Eigenbedarf anmelden

Dieses Thema im Forum "WEG - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Sabinchen, 26.05.2008.

  1. #1 Sabinchen, 26.05.2008
    Sabinchen

    Sabinchen Neuer Benutzer

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    Sorry, wenn ich hier verkehrt bin, dann bitte verschieben.


    Hallo, ich hab folgendes Problem:

    Im Mehrfamilienhaus meiner Schwiegereltern wohnen wir in der noch immer als Mietwohnung geklarierten Wohneinheit, die früher auch als Mietwohnung vermietet war,aber dann nach Leerstand vom Sohn des Hauses übernommen wurde.

    Nun sollte ein Besuch beim Finanzamt Aufschluß darüber geben, ob eine Anmeldung auf Eigenbedarf steuerliche Vorteile bringt.

    Der Beamte riet davon ab,die Mietwohung auf Eigenbedarf umzumelden,da dafür sämtliche Leitungen (Strom,Wasser) neu verlegt werden müssten.

    Kann mir jemand sagen, ob eine Änderung von Mietwohnung auf Eigenbedarf steuerliche Vorteile bringen würde und welche Vorraussetzungen dafür nötig sind?

    In dem Haus leben nur die Eltern (Hausbesitzer) und ihr leiblicher Sohn (in Mietwohnung)



    Vielen Dank fürs Lesen :-)
     
  2. AdMan

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  3. #2 Thomas123, 27.05.2008
    Thomas123

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    Soweit hab ich das kapiert....

    da hab ich folgendes Problem....das kapier ich nicht, ...so einen Schmarren erzählt normalerweise kein Finanzbeamter....

    Wenn das Haus den Schwiegereltern gehören sollte... wird von ihnen die Miete zu versteuern sein. Anders sieht es aus, wenn die Schwiegereltern die Wohnung ihrem Sohn als Eigentumswohnung überschreiben wollten.. aber bei den Infos, die du hier zum Besten gibst: nix genaues weiß man nicht.....
    :wink
     
  4. #3 lostcontrol, 27.05.2008
    lostcontrol

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    eine mietwohnung ist eine mietwohnung.
    und wenn sie vom sohn der eigentümer bewohnt wird ist es immernoch eine mietwohnung, selbst wenn der keine miete bezahlt.
    "auf eigenbedarf anmelden" gibt es nicht.
    aus steuerlichen gründen kann es aber günstiger sein, wenn der sohn miete zahlt - denn dann lassen sich zu tätigende arbeiten besser von der steuer absetzen (das geht halt bei leerstand oder unentgeltlicher vermietung nicht).

    ich glaub das ist alles worum es dabei geht...

    ach ja: von angehörigen müssen 58% der ortsüblichen vergleichsmiete verlangt werden. und das geld sollte schon nachweislich fliessen, sonst glaubt das finanzamt die geschichte nicht.

    ob und wie der sohn wieder an das geld kommt bleibt der phantasie des geneigten lesers überlassen...
     
  5. #4 Sabinchen, 27.05.2008
    Sabinchen

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    Miete

    Danke für die schnellen Antworten.


    Wenn allerdings Miete fliesst in Höhe von 58% der ortsüblichen Vergleichsmiete,dann Steigen die Einnahmen und somit sind doch wieder mehr Steuern für die Vermieter (Hausbesitzer) zu zahlen?

    Eine Mietwohnung hat ja auch einen eignen Strom- und Wasserzähler (die der FA-Beamte wohl auch gemeint haben dürfte), für die Grundgebühr fällig ist usw. Und soweit ich im Internet zu diesem Thema gefunden habe, gibt es sowas wie einen Rückbau, der natürlich auch Kosten birgt.

    Die eigentliche Frage, die sich stellt, ist:

    Was ist am Ende auf Dauer günstiger für die Hausbesitzer? Die Einnahmen durch die Mieteinnahmen erhöhen, was im Jahr an die 6000 Euro ausmacht bei den 58%, oder ein Rückbau der Zähler und eine unentgeldliche Vermietung?
     
  6. #5 Thomas123, 27.05.2008
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    RE: Miete

    ...ich würde unter Offenlegung aller (nur dir) bekannten Fakten ganz vertrauensvoll einen Steuerberater konsultieren...
    unter uns, ich würd` nix machen....
    Merke: was das Finanzamt nicht weiß macht es nicht heiß....:tuschel
    :wink
     
  7. #6 gr.9846, 27.05.2008
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    RE: Miete

    so wie Thomas schreibt, wende Dich an einen Steuerberater ...

    Ob Miete oder unentgeltiche Überlassung - die Zähler würde ich belassen. Die Zählergrundmiete dürfte recht gering sein im Vergleich zu den Kosten für den Rückbau. Vielleicht wird wieder mal vermietet (fremde Personen), dann müssten die Zähler wieder neu installiert werden.
     
  8. #7 lostcontrol, 27.05.2008
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    RE: Miete

    na du brauchst doch die zähler, wenn jemand drin wohnt!
    der sohnemann wird doch hoffentlich wenigstens sein wasser, seinen strom und sonstiges selbst bezahlen???
    und: ihr werdet doch nicht so wahnsinnig sein wollen, die ganzen leitungen abzubauen, nur damit ihr ein bisschen grundsteuer sparen könnt?
    soviel grundsteuer könnt ihr garnicht bezahlen müssen, dass sich das lohnen würde...

    sinn ergibt die entgeltliche vermietung natürlich nur, wenn's auch was abzusetzen gibt. ich hatte dein eingangsposting so verstanden, dass da reparaturen an den leitungen bevorstehen (und die sind erfahrungsgemäss ziemlich teuer).
    wenn's reparaturen gibt, kann man die von den einnahmen absetzen - und sonst eben nicht.

    meine empfehlung: redet mit eurem steuerberater darüber! und macht euch im vorfeld gedanken, was in den nächsten jahren so alles an reparaturen ansteht.
    vieles kann man ja auch über mehrere jahre verteilen...

    die 58% kannst du übrigens noch kleiner kriegen (falls du das möchtest), wenn du dem sohnemann diverse mietminderungen einräumst. natürlich müssen entsprechende mängel auch tatsächlich vorhanden sein - aber wenn du hier im forum mal nachliest, was alles einen mangel darstellen könnte (und wo tatsächlich mieter damit auch noch durchgekommen sind) wirst du da so einiges finden...
     
  9. #8 Sabinchen, 27.05.2008
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    Einkommenstteuer und Soli

    Nach einem langen Tag und etlichen Recherchen kam heraus,dass der Hausbesitzer vierjährlich Einkommensteuer plus Soli-Vorauszahlungen leisten muss.

    Die beruhen offensichtlich aus einer vom FA angenommenen Vermietung der Mietwohnung und könnten offenbar durch einen Befreiungssantrag vermieden werden.

    Denn außer einem Job im Angestelltenverhältnis gibts keine Einnahmen und woher dann die Einkommensteuer, wenn nicht duch die Annahme der zu erzielenden Mieteinnahmen.

    Na jedenfalls danke für die Antworten.
    Zum Steuerberater werden wir sicher auch noch gehen um das Ganze endgültig zu klären.
     
  10. #9 lostcontrol, 27.05.2008
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    RE: Einkommenstteuer und Soli

    ja sicher!
    dachtest du denn mieteinnahmen seien steuerfrei oder was?
    selbstverständlich muss das versteuert werden!
    davon abgesehen hättest du dir die etlichen recherchen sparen können, wenn du die antworten hier im thread gelesen hättest...

    drum ist das ja auch so interessant, ob man jetzt handwerker-rechnungen von der steuer absetzen kann oder nicht - bei leerstand kannste das selbstverständlich nicht.
    bei eigennutzung nur sehr begrenzt und erst seit kurzer zeit (und eigentlich nur um schwarzarbeit einzudämmen).

    also manchmal wundert's mich wirklich nicht mehr, dass mieter häufig glauben alle vermieter würden von der miete in saus und braus leben, wenn noch nicht mal klar ist, dass auch diese einnahmen versteuert werden müssen *soifz*.
     
  11. #10 Sabinchen, 28.05.2008
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    Saus und Braus

    Natürlich müssen Einnahmen versteuert werden, allerdings nur dann wenn sie auch vorhanden sind. Allerdings bringt Vater Staat es ja fertig Einnahmen aufgrund von Schätzungen zu erheben, die vor 15 Jahren mal korrekt waren.

    Und trotz Lohnsteuerjahresausgleich, in dem keine Mieteinnahmen aufgeführt werden,weils keine gibt, wird brav Einkommenssteuer im Voraus verlangt. Für ein Einkommen das es nicht gibt. Da funktioniert der Datenfluß nicht im gelobten Land.

    Es ist traurig, dass man in diesem Land beim FA keine vernünftige Auskunft bekommt und noch trauriger, dass man extra den Beruf des Steuerberaters erfinden musste weil wir alle ja noch immer zuviel Geld in den Taschen haben.
     
  12. #11 Thomas123, 28.05.2008
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    RE: Saus und Braus

    Naja, seh das mal nicht ganz so pessimistisch....
    wenn du an Verwandte vermietest, nimmt halt das FA eine fiktive Mietzinseinnahme an...... auch wenn kein Cent in deinem Beutel klingelt....immerhin leben wir in einem Rechtsstaat........ manchmal zweifele ich auch..... :tuschel
    :wink
     
  13. #12 Sabinchen, 28.05.2008
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    fiktiv

    Nun, dann nehmen wir doch auch mal an dass das FA genug Einnahmen hat und kürzen denen das Einkommen. Rechtsstaat sollte doch heißen, dass alle das gleiche Recht haben?
    :lol

    Immerhin gibts so was wie einen Befreiungsantrag, was auch ans Licht kam ohne das Zutun des netten Beamten,der nur fachchinesisch spricht und deshalb vermutlich auch nur im Chinarestaurant verstanden wird :shame
     
  14. #13 Thomas123, 28.05.2008
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    RE: fiktiv

    zu 1. Naja, wie du in der Zeitung fast täglich lesen kannst: der eine hat es mehr der andere weniger... :lol

    zu 2. Stimmt, wenn den das FA anerkennt, zahlst du eben bei der Einkommensteuererklärung ordentlich nach....kommt aufs Gleiche raus...

    Merke: Das FA will nur dein Bestes.... :lol
    :wink
     
  15. #14 lostcontrol, 28.05.2008
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    RE: Saus und Braus

    sei doch froh, würde er aufgrund der aktuellen marktlage schätzen, wärst du ja deutlich schlechter dran...

    der datenfluß funktioniert sogar super, denn das FA hat gemerkt dass trotz vorhandensein von mietwohnungen keine einnahmen aus denselben angegeben wurden und folglich und logisch geschätzt.
    das einkommen gibt es in gewisser weise ja doch, als "geldwerten vorteil" nämlich.

    also wir haben einen steuerberater nicht weil wir zuviel geld hätten, sondern damit er möglichst viel rausholt.
    ein guter steuerberater holt mehr raus, als er kostet. sonst lohnt sich das spielchen ja schliesslich auch nicht.

    bei uns hat das finanzamt auch endlos ärger gemacht wegen einer ähnlichen situation (erst leerstand, dann dauerbaustelle). jetzt gibt's einen mietvertrag und es fliesst allmonatlich die - zu recht geminderte - 58%-miete und mit dem absetzen von handwerker-rechnungen klappt es auch prächtig.

    sieh's doch mal anders:

    wenn's einen mietvertrag gibt und regelmässig miete fliesst, ist das finanzamt glücklich.
    der steuerberater auch, weil er dann zu euren gunsten geld rausholen kann - weil's die möglichkeit gibt rechnungen abzusetzen, die sonst nicht gegeben ist.

    und das verwöhnte sohnemännchen ist dann nicht mehr 100% pampered by mama sondern zumindest offiziell selbständig (auch wenn die miete evtl. hinterher auf anderem weg wieder zurückfliesst).
    zudem: falls jemals ein hartz4-antrag oder ähnliches gestellt werden müßte, brüchte es ohnehin einen mietvertrag (als nachweis für das führen eines eigenständigen haushalts) und den nachweis dass miete bezahlt wird.

    ihr müsst diese gesetzgebung einfach nutzen, anstatt euch darüber aufzuregen - das ist nämlich wirklich energieverschwendung...
     
  16. #15 Sabinchen, 28.05.2008
    Sabinchen

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    logisch

    Die Wörter logisch und Finanzamt in einem Satz zu gebrauchen, lässt einen fast erschaudern :lol
     
  17. #16 lostcontrol, 28.05.2008
    lostcontrol

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    RE: logisch

    mag sein... ich wollte jetzt auch nicht wirklich mit denen konspirieren...
    aber das FA agiert mit einer gewissen folgerichtigkeit, die man eben auch für sich nutzen kann und sollte.

    übrigens kann man auch VERLUSTE anmelden, wenn man an angehörige zu den besagten 58% vermietet anstatt der 100%.

    redet mit einem steuerberater - deren job ist es schliesslich, das FA "auszutricksen". legal natürlich.
     
  18. #17 gr.9846, 28.05.2008
    gr.9846

    gr.9846 Erfahrener Benutzer

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    RE: Saus und Braus


    Na ja, Steuern zahlt halt niemand gern. Früher haben sich die Leute über den Zehnt mokiert, heute wären sie froh, wenn sie den zehnten Teil ihres Einkommens zahlen dürften.

    Nachdem es das System der doppelten Buchführung schon mehr als fünfhundert Jahre existiert, gibt es das Berufsbild des Steuerberaters auch schon länger - erstmalige Erwähnung im 18. Jahrhundert. Er ist also keine Erfindung unserer Zeit.

    Wenn ein sTeuerbescheid falsch ist, dann kann dagegen Einspruch eingelegt werden. Wird allerdings dieser Einspruch unterlassen, dann gilt ein Bescheid mit dem Inhalt, wie es im Bescheid geschrieben ist. Jeder hat sicherlich schon einmal während dem Sommerloch die Mitteilung gelesen, dass Hundesteuer für einen Hund bezahlt werden soll, obwohl im betreffenden Haushalt kein Hund vorhanden ist: Vorgang - Hundesteuerbescheid geht ein, Empfänger wirft ihn weg (habe keinen Hund!), nach einem Monat gilt der Bescheid mit seinem Inhalt. Keine Zahlung bei der Gemeinde eingegangen, also kommt eine Mahnung. Die wird wieder weggeworfen - habe immer noch keinen Hund! Irgendwann kommt dann der Vollstreckungsbeamte und will die Hundesteuer ....

    Was ich damit sagen will: wir leben in einem Rechtsstaat. Wenn ein falscher Bescheid kommt, dann kann ich dagegen vorgehen. Aber ich muss es auch tun. Auch Vater Staat muss irgendwann sagen dürfen: ich habe hier einen Bescheid versandt und es kommt keine Zahlung, somit mache ich den nächsten Schritt und mahne ...

    Ich vermute mal, dass die Auskunft des FA schon richtig war. Möglicherweise wurden aber die Begriffe falsch interpretiert. Ich nenne mal drei Begriffe: Einkommen, Einkünfte, Einnahmen. Klingt alles ähnlich, bedeutet aber jedes mal etwas anderes.
     
Thema: Eigenbedarf anmelden
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