Eigenmächtigkeit Verwalter, Rechnung verdoppelt gg Angebot Handwerker

Dieses Thema im Forum "WEG-Verwaltung" wurde erstellt von lusie, 12.07.2016.

  1. lusie

    lusie Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    12.07.2016
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Wir sind eine WEG, 13 Parteien, Baujahr 1990
    Nun hatten wir ein undichtes TG-Dach, die Decke ist Garten eines Eigentümers.
    Angebot über knapp 20000€ eines Handwerksbetriebes wurde angenommen.

    Die Handwerker erledigten die Arbeiten (dauerte viel länger als vorgesehen, auf Anfrage bei unserem Verwalter hörten wir, das sei ein Festpreis, die Arbeitsdauer sei also unerheblich. (Anm. War ein Angebot, kein Festpreis, wie ich jetzt weiß. Wir vertrauten aber dem Verwalter).

    Im April bei der Belegprüfung durch den Verwaltungsbeirat fiel auf, dass erstens 7500€ doppelt abgerechnet wurden (ein Versehen der Buchhaltung lt. Geschäftsführer der Handwerksfirma, wurde dann zurückerstattet) und außerdem weit mehr als das doppelte in Rechnung gestellt wurde gegenüber des Angebots (Verwaltung leistete Anzahlung, Teilzahlungen, zuletzt Abschlusszahlung von 27000€)

    Wir Eigentümer forderten die Anwesenheit des Geschäftsführers der Firma bei unserer Eigentümerversammlung und seine Erklärung. Er meinte, es seien viel mehr Arbeiten angefallen, die bei Auftragsannahme nicht ersichtlich gewesen seien, er könne uns auch alles aufschreiben. Er habe doch "nur" versäumt, die Eigentümer und die Verwaltung vom Mehraufwand zu informieren, die Arbeiten sein doch notwendig gewesen.

    Zudem hatten wir ein Angebot dieser Firma angenommen, 3 namentlich genannte Balkone abzudichten, Gesamtpreis ca 7500€. Arbeit und Bezahlung erfolgte 2016. Erst nach hartnäckigem Nachbohren erfuhren wir Eigentümer bei der Versammlung den neuen Rechnungsbetrag: 15500€. Dabei wurde 1 genannter Balkon noch gar nicht gerichtet sondern ein anderer (der wohl auch undicht war, es wurde aber kein Auftrag von der WEG erteilt)

    Der Geschäftsführer räumte ein, dass er nicht ganz korrekt gehandelt habe, aber habe doch „nur versäumt zu informieren“
    Ich fragte ihn, was er sich denn als Ausgleich vorstellen könnte, 20% akzeptable Preiserhöhung seien ja bei weitem überschritten. Nach Beratung mit dem Verwalter in anderem Zimmer bot er uns an, die restlichen Balkone zu je 4000€ mit Edelstahl zu machen, das sei ein unschlagbares Angebot und Balkone würden nach 20 Jahren, spätestens 25 Jahre undicht und müssten ja gemacht werden (bisher sind die anderen 6 Balkone dicht, 26 Jahre alt)
    Nachdem dieser „Sonderpreis“ von einem Eigentümer etwas in Frage gestellt wurde, bot er 3500€ pro Balkon.

    Unabhängig ob Sonderpreis oder nicht, wollen wir mit diesem Betrieb gar nicht mehr zusammenarbeiten. Außerdem sind unsere Rücklagen durch diese Aktion völlig aufgebraucht (unser Verwalter hatte ohne Beschluss zusätzlich einen Betrieb für Vorarbeiten beauftragt, ohne Angebot, was uns nochmal 4500€ kostete, lt seiner mündlichen Auskunft in der Versammlung 2015 waren diese Kosten bei den veranschlagten 20000€ enthalten) und die Erneuerung der Heizungsanlage steht in nächster Zeit an. Wir müssen also alle nicht unvermeidlichen Kosten vermeiden.

    Wir fragten den Geschäftführer also nach einem finanziellen Ausgleich, was er uns da anbieten würde. Da ließ er sich aber nicht wirklich drauf ein (Wenn Sie mit der Hälfte oder so rechnen, das werde ich sicher nicht machen, ich habe ja meine Handwerker schon bezahlt…)
    Interessant für mich war der sehr freundschaftliche Umgang zwischen Verwalter und Handwerker...

    Ich hatte für eine anwaltliche Beratung plädiert, was von einem Eigentümer aber sehr energisch abgelehnt wurde, er habe bei einer ähnlichen Sache wohl 17000€ an Kosten gehabt, obwohl ihm von allen Seiten recht gegeben wurde (hinterher wohl sogar vom Richter). Hat dann alle Eigentümer abgeschreckt.

    Ich möchte noch bei der Handwerkskammer anfragen wegen der hohen Differenz zwischen Angebot und Rechnung. Aber was haben wir als WEG noch für Möglichkeiten?
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    6.713
    Zustimmungen:
    1.253
    Gegenüber dem Handwerker relativ wenige, solange der Verwalter ihm Rückendeckung gibt. Der Verwalter darf die Gemeinschaft nach außen vertreten, er darf also Aufträge für alles mögliche erteilen, auch abweichend von Angeboten.

    Der Verwalter könnte sich allerdings selbst ersatzpflichtig gemacht haben. Das kommt aber darauf an, wie die Beschlüsse genau lauteten, mit denen die Maßnahmen angeschoben wurden. Sind hier konkrete Preisgrenzen oder die Annahme konkreter Angebote von Unternehmen beschlossen worden, hat der Verwalter wesentlich mehr als ...
    Ob er dafür dann zur Kasse gebeten werden kann, hängt u.a. davon ab, ob hier ein tatsächlicher Schaden entstanden ist, also z.B. Leistungen überteuert bezogen wurden, unnötige Leistungen berechnet wurden, ... . Außerdem muss der Verwalter schuldhaft gehandelt haben und die Beweispflicht für Schaden und Verschulden liegt bei euch. Die Bedenken des anderen Eigentümers sind nicht ganz unbegründet, trotzdem würde ich bei dieser Selbstbedienungsmentalität ganz sicher nicht tatenlos zusehen. Hat der Verwalter eigentlich eine Haftpflichtversicherung?


    Ihr könnt allerdings einiges für die Zukunft regeln:
    • Beschlüsse konkreter fassen. Für kleine Maßnahmen ist das unpraktisch - hier will man dem Verwalter einen gewissen Spielraum lassen. Bei größeren Vorhaben ist der Beschluss von konkreten Spielregeln aber völlig in Ordnung.
    • Mit diesem Unternehmer nicht weiter zusammenzuarbeiten, dürfte eine gute Idee zu sein. Das würde ich per Beschluss regeln, damit auch solche Fälle abgedeckt sind, bei denen die Vergabe nicht explizit geregelt ist, außerdem auch Notmaßnahmen. Denkt daran, dass der Beschluss sowohl das Unternehmen als auch den Unternehmer selbst erfassen sollte.
    • Allgemein scheint es mir ratsam, sich vom aktuellen Verwalter zu trennen. Dem scheint es irgendwie an der notwendigen Sensibilität im Umgang mit fremdem Eigentum zu fehlen. Bis wann ist der Verwalter bestellt?

    Allgemein ist es wichtig, dass die Eigentümer wenigstens mehrheitlich einig über das Vorgehen sind. Redet miteinander, auch und insbesondere ohne den Verwalter.
     
  4. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    26.02.2010
    Beiträge:
    1.300
    Zustimmungen:
    93
    vielleicht sollte Ihr zukünftige Beschlüsse dahingehend verfassen, dass der Beirat bei der Auswahl der Firmen mitentscheiden muss.
    @lusie lag da nur ein Angebot für die Arbeiten vor?
     
  5. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    30.12.2012
    Beiträge:
    3.281
    Zustimmungen:
    321
    Wie groß sind die Balkone?
    Wurden drei Angebote eingeholt?
    Wie ist der neue Aufbau?
     
  6. lusie

    lusie Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    12.07.2016
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    @Andres
    Gegenüber dem Handwerker relativ wenige, solange der Verwalter ihm Rückendeckung gibt. Der Verwalter darf die Gemeinschaft nach außen vertreten, er darf also Aufträge für alles mögliche erteilen, auch abweichend von Angeboten.

    Der Verwalter könnte sich allerdings selbst ersatzpflichtig gemacht haben. Das kommt aber darauf an, wie die Beschlüsse genau lauteten, mit denen die Maßnahmen angeschoben wurden. Sind hier konkrete Preisgrenzen oder die Annahme konkreter Angebote von Unternehmen beschlossen worden, hat der Verwalter wesentlich mehr als ...

    --Wir hatten beschlossen, das Angebot dieser Firma anzunehmen zu knapp 20000€.

    Ob er dafür dann zur Kasse gebeten werden kann, hängt u.a. davon ab, ob hier ein tatsächlicher Schaden entstanden ist, also z.B. Leistungen überteuert bezogen wurden, unnötige Leistungen berechnet wurden, ... . Außerdem muss der Verwalter schuldhaft gehandelt haben und die Beweispflicht für Schaden und Verschulden liegt bei euch. Die Bedenken des anderen Eigentümers sind nicht ganz unbegründet, trotzdem würde ich bei dieser Selbstbedienungsmentalität ganz sicher nicht tatenlos zusehen. Hat der Verwalter eigentlich eine Haftpflichtversicherung?

    --Ja, das hat er. Auf seine "Eigenmächtigkeit", statt der beschlossenen 20000€ 64000€ ohne Rücksprache mit der WEG angesprochen entgegnete er provokant "Zeigen Sie mich doch an!" Als der Eigentümer mit den schlechten Gerichtserfahrungen das vehement ablehnte, unterstützte ihn der Verwalter sehr erfreut.

    Ihr könnt allerdings einiges für die Zukunft regeln:
    • Beschlüsse konkreter fassen. Für kleine Maßnahmen ist das unpraktisch - hier will man dem Verwalter einen gewissen Spielraum lassen. Bei größeren Vorhaben ist der Beschluss von konkreten Spielregeln aber völlig in Ordnung.
    • Mit diesem Unternehmer nicht weiter zusammenzuarbeiten, dürfte eine gute Idee zu sein. Das würde ich per Beschluss regeln, damit auch solche Fälle abgedeckt sind, bei denen die Vergabe nicht explizit geregelt ist, außerdem auch Notmaßnahmen. Denkt daran, dass der Beschluss sowohl das Unternehmen als auch den Unternehmer selbst erfassen sollte.
    • Allgemein scheint es mir ratsam, sich vom aktuellen Verwalter zu trennen. Dem scheint es irgendwie an der notwendigen Sensibilität im Umgang mit fremdem Eigentum zu fehlen. Bis wann ist der Verwalter bestellt?
    --Ja, das war meine Meinung eigentlich auch. Bestellung läuft zum Jahresende ohnehin aus. Jedoch hatte sich der ET mit schlechter Erfahrung bei 3 Verwaltungen erkundigt, einer konnte niemanden mehr nehmen, die andern 2 lehnten angeblich wegen leerer Rücklagenkasse ab. Er malte vor den anderen ET das Szenario aus, dass wir nächstes Jahr ohne Verwaltung dastehen werden.
    Wiederbestellung war Tagespunkt. VW bot "als Ausgleich" 1 Jahr kostenfreie Verwaltung (ca 2700€). Da sein neuer Prokurist künftig für uns zuständig sein soll, schlug ich, wenn überhaupt, 1 Jahr Bestellung, um verlorenes Vertrauen evtl wieder aufbauen zu können. Das lehnte er ab, Minimum seien 3 Jahre.Außerem lehnte er den Vorschlag seines Prokuristen ab, das 1. Jahr kostenfrei zu machen. "Ja, dann arbeite ich 1 Jahr umsonst, dann kündigt ihr!" Meinen Hinweis, dass ein Vertrag nur aus triftigen Gründen wie Unterschlagung gekündigt werden kann, lehnte er ab.
    Und die WEG akzepierte mit 10 zu 2 Stimmen!

    @Jobo45
    vielleicht sollte Ihr zukünftige Beschlüsse dahingehend verfassen, dass der Beirat bei der Auswahl der Firmen mitentscheiden muss.
    @lusie lag da nur ein Angebot für die Arbeiten vor?[/QUOTE]
    --Es lagen je 3 Angebote vor bei der Versammlung in 2015, die WEG beschloss die Annahme eines jeweiligen Angebotes, war für TG-Dach und Balkone dieselbe Firma, die vom Angebotspreis ohne Rücksprache so enorm abwich.
    @Pitty
    Wie groß sind die Balkone?--Ganz normal große Balkone
    Wurden drei Angebote eingeholt?--Ja, es wurden 3 Angebote eingeholt, Preise unterschieden sich nicht soo sehr und die WEG stimmte in 2015 über die Vergabe ab
    Wie ist der neue Aufbau? --Vorher war Bitumen und Bleche und jetzt soll Edelstahl verwendet werden (Angebot zum Ausgleich der erhöhten Rechnung- aber nicht kostenfrei, wie ich zuerst meinte, der Handwerker will nochmal einen Vertrag über 20000€!!??)
     
  7. Syker

    Syker Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    19.09.2011
    Beiträge:
    2.814
    Zustimmungen:
    347
    Ort:
    28857 Syke
    Hallo lusie,

    Puh das ist aber eine haarsträubende Sache mit eurem Verwalter.

    So wie ich dich verstehe, wurde erst vor kurzem der Verwalter neu bestellt, und auch die Abrechnung beschlossen?
    Wie lange ist das genau her? - evtl. Beschlüsse anfechten (Anfechtungsfrist beachten)
    Das muss die Gemeinschaft nicht geschlossen tun, das kann auch ein einzelner Eigentümer.
    Und dann ist da wohl die Beratung eines Fachanwaltes zu empfehlen.

    VG Syker
     
  8. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    6.713
    Zustimmungen:
    1.253
    Kurz vorweg: Bitte benutze die "Zitieren" bzw. "Multi-Zitat" Funktion, damit die Beiträge übersichtlich bleiben. Du kannst auch Text markieren - entsprechende Schaltflächen werden dann sichtbar. Das Ergebnis deiner Bemügungen kannst du dann noch unter "Weitere Einstellungen ..." mit der Vorschau-Funktion überprüfen. Danke.


    Ok, das ist ein erster Schritt. Bleibt die Frage, ob die Überschreitung der Kompetenzen zu einem Schaden geführt hat.


    Ein elegantes Täuschungsmanöver. Für den Moment geht es nicht um irgendwelche Strafbarkeiten, sondern um ganz einfaches Zivilrecht. Ob sich der Verwalter dann wegen Untreue, Betrug oder was auch immer strafbar gemacht hat, kann man später überprüfen - wenn einem die Zeit dafür nicht zu schade ist. Selbst wenn der Verwalter wegen wasauchimmer verurteilt würde, bekommt ihr davon euer Geld nicht wieder.


    Wetten, dass ich dir auch drei Verwaltungen finde, die es nicht machen wollen? Du kannst dir ja mal den Spaß machen, dir die drei Verwaltungen nennen lassen und dort selbst nachfragen - auch auf dieses Ergebnis würde ich wetten ...

    Es ist wie so oft: Wenn's gut werden soll, muss man selbst ran.


    Auch das ist ein reales Problem - aber nicht, weil euch niemand haben will, sondern weil man sich nicht rechtzeitig kümmert. Nochmal: Die Vorstellung für eine WEG mit 12 Einheiten keine willige Verwaltung zu finden, erscheint mir ziemlich amüsant.


    Merke: Leute, die Ahnung von ihrem Job haben, arbeiten selten für umsonst.

    Magst du schreiben, in welcher Ecke Deutschlands sich die WEG befindet? Wenn der Verwalter für die nächsten 3 Jahre 5400 € Vergütung bekommt, entspricht das 12,50 € pro Einheit und Monat. Selbst in den günstigeren Ecken Deutschlands ist das ein Preis, zu dem eine gute Verwaltung kaum zu erwarten ist.


    Ja gut, man kann die Leute nicht zu ihrem Glück zwingen. :sauer031:
     
  9. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    30.12.2012
    Beiträge:
    3.281
    Zustimmungen:
    321
    Habt Ihr jetzt 27.000€ oder 64.000€ bezahlt?

    War das nur der Fussbodenaufbau oder ist in dem Preis auch ein neues Geländer mit drin?
     
Thema:

Eigenmächtigkeit Verwalter, Rechnung verdoppelt gg Angebot Handwerker

Die Seite wird geladen...

Eigenmächtigkeit Verwalter, Rechnung verdoppelt gg Angebot Handwerker - Ähnliche Themen

  1. Problem Handwerker-Mieter

    Problem Handwerker-Mieter: Hallo, ich habe mal wieder ein typisches Handwerker-Problem. Ich musste zu meiner Mieterin einen Klempner schicken, da die Heizung gewartet...
  2. Nicht bezahlte Rechnung - steuerlich abschreiben?

    Nicht bezahlte Rechnung - steuerlich abschreiben?: Wie in einem anderen Thread geschrieben, haben sich meine Mieter "verabschiedet" und mir durch Beschädigungen und Müllablagerungen Arbeit und...
  3. WEG-Verwaltung muss Betriebsstrom Heizung korrekt abrechnen

    WEG-Verwaltung muss Betriebsstrom Heizung korrekt abrechnen: aktuelle BGH-Entscheidung dazu:...
  4. Strafe bei eigenmächtigen Räumung ohne Titel

    Strafe bei eigenmächtigen Räumung ohne Titel: Gehen wir von einer Wohngemeinschaft aus. Der Hauptmieter kündigt einem Untermieter, dieser will jedoch nicht gehen. Da der Hauptmieter selbst die...
  5. Merkwürdiges Angebot für Anschlussfinanzierung

    Merkwürdiges Angebot für Anschlussfinanzierung: Hallo, dieser Fall ist nicht fiktiv und bedarf auch keiner Rechtsberatung :032sonst: Ich habe die Tage von meiner Hausbank ein merkwürdiges...