Der nächste Knaller der SPD

Diskutiere Der nächste Knaller der SPD im Mieterhöhung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; So wie ich das den Medien entnehme hat Frau Nahles mal wieder einen Geistesblitz gehabt. - in angespannten Wohnungsmärkten solle die...

  1. AJ1900

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    So wie ich das den Medien entnehme hat Frau Nahles mal wieder einen Geistesblitz gehabt.

    - in angespannten Wohnungsmärkten solle die Mieterhöhung 5 Jahre lang maximal auf die Höhe der Inflationsrate (also aktuell ca. 2%) gedeckelt werden.

    Mal abgesehen davon das ich mit nicht vorstellen kann das so etwas tatsächlich real durchsetzbar ist, frage ich mich langsam ob der SPD ihre mickrigen Umfragewerte nicht noch zu hoch sind? Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen das solche recht offen sozialistisch anmutende Experimente in Deutschland auch nur im Ansatz mehrheitsfähig sind.
     
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  3. #2 ehrenwertes Haus, 08.09.2018
    ehrenwertes Haus

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    Das siehst du vollkommen falsch.

    Ich finde es gut, wenn neue Ziele definiert werden und in diesem Fall eben nicht mehr die 50% Schallmauer, sonder 5% unterschreiten...


    Aber ernsthaft, die Masse der Wähler ist doch entweder zu doof selbst zu denken oder zu faul dazu.
    Da kann man mit solchen reißerischen Äußerungen tatsächlich Stimmen gewinnen, vor allem wennn man noch die Schublade "Vermieter sind alle Bestverdiener" schürt.

    Von Vermietung und den damit verbundenen Risiken und Problemen hat die Masse der Wähler auch keine Ahnung.
    Die Masse sind nach wie vor Mieter. Warum also nicht dem "unbekannten Wesen Vermieter" die Schuld für diverse Probleme auf dem Wohnungsmarkt in die Schuhe schieben (versuchen).
     
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  4. #3 Andres, 08.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 08.09.2018
    Andres

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    Das kommt gelegentlich vor.



    Das geht auch wieder vorbei. Außerdem gibt es dagegen gute Medikamente. :verrueckt010:


    Menschen, die das Leben allgemein optimistisch sehen, leben angeblich durchschnittlich 10 Jahre länger. In diesem Sinne versuche ich, das Positive zu sehen: Für die Inflationsrate gibt es wenigstens statistische Daten, auf die man sich verbindlich berufen kann. Dass das für die ortsübliche Miete in weiten Teilen des Landes nicht gilt, scheint sich in gewissen Kreisen noch nicht herumgesprochen zu haben.

    Deine 2 % sind außerdem deutlich zu optimistisch geschätzt. In den letzten 5 Jahren war die Inflation teils deutlich niedriger und hätte insgesamt eine Mieterhöhung von 5 % erlaubt. Wer ohnehin schon am oberen Ende vermietet, dem dürfte das herzlich egal sein. Die Gekniffenen sind wieder einmal die, die Wohnraum weit unter dem üblichen Preis vermieten, z.B. aus alten Verträgen.


    Viel brisanter finde ich die Idee, Eigenbedarfskündigungen einzuschränken. Das ist natürlich ein toller Trick: Den Mieter stellt man mit unwirksamer Symbolpolitik ruhig, gleichzeitig macht man den Erwerb von Immobilien zur Selbstnutzung noch ein Stück schwerer.
     
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  5. Pitty

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    Viel lustiger finde ich doch dass der zukünftige Mieter vor Abschluss des Mietvertrages den Vermieter fragen dürfen was der Vormieter an Miete gezahlt hat. Das sind super Vorraussetzungen für ein gutes Mietverhältnis
     
  6. #5 immodream, 08.09.2018
    immodream

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    Hallo Pitty,
    wer solche Fragen stellt, ist nicht mein Mieter.Ähnlich wie bei Fragen zum Energieausweis,.
    Datenschutz
    Auf Wiedersehen.
    Grüße
    Immodream
     
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  7. Pitty

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    Bei mir kommen solche Mieter auch nicht kein. Energieausweis finde ich jetzt nicht ganz so schlimm. Da kann man viele abwimmeln. Bei Etagenheizungen kann man den eh nicht beantragen. Kein Energieversorger hat mir den tatsächlichen Verbrauch der Mieter raus gegeben
     
  8. Nanne

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    ..sofern er diese Fragen vor Unterzeichnung des Mietvertrags stellt. Der Nach-Mieter darf aber auch nach Unterzeichnung diese Fragen stellen, und die Miete wäre evtl. zu hoch angesetzt? Könnte der Nachmieter -nun Mieter- die Reduzierung der Miete auf den zulässigen Betrag einfordern?
     
  9. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Das darf er, wenn ihm das Verhältnis zum Vermieter egal ist.
     
  10. AJ1900

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    Na ja, schon aber ich vermiete halt nicht in der Provinz, und ich denke mal an Orten wo es keinen richtigen Mietspiegel gibt wird die Nachfrage kaum mit den wirklichen Ballungsgebieten wie Berlin, München, Frankfurt usw. vergleichbar sein. Außerdem ging es bei dem Vorschlag ja auch explizit um "angespannte Wohnungsmärkte". Ok, was das ist darüber kann man sich auch wieder streiten.
    Tja, und auch da komme ich irgendwie auf die Idee, das es einfach nicht gewollt ist, das sich Menschen Eigentum zulegen.
     
  11. #10 Goldhamster, 10.09.2018
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    Hallo,

    ich finde das Problem ist ernst und nicht so einfach zu lösen.

    Wird es nicht durch "solche" Vorschläge gelöst, so werden wohl andere Vorschläge ergriffen. Wenn die Existenz eines Menschen (Mieters) bedroht wird, dann wird er auch Menschen mit "anderen" Vorschlägen zuhören.

    Seine Bleibe zu verlieren ist doch kein Spaß. Bitte ein bisschen mehr Beachtung für die Belange unserer "Kunden". Danke

    GH
     
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  12. Nanne

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    Sorry, Pitty, wenn durch berechtigte Fragen des Mieters das Verhältnis zum Vermieter beeinträchtigt wird, dann muß man sich fragen, wer hier der Miesepeter ist. Es ist schlicht und einfach das Recht des Mieters diese Fragen zu stellen. Sollte dies vor Unterzeichnung des Mietvertrags der Fall sein, und es stört den Vermieter, wird er nicht sein Mieter werden. Welche Auswirkung diese Frage nach Unterzeichnung des MVs für den M hätte möchte ich gerne wissen. s.#7. Dazu sagt mir Google nichts.
     
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  13. #12 immobiliensammler, 10.09.2018
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    Dann musst Du den Umgang mit Tante Googel noch ein bißchen üben, bei mir kommt beispielweise das:

    https://www.haufe.de/immobilien/ver...sen-gegen-die-mietpreisbremse_258_302034.html

    (wobei sich die Aussagen wohl auf die "alte" Mietpreisbremse beziehen, durch die neuen Überlegungen würde das ja erheblich verschärft)
     
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  14. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Habe diese "Tante" auch nicht gefragt:15:

    Danke für den Link, genau das wollte ich wissen. (hatte so die Befürchtung)
     
  15. AJ1900

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    Na ja, wenn man dir zuhört könnte man meinen wir wären kurz nach dem 2.Weltkrieg, wo die Mehrzahl der Wohnungen tatsächlich in Schutt und Asche lag, es also wirklich eine Wohnungsnot gegeben hat.
    Wenn ich mir heute meine Mietinteressenten so anschaue wohnt davon eigentlich niemand unter der Brücke. Viele wollen sich verändern, mal was größeres oder was kleineres, mal was billigeres oder was besser ausgestattetes usw. usw.. Manche ziehen auch aus anderen Regionen her und wundern sich immer wie billig es in Berlin noch ist. Kurz alles verständliche Gründe, aber eben eigentlich eher jammern auf hohem Niveau.

    Bei lichte betrachtet ist auch diese angebliche "Gentrifizierung" nichts viel anderes als Ausdruck einer ordentlichen Wirtschaft. Eigentlich ist das doch eher ein Zeichen das man zufrieden sein kann, denn wodurch steigen denn hauptsächlich die Mieten? Das Saniert und renoviert wird wie verrückt.
    Klar, Altbauten mit Badeofen und Kloset auf der Zwischentreppe, Kohleheizung und einem stets angriffsbereiten Russen quasi vor der Haustür haben die Mieten natürlich über Jahrzehnte in der Fläche schön billig gehalten. Aber wer will bitte ernsthaft dahin zurück?
    Ich denke, auch die Poltik kann diese Entwicklung im Prinzip gar nicht über solche Gesetzgeberischen Maßnahmen nennenswert beeinflussen. Dafür müssten man entweder die ganz große Keule schwingen, oder es müssen sich die sonstigen Rahmenbedingungen ändern. Und gerade letzteres ist ja oft genug eher vom Zufall und nicht von einer schlauer Politik abhängig.
     
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  16. #15 Goldhamster, 10.09.2018
    Goldhamster

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    Hallo AJ,

    im Einzelfall ist der Verlust des Wohnortes meist schlimmer als das von dir genannte "Jammern auf hohem Niveau".

    GH
     
  17. AJ1900

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    Zugegeben, aber was soll das sagen? Macht Frau Nahles jetzt Politik für den Einzelfall? Ich habe jedenfalls nicht gerade den Eindruck als würde es auf dem deutschen Mietwohnungsmarkt an zu wenig Mieterschutz mangeln.
    Und das nun der normal Privatvermieter grundsätzlich immer und einzig auf die maximale Rendite schielt halte ich auch nicht für richtig.
    Ich halte es eher für wahrscheinlich das durch die angedachten Maßnahmen aber immer mehr Vermieter in der Tendenz gezwungen werden genau das zu tun.
     
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  18. #17 Triple-J, 10.09.2018
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    Hallo Hamster,

    Das ist natürlich richtig, aber Deutschland hat in Sachen Eigenbedarfskündigungen m. W. doch schon die schärfsten Regelungen in der ganzen EU. Ob das wohl auch einer der Gründe dafür ist, dass in Deutschland überdurchschnittlich viele Menschen zur Miete wohnen? ;) Wenn man die ganzen Regelungen jetzt noch weiter verschärft, erschwert das den Erwerb von Immobilien zur Eigennutzung nur noch mehr.

    Zuletzt hat mir der Makler, über den ich eine Wohnung gekauft hatte, gesagt, dass er anfangs sehr viele Kaufinteressenten gehabt hätte. Viele von denen hätten die Wohnung jedoch als Studentenwohnung für das eigene Kind kaufen wollen. Nachdem der jetzige Mieter klar stellte, so schnell nicht raus zu wollen (Miete seit ca. zehn Jahren nicht erhöht worden), seien ihm die ganzen Kaufinteressenten reihenweise wieder abgesprungen. Der Grund ist einfach: Die Studenteneltern - meist ohne Vermietererfahrung - haben überhaupt keinen Bock, sich wegen einer (Eigenbedarfs-)Kündigung vor Gericht herumzuschlagen. Das tun sich eher einige (teils dubiose) Großunternehmen und sonstige interessante Persönlichkeiten an, die eine ganze Rechtsabteilung damit beschäftigen können, Schlupflöcher zu finden oder die Mieter auf irgendeine halblegale Art zu vergraulen.

    Bei größeren vermieteten Wohnungen ist auch häufig die Familiengründung Grund für eine Eigenbedarfskündigung. Da wohnt das Vermieterpaar mit 0-1 Kindern noch in einer kleineren Bude, möchte aber (mehr) Kinder bekommen und braucht dafür die größere vermietete Wohnung. SPD sagt, wir machen die Eigenbedarfskündigung jetzt noch schwieriger, nun, dann zögert sich die Kinderproduktion eben weiter hinaus oder wird am Ende sogar ganz fallen gelassen. Dann stellt man wieder fest, dass Deutschland zu wenig Kinder hat.

    Ja, aber was heißt das konkret? Das Eigenbedarfskündigungen komplett verboten und die Rechte des Eigentümers damit endgültig eingeschränkt werden sollen? Sollte ein Eigentümer nicht das Recht haben, sein Eigentum bei Vorliegen guter Gründe selbst nutzen zu dürfen?

    Stimmt. Immer dann, wenn die SPD neue Hirngespinste diskutiert, prüfe ich meine Altverträge darauf, ob ich noch schnell etwas veranlassen sollte, womit ich mir ansonsten noch Zeit gelassen hätte. Bei Neuverträgen achte ich darauf, dass ich die Miete von vornherein nicht zu niedrig ansetze und vereinbare i. d. R. Indexmiete.
     
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  19. Pitty

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    Das was sie mit der ganzen Diskusion über niedrige Mieten schaffen ist es doch den Vermieter durch die Presse daran zu erinnern: Achte bitte auf Deine Frist wann Du die nächste Miete wieder erhöhen kannst!
     
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  20. #19 Kuckuck, 11.09.2018
    Kuckuck

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    Ich verstehe das Problem nicht. Die Mieten steigen in Zukunft also relativ konstant. Ist mir persönlich sogar lieber als dieser ständige Heckmeck mit Vergleichsmieten, wo sich auf alle Formfehler gestürzt wird.

    Die Inflationsrate liegt übrigens immer noch weit über dem, was der durchschnittliche Arbeitnehmer an Lohnerhöhungen bekommt. Paragraph 14 GG.
     
  21. Pitty

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    Die Mieter wollen nicht dass Du die Miete erhöhst. Sie wollen 10 Jahre die gleiche Miete bezahlen. Sie gehen davon aus das Du mit der Miete Gewinn machst und Dir davon das Auto und die Urlaube leistest.

    Unter diesen Vorraussetzungen hast Du kein Recht die 10 Jahre Konstante Miete zu erhöhen. Du wirst bequatscht und notfalls vor Gericht gezerrt nur um Dir zu zeigen wer das sagen hat.
     
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