Eigenbelege für Möbel ins Appartement

Diskutiere Eigenbelege für Möbel ins Appartement im Steuer - Vermietung und Verpachtung Forum im Bereich Finanzen; Hallo ihr Lieben... Wir haben ein 2FH gekauft. Die Vorbesitzer haben darin allein gelebt und div. hochwertige, sogar neuwertige Möbel u....

  1. #1 yvie_kiwi, 29.10.2018
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    Hallo ihr Lieben...
    Wir haben ein 2FH gekauft. Die Vorbesitzer haben darin allein gelebt und div. hochwertige, sogar neuwertige Möbel u. Einrichtungsgegenstände zurück gelassen.
    Wärend der Notarabwicklung konnte nur vorhergesehen werden, dass die Einbauküche uns überlassen wird. Am Ende war es doch so viel mehr...
    Die Wohneinheiten möchte ich nun möbliert vermieten und will die zurückgelassenen Möbel meines Vorbesitzers meinen Mietern zur Verfügung stellen.

    Meint ihr, das geht? ... dass ich genau diese Möbel in den Appartments durch Eigenbelege (ohne Mwst.) beim Finanzamt einreichen kann?

    So gut wie der ganze Hausrat wurde uns überlassen, inkl. der Gartengeräte und Werkzeuge. Ich würde das mit den Eigenbelegen jedoch nur auf einige wenige Gegenstände anwenden wollen. Mein Gedankengang ist, wenn ich das Haus normal auflöse, müsste ich auf einen einmaligen privaten Verkauf ja auch keine Steuer abführen... Wenn mir das mit den Eigenbelegen am Ende aber doch als Einkommen gegengerechnet wird, dann lass ich das.
    z.B. geht es mir hier um Waschmaschine, TV, Surround Anlage, EBK, Schränke, Betten etc.

    Danke euch!
     
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  3. #2 Goldhamster, 30.10.2018
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    Hallo,

    ich vermute mal, was du so unter "Eigenbelegen" verstehst - ganz klar ist es mir aber noch nicht.

    Die Einrichtung mit gebrauchten Einrichtungsgegenständen ist ja nicht unüblich.
    Wenn du also dafür noch Quittungen etc. bekommen könntest, dann wird das wohl anerkannt.

    Aber selbst ausstellen?

    Gruß
    Grußhamster
     
  4. #3 immobiliensammler, 30.10.2018
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    Und welcher Betrag soll auf dem Eigenbeleg stehen, wenn Du die Möbel doch quasi unentgeltlich erhalten hast?
     
  5. #4 taxpert, 30.10.2018
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    Der Sachverhalt ist etwas dürftig, so dass man etwas rumdeuteln muss!

    Möglichkeit 1:
    Ihr habt das ZFH für den Betrag x und die EBK für den Betrag y erworben. Alle weiteren überlassenen Gegenstände sind dann wohl schenkweise an Euch übergegangen! Da keine Anschaffungskosten (AHK) auch keine steuerliche Berücksichtigung, Eigenbeleg mit fiktiven AHK wäre Steuerhinterziehung.

    Möglichkeit 2:
    Ihr habt das ZFH für den Betrag x und die EBK zuzüglich diverser, noch zu bestimmender Einrichtungsgegenstände für den Betrag y erworben. Natürlich müsste jetzt der Gesamtkaufpreis der EBK und der Einrichtungsgegenstände auf die einzelnen Wirtschaftsgüter aufgeteilt werden! Wahrscheinlich kommt es hierdurch zu einer "schnelleren" Abschreibung der Gesamtsumme und so zu einem gewissen Stundungseffekt. Es kann aber nicht mehr als die Summe y abgeschrieben werden!

    Möglichkeit 3:
    Ihr habt das ZFH zum Betrag x, die EBK zum Betrag y und die Einrichtungsgegenstände zum Betrag z erworben, der zusätzlich zum Kaufpreis laut Notarvertrag geschuldet wird. Dann wird es hierzu sicherlich einen Kaufvertrag/Vereinbarung geben und es besteht keine Notwendigkeit für Eigenbelege!

    taxpert
     
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  6. #5 Benni.G, 31.10.2018
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    yvies Schilderung hört sich doch ganz klar nach Möglichkeit 1 von taxpert an.

    Jetzt könntest du natürlich überlegen, ob du die Möbel verkaufst und von den Einnahmen ähnliche Möbel kaufst. Steuern sparen - koste es was es wolle - wäre mir diese Vorgehensweise auf jeden Fall wert.

    Oder falls von deinen eigenen Möbeln noch Rechnungen vorhanden sind und diese nicht allzu alt sind, kannst du sie austauschen und über die Restnutzungsdauer abschreiben.
     
  7. #6 yvie_kiwi, 31.10.2018
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    Hallo und herzlichen Dank für eure Beteiligung!
    Entschuldigung, dass ich es so schlecht formuliert habe. Wir haben die EBK miterworben, die EBK wurde jedoch nicht im Notarvertrag seperat erwähnt. Dass die Küche drin bleibt wurde uns nur mündlich mitgeteilt. Wir haben bei der Verfassung des Kaufvertrages nicht gewusst, dass man Einrichtunggegenstände seperat mit Wert aufführen kann. So hätten wir etwas von der Grundewerbssteuer gespart. Im Nachhinein ärgert's mich etwas, dass wir da nicht penibler waren.

    Die Situation war so, dass wir den Vorbesitzern großzügig mehr Zeit eingeräumt haben sich ein neues zu Hause zu suchen. Deren neue Wohnung war dann vom Schnitt so ganz anders, dass sie uns bei Auszug soviele Möbel zurück gelassen haben. Sprich sind die Möbel durch Schenkung in meinen privaten Besitz übergegangen. Ich kann die Möbel für mich privat nicht gebrauchen und sonst hätte ich die zu vermietenden Wohneinheiten mit Ikea-Standard ausgerüstet.

    Jetzt mal ein Beispiel... ich kaufe eine gebrauchte Waschmaschine von Kleinanzeigen. Der Verkäufer könnte mir ja auch einen Beleg ausstellen, wenn ich diesen danach fragen würde. Dieser (ich nenne es mal so) Fremd-Beleg ließe sich ja auch für die Steuer verwenden.

    Ich habe herausgefunden, dass es möglich ist, wenn man seine zuvor privat genutzten Einrichtungsgegenstände seiner möblierten Wohneinheit zur Verfügung stellt, diese mit Eigenbeleg und den Zeitwert (ohne Mwst) bei der Steuer als Werbungskosten geltend machen kann. Es sollte natürlich nicht übertrieben werden. Steuerhinterziehung ist es ja nicht gleich, das Finanzamt kann den Beleg einfach ja nur nicht anerkennen. Bei Eigenbelegen von Gegenständen, die man zuvor selbst genutzt hat, wäre die Beilegung der original Rechnungen natürlich förderlich.

    Aber was ist mit meinen geschenkten Möbeln von meinen Vorbesitzer?
    Eigentlich sind die Sachen fast zu schade für eine möblierte Wohneinheit und soviel Mehr-Miete möchte ich deswegen auch nicht draufschlagen.
     
  8. #7 immobiliensammler, 31.10.2018
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    Eben, den ZEITWERT! Und das sind eben grob die Anschaffungskosten abzüglich Abnutzung. Wenn die Anschaffungskosten wegen Schenkung nun 0 sind, wie hoch ist dann Deiner Rechnung nach denn der Zeitwert? Egal welchen Zeitwert Du angibst, es ist Steuerhinterziehung!
     
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  9. #8 yvie_kiwi, 01.11.2018
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    Ja, der Zeitwert. Natürlich doch.

    Ich dachte, dass bei der Einkommensteuererklärung Privatnutzung und Vermietung getrennt betrachtet werden können... Eine privat angeschaffte und privat genutzte Waschmaschine sind keine Werbungskosten. Klar. Bringe ich diese Waschmaschine nach 5 Jahren in meine Immobilie zur Mitvermietung, kann ich diese mit Eigenbeleg und Zeitwert geltend machen. So, wie ich eine W.maschine von Kleinanzeigen geltend machen könnte.
    Mein Gedanke, da ich ja von einer steuerlichen Trennung von Privat und Vermietung ausgehe... Ich, als private Person, verkaufe nun einige wenige Top-in-Schuss-Möbel und E-Geräte in meine eigene Wohneinheit und setze bloß den realen Zeitwert bzw. sogar untertriebenen Zeitwert an.

    Ich spreche hier von 2 Wohneinheiten, so gut wie komplett möbliert zurück gelassen, mit EBK, E-Geräten und Gartengeräten. Die Möbel für eine Nullsumme reinzustellen ist echt schade.
    Wenn es nicht anders geht, ist dann so. Eigentlich bin ich ja auch froh, dass ich am Ende die Rennerei und Zeitverlust nicht habe, um eine neue Einrichtung zu beschaffen.
     
  10. #9 Easy841, 01.11.2018
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    Bringst du die Waschmaschine, die DU gekauft hast in die Vermietung kannst du deren Zeitwert ansetzen, sehe ich auch so.
    Der Unterschied ist hier halt: DU hast die Möbel nicht gekauft, sondern geschenkt gekriegt. Man kann meines Wissens nach nur Kosten für etwas absetzen, für das man auch Kosten hatte.

    Dein Bruttoeinkommen wird versteuert- in der Steuererklärung erzählst du dem Finanzamt, welche Kosten du hattest, die dieses zu versteuernde Brutto senken, ergo, für welchen Betrag (Brutto -absetzbare Ausgaben= zu versteuerndes Brutto) du keine Steuern zahlen musst. Wo keine Ausgaben, da ist halt auch nichts abzusetzen.
     
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  11. #10 immobiliensammler, 01.11.2018
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    Dann rechne mir doch mal vor, wie sich Deiner Meinung nach der Zeitwert bei Anschaffungskosten von 0 Euro errechnet? Dann diskutieren wir gerne weiter, ansonsten kann ich mich immer nur wiederholen!
     
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  12. #11 taxpert, 01.11.2018
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    Tut mir leid Euch das sagen zu müssen, aber da sind einige Meinungen (steuer-)rechtlich schlicht falsch!

    Soweit die Übernahme der Küche bereits vereinbart war und im Kaufpreis berücksichtigt war, muss dieser Betrag aus steuerlich Sicht nicht zwingend im Notarvertrag festgehalten worden sein! Der Wert kann bis zum Ablauf der Einspruchsfrist des GrESt-Bescheides auch noch nachträglich berücksichtigt werrden. Natürlich wird das FA dann eine entsprechnde Bestätigung des Verkäufers verlangen und ggf. auch Belege zum Wert und Alter der Küche (z.B. Kaufvertrag) verlange.

    Ggf. meinst Du das richtige, den Begriff "Zeitwert" kennt das Steuerrecht jedoch nicht! Es gibt den gemeinen Wert den Buchwert, den Teilwert und ggf. noch die fortgeführten Anschaffungskosten.

    Man kann sich selber nichts verkaufen! Das wäre ein sogenanntes Insich-Geschäft, dass zivilrechtlich und damit auch steuerrechtlich nicht möglich ist!

    Jein! Da die Einkünfte aus V+V (Gott sei Dank!) zur privaten Vermögensverwaltung zählen, ändert sich an der steuerlich zunächst nichts an der Zuordnung des Wirtschaftsgutes, es wird nur erstmalig zur Einkünfteerzielung genutzt. Die Nutzungsänderung stellt jedoch keine Anschaffung oder anschaffungsähnlichen Vorgang dar! Es bleiben daher sowohl die Anschaffungskosten als auch der Anschaffungszeitpunkt für die Berechnung der AfA maßgeblich. Auch wenn es der eine oder andere nicht wahrhaben will, aber ein Wirtschaftsgut nutzt sich auch ab, wenn man es selber nutzt! D.h., die Abschreibung, die auf den Zeitraum der Nutzung zu eigenen Zwecken entfällt, ist steuerlich verloren! Bespiel: Ein Küche für AHK 20.000 € wird nach 8 Jahren eigener Nutzung mit der Wohnung vermietet. Bei einer Nutzungsdauer von 10 Jahren nach BFH stehen noch 4.000 € AfA-Volumen für 2 Jahre zur Verfügung. Wird die Küche erst nach 12 Jahren vermietet, ist das gesamte AfA-Volumen im Zeitraum der Selbstnutzung "verbraucht" worden!

    Etwas anderes wäre nur möglich, wenn das Wirtschaftsgut in ein Betriebsvermögen eines L+F- oder Gewerbebetriebes oder einer sebständigen Tätigkeit eingelegt würde. Die EInlage ist ein anschaffungsähnlicher Vorgang, so dass hier die EInlage mit dem Teilwert zu bewerten wäre und auch die Nutzungsdauer neu zu schätzen wäre!

    Auch hier muss ich DIr leider widersprechen! Genau wie bei einer geschenkten/ererbten Immo gilt auch hier die Fußstapfentheorie! Die Schenkung ist daher keine Anschaffung oder anschaffungsähnlicher Vorgang, sondern es werden die ursprünglichen Anschaffungskosten und die bisherige Besitzzeit der Rechtsvorgängers angerechnet!
    Als Folge kann man natürlich ggf. noch vorhandenes AfA-Volumen natürlich noch geltend machen! Aber auch hier wird das FA sehr eindeutige Nachweise über die historischen Anschaffungskosten und -zeitpunkt anfordern!

    Von daher stimmt natürlich auch diese Auffassung hier nicht!


    taxpert
     
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  13. #12 yvie_kiwi, 01.11.2018
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    Oh wow, guter Tipp. Danke für deine ausführliche Erläuterung! Es wäre mir gar nicht in den Sinn gekommen Einspruch einzulegen!
    Ich habe mal schnell ergoogelt, dass die Einspruchfrist 2Jahre beträgt. Kann das sein? So würde die Einspruchfrist nach Abgabe der Steuererklärung auslaufen.
    Wen kann/sollte ich für so einen Einspruch beauftragen? Rechtsanwalt oder mein Steuerberater?
     
  14. #13 immobiliensammler, 01.11.2018
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    Ich glaube Du hast etwas falsch gegoogelt. Da das beim Grunderwerbsteuerbescheid verfahrensrechtlich wohl nicht komplett anders als bei anderen Steuerbescheiden ist müsste die Frist doch wohl 1 Monat nach Bekanntgabe sein!
     
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  15. #14 taxpert, 01.11.2018
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    Da gehe ich auch von aus! Die Einspruchsfrist beträgt einen Monat ab Zugang des Bescheids, §355 AO. Zugang des Bescheids ist nach gesetzlicher Fiktion drei Tage nach Aufgabe zur Post, §122 Abs. 2 AO.

    RA darf tätig werden, hat im Normalfall aber wenig Ahnung vom Steuerrecht! StB ist bei Steuerangelegenheiten meistens die bessere Wahl!

    Da der Einspruch zwar Frist- aber nicht formgebunden ist und vom Grundsatz her ein einfacher Sachverhalt zu Grunde liegt, kann man hier auch zunächst selber tätig werden!

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