Desolate WEG mit vielen Problemen, gerade:Winterdienst

Diskutiere Desolate WEG mit vielen Problemen, gerade:Winterdienst im WEG - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo allerseits, Ich hätte gerne Eure Meinungen zu vorliegendem Sachverhalt: Es existiert seit ca. 9 Jahren (damals Neubau) eine 8er WEG,...

  1. #1 Melanie123, 23.11.2018
    Melanie123

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    Hallo allerseits,

    Ich hätte gerne Eure Meinungen zu vorliegendem Sachverhalt:

    Es existiert seit ca. 9 Jahren (damals Neubau) eine 8er WEG, hauptsächlich eigentümerbewohnt. Es ist bisher auch so ziemlich alles schiefgegangen, was hätte schiefgehen können. Insofern verstehe ich auch die Frustration meiner Miteigentümer, die teils vielleicht auch sehr knapp kalkuliert haben.

    Bauherr vor Abnahme insolvent, eine Wohnung gehört seiner Frau, wird von seinen Eltern bewohnt, scheinbar gibt es hier einen Wohngeldrückstand von ca. 4500 €.

    Der 1. Verwalter war völlig inkompetent. Er hat nicht ordnungsgemäß zur ETV geladen, was eine Partei zur Klage veranlasst hat, die jede andere Partei knapp 1000 € gekostet hat. Als damals Vorsitzende des Verwaltungsbeirates konnte ich ihn nur per Zufall davon abhalten, den gleichen Fehler zu wiederholen. Aus diversen Gründen halte ich mich inzwischen aus dem Verwaltungsbeirat raus.

    Es musste also ein neuer Verwalter S. her. Er machte einen guten Eindruck, übertrug aber alles an seinen Mitarbeiter B. Für mich war B aufgrund diverser Erfahrungen relativ schnell in der Kategorie „narzisstisches A…“ einzuordnen. Inzwischen teilen meine Miteigentümer diese Ansicht. Vertrag geht also noch bis zum 31.12.18, danach übernimmt ein neuer Verwalter X., der auch engagiert scheint.

    Problematisch ist der Wohngeldrückstand von 4500 €. Der bisherige Verwalter B. musste wohl von einem Juristen überzeugt werden, das auf der ETV beschlossene und längst überfällige Mahnverfahren in Gang zu setzen. Die Informationen fließen spärlich bis gar nicht.

    Aus einem unbekannten Grund (sie wollen sich auch nicht äußern) hat der Hausmeisterservice, der mit Grünschnitt, Treppenhaus-/Gebäudereinigung, Mülltonnenservice, aber eben auch Winterdienst beauftragt war, zum 31.11. gekündigt.

    Ich habe eine Mail von dem aus einer Person bestehenden Verwaltungsbeirat erhalten, dass wir ab 1.12. (wohl bis Ende Januar) alles selbst übernehmen. Nein, ich habe keine Lust, selbst das Treppenhaus zu putzen und die Mülltonnen heraus zu stellen. Aber da kann man Lösungen finden...

    Mir bereitet der Winterdienst Sorge. Es gibt eine Tiefgarage, in der nicht jeder Eigentümer/Mieter einen Stellplatz hat, die zudem steiler als gesetzlich vorgesehen ist. Wie sieht es diesbzgl. mit Haftung aus?

    - Wer ist verantwortlich für Schäden, die durch unzureichenden Winterdienst passieren? Bei einer Tiefgarage, deren Auffahrt nicht der Norm entspricht? Was ist ein „ausreichender“ Winterdienst?

    - Haftet (jede) private Haftpflichtversicherung? Kommt es auf die Vertragsbedingungen an? Was, wenn jemand keine Haftpflichtversicherung hat? Muss ich mir jetzt jede zeigen lassen?

    Mir ist weder meine Haftung während meiner Woche des Winterdienstes klar, noch die der anderen. Geschweige denn, wie berufstätige Menschen das bei akutem Schneefall gewährleisten wollen. Höre ich hier gerade Flöhe husten oder sind meine Bedenken berechtigt?

    Falls ja, was wären die logischen Schritte? Ein Hausmeisterservice würde wohl übernehmen. Die (einzige) Person des Verwaltungsbeirates möchte gerne Geld sparen. Ich hatte angedeutet, dass ich einen Liquiditätsengpass durchaus überbrücken kann. Was wäre das faktisch für ein Vertrag, wie wäre dieser zu gestalten, wenn der Verwalter sich querstellt? Und: was macht es Sinn? Evt.eine Überweisung auf das Konto des neuen Verwalters (Hausgeld für ein Jahr im Voraus), damit Liquidität für Versicherungen im Januar da ist?

    Fakt ist, dass der Hausmeisterservice gekündigt hat und vom jetzigen Verwalter nichts zu erwarten ist.

    Danke für alles, jeden Rat und jede Idee und liebe Grüße,

    Melanie
     
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  3. Andres

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    Sicher? ;)

    In halbwegs besiedelten Gebieten gibt es dort eigentlich eine gewisse Konkurrenz, d.h. Dienstleister kündigen meist nicht deshalb, weil sie mit der Arbeit nicht mehr nachkommen. Auf dem flachen Land mag das anders sein. Nach deiner Schilderung würde ich aus dem Bauch vermuten: Entweder schleppende Zahlung oder unmögliches Kommunikationsverhalten. Das wäre dann also auch ein Problem, das ursächlich der Verwaltung zuzuordnen ist.


    Das kann weder der Verwalter noch der Beirat (egal in welcher Besetzung, aber rein vorsorglich: Ist ein Beschluss zur Unterbesetzung vorhanden?) verordnen. Es könnte grundsätzlich noch nicht einmal die Eigentümerversammlung beschließen, denn für die Auferlegung von Leistungspflichten auf die Eigentümer fehlt der ETV die Beschlusskompetenz. Das geht nur per Vereinbarung, mindestens in der Form, dass die Selbstvornahme in Zukunft per Beschluss wiedereingeführt werden kann.


    Das ist auch begründet. Wer tagsüber arbeitet, kann bei entsprechender Witterung keinen Winterdienst ausführen. Der Chef wird ja wohl kaum zulassen, dass man alle 2 Stunden mal kurz schippen geht. Von den körperlichen Anforderungen oder Zeitaufwand einmal ganz abgesehen.


    Die Gemeinschaft, sofern der Geschädigte überhaupt Ansprüche hat und der Schaden nicht unter "allgemeines Lebensrisiko" fällt.


    Das könnte zwar einen Baumangel darstellen (es kommt wie immer auf die Umstände an, unter denen das so errichtet wurde), aber nach 9 Jahren darf man da Verjährung vermuten. Dass gegenüber einem Geschädigten zunächst die Gemeinschaft haftet, ändert sich dadurch sowieso nicht. Das Maximum wäre, dass die Gemeinschaft anschließend Regress fordern kann.


    Für die öffentlichen Wege, die zu räumen sind, wird das meist in den Satzungen der Gemeinde o.ä. festgelegt, zumindest in Teilen. Für die Tiefgarageneinfahrt gilt das aber wahrscheinlich nicht. Man könnte schon streiten, ob die Rampe überhaupt geräumt werden muss, um Haftungsrisiken auszuschließen, oder ob sich die Eigentümer eben bei entsprechender Witterung mit ihrer Unbenutzbarkeit abfinden müssen, solange sie nicht im Rahmen ihres Anspruchs auf ordnungsmäßige Verwaltung einen Winterdienst durchsetzen.


    Das ist ein Fall für die Versicherung der Gemeinschaft, nicht für einzelne Versicherungen der Eigentümer. So oder so ist die Antwort uneinheitlich: Einfache Fahrlässigkeit ist normalerweise versichert, grobe Fahrlässigkeit kann versichert sein, Vorsatz ist es eigentlich nie. Besteht eine gesetzliche Pflicht zum Winterdienst (z.B. auf dem Gehweg), kommt noch die Obliegenheitsverletzung in Betracht - auch ein möglicher Ausschluss.

    Mit dem Plan "Dann räumen wir eben nicht (richtig) und wenn's kracht, zahlt die Versicherung" wäre ich jedenfalls vorsichtig.


    Außerordentliche ETV oder Umlaufbeschluss zur Beauftragung eines neuen Hausmeisterdienstes. Wegen Einberufungsfrist ist die ETV vor Auslauf des alten Vertrages eher nicht mehr zu schaffen, der Umlaufbeschluss benötigt Allstimmigkeit.

    Am Ende bleibt nur das, was nur selten Spaß macht: Bei Schäden auf die eigene Versicherung hoffen oder den Verwalter in Haftung nehmen, sofern er seinen Pflichten nicht nachgekommen ist. Oder eben doch Selbstvornahme.
     
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  4. #3 Melanie123, 23.11.2018
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    Hallo Andres,

    riesengroßen Dank für Deine Antwort.
    Ich fange mal von hinten an:
    Einen Umlaufbeschluss kriegen wir der erforderlichen Allstimmigkeit wegen nicht hin. Der ET, der 4500 € schuldet, würde nicht unterschreiben.
    Die außerordentliche ETV scheidet faktisch auch aus. Bis wir die (falls überhaupt gewollt) mit allen Fristen hinkriegen, ist der Winter längst vorrüber.

    Eine schleppende Zahlung kann ich mir gut vorstellen, ein unmögliches Kommunikationsverhalten halte ich für sehr wahrscheinlich. Probleme, die ich Herrn B von der Verwaltung zuordnen kann, habe ich reichlich. So heize ich in einem Niedriegenergiehaus zu einem guten Teil mit Strom, weil der gute Herr mich drei Jahre hingehalten hat und auf der entscheidenen ETV ein Katastrophenszenario hochbeschworen hat, welche 5-stelligen Summen auf die ETG zukommen könnten, wenn die Grundtemperatur der Wärmepumpe 2 Grad höher eingestellt wird. Die Zuordnung von Problemen scheint mir in diesem Fall aber leider nicht zur Lösung beizutragen. Und ganz ehrlich: es könnte sein, dass der Hausmeisterservice, der deutlich günstiger als seine Mitbewerber war, sich einfach verkalkuliert hat, Latenzen ausfüllen musste o.ä.

    Nein, es ist kein Beschluss zur Unterbesetzung vorhanden. Rein faktisch hat aber niemand durch aktives Tun veranlasst, dass wir ohne Hausmeisterdienst und Winterservice dastehen. Es geht um ein Unterlassen, für den Hausmeisterservice, der von sich aus gekündigt hat,
    nicht rechtzeitig für einen Ersatz zu sorgen. Scheint mir rechtlich ein wenig anders zu sein. Oder irre ich da? Gibt es da etwas Belastbares?

    Der Verwaltungsbeirat D (eine Person) möchte gerne sparen. Prinzipiell ja gar nicht schlecht, nur geht es mir hier deutlich zu weit. Imgrunde mag ich nicht einmal die Treppenhausreinigung in die Hände der ET geben, da sind m.E. die Konflikte vorprogrammiert (und diese WEG ist gut daran). Antrag auf Mülltonnenschlösser bei nicht existierenden Müllproblem, statt den Nachbarn zu sagen/signaliseiren, dass Müll einwerfen unerwünscht ist.
    Antrag auf Überprüfung, ob es ein belastbares Wegerecht für die Nachbarn gibt, weil sie ja unsere Steine abnutzen. Manchmal hat der Tag einfach nicht genügend Stunden, als dass es mir möglich wäre, mit dem Kopfschütteln fertig zu werden.

    Das heisst was konkret? Die ETG zu verklagen halte ich für keine sonderlich gute Idee, zumal der Winter vor dem Prozess vorrüber sein würde. Ist der Verwalter verpflichtet, den Winterdienst sicherzustellen? Das könnte ein Ansatzpunkt sein. Vertrag hier, unterschreiben da.

    Ein Verwalter könnte sich mit mangelnder Liqidität, wichtigen Versicherungen u.ä. heraus reden.

    Was aber wäre, wenn ich der ETG genau diese Liquidität, also knapp 5000 € zur Verfügung stelle? Darlehen oder ein Jahr Hausgeld im Voraus wäre mir egal. Wäre das aus irgendwelchen Gründen heraus eine schlechte Idee? Wie wäre es formal, im Hinblick auf unseren jetzigen A...-Verwalter? Bezwecken möchte ich ja, dass zumindest der Winterdienst, am liebsten auch Mülltonnen- und Putzservice weiter laufen.Gibt es da einschlägige Rechtsgrundlagen/Urteile? An den Vorgesetzten heran zu treten könnte durchaus einen Versuch wert sein. Etwas juristisch Belastbares wäre da echt gut!
     
  5. Andres

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    2 Wochen, sofern man nicht sogar über Dringlichkeit nachdenken möchte, aber ob der Verwalter das so schnell hinbekommt, ist natürlich eine andere Frage.


    Ok, praktisch heißt das also, dass der Beirat nicht mehr zu melden hat, als jeder "gewöhnliche" Eigentümer. Das ist unangenehm, vor allem mit Blick darauf, dass der anstehende Verwalterwechsel die Handlungsfähigkeit der Gemeinschaft auf mehrere Wochen faktisch komplett einfriert.


    Dass die WEG im Außenverhältnis den WInterdienst sicherstellen muss und dass die einzelnen Eigentümer einen Anspruch haben, dass der Winterdienst (und andere Dinge, die der Hausmeisterservice gemacht hat) funktioniert, ändert nichts daran, dass man Eigentümer nicht ohne ihre Zustimmung zur tätigen Mithilfe verpflichten kann - auch nicht vorübergehend, bis man eine andere Lösung eingerichtet hat.


    Es wäre die Aufgabe der Verwaltung gewesen, auf die Kündigung rechtzeitig zu reagieren, also z.B. einen neuen Anbieter zu suchen und eine Beschlussfassung durch die Eigentümer herbeizuführen. Auch wenn der Beirat nicht voll besetzt ist, wäre es seine Aufgabe gewesen, die Verwaltung dabei zu unterstützen.


    Wie oben schon angedeutet: Das läuft darauf hinaus, dass man den Schaden abwartet und dann dem Verwalter wegen seiner Pflichtverletzung an den Karren fährt. Wenn wirklich keine andere Lösung machbar ist, läuft es darauf hinaus, aber es wäre eindeutig besser, wenn man es gar nicht erst so weit kommen lässt. Dass nämlich zunächst einmal die Gemeinschaft haftet, wenn sich der Postbote den Coccyx bricht, und damit mindestens ein Teil des RIsikos bei der Gemeinschaft hängen bleibt, lässt sich nicht verhindern.


    Wenn man dann sowieso eine ETV hat, kann man dieses Problem gleich noch durch eine Sonderumlage lösen.


    Mir fällt keiner ein, zumindest sofern du nicht gerade in der Laufzeit dieses Vorschusses die Wohnung verkaufen willst.


    Das Problem ist ja nicht unbedingt, dass das nicht möglich wäre. Auch deine Befürchtung zur Liquidität sehe ich eher als einen vorgeschobenen Grund für den Verwalter (oder den Beirat), nicht tätig zu werden. Wenn die Herren diese "Probleme" ins Feld führen, kann man ja mit solchen Angeboten reagieren, um ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Grundsätzlich führt aber kein Weg daran vorbei, dass der Verwalter einfach seinen Job macht.


    Damit kann ich nicht dienen, zumindest nicht in so konkreter Form, dass man nur noch sagen müsste: "Da steht's und jetzt mach' das gefälligst!" Es ergibt sich daraus, dass die Gemeinschaft irgendwann beschlossen hat, diese Leistungen extern zu vergeben. Diesen Beschluss hat der Verwalter nun durchzuführen, § 27 Abs. 1 Nr. 1 WEG.
     
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  6. #5 Melanie123, 25.11.2018
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    Hallo Andres,

    großen Dank für Deine Anmerkungen, die wirklich hilfreich für mich sind. Einiges muss ich noch genauer nachlesen (nicht in Deinem Post, sondern in Kommentaren und Urteilen), da machen meine Augen gerade nicht mehr mit. Außerdem sind da noch Fragezeichen bzgl. unserer faktischen Situation in meinem Kopf, die dummerweise eher mehr als weniger zu scheinen werden.

    Erst mal ist eine Mail an die Eigentümer (incl. Verwalter) raus gegangen, dass ich dieser Regelung widerspreche.
    Vermutlich werden meine Ausführungen zu einer möglichen (Nicht-)Haftung auch den ein oder anderen Eigentümer ins Grübeln kommen lassen.
    Brief an den Verwalter (sowohl Sachbearbeiter als auch Chef) ist vorab schon per Mail raus, morgen dann etwas rechtssicherer. Doppelt bis dreifach gemoppelt.
    Der Inhalt beider Schreiben ist auch deutlich weniger konziliant formuliert, als es jemand vermuten würde, der mich persönlich kennt, was auf meine Miteigentümer ja größtenteils zutrifft.

    Ich ging eher davon aus, dass der Verwalter die ETV nicht einberufen WILL. Es gibt eine Aussage, dass Verwalter B durch die Blume mitgeteilt habe, er wolle das alles bis Ende Dezember aussitzen. Das halte ich aufgrund meiner Erfahrung mit ihm auch nicht für unwahrscheinlich. Er scheint auch erst auf Druck eines RAs ein von der ETV vor Monaten beschlossenes Mahnverfahren eingeleitet zu haben. Da mache ich mir also die geringsten Hoffnungen.

    Letztlich habe ich aber nur Aussagen vorliegen, die teils widersprüchlich sind. Belastbare Informationen gibt es kaum. In Bezug auf das Mahnverfahren habe ich die von der Hausverwaltung direkt mit angefordert. Ich bezweifle zwar, dass ich auf meine Fragen eine hinreichende Antwort bekommen werde, aber zumindest wird die Hausverwaltung nicht behaupten können, dass ich nicht zur Aufklärung des Sachverhaltes aufgefordert und auf eine entsprechende Haftung hingewiesen habe.


    Hier ging es um die Unterbesetzung des Beirates. Darüber mache ich mir gerade extreme Gedanken. Wie kommt ein solcher Beschluss zur Unterbesetzung zustande, wodurch wird er begründet (muss ein solcher Beschluss gar schon in der Einladung als Vorlage benannt sein oder reicht es aus, wenn er bei der Wahl des Verwaltungsbeirates zusätzlich beschlossen wird? Muss er protokolliert sein oder könnte es sogar ausreichen, wenn (Gewohnheitsrecht) auch schon 1-2 Verwaltungsbeiräte vorher mit 2 Personen unterbesetzt waren?)
    Ich war auf der ETV nicht anwesend. Das Protokoll war mal wieder nicht zutreffend, wie ich im Nachhinein erfuhr. Es könnte also durchaus sein, dass alle davon ausgehen, dass wir einen rechtmäßigen Verwaltungsbeirat haben.
    Puh, die rechtlichen Konsequenzen zu überdenken und da die geeigneten Fragen zu stellen, auch was sinnvoll ist, geht heute nicht mehr. Da wäre ich noch mal für Deine Hilfe dankbar.

    Liebe Grüße,
    Melanie
     
  7. #6 ehrenwertes Haus, 25.11.2018
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    Es ist ganz sicher nicht der formal korrekte Weg aber siehst du eine Möglichkeit die Eigentümer selbst zusammen zu trommeln?
    Wenn es gelingen sollte eine Einverständniserklärung aller Eigentümer zu erhalten für eine Kostenübernahme eines Winterdienstes, sollte es möglich sein, dass ein Eigentümer das beauftragt und dennoch die Gemeinschaft dafür aufkommt.

    Die andere Probleme sind auch blöde, den Winterdienst empfinde ich aber als das drängenste im Augenblick.

    Das setzt natürlich eine prinzipiell funktionierende WEG voraus um hier eine pragmatische Lösung für den Moment zu finden.

    Wenn keine Einwände bestehen, kann ein solcher Vertrag sicherlich später dann auch dem neuen Verwalter übergeben werden.
     
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  8. #7 Melanie123, 26.11.2018
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    Danke, ehrenwertes Haus.
    Zu Anfangszeiten habe ich mal, das auch mit Erfolg, die Eigentümer zusammen getrommelt. Inzwischen möchte ich es nicht mehr, weil es berufliche Kommunikationskompetenzen wie Moderationsfähigkeit mit privaten Interessen vermischt. In einer funktionierenden WEG ist das prima; hier könnte es Teil des Problems sein, dass ich als zu nett wahrgenommen werde.

    Vor zwei Stunden habe ich allerdings eine nur an mich adressierte Mail des Verwaltungsbeirates D bekommen, die absolut unterirdisch ist und mich vor ganz andere Fragen stellt.

    Dass Verwaltungsbeirat D (eine Person) sparen will, war mir klar. Er hat die Wohnung mit seiner damaligen Lebensgefährtin zusammen gekauft, die jetzt nicht mehr hier wohnt. Möglich, dass er die Wohnung nicht alleine halten kann. Die finanziellen Probleme klangen in seiner Mail durch, aber eben auch ein sehr deutliches Indiz dafür, dass seine Kommunikation mit 3 Hausmeisterservices ursächlich sein könnte, dass " Keiner will unter diesen ungewissen Umständen hier arbeiten."

    Momentan weiss ich auch nicht, wie ich mit dem Rest umgehen soll. Offensichtlich ist mein Angebot, das Hausgeld für ein Jahr im Voraus zu zahlen und damit den (wirklichen oder nur vermeintlichen?) Liquiditätsengpass zu überbrücken, eine Beleidigung und ich bin nur zu blöd zu begreifen, dass niemand bei mir in der Kreide stehen will. Er hätte darüber auch alle informiert und niemand wolle das.
    Dann kommen einige wirre Verwechslungen von Liquidität und Kosten und dass er nicht bereit sei, ein höheres Hausgeld zu zahlen, um den nichtzahlenden ET aufzufangen. Da auch ein Widerspruch "er wird nie mehr zahlen" zu bisherigen Aussagen an die Eigentümer. Die Perfektion der Intransparenz war aber immer schon ein wesentliches Merkmal dieser WEG.

    Diese Mail an alle Eigentümer weiter zu leiten, würde die Stimmung sicherlich nicht verbessern. Jetzt gerade ziehe ich es trotzdem in Betracht.
    Schutz der Persönlichkeitsrechte? Immerhin schreibt ein Verwaltungsbeirat u.a. darüber, was ET angeblich gesagt haben. Der Ton ist noch eine ganz andere Sache.

    Ich versuche jetzt erstmal runterzukommen (sorry für's Auskotzen), dann klappt's vielleicht auch mit dem Schlafen.
    Mail an Eigentümer, Brief an Verwalter (Frist bis Mittwoch) sind raus.
    Letztendlich habe ich gerade ein paar größere Baustellen/Probleme als diese WEG, um die ich mich dann auch mal kümmern sollte.

    Liebe Grüße,
    Melanie
     
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  9. Andres

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    Mehrheitsbeschluss auf der ETV. Es könnte auch schon entsprechende Regelungen in der Gemeinschaftsordnung geben, was z.B. bei einer WEG mit wenigen Wohnungen Sinn machen würde.


    Ich gehe davon aus, dass man diesen Beschluss problemlos fassen kann, wenn auf der Einladung z.B. allgemein "Wahl des Beirats" steht. Bei einer spezielleren Formulierung ("Ersatzwahl für Beirat C") mag das anders aussehen.

    Das ist aber wieder einmal die Theorie. In der Praxis spart man sich viel Ärger, wenn man die Absicht, die Unterbesetzung des Beirats zu beschließen, rechtzeitig ankündigt, damit auf der Versammlung niemand überrascht ist.


    Er muss verkündet worden sein. Selbst bei einer eher suboptimalen Verwaltung wird das regelmäßig zur Aufnahme ins Protokoll führen. Außerdem wird man diesen Beschluss in der Beschluss-Sammlung finden.

    Gewohnheitsrecht funktioniert nicht. Es ist nicht unzulässig, nur 1-2 Beiräte zu wählen - das ist höchstens anfechtbar. Durch die Wahl von weniger als 3 Beiräten wird der Beirat als Organ der Gemeinschaft aber nicht konstituiert. Es ist dann eben so eine Art "Arbeitskreis", dem durch die Gemeinschaft in den Grenzen des rechtlich Möglichen auch Aufgaben zugewiesen werden können. Ein Beirat im Sinn von u.a. §§ 24 und 29 WEG (ersatzweise Einberufung von ETV, Unterschriften unter Protokolle, Prüfungsaufgaben) entsteht aber nur durch Wahl von drei Mitglieder oder alternativ einen Beschluss zur Unterbesetzung.


    Lieber hier als "draußen". :156:
     
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  10. #9 Melanie123, 27.11.2018
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    Danke an Euch alle, auch für moralische Unterstützung, die brauche ich gerade.
    Falls Du mit :156:recht hast, Andres, geht die erste Runde beim Forentreffen auf mich. Falls ich die Filmrechte nach Hollywood verkaufen kann, gerne noch ein excellentes Essen für jeden, der bei diesem Thread beteiligt war.

    Ich habe gerstern den ganzen Tag damit verbracht, das Thema aus mehreren Gesichtspunkten zu durchleuchten, hatte auch ein interessntes Gespräch mit einem Miteigentümer I.

    Das vorläufige Fazit/wesentliche Gedankenpunkte für mich:

    - es gibt mindestens drei böse Buben, nämlich säumiger Eigentümer Ö (=insolventer Bauherr mit Gekungel), Verwalter B (ordnungsgemäß=Fremdwort) und Verwaltungsbeirat D (sparen um jeden Preis; da stimmen viele Aussagen nicht)
    - Nichts genaues weiss man nicht. Mutmaßungen, Hörensagen, Gerüchteküche und viele schwarze Peter.
    - Eigentümer I (von I/K) will auch lieber bezahlen, als irgendetwas selbst machen (anders als von D dargestellt). Hausgeldvorauszahlung o.a. würde auch er machen. So gesehen ein Verbündeter
    - Sein Anwalt ist jedoch wieder unterwegs. Schutt, Asche und verbrandte Erde! M.E. ursächlich für die Eskalation einiger Probleme unserer WEG.
    - In einem Kontext eines Prozesses gegen den Bauherrn und einem nochmaligen Gutachter hat er mir geraten, die Wohnung innerhalb der nächsten 5 Jahre zu verkaufen. Könnte sein, dass das der versteckte Hinweis war, dass Anwalt noch einmal nicht nur gegen den Bauherrn, sondern direkt auch noch gegen die WEG klagen will. Die letzte Aktion hat jeden ET 800-1000€ gekostet, noch bevor er im Grundbuch stand.
    - beziehungsmäßig ist diese WEG wohl nicht mehr zu retten. Der Dreck von vor 8-9 Jahren ist präsent, wird immer wieder hochgeholt und stellt einen immensen Wahrnehmungsfilter dar,
    - bei mehr als einem ET gibt es m.E. kognitive Einschränkungen: Intelligenz, Intellekt, ein nicht verstehen wollen, weil es Mühe kosten würde, all das Geschriebene nachzuvollziehen... Aber wie erklärt man den Begriff "Haftung" iVm. Winterdienst mit den Konsequenzen, die *autsch* persönlich weh tun, ohne zu lang zu schreiben?
    - Ein ET (Mitte 30) hat mich mehrfach auf eine seinem Denken entsprechende Art abqualifiziert, die mich vermuten lässt, dass er nichts von mir annimmt. Einziger Hinweis: ich bin eine Frau.

    Ich bin dankbar für jede Anmerkung und Meinung .

    Mir stellt sich gerade die Frage, was überhaupt mein Ziel ist (Balance zwischen Zeit, Geld, Energie; kalkulierbares Geld ohne Zeit und Energie ist Favorit). Davon abhängig, was der worst Case (in Zahlen ausgedrückt) ist. Wie ich diesen im Zweifelsfall evt. einfach verhindern könnte, auch so ganz pragmatisch in Bezug auf die Tiefgarage. Spontan kamen mir Schilder (Privatweg - Haftung und Betreten auf eigene Gefahr" in den Sinn. Ähnliche oder ganz andere Gedanken von Euch?

    Ach ja, der Verwalter hat (nicht) geantwortet, dass 1. alle Entscheidungen bzgl. des Hausmeisterservices beim Beirat liegen, 2. wie verwunderlich meine Vermutung sei, dass ein finanzieller Engpass durch Hausgeldrückstände von Ö bestände. "Zu Ihrer Information beträgt der Kontostand Ihrer WEG mehr als 18.000 €". Netter Kontostand. Sehr beeindruckend, wenn man Ottonormalverbraucher ist. Blöderweise entsprechen die 18 T€ der Instandhaltungsrücklage und können damit nicht so einfach entnommen werden. Bewußte Täuschung? Falls ja, mit welcher Konsequenz?
    "Von daher kann eine Verantwortlichkeit der Verwaltung nicht greifen, somit weise ich jede Anschuldigung zurück".

    Liebe Grüße,
    Melanie
     
  11. #10 Olbi, 27.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 27.11.2018
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    Ich weiss nicht, ob ich es überlesen habe, oder ob Du nichts dazu geschrieben hast: Spätestens jetzt wäre der richtige Zeitpunkt einen Fachanwalt für Miet / WEG Recht hinzu zu ziehen.

    Meiner Meinung nach hast Du jetzt genau 3 Optionen:

    1. Status Quo belassen, Kopf in den Sand und hoffen, dass keinem was passiert.....
    2. Die Wohnung ggf. wieder verkaufen, ggf. sogar mit Verlust.
    3. Mithilfe eines Anwaltes zumindest eine rudimentäre ordnungsgemäße Verwaltung dem Verwalter gegenüber durchzusetzen.

    Ich tendiere vorsichtig zu 2, 3 würde ich mir -das allerdings aus meiner Sicht- zeitlich und nervig nicht antun wollen.

    Edit: Vergiss was ich schrieb, der Verwaltervertrag endet dieses Jahr.
     
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  12. #11 Melanie123, 27.11.2018
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    Zu Anwälten schrieb ich tatsächlich nichts, das hat aber auch mit Deinem Edit zu tun.
    Ich setze große Hoffnungen in den neuen Verwalter. Eine Plattform, in der alle Verträge, alle Kommunikation ersichtlich ist (so die Aussage, dauert aber ein paar Monate) ist mein Traum! Ich habe jemanden beauftragt, herauszufinden, ob der Vertrag schon unterschrieben ist.
    Aber ab 1.1. wird ja (hoffentlich) alles anders.

    Fachanwälte hatte ich bereits vor Monaten schon 2 herausgesucht.. Einer ist WEG-Rechtler, die andere macht rund um Immos, vor allem gewerbliches Mietrecht, was meinem Suchprofil entspricht. Macht aber zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn. Ich habe ja noch nicht einmal einen klaren Sachverhalt.

    In der Einschätzung der Prios ticken wir ähnlich, bei mir geht's aber gerade um Kurzzeit (Dez +Jan), was notgedrungen auf 1. hinaus läuft.
    Wäre halt schön, nicht ganz den Kopf in den Sand stecken zu müssen.
     
  13. #12 ehrenwertes Haus, 27.11.2018
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    Das dir der Winterdienst im Magen liegt, ist nachvollziehbar.

    Aber wieviel Aufwand ist das bei dir wirklich?
    War das nicht Raum Düdo? Dann ist das wenigstens kein Skigebiet, wo mit deutlich mehr Winteraktionen zu rechnen ist.

    Je nach üblichem Winterverlauf, kann man evt. auch riskieren diesen Winter (teilweise) ohne eigenen Winterdienst über die Runden zu kommen.
    Kommt halt darauf an, wie oft es wirklich rutschig und glatt ist.
    Prickelnd wäre das natürlich nicht, aber evt. besser als Kopf und Nerven zermartern, wenn das Risiko überschaubar ist.

    Mit der neuen Verwaltung dann das Thema aber mit hoher Prio angehen.
    Wirklich Winter wird es meist erst im Jan. oder später und so lange hält Schnee und Matsch auch nicht mehr an.
     
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  14. Andres

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    Zur Gemeinschaft: Ich würde mir anschauen, ob die neue Verwaltung die Lage in der Gemeinschaft in den Griff bekommt. Es gibt da einfach zu viele Dinge, die nicht mehr von innen zu lösen sind. Wenn das nicht wirkt, würde ich ernsthaft über einen Verkauf nachdenken.


    "Eltern haften für ihre Kinder!" ;)

    Selbst wenn es sich um einen Privatweg handeln sollte, ändert das nichts an Haftungsrisiken gegenüber Leuten, die diesen Weg benutzen sollen und dürfen und denen gegenüber eine Verkehrssicherungspflicht besteht: Zusteller, Lieferanten, Handwerker, Eigentümer, Mieter, deren jeweilige Besucher, ... . Hinweisschilder führen da bestenfalls zu einer Verschiebung der Haftungsquote, aber nichts reduziert die Haftung so stark, wie wenigstens der ernsthafte Versuch, einen geordneten Winterdienst zu leisten.


    Ist es eine Täuschung, wenn man den Unsinn, den man verzapft, selbst glaubt? Ich gehe davon aus, dass die Rücklage als Liquiditätspuffer verwendet wird. Es würde zu den geschilderten Vorgehensweisen der Verwaltung passen. Die Gemeinschaft hat damit tatsächlich kein Liquiditätsproblem. Natürlich dafür andere Probleme ...
     
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  15. #14 Melanie123, 03.12.2018
    Melanie123

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    Ich danke Euch herzlich für Eure Unterstützung!
    Ihr habt mir ermöglicht, sehr klar Position zu beziehen. Das beinhaltet sowohl Rechtsgrundlagen als auch ein Bauchgefühl.
    Ich bin beidem nachgegangen und das ist für mich richtig und auch wichtig.

    Momentan sieht es zumindest in Bezug auf den Hausmeisterservice und Winterdienst eher entspannt aus.
    Der neue Verwalter scheint sich dahinter geklemmt zu haben und völlig überraschenderweise den alten Hausmeisterdienst zu anderen Kondititionen (hatte sich verkalkuliert) "überredet" zu haben...

    Damit ist zwar noch nichts geregelt, aber abgesehen von mir haben noch zwei andere Parteien Ihre Zustimmung erteilt.
    Ich gestehe, die private Mail des Verwaltungsbeirates an mich an alle Eigentümer mit Kommentar weiter geleitet zu haben.
    Besonderns toll finde ich das selbst nicht. Ich will nur nicht länger hinnehmen, dass offensichtlich einige Eigentümer ihr eigenes Süpplein kochen.
     
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