Der perfekte Hausverwalter!?

Diskutiere Der perfekte Hausverwalter!? im WEG - Ankündigungen! Forum im Bereich Wohnungseigentum; Die Versammlung des perfekten Verwalters dauert genau dreißig Minuten. Er erläutert allen Eigentümern die Tagesordnung ausführlich und für jeden...

Capo

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Die Versammlung des perfekten Verwalters dauert genau dreißig Minuten. Er erläutert allen Eigentümern die Tagesordnung ausführlich und für jeden verständlich. Er läßt dabei jeden Miteigentümer zu Wort kommen und erzielt völlige Einigkeit unter den Anwesenden.

Schon am Morgen nach der Versammlung überreicht er jedem Eigentümer selbst das Protokoll und erläutert noch einmal ausführlich den Sinn der von den Eigentümern gefaßten Beschlüsse.

Er arbeitet von 8 Uhr morgens bis Mitternacht und ersetzt teilweise den Hausmeister in der Wohnanlage. Dies alles für eine Gebühr von DM 15,00 incl. Mehrwertsteuer im Monat, denn rechnen kann er nur, wenn es um die Kosten der Wohnungseigentümergemeinschaft geht. Er ist 25 Jahre alt und hat mindestens 40 Jahre Erfahrung in der Verwaltung von Wohnungseigentum, der gesamten Bauwerks-Sanierung bis in die Bauphysik und im Sozial-, Steuer-, Zwangsversteigerungs- und Grundbuchrecht. Davor war er in der Mietsverwaltung tätig, deshalb kennt er sich auch dort genau aus. Seine Ausbildung begann mit sechs Semestern Theologie.

Der perfekte Verwalter macht es allen recht! Er verbringt die meiste Zeit bei der Überwachung der Handwerker und der Hausordnung, insbesondere gegenüber den Mietern. Er macht täglich 15 Hausbesuche und ist gleichzeitig immer im Büro erreichbar, wenn man ihn sucht.

Manchmal lächelt er mit ernstem Gesicht, denn er hat Sinn für Humor, der ihn fest an die klaren Aussagen des Wohnungseigentumsgesetz bindet.

Der perfekte Verwalter hat immer Zeit für den einzelnen Eigentümer und den Verwaltungsbeirat. Er kümmert sich persönlich um die vollständige Abwicklung der Versicherungsschäden in den Wohnungen und erläutert auf Wunsch, welche Nebenkosten die Vermieter gemäß Mietvertrag (den Sie gerade nicht finden) mit Ihren Mietern abrechnen können.

Er versäumt kein Fortbildungs-Seminar und keinen Gerichtstermin, denn er ist immer bemüht, allen das Gesetz, die Gemeinschafts- und die Hausordnung nahezubringen.

Der perfekte Verwalter hat nur einen Nachteil:

ER IST IMMER FüR DIE NACHBARGEMEINSCHAFT TÄTIG

Quelle: Uwe Stein, Düsseldorf 2001 [Danke Stephan]
 

Insolvenzprofi

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gute Hausverwalter gibts wie makler einfach zu selten.... jedoch finde ich gut, dass es mittlerweile immer mehr bildungsgänge für eine "professionelle Hausverwaltung" gibt... wie beim Makler verkaufsseminars ect...
 

Beluga

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Gute/r Hausverwalter/in zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie/er Harmonie in der Gemeinschaft fördert, und nicht eigene Interesse in Vordergrund stellt.

:zwinker :zwinker :zwinker
 

Stephan43

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Quelle des Textes?

Uwe Stein, Düsseldorf 2001
 
lostcontrol

lostcontrol

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Original von Beluga
Gute/r Hausverwalter/in zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie/er Harmonie in der Gemeinschaft fördert, und nicht eigene Interesse in Vordergrund stellt.
ein hausverwalter HAT KEINE EIGENEN INTERESSEN ZU HABEN!
 

Stephan43

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Original von lostcontrol
Original von Beluga
Gute/r Hausverwalter/in zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie/er Harmonie in der Gemeinschaft fördert, und nicht eigene Interesse in Vordergrund stellt.
ein hausverwalter HAT KEINE EIGENEN INTERESSEN ZU HABEN!

Ein guter Hausverwalter lässt sich grundsätzlich und auch gerne in jede einzelne seiner unternehmerischen Entscheidungen hineinreden.
 
lostcontrol

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Original von Stephan43
Ein guter Hausverwalter lässt sich grundsätzlich und auch gerne in jede einzelne seiner unternehmerischen Entscheidungen hineinreden.
was bitte hat denn ein hausverwalter für unternehmerische entscheidungen zu treffen (ausser seinen privaten)? der soll seinen job machen und fertig!
 

Stephan43

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Original von lostcontrol
Original von Stephan43
Ein guter Hausverwalter lässt sich grundsätzlich und auch gerne in jede einzelne seiner unternehmerischen Entscheidungen hineinreden.
was bitte hat denn ein hausverwalter für unternehmerische entscheidungen zu treffen (ausser seinen privaten)? der soll seinen job machen und fertig!

Genau, was bilde ich mir eigentlich ein?!?! Als würde ich als Verwalter mit 20 Jahren Berufserfahrung auch nur ansatzweise Kenntnisse und Fachwissen von Sondereigentümern aufweisen können. Habe mir jüngst erlaubt, das Versicherungspaket einer Eigentümergemeinschaft zu kündigen und gegen ein Besseres (und auch preiswerteres) auszutauschen. Asche auf mein Haupt, das war zuviel der unternehmerischen Entscheidung, zwar freuen sich die Eigentümer, aber das Prinzip des "untertänigsten Verwalters" habe ich dadurch natürlich mit Füßen getreten.
 
lostcontrol

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Original von Stephan43
Genau, was bilde ich mir eigentlich ein?!?! Als würde ich als Verwalter mit 20 Jahren Berufserfahrung auch nur ansatzweise Kenntnisse und Fachwissen von Sondereigentümern aufweisen können. Habe mir jüngst erlaubt, das Versicherungspaket einer Eigentümergemeinschaft zu kündigen und gegen ein Besseres (und auch preiswerteres) auszutauschen.
wenn das zu deinem job gehört, ist das doch völlig in ordnung.
mit EIGENEN INTERESSEN hat das aber absolut nichts zu tun.
wenn es dein job ist, dich EIGENSTÄNDIG um die finanzen der eigentümergemeinschaft zu kümmern, dann hast du den auch nach bestem wissen und gewissen zu erledigen und deine entscheidungen gegebenenfalls auch zu vertreten.
wenn du allerdings die entsprechenden vollmachten für eigenständige entscheidungen nicht hast, wird's ziemlich haarig. wenn die eigentümer lieber eine schlechte geldanlage haben wollen, dann musst du ihnen ihren willen lassen (auch wenn du dir dann an den kopf greifst).
 

Cesar

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Original von capo
Er ist 25 Jahre alt und hat mindestens 40 Jahre Erfahrung in der Verwaltung von Wohnungseigentum, der gesamten Bauwerks-Sanierung bis in die Bauphysik und im Sozial-, Steuer-, Zwangsversteigerungs- und Grundbuchrecht. Davor war er in der Mietsverwaltung tätig, deshalb kennt er sich auch dort genau aus. Seine Ausbildung begann mit sechs Semestern Theologie.



Quelle: unbekannt


Den Satz finde ich am Besten
 

Stephan43

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Original von lostcontrol

wenn du allerdings die entsprechenden vollmachten für eigenständige entscheidungen nicht hast, wird's ziemlich haarig. wenn die eigentümer lieber eine schlechte geldanlage haben wollen, dann musst du ihnen ihren willen lassen (auch wenn du dir dann an den kopf greifst).

Genau das ist es ja, was den Verwalterberuf ausmacht, nämlich im Interesse und im Sinne der Eigentümer zu handeln. Hier lege ich Wert auf das Wort "handeln". Mit eigenen Interessen hat das wahrlich nichts zu tun, aber ich lege grundsätzlich Wert auf gewisse Vollmachten sowie Handlungs- und Entscheidungsfreiheiten, denn wenn ich die nicht habe, ist es eine Schmalspurverwaltung, die den Verwalter zum Handlanger und Erfüllungsgehilfen degradiert. Klar ist, dass ich die Anlage der Rücklagen mit den Eigentümern abspreche, genau so klar ist aber auch, dass ich eine gewisse Summe zur freien Verfügung habe, damit ich nicht für jede Kleinigkeit zum Bittsteller mutieren muss. Auftraggeber, die mir das nicht zugestehen wollen, dürfen gerne auf meine Dienste verzichten.

An anderer Stelle in diesem Forum kursiert eine Checkliste für Hausverwaltungen. Eine größere Unverschämtheit ist kaum denkbar, fast die Hälfte davon bezieht sich auf firmeninterne Angelegenheiten. Einen solchen Auftraggeber zu akzeptieren, das muss wohl nur der Existenzgründer, der nun mal jeden Auftrag dringend nötig hat.
 
benjoe

benjoe

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Bei der Checkliste, kann ich aus ersten Erfahrungen sagen, machen sich auch größere Verwalter nackig wenns um entsprechend große WEGs geht.
 

dernotarzt

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Ich kann nur jeden beglückwünschen, der einen guten Verwalter hat.

Mir ist es nicht vergönnt. Unser Verwalter hat sich 6 Wohnungen zu Spottpreisen unter den Nagel gerissen, zum Teil von Eigentümern, gegen die er in unserem Namen und mit unserem Geld prozessiert hat.
Und in seiner Gier, versucht er immer mehr Wohnungen zu bekommen.
Das Schlimme ist, er hat genügend Anhänger die mit Ihm ziehen.
 

Bärly

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Original von Stephan43
Original von lostcontrol

wenn du allerdings die entsprechenden vollmachten für eigenständige entscheidungen nicht hast, wird's ziemlich haarig. wenn die eigentümer lieber eine schlechte geldanlage haben wollen, dann musst du ihnen ihren willen lassen (auch wenn du dir dann an den kopf greifst).

Genau das ist es ja, was den Verwalterberuf ausmacht, nämlich im Interesse und im Sinne der Eigentümer zu handeln. Hier lege ich Wert auf das Wort "handeln". Mit eigenen Interessen hat das wahrlich nichts zu tun, aber ich lege grundsätzlich Wert auf gewisse Vollmachten sowie Handlungs- und Entscheidungsfreiheiten, denn wenn ich die nicht habe, ist es eine Schmalspurverwaltung, die den Verwalter zum Handlanger und Erfüllungsgehilfen degradiert. Klar ist, dass ich die Anlage der Rücklagen mit den Eigentümern abspreche, genau so klar ist aber auch, dass ich eine gewisse Summe zur freien Verfügung habe, damit ich nicht für jede Kleinigkeit zum Bittsteller mutieren muss. Auftraggeber, die mir das nicht zugestehen wollen, dürfen gerne auf meine Dienste verzichten.

An anderer Stelle in diesem Forum kursiert eine Checkliste für Hausverwaltungen. Eine größere Unverschämtheit ist kaum denkbar, fast die Hälfte davon bezieht sich auf firmeninterne Angelegenheiten. Einen solchen Auftraggeber zu akzeptieren, das muss wohl nur der Existenzgründer, der nun mal jeden Auftrag dringend nötig hat.

:Blumen JA :banana JUHUUUUH :Blumen

Da ist ER , der Perfekte .

Den Arsch in der Hose , aber keinen Bügel im Kreuz !!!

:gehtnicht :? :tuschel :help :motzki etc.

Gruß Andreas
 

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Einen erfahrenen und perfekten Hausverwalter

... findet man in dieser Branche sicher nicht oft. Viele sind schnell überfordert und produzieren auf lange Sicht große Schäden.

Ein guter Verwalter, der zum Wohle der Gemeinschaft tätig ist, sollte nicht nur Teilungserklärung, Wohnungseigentumsgesetz und Beschlüsse kennen. Neben der Einberufung und Abhaltung von Eigentümerversammlungen, Hausgeldabrechnungen, Erstellen des Gesamt- und Einzel-Wirtschaftsplans, Rücklagenberechnungen, Instandhaltungs- und Sanierungsaufgaben gibt es eine Reihe weiterer Fachkenntnisse die zwingend nötig sind, damit der Gemeinschaft kein Schaden entsteht sondern der Werterhalt gesichert bleibt, den Eigentümern eine größtmögliche Rendite erwächst und ein zufriedenes Miteinander hergestellt bleibt.

Unerfahrene Trittbrettfahrer die sich als Verwalter versuchen gibt es leider sehr viele.
Der Schaden wird oft zu spät erkannt und dann muss der Neue möglichst preiswert alles wieder richten.
 

Gast6603

... findet man in dieser Branche sicher nicht oft. Viele sind schnell überfordert und produzieren auf lange Sicht große Schäden.

Ein guter Verwalter, der zum Wohle der Gemeinschaft tätig ist, sollte nicht nur Teilungserklärung, Wohnungseigentumsgesetz und Beschlüsse kennen. Neben der Einberufung und Abhaltung von Eigentümerversammlungen, Hausgeldabrechnungen, Erstellen des Gesamt- und Einzel-Wirtschaftsplans, Rücklagenberechnungen, Instandhaltungs- und Sanierungsaufgaben gibt es eine Reihe weiterer Fachkenntnisse die zwingend nötig sind, damit der Gemeinschaft kein Schaden entsteht sondern der Werterhalt gesichert bleibt, den Eigentümern eine größtmögliche Rendite erwächst und ein zufriedenes Miteinander hergestellt bleibt.

Unerfahrene Trittbrettfahrer die sich als Verwalter versuchen gibt es leider sehr viele.
Der Schaden wird oft zu spät erkannt und dann muss der Neue möglichst preiswert alles wieder richten.

Wau, wie schaffst Du es nur mitten in der Nacht auf eine mehr als 6 Jahre alte Frage zu antworten?
 

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Tobias F. hier bist Du wieder unserer Kompetenz ausgesetzt gewesen und meckerst gleich wieder warum wir Nachts die Zeit haben zu Schreiben. Bestimmen wir über Deine Zeit??

Wir haben das Jahr über eben schon alle Hausaufgaben gemacht. Unsere Auftraggeber sind zufrieden, rote Zahlen gibt es in unseren WEG´s nicht, Abrechnungen sind erledigt und beschlossen und alles läuft und läuft.

Daher gibt es nun auch mal vorzeitigen Urlaub für uns.
 

Papabär

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... und alles läuft und läuft.
:respekt

Bei dem Satz sollte noch was ganz anderes rot werden als nur die Zahlen ... :smile007:

Eine HV bei der es mal keine Baustellen gibt ... meinst Du das glaubt Dir hier irgendjemand?
Unsere Abrechnungen sind auch komplett erledigt - Urlaub bleibt trotzdem ein Fremdwort.

Ich finde es übrigens garnicht verkehrt, diesen Uralt-Faden mal wieder aus der Versenkung zu ziehen. Warum Capo den aber seinerzeit in den WEG-Ankündigungen - und nicht in der Kantine platziert hat, bleibt wohl sein Geheimnis.
 

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Verwalter und Urlaub

Ein Verwalter der keinen Urlaub kennt, hat ein organisatorisches Problem und wird langfristig seiner Arbeit erliegen. Den Wohnungseigentümern steht nicht mehr Urlaub zu als dem Verwalter. Ein gut organisiertes Verwaltungsbüro macht sich nicht zum Sklaven der Objekte. Freizeit, Sport, Gesundheit und Arbeit müssen ein ausgewogenes Verhältnis haben, damit dem Wohl der WEG´s entsprochen werden kann. Nur ein gesunder Verwalter ist langfristig ein erfolgreicher Verwalter und ist auch fähig mehr zu leisten.
 
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