Dubiose Handwerker, aktuell: Rechnung eines Entrümplers

Diskutiere Dubiose Handwerker, aktuell: Rechnung eines Entrümplers im Bautechnik Forum im Bereich Technische Abteilung; Hallo allerseits, wie würdet Ihr folgenden SV bewerten und weiter damit umgehen? Wegen undichtem Flachdach habe ich sofort Dachdecker und einem...

  1. #1 Melanie123, 29.11.2018
    Melanie123

    Melanie123 Erfahrener Benutzer

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    Hallo allerseits,

    wie würdet Ihr folgenden SV bewerten und weiter damit umgehen?

    Wegen undichtem Flachdach habe ich sofort Dachdecker und einem Entrümpler für Vorarbeiten (u.a. Entsorgung des Sperrmülls der inzwischen weitergezogenen Mietnomadin) beauftragt.

    Abgesprochen war und beweisbar ist:
    Unklar, ob ich selbst da bin, also bitte Schlüssel im Gewerbe holen, die Filialleiterin FL wusste jederzeit über alles Bescheid und hat auch immer die Anwesenheit dokumentiert, da also Zeugin für die Stundenzahl vor Ort vorhanden. Die 3 Herren haben erstmal Kaffee getrunken und dann 45 Minuten rauchend vor der offenen Tür gestanden, bis ich kam.

    Mit Entrümpler W. (Chef) ging ich in den Keller, um zu besprechen, was außerdem noch mitzunehmen ist („schaffen wir aber heute nicht mehr“). Frage meinerseits nach den Kosten und ob vom Stundenlohn abgesehen noch etwas anfällt. – „Nein, keine sonstigen Kosten.“ (für diese Aussage habe ich keine Zeugen). Chef war dann erstmal 2 Stunden verschwunden, in denen ich einen der beiden Mitarbeiter hauptsächlich rauchen und dem anderen bei der Arbeit zuschauen sah.

    Sie waren dann noch ein zweites, eigentlich nicht beauftragtes Mal da und haben aus dem Keller was entrümpelt. FL rief mich an, ob das ok sei. Ich habe es dann einfach genehmigt.

    Die Rechnung hat 2 Positionen:
    1. 20 Stunden: Ausgeführte Arbeiten am 8.10. und 16.10.18: Auf dem Flachdach abgelegten Sperrmüll etc. verladen und entsorgt. Das Flachdach einmal abgefegt. Sperrmüll aus dem Keller verladen und entsorgt. = 598 €
    2. Entsorgungskosten = 305 €

    Insgesamt also brutto 1074,57 €, von denen ich 400 € direkt als Abschlag überwiesen habe.

    (Schlecht) gearbeitet wurden 13 oder 14,5 Stunden. Antwort W: ja, 14,5 Stunden vor Ort und 5,5 Stunden bei der Deponie. Schlechtarbeit meint auch, dass die Dachdecker nach deren Aussagen noch 2 Mann-Stunden fegen müssen, die meisten Sachen zweimal angefasst wurden, weil der LKW nicht da war, mind. ein Teil vom Dach in den Keller geschleppt wurde…

    Ich habe also die Rechnung für die Entsorgungskosten angefordert. Erst bekam ich seine Rechnung noch mal. Dann die Aussage, dass die Unterlagen beim Steuerberater sind. Jetzt eine Rechnung, die zusammengeschnitten ist. Das könnte eine Sammelrechnung sein. Nur stimmt eine Position nicht mit dem Leistungsdatum überein (Arbeit war am 8.10., Rechnungsposition am 9.10.), da ist überhaupt nichts nachvollziehbar, auch ob es sich überhaupt um meinen Müll handelt.

    Die Positionen der Deponie sind 3 Fernsehgeräte und ansonsten zweimal „Gemischte Bau- und Abbruchabfälle“ nach Tonnen. „Wundern Sie sich nicht, das die Kosten höher sind, als ich Sie berechnet habe. Die haben die Kosten um 10,-€ pro Tonne erhöt, wovon ich nichts wuste, somit haben Sie noch 16,75,-€ gespart.“

    Nun ist der Entrümpler aus Duisburg von meinem Haus in Duisburg nicht etwa zum 1,1 km entfernten städtischen Recyclinghof gefahren, die Fernseher und Sperrmüll scheinbar kostenlos nehmen und Bauschutt mit 15 € pro m³ berechnen, sondern zu einer privaten GmbH in Essen, die 24 km und ca. 30 min entfernt ist, wo er Sperrmüll als „gemischten Bau- und Abbruchabfall“ entsorgt hat. Bei der Entfernung kommen dann auch wieder die 20 Stunden hin.

    Wie seht Ihr da die Rechtslage, und wie würdet Ihr Euch verhalten?

    Liebe Grüße,

    Melanie
     
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  3. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Mal kurz, wenn der Fernseher umsonst abzugeben wäre und Dir 16€ berechnet werden gehe ich davon aus dass es sich um Stundenlohn handelt. Somit dürfte in anderer Position der Lohn nicht mehr drin sein.

    Ansonsten kenne ich mich nicht mit entrümpeln aus.

    Es gab gerade ein Urteil von Abzockern beim entrümpeln.
    Couch entsorgen kostet 350€ wird herunter getragen kostet dann 1200€. Billiger wird es wenn wir sie wieder hoch tragen-400€.

    So in der Art. Schau mal nach, vielleicht findest Du etwas.
     
  4. #3 Papabär, 29.11.2018
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    Zunächst mal ist mir hier der Sachverhalt unklar. Dabei gehts mir keineswegs darum Präteritum und Plusquamperfekt korrekt auseinanderzuhalten, aber Futur, Präsens und Perfekt in einen einzigen Satz einzubinden ist schon sportlich ... und hilft beim Verständnis auch nicht wirklich weiter.


    Ich kenne die Duisburger Recyclinghöfe nun nicht - aber das kommt mir trotzdem merkwürdig vor. E-Schrott und Sperrmüll wird regelmäßig nur von Privatleuten - und dann meist nur in begrenzten Mengen - kostenfrei abgenommen.
    Nimmt der Recyclinghof wirklich Bauschutt an? Das macht auch nicht jeder.
    Ob es sich um Bauschutt oder Sperrmüll handelt ist oft subjektiv. Du kannst einen 20"-Rollcontainer mit alten Möbeln voll haben. Wenn da drei olle Ziegelsteine und vlt. noch ein Sack mit Tapetenresten bei sind, kann die Abnahme als Sperrmüll (zumindest theoretisch) verweigert werden.

    Wieviel Kubikmeter wurden denn insgesamt entsorgt? (Und ganz nebenbei: Wie kam der Sperrmüll auf´s Dach?)
     
  5. Andres

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    Die Frage ist doch eher, was beweisbar ist. Dass die Mieterin die angeblichen Fahrt- und Abladezeiten nicht beobachtet hat, wird ja niemanden überraschen, glaubhaft bestreiten kann man also höchstens 1,5 Stunden, solange sich W. und seine Mitarbeiter nicht so unglaubwürdig einlassen, dass man ihnen ihre eigenen Stundenzettel nicht mehr glaubt. Dann kann man noch das Fass wegen Schlechtleistung aufmachen, aber davon wird auch niemand glücklich.

    Bei den Entsorgungskosten sind keine Absprachen beweisbar. Wenn der Unternehmer seinen tatsächlichen Kosten nachweist, wird man sich aber fragen müssen, wovon er eigentlich den Lohn zahlen soll, also wird die Justiz wohl den gesunden Menschenverstand bemühen und damit ableiten, "dass es gar nicht anders gemeint gewesen sein kann als ..."

    Am Ende sind es dann maximal 500 € weniger auf der Rechnung, ggf. plus anteilige Verfahrenskosten bei Teilerfolg und auf jeden Fall plus Lebenszeit.


    W. mitteilen, dass das so nicht besprochen war. Egal was man beweisen kann: Ganz sauber ist das offensichtlich nicht gelaufen. Wenn er ein Angebot macht, das annehmen. Ein Rechtsstreit auf dieser Basis ist aus meiner Sicht keine gute Idee, selbst wenn man bis über beide Ohren rechtsschutzversichert wäre.

    Für die Zukunft: Entrümpler habe ich (die paar Mal, die es nötig war - auch keine riesige Erfahrungsbasis) zu Festpreisen beauftragt. Chef kommt, schaut sich an, was zu tun ist, macht ein Angebot. Das ist bei Betrieben, mit denen ich nicht regelmäßig zu tun habe, die bessere Lösung, vor allem bei solchen eher überschaubaren Aufträgen.


    So kenne ich das auch.


    "Mein" Wertstoffhof nimmt bis zu 2 Eimer Bauschutt von Privaten kostenlos an. Die Ermittlung der Schlupflöcher dieser Regelung sei dem geneigten Leser zur Übung überlassen ...
     
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  6. #5 Papabär, 29.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 29.11.2018
    Papabär

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    Ich war im letzten dreiviertel Jahr tatsächlich mehr mit der Organisation von irgendwelchen Entrümpelungsaktionen befasst als mit tatsächlichen Neuvermietungen. Daher mal ein kurzer Anriss, wie sowas bei uns abläuft:
    1. Ein Mitarbeiter der Verwaltung/Vertreter des Eigentümers (meisten ich) fährt hin und guckt sich den Müll an. Dabei wird jedes Teil penibel fotografiert. Schränke von allen Seiten, jedes Schubfach geöffnet usw. Eventuelle persönliche Dokumente werden gesichert um sie später ggf. dem ehem. Mieter aushändigen zu können (oft wurde bereits bei Inbesitznahme in Gegenwart des Gerichtsvollziehers schon ein Karton dafür angelegt - ich schaue trotzdem nochmal ob etwas übersehen wurde). Soweit es sich um Entrümpelung von Gemeinschaftsflächen handelt prüfe ich auf evlt. Eigentümerangaben und hänge die vorbereiteten Hausaushänge auf (incl. Fotodokumentation).
    2. Im Büro wird dann anhand der Bilder zu jeder Abfallart eine Mengen-/Volumenschätzung durchgeführt.
    3. Je nachdem welche Firma beauftragt werden soll (wir arbeiten da mit mehreren zusammen) werden Angebote angefordert. Den Firmen werden auch die Bilder und unsere Mengenberechnung zur Verfügung gestellt. Soweit möglich versuchen wir auch mit eigenem Personal zu arbeiten, d.h. ich kümmere mich dann um Containerbestellung, Terminkoordination und soweit erforderlich um Absperrungen/temporäre Parkverbotszonen.
    4. Die Angebote der Fremdfirmen werden dann verglichen - manchmal werden auch Korrekturen vorgenommen, z.B. weil relativ kleine Mengen irgendwelchen besonderen Mülls (kein Sondermüll) aus dem relativ günstigen Sperrmüll teuren Bauschutt machen würde und sich eine getrennte Entsorgung rechnet.
    5. Auftrag zu Festpreis wird vereinbart (manchmal kann es auch günstiger sein, den Müll nicht zu trennen und höhere Entsorgungskosten in kauf zu nehmen. Man spart damit Zeit, d.h. Personalkosten). Außerdem koordinieren wir, dass zum Ausführungstermin entweder ein Mitarbeiter von uns vor Ort ist - oder aber zumindest meine Diensthandynr. dem ausführenden "Vorarbeiter" bekannt ist. Gerade wenn man mit eigenen Leuten und einem Containerdienst arbeitet, bzw. ganze Etagen beräumt werden, können immer mal unvorhergesehene Dinge auftreten, die eine kurzfristige Entscheidung oder Umplanung erforderlich machen.

    Mein extremter Fall war da übrigens ein komplett zugerümpelter Keller eines leerstehenden MFH. Und mit komplett meine ich keinen Kellerverschlag, sondern wirklich die komplette Ebene ... bis unter die Decke. Man konnte den Keller nicht betreten, weil der Müll eine Außentür von innen versperrt hatte und der innere Zugang ab dem Treppenabsatz voll mit Gerümpel lag. Natürlich gab es keine Grundrisse - man konnte also lediglich anhand der Außenmaße des Gebäudes auf die Größe des Kellers und damit auf die zu entsorgende Menge schließen. Hinzu kam, dass auch der Blick durch die Kellerfenster nicht auf irgendwelche freien Flächen hoffen ließ und ich nur Platz für einen Rollcontainer und eine Mulde gleichzeitig hatte. Viel mit Mülltrennung war unter diesen Umständen garnicht möglich. Für die ersten beiden Tage war es die günstigste Variante, nicht nur einen Container zu bestellen, sondern den dazugehörigen LKW nebst Fahrer gleich komplett zu mieten. Während der Arbeiten fanden die Jungs dann noch einen Raum voller undefinierter Chemikalien - hey, was für eine Freude. Da durfte ich kurzfristig noch eine Spezialfirma beauftragen die da dann vorsorglich erstmal mit Vollschutz rein ist ... war aber glücklicherweise wohl nix Gefährliches, nur waren die Beschriftungen der Eimer halt alles andere als vertrauenserweckend. Ach ja, lose herumhängene, teils abisolierte Stromleitungen wurden auch gefunden. Das war aber recht unkompliziert, weil der Eigentümer damit schon gerechnet hatte und das Haus abgeklemmt war. Wäre nur schön gewesen, wenn diese Information auch vorher bis zu uns weitergereicht worden wäre.
     
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  7. #6 Melanie123, 30.11.2018
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    Danke für Eure Antworten. Ich habe das für mich erstmal so gelöst, dass ich die Überweisung auf Dienstag terminiert habe. Damit habe ich die Sache über's Wochenende aus dem Kopf und könnte am Montag theoretisch immer noch stornieren.

    Sorry. Damit wollte ich zum Ausdruck bringen, dass die 3 Mann incl. Chef 55min bei offener Haus- und Dachtür auf meine Ankunft gewartet hatten, obwohl abgesprochen war, dass sie den Schlüssel im Gewerbe abholen. Genauso gut hätten sie in der Zeit schon arbeiten können. Da der Chef dabei war, gehe ich davon aus, dass er von Anfang an vor hatte, mir diese Zeit in Rechnung zu stellen. Ansonsten hätte er seine Mitarbeiter ja aus eigener Tasche zahlen müssen; und diese Annahme halte ich nicht für besonders plausibel.

    Ja, der nimmt auch Bauschutt an für 15 € pro m³ und Sperrmüll und Fernseher kostenlos. Zumindest lt. Homepage.
    Mein Verdacht ist, dass er das tatsächlich kostenlos bzw. sehr kostengünstig bei den Recyclinghöfen entsorgt hat und mir die Entsorgungskosten pauschal auf die Rechnung gesetzt hat, ohne dass sie für ihn (in dieser Höhe) angefallen wären.
    Also er tatsächlich Bauschutt bei dem privaten Unternehmen abgeliefert hat, das aber für einen anderen Kunden und eben bei beiden was abgerechnet hat. Weder stimmt das Datum noch die Gesamtkosten lt. Entsorgungsunternehmen überein.

    Der Sperrmüll kam durch die Mietnomadin auf's Flachdach in der 1. Etage. Wieviel Kubikmeter entsorgt wurden, weiss ich nicht, weil das private Unternehmen nach Gewicht abgerechnet hat, was den Vergleich ziemlich unmöglich macht.

    Die Mieterin sowie deren Vorgesetzter können bezeugen, dass die 55 min nicht gearbeitet wurden.
    Bisher habe ich 5 Briefe bzw. Mails geschrieben und trotz 2maliger Anfrage keine nach Tagen differenzierte Rechnung bekommen.
    Habe ich Anrecht auf einen Stundenzettel mit Arbeitsbeginn und -ende? Könnte ein guter Ansatzpunkt sein.
    Unter unglaubwürdiger Einlassungen des eigenen Stundenzettels könnte z.B. fallen, das die Leistung laut seiner Rechnung am 8.10. bis mittags erbracht wurde, jedoch erst am Tag darauf entsorgt wurde. Die zweite Entrümplung (btw. nicht mit mir abgesprochen) erfolgte lt. seiner Rechnung am 16.10, wobei das Leistungsdatum des Entsorgungsbetriebes auf den Tag zuvor, also den 15.10. datiert. Das kann bei gesundem Menschenverstand schon mal Zweifel hervor rufen. Insofern auch die Frage, wer was beweisen muss.

    Die Absprache ist nicht beweisbar.
    Die Fragen, die sich mir jedoch stellen, ist zum einen, ob er ggf. irgendwelche Aufklärungspflichten hat, dass wenn ich beim Recyclinghof dabei bin, das als privat gelten könnte, zum zweiten, warum er 24 km zu einem gewerblichen Recyclinghof fährt und dies als Arbeitszeit berechnet, obwohl in 1,1 km genau der städtische Recyclinghof ist, der wirklich alles annimmt.

    Mich interessiert sowas allgemein, weil es sich hier anscheinend zu einem sehr beliebten Spiel entwickelt, mit "ich muss mal eben zum Baumarkt" Zeit zu schinden. Damit meine ich nicht irgendwelche unvorhergesehenen Ersatzteile, sondern im letzten Jahr ein handesüblicher alter WC-Spülkasten, bei dem das Wasser durchlief (Dichtung, Schwimmer..., sollte ein Sanitärdienst eigentlich dabei haben) sowie bei Besichtigung abgesprochene zu installierende Kellerbeleuchtung. Bei mir persönlich hat ein Elektriker (angebohrte Leitung) nach 3maligem Nachfragen, was er denn so dringend brauchen würde, Gips genannt. Er guckte ziemlich sauer, als ich ein Päckchen Moltofil aus meinen Vorräten hervorkramte. Dumm gelaufen mit der beabsichtigten Kaffeepause!

    Die Lebenszeit überzeugt mich tatsächlich, gerade weil ich noch einige andere Baustellen (teils bis Jahresende) habe.
    Also vermutlich eher für die Zukunft lernen...

    Danke dafür! Bei mir war es in dem Fall wegen des undichten Daches sehr dringend.
     
  8. AJ1900

    AJ1900 Erfahrener Benutzer

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    Mal grundsätzlich, wenn eine Firma einen Stundensatz von 29,90 netto/Std abrechnet, würde ich mich nicht beschweren und denen noch die letzte Stunde vorzählen.
    Solange der Schutt nicht von alleine auf die Deponie fliegt sollte das logisch sein.
    Hört sich jetzt für den gesammelten Hausstand eines Mietnomaden nicht als so viel an, ist aber natürlich von Art und Umfang des Schutts abhängig.

    Davon abgesehen, das solche Firmen gerne mal was aufrunden ist eigentlich nicht so ungewönlich, und bei bei den relativ geringen Stundensätzen im grunde auch kaum anders zu machen. Man sollte halt nur sehen das es nicht über Hand nimmt. Ausserdem solltest du dir vieleicht eher die Frage stellen, meinst du wirklich das du eine andere offizielle Firma finden würdest die das entscheidend günstiger machen würde?
    Und letzen Endes, Menschen sind keine Maschinen, schon gar nicht in der Lohnklasse. Dürfte doch wohl Gründe haben das du keine Lust hattest das selber zu beräumen, oder? Von daher wäre ich da immer für eine bischen Langmut.
    Aber tröste dich, wenn man den Linken glauben darf, machen solcher art ungeliebten Arbeiten ja in max. 3 Jahren alles Roboter und das Internet, und die heutigen Lohnsklaven zählen ihr Grundeinkommen.;)
     
  9. #8 ehrenwertes Haus, 30.11.2018
    ehrenwertes Haus

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    @Melanie123

    Ich weiß nicht wie das in deiner Region ist. In meinen Immoregionen nehmen nicht alle Deponien gewerblichen Müll an.
    Eine Entrümpelungsfirma muss dann die für sie möglichen Deponien anfahren, um das Zeug wieder los zu werden.
    Der Preis für den Müll wird dann auf der Deponie nach Gewicht (oder Kontainervolumen, nicht Müllvolumen) berechnet.

    Lass deine nächte Entrümpelung einfach mit Festpreis machen und du bist die Kontrollsorgen mit Arbeitszeit prüfen und Entsorgungskosten nachrechnen los.
    Alternativ besorg dir ein Fahrzeug und Helfer und mach diese Arbeit selbst. Dann hast du ebenfalls volle Kostenkontrolle.
    Du wirst dich wundern wieviel Zeit man als Ungeübter braucht und wie sehr dieser Job auf die Knochen geht.
    Idealbedingungen fürs Entrümpeln (Konatiner den man von der Wohnung durchs geöffnete Fenster befüllen kann) hat man nur relativ selten.
     
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  10. dots

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    In der Regel derjenige, der etwas will/möchte.

    Du hast ihn beauftragt, das zu entrümpeln/-sorgen.
    Warum sollte er dich darüber Aufklären müssen, dass das, was du willst/beauftragt hast, auch anders (günstiger?) machbar wäre?
    Außerdem müsste er dazu ja zunächst abfragen, was du pro Stunde verdienst, um abschätzen zu können, ob es günstiger ist, wenn du einen Tag Verdienstausfall/unbezahlten Urlaub etc. hast, um mit zum Recyclinghof zu kommen.
    Mein Bäcker hat mir letzten Sonntag morgens beim Brötchenholen gesagt, dass Sesambrötchen gerade beim Kollegen die Straße runter 2 Cent günstiger sind. Scheint also was dran zu sein, an der Pflicht.
    Ja? Wer legt fest, was ein Sanitärdienst "eigentlich" dabei haben "sollte"? Wird der Sanitärdienst bestraft, wenn er das nicht dabei hat?
    Mir persönlich ist ja eigentlich immer scheißegal, wie sich die Summe unterm Strich zusammensetzt. Und wenn mir die Summe unterm Strich nicht passt, suche ich mir einen anderen (besseren) Auftragnehmer (oder beauftrage erst gar nicht).
    Ha! Dem hast du es aber gegeben! Richtig so! Der hat gefälligst durchzumalochen, schließlich arbeitest du ja auch 8 Stunden am Tag durch, ohne Pause und son Quatsch.
    Ich mache was falsch: Ich biete den Handwerkern, die für mich arbeiten, meistens von mir aus eine(n) Kaffee(pause) an. Wird gerne angenommen, in der Pause gibt es dann nebenbei die von dir geforderten Informationen, dass die gleiche Leistung auf anderem Wege günstiger/besser zu bekommen wäre, und ebenso werden meine Probleme auch mal spontan zwischendurch erledigt und nicht nur Dienst nach Vorschrift gemacht. Und: Die Summe unterm Strich passt! Trotz aufgezwungener Pause.
     
  11. #10 Papabär, 30.11.2018
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    Es hätte hier u. U. bereits genügt, eine Firma mit einem Kipper bzw. einer Mulde zu beauftragen. Klar erscheinen die ERST MAL teurer - so´n Auto will ja irgendwie auch refinanziert werden. Aber die brauchen i.d.R. keine 5,5h zum Abladen (es sei denn, die haben beim Aufladen wirklich garnichts getrennt).

    Was bitte ist denn ein handelsüblicher alter WC-Spülkasten? Und wieviele davon soll ein Monteur denn auf seinem Auto haben? Würden in Dein Auto denn - sagen wir mal 20 - verschiedene, handelsübliche Spülkästen hineinpassen? (Das wäre übrigens nur ein Teil der im Handel üblichen Auswahl).
    Vielleicht möchtest Du aber auch lieber, dass der Monteur an dem Tag keine anderen Aufträge annimmt und direkt vom Werksgelände nur zu Dir fährt (damit er nicht versehentlich die mitgeführten Spülkästen anderswo verbaut). Mehr als eine halbe Stunde darf er dann dafür natürlich trotzdem nicht berechnen, schließlich dreht die Welt sich ja ausschließlich um ... ach, lassen wir das.
     
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  12. #11 Melanie123, 30.11.2018
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    Ich auch nicht. Unter der Voraussetzung eben, dass gearbeitet wird. Alle Mitarbeiter incl. Chef machen mal eben eine Stunde Pause vor Arbeitsbeginn ist in meinem Konzept tatsächlich nicht vorgesehen. Und mit genau dieser Arbeitseinstellung ging es auch weiter.

    Betrifft aber nicht den gesamten Hausstand der Mietmomadin, sondern nur einen Teil dessen, was sie zurückgelassen hat.
    Es ist auch eher unwahrscheinlich, dass sie in dem Kellerabteil, das tatsächlich von außen nicht einsehbar war, mitgebrachten Bauschutt aus ihrer alten Wohnung eingelagert hat.

    Findest Du es ok, dass hier einfach mal aufgerundet wurde? Dass bereits vor Arbeitsbeginn erst einmal eine Stunde Pause (=15 % der Gesamtarbeitszeit) gemacht wird? Ist es das, was Du damit meinst, dass man sehen sollte, dass es nicht überhand nimmt? Falls ja, stimmen wir überein.
    Welche relativ geringen Stundensätze meinst Du eigentlich? Die, die der Entrümpler mir in Rechnung stellt oder das, was bei den Mitarbeitern hinterher ankommt? Das sind zwei ganz unterschiedliche Rechnungen, die aber nicht meiner Kontrolle unterliegen.
    Und für gute Arbeit gebe ich gerne auch ein gutes Trinkgeld.

    Ich selbst hätte es schon aus dem Grund nicht beräumen können, weil mir ein zweites Paar Hande fehlte. Ein Sofa trägt man nun mal nicht allein.
    Und ja, ich ärgere mich, und das ist Teil meines Problems, dass ich mich in diesem Fall gesetzeskonform verhalten wollte.
    Sinnvoll wäre schon zu einem früheren Zeitpunkt gewesen, den Sperrmüll ganz normal per Ankündigung zu entsorgen.
    Eigentlich 4 Männer (weil erfahrungsgemäß ohnehin nicht alle kommen; das Problem habe ich aber auch mit professionellen Handwerkern) bestellen, die für einen Stundenlohn von 10-15 € das auf die Straße schleppen, was der Spermüll ganz normal mitnimmt.

    Ich hatte damals bei der Minijob-Zentrale angerufen. Die Antwort war recht gruselig, weil ich zum einen für jeden den ganzen Papierkram hätte ausfüllen müssen, zum anderen wohl eine Haftung speziell für Ausländer existieren solle. Kann da jemand aufklären, besser noch, einen pragmatischen Ansatz aufzeigen?

    Ich habe leider weder Helfer noch Zeugen vor Ort.
    Ich habe aber zu Studi-Zeiten bei diversen Umzügen im Freundeskreis ganz viel geschleppt und auch andere beobachtet. Ich kann da einiges einschätzen. Ich kenne Muskelkater, aber danach hatte ich ein Vielfaches geschleppt. Mind. einer der Entrümpler war nicht Professionell.
     
  13. Andres

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    Nein. W. kann die zwar vorlegen, um seinen Anspruch glaubhaft zu machen, aber er muss das nicht tun, BGH VII ZR 184/14.


    Ich glaube (und dass heißt bekanntlich, dass man es nicht weiß) nicht, dass einen Unternehmer irgendwelche Aufklärungspflichten treffen, inwiefern seine Tätigkeit anderen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen unterworfen ist, als wenn ein Privater die gleiche Leistung ausführen würde.
     
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  14. #13 ehrenwertes Haus, 30.11.2018
    ehrenwertes Haus

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    Meine Güte, jetzt komm mal von deinem Kontrolltrip wieder runter...

    Wenn du nicht belegen kannst, dass die Rechnung nicht korrekt ist, kannst du nichts dagegen tun.
    Ewig langes Debattieren deswegen führt zu nichts.

    Du kannst weiter Grollen und die Rechnung zahlen.
    Oder du zahlst sie nicht (vollständig) und wartest ab was passiert.

    Aber soviel dicke Luft verbreiten ohne irgendwelche wirklichen Beweise für deine Vermutungen, was bringt dir das?
     
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  15. AJ1900

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    Zum konkreten Fall kan ich dir nichts sagen, ich kann dir aber sagen, das wenn es ans bezahlen geht, es nicht ungewönlich ist, das alle anderen ausser man selbst das viel besser, schneller und billiger machen würde. Hört sich für mich jedenfalls so an.
    Und warum musst du im nachhinein jetzt darüber rätseln was da entsorgt wurde? Darüber macht man sich doch vorher schlau, oder wie?
    Sie es mal so, wenn sie rechnen könnten würde sie bestimmt nicht bei dir den Keller ausräumen und schon gar nicht für 29,90 netto/Stunde. Insofern stellts ich für dich doch eigentlich nur eine Frage, nämlich ob Summe X für Arbeit Y halbwegs angemessen erscheint.
    Sorry, aber was soll der Unsinn? Minijob um bei dir den Keller zu räumen?
    Ach was, schau mal einer an.
    Bei deinen Preisvorstellungen kommt mir eigentlich nur Ausländerarbeiterstrich in den Sinn.
    Ach nein? Frage ihn doch mal nach seinem Entrümplerdiplom von der Möbelschlepperfakultät.;)
     
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  16. #15 Papabär, 30.11.2018
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    Ich glaube Du verstehst das miss. Klar wird die ehem. Mieterin keine Ziegelsteine mitgebracht haben. Aber wenn der Müll bei der Entsorgung nicht sauber getrennt wird, wird die komplette Ladung eben zum teuersten Tarif abgenommen - und das sind (von Sondermüll mal abgesehen) in der Regel die Baumischabfälle. Die müssen auch auf die Deponie.
    Manche Abnehmer sind da vlt. auch großzügiger. Da Recyclinghöfe die Baumischabfälle auch zu einer Deponie bringen, sind die da ggf. etwas strenger, wenn eine andere Abfallart (z.B. Sperrmüll) nicht ganz so sauber getrennt sind. Man kann sich dann aussuchen, ob man höhere Deponiegebühren zahlt - oder lieber doch höhere Personalkosten für´s Sortieren.
     
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  17. Ferdl

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    Lass doch mal deine Aufregung weg und komm wieder auf den Teppich, das Ärgern macht auf Dauer Krank.
    2to. Mischabfall kosten bei Remontis ca. 300 €
    2 to. Mischabfall sind ca. 5-6 m³ um die aufzuladen und abzufahren sind 600 € auch Ok

    Ob die Mengen so stimmen kannst nur du und der Entsorger wissen.
    Und wie der Rümpler das zusammen rechnet ist doch Wurst Hauptsache die Summe passt.


    PS: 10-15 €/h ist Schwarzarbeiterlohn, da kann keine Fa. von Leben.
     
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  18. Duncan

    Duncan
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    Hast du dem Installateur den Hersteller, die Artikelnummer und das Baujahr des Spülkastens mitgeteilt? Weil alleine mit Schwimmer und Dichtungen der gängigen Modelle die bei den 5 größten Vermietern hier in der Stadt verbaut sind mache ich dir einen EuroCombi voll...
    Da hab ich halt die üblichen Verdächtigen auf dem Auto und der Rest ist Risiko.

    Wenn du mit der Leistung und dem zugehörigem Preis nicht zufrieden bist, kommt die Bude halt auf die "schwarze Liste". Bei den im Raum stehenden Summen lohnt es sich für mich nicht mir da noch lange den Kopf heiß zu machen. Die Energie stecke ich lieber in neue Aufgaben.
     
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  19. #18 notwendiges Übel, 01.12.2018
    notwendiges Übel

    notwendiges Übel Erfahrener Benutzer

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    @ Melanie, zuerst einmal wäre ich froh daß der Mietnomade weitergezogen ist.....dann wäre ich froh, daß jemand anders das Gerümpel rausgeschleppt hat und ich das nicht selbst machen musste.

    Ärgern würde ich mich, daß ich mir keinen KVA per Mail habe schicken lassen....und wenn ich das schon versemmelt habe, würde ich mich ärgern, daß ich nicht pünktlich vor Ort war. (Ist mir bei einer Sache ebenfalls passiert. Habe teuer bezahlt und seit dem plane ich min. 30 Minuten „Puffer“ ein....die ich vor Ort „zum Gucken“ oder auch mal für eine wohlverdiente Kaffeepause nutze......aber zu spät komme ich zu solchen Terminen seit dem nicht mehr)

    Rede (wenn Du meinst) noch einmal mit dem Chef der Entrümplungstruppe......und sehe es ansonsten als Lehrgeld.

    Du hast mein volles Mitgefühl/ Solidarität.....meinen Mietnomaden bin ich auch gerade los und ich habe schon einige Stunden geputzt in der Hoffnung, den erst 4 Jahre alten Fußboden zu „retten“
     
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  20. Ferdl

    Ferdl Erfahrener Benutzer

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    was noch wichtig ist: lass dir einen Entsorgungsnachweis geben (von einem zertifizierten Entsorger) damit du bei Bedarf die ordnungsgemäße Entsorgung nachweisen kannst.
     
  21. #20 Melanie123, 03.12.2018
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    Ich danke Euch für konstruktive Hinweise.
    In Bezug auf den Entrümpler habe ich überwiesen und abgehakt.
    Einige von Euch haben etwas heraus gelesen, was so nicht stimmt. Ebenfalls abgehakt.

    Vielleicht mache ich einen neuen Thread zu meinem eigentlichen Anliegen auf:
    Wie ICH die richtigen Handwerker finde UND richtig mit ihnen umgehe...
     
Thema: Dubiose Handwerker, aktuell: Rechnung eines Entrümplers
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