Der neue Nachbar...

Diskutiere Der neue Nachbar... im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo, eigentlich müsste ich weit ausholen um das ganze Problem verständlich zu machen, aber ich versuchs erstmal so: Seit 1,5 Jahren wohnt ein...

  1. Famara

    Famara Neuer Benutzer

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    Hallo,
    eigentlich müsste ich weit ausholen um das ganze Problem verständlich zu machen, aber ich versuchs erstmal so:

    Seit 1,5 Jahren wohnt ein Typ um die 50 über uns, der alleine zigfach lauter ist als seine Vormieter, eine 3köpfige Familie mit Kleinkind, von denen wir 10 Jahre kaum was mitbekommen haben (außer wenn die Kleine mal rumgerannt ist).

    Der Typ hat in Eigenregie den Boden verändert, er hat Holzboden ohne zusätzlichen Trittschallschutz auf das bestehende Laminat gelegt.
    Kann es daran liegen, dass wir jeden Schritt hören? Es klingt alles blechern, hohl und nervig laut.
    Musik, die er angeblich in Zimmerlautstärke hört, drückt zu uns runter, teilweise hören wir ihn reden, lachen, Sexgeräusche — einfach alles.

    Er bekam auch schon eine Abmahnung vom Vermieter, besteht aber darauf, dass alles normale Wohngeräusche wären und wir überempfindlich...
    Seitdem ist zumindest die Musik leiser, das Getrampel und Gepolter bis tief in die Nacht ist aber großteils unverändert.

    Kann es am Boden liegen oder ist der einfach nur ein rücksichtsloser Trampel?


    Danke
     
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  3. #2 Tobias F, 21.11.2017
    Tobias F

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    Natürlich KANN es am neuverlegten Boden liegen. Es muss aber nicht.
    Es könnte auch an ....... - oder am .........- oder ..........

    Wer soll das hier beurteilen können?
     
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  4. Famara

    Famara Neuer Benutzer

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    Vielleicht weiß ja jemand über korrekte Bodenverlegung bescheid bzw. darüber, ob Holz auf Laminat den Schall erhöht und wir dagegen vorgehen können.
    Immerhin hat sich unsere Wohnqualität erheblich verschlechtert.
     
  5. Andres

    Andres
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    Es kann, aber es muss nicht. Auch die Inneneinrichtung trägt zum subjektiven Lärmempfinden erheblich bei. Während man den Mieter vielleicht noch verpflichten kann, eine technisch einwandfreie Trittschalldämmung zu verlegen, wird man ihn kaum zu mehr Polstermöbeln, mehr Bildern an der Wand oder dickeren Vorhängen verpflichten können.


    Auch dafür sind diverse Ursachen denkbar - natürlich neben der offensichtlichen, dass er einfach laut Musik hört. Letztendlich ist es äußerst mühsam, sich über solche Dinge zu streiten.


    Die Freunden eines Mietshauses eben ...


    Ich sehe zwei Möglichkeiten: Weiter mit dem Vermieter (und vielleicht auch dem Nachbarn, scheint ja nicht völlig uneinsichtig zu sein) reden, was mit viel Glück auf eine Besserung und ansonsten nach bereits erfolgter Abmahnung mittelfristig auf eine Kündigung hinausläuft. Wenn der Vermieter sich darauf einlässt ... . Die Alternative ist, selbst umzuziehen. Auch wenn das eine gefühlte Niederlage sein mag, ist es wahrscheinlich der mit Abstand einfachste Weg, die Situation zu verbessern.
     
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  6. dots

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    Ja.
    Ja, es kann am Boden liegen oder er ist einfach nur ein rücksichtsloser Trampel - oder ganz was anderes.

    Vielleicht habt ihr mit der Familie, die vor dem Mann die Wohnung bewohnt hat, einfach nur Glück gehabt - und jetzt, wo der Mann sich total normal verhält, vermisst ihr die superrücksichtsvolle Familie. Das ist auch nachvollziehbar. Würde aber auch bedeuten, dass ihr von dem Mann nicht verlangen könnt, extrem leise zu sein, nur weil seine Vormieter auch so waren.

    Vielleicht ist der Mann Eigentümer der Wohnung, dann ist das durchaus legitim, dass er den (seinen(!)) Boden verändert, auch in Eigenregie. Oder er hat sich diesbezüglich mit seinem Vermieter (der nicht identisch mit deinem sein muss) abgesprochen. Oder der Mann hat die Wohnung ohne Boden(-belag) gemietet bzw. das Laminat unter dem Holz von den Vormietern übernommen. Dann darf er natürlich auch selbst einen anderen/neuen Bodenbelag verlegen.
    Also, daraus kannst du ihm keinen Strick drehen.

    Okay, man könnte jetzt z.B: einen Gutachter beauftragen. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit in der Mitte - jeder hat irgendwie recht. Und dann? Dann ist der Gutachter der einzige Gewinner, alle anderen sind wahrscheinlich keinen Schritt weiter. Ich finde Andres' Ratschlag ja (wie so oft) ziemlich charmant und kompetent, auch wenn du das bestimmt nicht hören wolltest:
     
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  7. Famara

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    Wir haben tatsächlich über Auszug nachgedacht, wurden aber schnell ernüchtert.
    In Frankfurt bekommt man keine Wohnung mehr, sofern man nicht ab 2000€ zahlen kann und selbst dann...selbst wenn wir wollten, wir hätten bei unserem (normalen) Gehalt keine Chance!

    Unsere Vermieter sind vermutlich seit 4 Jahren genervt, seit damals mit den neuen Mietern im Dachgeschoss der Unfrieden einzog. Wegen denen ist auch die Familie über uns ausgezogen.
    Jetzt wohnt da dieser Typ und hat in der kurzen Zeit schon die zweite Abmahnung bekommen. Die erste wegen unerlaubter ständiger airbnb Vermieterei, jetzt wegen Ruhestörung.

    In seiner Stellungnahme hat er nicht nur alles abgestritten, er hat auch behauptet, wir wären die Störenfriede im Haus, wir würden ständig streiten und rumschreien. Zeugen sind natürlich die Dachgeschossmieter, aber angeblich auch die Mieter unter uns.
    Wir haben das dann sofort aufgeklärt. Die unter uns waren völlig überrascht, wussten von nichts! Alles andere hätte mich auch gewundert.
    Der Typ selbst gab dann zu, dass ihm das von denen oben erzählt wurde, er hätte bisher nichts von uns gehört, es aber zu seiner Verteidigung dazugeschrieben.
    Unsere Vermieter wurden also belogen und wir verleumdet.

    Es ist eine ganz beschissene Situation und irgendwie wissen wir nicht weiter. Wir wollen einfach nur wieder in Ruhe hier wohnen aber der Fisch stinkt vom Kopf.

    Da wir nicht ausziehen können, müssen wir eine andere Lösung finden, nur welche? Mehr Rücksicht kann man ja scheinbar nicht durchsetzen, die Krachmacher sind ja wohl immer im Recht.
     
  8. #7 Ich-bin-es, 22.11.2017
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    Na zunächst mal sieht es ja so aus als wären die Vermieter auf eurer Seite. Das ist schon Mal gut.

    Ich habe früher auch mal in einem sehr ruhigen Haus gewohnt und dann ist ein Krachmacher eingezogen. Ein paar mal die Polizei holen (bei mir laute Musik bis in die frühen Morgenstunden), potokolieren, dem Vermieter "Stoff" geben und schauen, dass er wirklich auf eurer Seite steht.

    Mehr könnt ihr nicht machen. Ich war damals auch drauf und dran auszuziehen. Die Vermieterin hat ihn rausbekommen. Sie hat im ganzen Haus Feedback gesammelt und es war allen zu laut. Ob das immer so geht, kann man nicht versprechen.

    Laute Leute kriegt man in der Regel nicht wirklich leise. Sie merken es gar nicht, dass sie laut sind. Es ist für sie "normal".
     
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  9. #8 Goldhamster, 22.11.2017
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  10. dots

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    Ich will dem Threadersteller ja echt nichts böses, aber als Gedankenanstoß(!) möchte ich noch anmerken, dass das umgekehrt genau so gilt:
    Empfindliche oder extrem ruhebedürftige Leute kriegt man in der Regel nicht wirklich dahin geändert, dass sie normale und übliche Geräusche plötzlich als nicht mehr als störend empfinden.

    Und wenn man nichts anderes passendes bezahlbares zum Wohnen findet, muss man halt irgendwo Kompromisse eingehen.
    Ich krieg ja auch jedes mal 'nen Hals, wenn ich beim Überholen 3 Gänge zurückschalten muss, damit ich überhaupt vorwärts komme. Einen Porsche kann ich mir aber nicht leisten.
    Heulen hilft da aber trotzdem nichts - und ich habe den Eindruck, als wenn der Threadersteller gerade leise weinend anfängt. ;-)
     
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  11. #10 Goldhamster, 22.11.2017
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    Geil! :45:
     
  12. #11 Sieg38923, 22.11.2017
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    - Man organisiert sich neutrale Zeugen und schreibt zusammen mit Ihnen Lärmprotokolle
    - Die reicht man beim Vermieter ein. Der schickt nochmal eine letzte Abmahnung.
    - Dann entscheidet der Vermieter ob er diesen Mieter kündigt und ordentliche Zeugen für ein evtl. anschließendes Gerichtsverfahren hat (welches auch mal über 1 Jahr lang dauern kann mit Räumungsklage bis diese vollzogen wurde und vermehrtem Lärmterror....)
    - Rührt sich der Vermieter nicht, so kann man die Miete angemessen kürzen, sofern berechtigt. Sollte es unberechtigt sein, kann es zum Wohnungsverlust führen (vorher vom Anwalt beraten lassen). Dann kann das Verhältnis zum Vermieter hinüber sein, mit entsprechenden Folgen für euch ("Mietanpassungen" etc.). Der Vermieter könnte versuchen die Mietminderung beim Ruhestörer einzufordern (in diesem Fall wohl erfolglos)
     
  13. Famara

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    Heulen? :011sonst:trifft es besser!
     
  14. #13 Sieg38923, 22.11.2017
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    Evtl. musste der Mieter beim Verlegen des Boden die aktuellen Schallschutznormen einhalten?
     
  15. #14 Tobias F, 22.11.2017
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    Eventuell schon mal gar nicht.
    Zum einen ist das alles nur reine Wahrsagerei, denn niemand weiß ob es wirklich so ist wie der TS schreibt, oder der TS nur super empfindlich ist, zum anderen gelten die Bestimmungen bei Bau des Hauses (die durchaus anders sein können als die Aktuellen).
     
  16. #15 Famara, 22.11.2017
    Zuletzt bearbeitet: 22.11.2017
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    So empfindlich wie jeder andere von euch, es sei denn, man ist taub.
    Ich kenne keine andere Wohnung, die vergleichbar ist und bekomme regelmäßig von unseren Gästen zu hören „Also so könnte ich nicht leben“.
    Ist schon toll, wenn man fast jede Nacht bis 3, 4 Uhr über sich das Getrampel und Gepolter hat oder keinen Sonntag mehr länger 8 Uhr schlafen kann, weil oben gewütet wird. Ganz klar überempfindlich.
    Ich wünsche jedem einzelnen von euch, die ihr sowas nie erlebt habt, nur mal 3 Tage in unserer Wohnung, dann reden wir nochmal über Empfindlichkeit.

    Der frühere Boden/Laminat war gut gedämmt, erst seitdem der seinen Holzboden drübergelegt hat hört man alles.
     
  17. #16 Papabär, 22.11.2017
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    Deal? Könnte halt nur sein, dass Dir das Ergebnis nicht passt.

    Ich habe beide Seiten erlebt - und niemand hier behauptet, dass Du tatsächlich überempfindlich BIST. Wir können es halt nur genausowenig ausschließen.
     
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  18. #17 ehrenwertes Haus, 22.11.2017
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    Es ist zwar nicht völlig auszuschließen, aber rein von der Physik her recht unwahrscheinlich, wenn der Holzboden auf einen gut gedämmtes Laminat verlegt wurde.
    Der Dämmung ist es egal, ob da Laminat oder Holz darüber liegt und welche Stärke der Aufbau über der Dämmung hat. Die Dämmung macht ihren Job deswegen nicht besser oder schlechter.
    Es gibt noch genug andere Optionen, die zu einem erhöhten Schallpegel führen können.

    Woher weißt du denn das so verlegt wurde?


    Famara, keiner hat dir unterstellt extrem geräuschempfindlich zu sein.
    Wie störend Geräusche empfunden werden ist individuell sehr unterschiedlich und hängt nicht nur mit dem Gehör zusammen.

    Warum bist du dir so sicher, das die Geräusche nur von dem Mieter über dir kommen können und nicht evt. eine ganz andere Ursache haben?
    Mir fällt da immer ein Fall ein, bei dem man sich über Katzengejammer aus einer EG-Wohnung beklagt hat. Nur das dort gar keine Katzen mehr gehalten wurden, als sich andere Hausbewohner darüber beklagten. Der Katzenjammer kam von einem Katzenpärchen aus der Nachbarschaft, die ihre Frühlingsgefühle nur im Hof des Hauses genossen.

    Du sagst, du hörst ihn auch reden. Er sagt, er sei "normal" laut bzw. leise. Beides kann zeitgleich zutreffen, so wie ihr beide es empfindet.
    Meine Großmutter hat sich auch immer beklagt, warum wir nur flüstern. Wir haben uns geweigert sie anzuschreien für eine Unterhaltung. Ursache war nicht Boshaftigkeit beider Seiten, sondern schlichtweg Schwerhörigkeit bei meiner Großmutter + ihre Eitelkeit kein häßliches Hörgerät (damals waren sie noch sehr groß) tragen zu wollen.


    Versuch doch erst mal wirklich alle anderen möglichen Geräuschquellen ganz sicher auszuschließen.
    Such das Gespräch mit deinem "Problemmieter". Aus seiner Wohnung heraus kann er nicht merken ob und wie laut es bei euch ist.
    Oder auch er hat ein nachlassendes Gehör und hat es selbst noch nicht bemerkt, weil die Wenigsten sich trauen da was zu sagen.
    Sachlich und ohne Vorwürfe im direkten Gespräch beider Parteien sehe ich besser Chancen auf eine Änderung bei euch, als den Weg über den Vermieter zugehen.
    Den Vermieter sollte man wirklich erst einschalten, wenn alles Andere erfolglos bleibt.
     
  19. Famara

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    Meine Güte, ich wohne doch nicht zum ersten Mal in einem Mehrparteienhaus und kann sehr gut unterscheiden, wo normale Wohngeräusche enden und Getrampel beginnt.
    Schlimm ist nur, dass diese Chaoten immer im Vorteil sind. Selbst wenn man sich in einem Forum Rat sucht, wird man nicht ernst genommen und ein Großteil der Antworten zielen genau darauf ab. Sehr hilfreich.
     
  20. Famara

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  21. #20 ehrenwertes Haus, 22.11.2017
    Zuletzt bearbeitet: 22.11.2017
    ehrenwertes Haus

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    Bitte nicht in Zitate reinschreiben

    Genau diese Aussage zeigt aber, dass es sich eben nicht um Ruhestörung handelt, somit könnte auch kein Vermieter etwas dagegen unternehmen.
    Stellt sich also nur die Frage, was kannst du unternehmen, damit es entweder leiser in deiner Wohnung wird oder du die Geräusche als weniger störend empfindest.



    Die Antworten hier müssen nicht dein Wohlgefallen finden, spiegeln aber die Meinung und Erfahrungswerte der Schreiber wieder.

    Wenn du eine dir passende Antwort möchtest, musst du nur genug Anwälte abklappern. Irgendwann triffst du einen, der dir den Erfolg vor Gericht verspricht... und dann freust du dich evt.über viel Lehrgeld, wenn ein Richter sich nicht deiner Meinung anschließt.
     
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