet für €B ein Monat, ab heute. Es gibt absolut keine Bedingungen oder sogar jede Arten des Verweises darauf, was in der Garage erlaubt oder nicht erlaubt wird.
     
  6. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Wenn es denn nicht zur der Erkenntnis reicht, dass mit dem Mietvertrag über einen Platz in einer Sammelgarage in der Regel auch eine bestimmungsgemäße Verwendung vereinbart ist, wird das Mietverhältnis als nächstes möglicherweise mit ebenfalls sehr einfachen Worten mit einer Frist von 3 Monaten gekündigt.

    Ein einheitliches Mietverhältnis wird man bei den dargestellten Umständen kaum annehmen können. Die Kündigung der Garage wird daher keinerlei Begründung erfordern.
     
  7. sirius

    sirius Neuer Benutzer

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    aufgrund der Gerichtsentscheidung von der ARD-Website
    vielleicht kann ich den Hauseigentümer dazu zwingen, mich die Garage behalten.
    Ich mietete die Garage bald nach dem Einziehen aufgrund Mangels nahe dem Wohnung zu parken.

    Er könnte akzeptieren. Ich habe rechtsschutz, und er könnte wegen möglichen Gerichtskosten von der Idee platziert werden.

    aber ich will immer noch, die Regale in der Garage für meine Werkzeuge und Winterreifen und natürlich meine Fahrräder verwenden. Ich habe das für 12 Jahre getan :zwinker

    Hier ist ein Tipp von einer anderen Person:
    Sollte ich vorgehen und diesen Brief an das Haus verwaltung schreiben, oder konnte er mir Probleme geben? vielleicht ist er einen Versuch wert :banana
     
  8. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Auf der einen Seite gehört zum bestimmungsgemäßen Gebrauch einer Garage auch das Abstellen von Fahrrädern, Autozubehör etc.

    Auf der anderen Seite unterliegt aber eine Garage nicht dem Kündigungsschutz wie eine Wohnung. Der Vermieter kann ohne Angabe von Gründen frisgemäß den Garagenmietvertrag kündigen.

    Daher würde er eine Räumungsklage problemlos gewinnen.
     
  9. jamie

    jamie Neuer Benutzer

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    Hallo, :wink

    ich habe zu meinem Wohnungsmietvertrag ebenfalls einen gesonderten Mietvertrag für die Garage.
    In diesem Mietvertrag ist von einer 4-wöchigen Kündigungsfrist die Rede. Das habe ich prüfen lassen. Tatsache ist, dass die Garage im Zusammenhang mit der Wohnung gemietet wurde und deshalb mit ihr eine Einheit bildet.
    Soll heißen: Gleiche Kündigungsfrist wie für die Wohnung. :hase
    Nur wenn diese Kündigung rechtens und wirksam ist, ist auch die Kündigung für die Garage wirksam. Der vermieter kann mir die Garage also nicht kündigen.
    Nur: DAS weiß er noch gar nicht... :D

    Liebe Grüße
    Jamie
     
  10. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Diese Aussage ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit unhaltbar. Auf den realistischen Kern reduziert muss die Aussage lauten: derjenige, der die Verträge geprüft hat ist der Meinung, dass ein einheitliches Mietverhältnis vorliegen würde.
    Entscheidungen in Rechtsfragen werden in diesem Land ausschließlich von Gerichten getroffen.
    Ob in einem Einzelfall ein einheitliches Mietverhältnis vorliegt oder ob es ein eigenständiges Mietverhältnis für eine Garage gibt, wird man immer erst nach einer Klage aus dem rechtskräftigen Urteil ablesen können. Vorher sind alles nur mehr oder weniger fundierte Vermutungen. Sollten sich die Vermutungen als falsch erweisen, könnte es teuer werden.
     
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