Durchschnittliche Kosten Allgemeinstrom Wohnanlagen mit TG (neu)

Diskutiere Durchschnittliche Kosten Allgemeinstrom Wohnanlagen mit TG (neu) im Hausgeldabrechnung und Wirtschaftsplan Forum im Bereich Wohnungseigentum; Guten Tag ich bin besitzer einer Wohnung in einer Wohnanlage Baujahr 2016 mit 127 Wohneinheiten und 120 Tiefgaragenplätzen. Geheizt wird mit...

  1. #1 Leanderjulian, 18.07.2017
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    Guten Tag

    ich bin besitzer einer Wohnung in einer Wohnanlage Baujahr 2016 mit 127 Wohneinheiten und 120 Tiefgaragenplätzen. Geheizt wird mit Fernwärme. Die Erste Abrechnungperiode ist 8 Monate seit Fertigtellung und weist folgende Werte aus:


    € 13.702,56 = ca. 50.750 Kwh Beleuchtung uns Sonstiges
    € 6.750,00 = ca. 25.000 KwH Heizung
    € 11.610,00 = ca. 43.000 Kwh Strom Tiefgarage
    Summe ca. € 32.062,56 = ca. 118.750 Kwh

    das entspricht ca. 15.000,00 KwH pro Monat bzw. 180.000KwH pro Jahr für die 127 Einheiten und 120 TG Plätze.

    Ich frage mich, ob diese Werte plausibel bzw. Durchschnittlich sind?
    Danke für Rückmeldungen dazu.
     
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  3. #2 Benni.G, 18.07.2017
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    Also ich lande bei einem 3-Parteien Haus mit Keller und drei Außenstellplätzen bei unter 1.000 kWh.

    Die Zähler wurden bei der Fertigstellung "genullt" oder ist dort möglicherweise noch Verbrauch von der "Bauzeit" drauf?
     
  4. GSR600

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    Das kann man nun wirklich nicht vergleichen.
     
  5. GSR600

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    Ich such nachher mal Daten von unseren größeren Objekten raus.
     
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    Wir haben ein Objekt mit 93 WE und 100 TG Plätzen Erstbezug 2015 mit Fernwärme:

    Heizungsstrom = ca. 4.000 Euro im Jahr
    TG Strom = ca. 5.600 Euro im Jahr

    Also da würde ich nochmal nachhaken wann was abgelesen wurde und was über welchen Stromzähler läuft.
     
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  7. #6 Fremdling, 18.07.2017
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    Moin Leanderjulian!
    O.k. wohl Eigentümer.
    Bewundere Deinen Mut, Dich in einer so komplexen WEG zu engagieren, wirst allerdings Deine Gründe haben. Grundsätzlich: Die Entwicklung der Kosten hängt eng mit der sukzessiven "Besiedlung" zusammen. Auf historische Werte kann die WEG nicht zurückgreifen. Also müssen sinnige (ggf. zu üppige?) Erfahrungswerte angesetzt werden, was auch für die Energielieferanten und deren (i.d.R.) Monatsabschläge gilt.
    Gibt es dazu bereits eine Abrechnung oder sind hier HKVO-widrig womöglich als Kosten die (ggf. zu üppigen?) Monatsabschläge (Zahlungen; nicht Verbrauchswerte) abgerechnet?
    Wirft auch die Frage nach finalen Abrechnungen auf.
    Auch hier stellt sich m.E. die Frage, ob es sich um eine Abrechnung über die im Rumpfjahr geflossenen Zahlungen oder die gemessenen Verbräuche handelt? Stammen die kWh-Werte aus den Abrechnungen oder sind das die von wem auch immer abgelesenen Zählerstände per Abrechnungsstichtag?

    Zusammengefasst: Erst wenn hier die Basis der Abrechnung geklärt ist, lassen sich m.E. sinnige Vergleiche zur Beantwortung Deiner Frage geben. Zudem kennen wir hier nicht die örtlichen Gegebenheiten. Beispiele: Fernwärme für Heizung und Warmwasser oder nur Heizung? Tiefgarage passiv belüftet oder stromfressende Entlüftungstechnik? Aufzüge? Dauerhafte Not-/Außenbeleuchtung? Leuchtmittel? etc.; ich höre hier mal auf.
     
  8. #7 Leanderjulian, 18.07.2017
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    Danke für Nachfragen und Begriffsbestimmungen:

    • Tatsächlich bin ich der Eigentümer und kein Jurist der hier Unterschiede macht .... :)
    • Die angegebenen Werte sind Abrechungswerte bzw. abgelesene Verbauchswerte die in der Jahresabrechnung angesetzt wurden, nicht angenommene Schätzwerte des Verwalters oder der Versorgers.
    • Ob Beispielsweise Baustrom nicht sauber abgelesen wurde, versuche ich eben mit der Frage nach verhältnissmässigen Verbrauchswerten in vergleichbaren Anlagen zu klären. So einem Indiez kann ich nur sinnvoll nachgehen wenn die Verbrauchswerte unverhältnissmässig erscheinen oder Vergleichen nicht standhalten.
    • Es handelt sich um eine Nutzungszeitraum von Mai - Dezember 2016 also von Übergabe bis Jahresende wie angegeben lässt sich her der Jahresverbrauch interpolieren.
    • Die Kosten umfassen: Heizungsstrom (Fernwärme), Tiefgaragenstrom, sowie Allgemeinstrom "rund um´s Haus". Nicht Verbrauch den das Sondereigentum betrifft.
    Meine Bitte:

    Hilfreich wären also Vergleichswerte von:
    - Anlagen dieser Größe
    - Baujahr, mit TG
    - in der Stadt. Das beschriebene Objekt steht in München innerhalb des mittleren Rings.
    - Hat 6 Stockwerke und ist nach KFW 60 gebaut.

    Aspekte wie aktive Wohnraumbelüftung etc. sind hier nicht in betracht zu ziehen, da Sondereignetum und nicht Teil der Betrachtung

    Danke für Input
     
  9. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    So, und jetzt musst du dich entscheiden:
    Willst du auf der coolen, lässigen Ebene weiterdiskutieren - mit Smilies und ach so coolen Wischiwaschi-Aussagen/-Begriffen, die auch gern mal zu mehr Problemen führen, als sich damit lösen lässt
    - oder -
    bist du an einer sachlichen, fehlerfreien Diskussion und Problemlösung interessiert?
     
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  10. dots

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    Okay, wenn du das ausschließt, ist das dann halt so.
    Aber richtig lesen solltest du schon, bevor du hier bestimmst, welche Ratschläge dir hier zu geben sind.

    Zählst du die Tiefgarage zum Wohnraum?
     
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  11. #10 Leanderjulian, 18.07.2017
    Leanderjulian

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    Der erste Spiegelstrich mit "Smilie" bezog sich auf einen Kommentar von "Fremdling" heute 10:00 Uhr es ging um die iffernzierung von Besitzer und Eigentümer. unwichtig in der Sache, werde keine mehr anbringen.

    Was die Sachlichkeit betrifft kann ich leider nicht mit mehr Fakten dienen wenn nicht näher spezifiziert. Auf Belehrungen allerdings möchte ich im weiteren verzichten. Es geht doch um eine konkret gestellte Frage und nicht um sprachliche Korrektur.
     
  12. dots

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    Das sehe ich anders.
    Aber was solls - lauf ruhig ins offene Messer. Soll nicht mein Problem werden.
     
  13. #12 Fremdling, 18.07.2017
    Fremdling

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    Bin ja lernfähig. Dachte immer, wenn ich Empfänger einer Abrechnung bin, sollte mich interessieren, ob sie korrekt ist und nicht, ob sie im Vergleich mit ggf. Unvergleichbarem näherungsweise stimmig erscheint. Würde als Sondereigentümer angesichts meiner bisherigen Erfahrungen mit diversen Neu-Immobilien in diesem "Wahn" je nach Einzelfall die Abrechnung schlicht abhaken oder eher Beirat (Belegprüfung) und/oder Verwalter (Hausgeldabrechnung) fragen oder gar Unterlagen (WEG-Akten) einsehen. Gut, ist nicht allgemeingültig und es mag auch "über Bande" gehen.
    Bin raus! :wink
     
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  15. #13 immobiliensammler, 18.07.2017
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    Stimme @Fremdling voll und Ganz zu, mit Näherungswerten wirst Du bei einem Objekt in dieser Größenordnung nicht weiterkommen, jedes Objekt ist anders (wie viele Aufzüge, Art der Belüftung der DG, Doppelparker ja/nein, Rampenheizung elektrisch, etc. etc.). Wenn ich die Werte von @GSR600 als Vergleich nehme ist wohl der Heizungsstrom etwa plausibel, die Tiefgarage und den Hausstrom würde ich halt hinterfragen. Aber wenn die Zählerstände und die Berechnung dazu stimmen, was willst Du dann machen? Alle Kabel auf Verdacht durchmessen lassen? Wenn überhaupt wäre das eine Aufgabe für den Verwalter.
     
  16. #14 Tobias F, 18.07.2017
    Tobias F

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    Und der Verwalter wäre gut beraten derartiges nicht ohne Auftrag der Gemeinschaft durchführen zu lassen.
     
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