Eigentümer bei Nichtanmeldung des Mieters automatisch der Strom-Vertragspartner?

Dieses Thema im Forum "Beleuchtung" wurde erstellt von gleits, 10.10.2013.

  1. gleits

    gleits Benutzer

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    Hallo,

    In meinem Mehrfamilienhaus haben zwei Mieter in den Jahren 2011&2012 folgenden Humbug getrieben:

    Mieter 1 hat sich nicht für den Strom angemeldet und Strom bezogen. Mieter 2 hat den Strom während der Mietvertragslaufzeit abgemeldet und trotzdem weiter Strom bezogen.

    Die Stadtwerke Duisburg hat Anfang 2013 Rechnungen an mich gesendet, die ich nicht gezahlt habe. Das sehe ich auch nicht ein, für den Verbrauch anderer aufzukommen, ohne einen Vertrag unterschrieben zu haben, was laut StromGVV §2 und dem Gerichtsurteil LG Itzehoe 1 S 179/08 Bedingung ist, oder durch Entnahme konkludent abgeschlossen. Ich wohnte nämlich nie in diesen Wohneinheiten. Meine schriftliche Beschwerde lehnten sie ab. Sie schlugen mir vor, das Ganze (mehrere Tausend Euro) zu zahlen, und das Geld bei den Mietern zu holen (um dem ach so großen Konzern alles leichter zu machen). Aber ein Mitarbeiter der Kundenhotline, die ich nach Erhalt der Ablehnung angerufen habe meinte, ich solle einfach eine Aufstellung dieser Zähler machen.

    Jedenfalls habe ich denen im März die Aufstellungen gesendet, von welchem Zählerstand bis welchen Zählerstand wer vom jeweiligen Zähler Strom entnommen hat. Das Ganze mit Einwohnermeldeamtsbescheinigungen um zu beweisen, dass diese Personen wirklich in dem Haus gewohnt haben. Einen Monat später kam auch die Bestätigung, dass sie in der Fachabteilung gelandet sind. Seitdem höre ich gar nichts mehr. Heute habe ich selbst beim Kundenhotline angerufen. Die meinten, dass noch gar nichts geändert wurde. Der Typ am Hotline meinte, dass Eigentümer immer dafür aufkommen müssten, weil sich der Stromzähler ja in dem Haus befindet aber auf die Frage, warum kein Telefonunternehmen das gleiche mache, fand der vielleicht Unerfahrene keine Antwort.

    Die Fachabteilung ist telefonisch von aussen nicht erreichbar. Wahrscheinlich ist ein Praktikant derjenige, der sich um sowas kümmert. Trotzdem finde ich es absurd. Wenn es darum geht, die Wasserrechnung des Hauses, die ja aufgrund des Bestehens eines einzigen Zählers über den Eigentümer läuft, beglichen zu haben, drohen sie bei Verspätung sofort mit Klage vor Gericht. Doch bei diesem Fall zögern sie bis ins Unendliche und kommen nicht darauf, Klage zu erheben.

    Liegt es daran, dass sie nichts zum Nachweisen vorm Richter haben? Es besteht ja kein unterschriebener Vertrag. Wie stünden meine Chancen, wenn das Ganze vor Gericht kommt?

    Danke!!
     
  2. AdMan

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  3. #2 Mieter1962, 13.10.2013
    Mieter1962

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    Ich denke, wenn der Strom nicht bezahlt wird, wird das Stromunternehmen irgendwann abstellen. Spätestens dann werden sich die Mieter wohl beim Stromunternehmen melden und die Rechnung bezahlen.
     
  4. #3 Tobias F, 13.10.2013
    Tobias F

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    Tolle Antwort ;-)
    Nur, was hat die mit der Frage zu tun?
     
  5. Gast 2

    Gast 2 Gast

    Strom

    vielleicht sollten Sie darüber nachdenken, diese Stromzähler einfach abzumelden. Telefonieren bringt nichts, denn Sie haben keine Beweise in der Hand. Schriftlich mit Einschreiben/Rückschein mitteilen, dass Sie keinen Strom entnommen haben, und für den Stromverbrauch der Mieter nicht aufkommen. Es ist Vorsicht geboten, denn solche Unternehmen wollen gerne beim Eigentümer abkassieren. Sie müssen bitte sicher sein, dass der Strom nicht auf Ihren Namen angemeldet ist. Oftmals ist es so, dass wenn ein Mieter auszieht, der Stromlieferant dann den Strom auf den Namen des Eigentümers anmeldet, damit der Zähler nicht ausgebaut werden muss. Dann muss man bevor der neue Mieter einzieht mitteilen, dann die Wohnung frisch vermietet wurde und dass man für den Stromverbrauch des Mieters nicht aufkommt.
     
  6. #5 Pharao, 14.10.2013
    Zuletzt bearbeitet: 14.10.2013
    Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    also bei Anmietung hat der Mieter sich doch beim Stromlieferanten angemeldet, oder ? Und wenn der Mieter sich wieder abmeldet, dann bekomme i.d.R ich zeitnah als Vermieter Post vom Stromunternehmen, denn dann läuft das ja wieder über mich. U.a. sehe ich da auch die Zählerstände die ggf der Mieter angegeben hat, ect.

    Ich würde mich hier jetzt also auch etwas stur stellen und von mir aus können die auch den Strom abdrehen. Spätestens dann sitzt wenigstens der Mieter im dunklen und es entstehen erstmal keine weiteren Stromkosten die strittig sind. Allerdings ist das ab- & wieder anklemmen nicht kostenlos, aber das kann ja dann der Mieter zahlen, wenn er wieder Strom haben will.

    Das hätte dir aber auffallen müssen, denn dann hast du ja die monatlichen Abschläge seit Mietbeginn weiterhin zahlen dürfen. Mal abgesehen davon, das du als Vermeiter auch dem Stromanbieter einen wechseln mitteilen kannst, das muss also nicht immer der Mieter zwangsläufig machen.
     
  7. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Ich verstehe nicht, weshalb der VM sich immer wieder beim Versorger in Erinnerung bringt...:unsicher016:
     
  8. #7 Martens, 15.10.2013
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    Der Vermieter wird nicht allein dadurch Vertragspartner, daß der Mieter nicht zahlt. Bei vermieteten Wohnungen (bewohnt oder nicht ist togal) darf sich das EVU weiterhin an den Mieter wenden, wie die schon genannten anderen Versorger auch.

    Ich würde also, nachdem der Forderung ja bereits widersprochen wurde, einfach abwarten, ob das EVU das Verfahren eskaliert (was sie aber oftmals machen) und dann entsprechend reagieren (Widerspruch zum Mahnbescheid und ggfs. das Klageverfahren führen).

    Christian Martens
     
  9. #8 Yoki, 15.10.2013
    Zuletzt bearbeitet: 15.10.2013
    Yoki

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    Es ist ja nun mal so dass sich ein neuer Mieter bzw dieser den Strom auf seinen Namen anmeldet wenn er in eine neue Whg. zieht und sich abmeldet wenn er auszieht ..... Der Stromzähler wie auch Gaszähler wird ja dann nicht von dem Energieversorger gesperrt sondern bleibt frei ....sprich wenn er jetzt da weietr wohnen würde kann er auch ersteinmal *kostenlos* Strom, ggfls. Auch Gas beziehen solange wie kein anderer den Strom/Gas auf seinen Namen anmeldet.

    Kommt der Stromversorger zum jährl. Ablesen ins Haus wird dann dieser Verbrauch der Wohnung/auf dem Zähler wohl dem Besitzer des Hauses in dem die Strom/Gaszähler zur Verfügung stehen in Rechnung gestellt .... Eigentlich üblicher Vorgang.

    Der neue Mieter der besagten Whg. Würde dann den Strom wie es sich gehört mit dem Zählerstand den er vorfindet auf seinen Namen anmelden, brav seine Abschläge bezhalen etc. Und alles ist gut.

    das was jetzt hier geschildt wird zieht mir fast den Pantoffel aus .... Ist das jetzt ein neuer *ich beziehe Strom und ggfls. Gas* und zahl nicht ... Fällt aber spätestens bei der Jahsabrechnung auf und der Mieter wohnt noch da .... Ausser er weiss ich ziehe da eher vorher aus. ....

    Ich denke wenn man da beweisen kann dass die hier angesprochenen Miet zu dem Etpunkt lustig do gewohnt haben und für den Verbrauch auch verantwortlich sind käme natürlich der Mieter in die Pflicht ...Dir das Geld zurückzuzahlen und vermutlich auch eine Anzeige zu kassieren (was daraus wird entscheidet die Polizei und der taatsanwalt bzw. Das Gericht) und die Frage ob da wenn überrhaupt was zu holen ist.

    Ich vermuet fast dass Du nicht drumherum kommen wirst ersteinmal zu zahlen ausser die Stadtwerke lassen mit sich reden ... Nur frage ich mich gerade wie das vernünftig zu machen ist.

    Die Zähler befinden sich nun mal in Deinem Eigentum und da gibt es, denk ich auch bestimmte Klauseln .... Da sichern sich die Stadtwerke ja gut ab .....

    Ich lasse mich gern eines besseren belehren und würde an deiner Stelle auch Fachnawaltlichen Rat einholen denn so wie ich das sehe wirst Du wohl versuchen müssen das Geld von den Mietern zurückzufordern .... Das riecht allerdings auch ganz schön nach Betrug und hoffentlich wird das nicht die ganze neue Masche neben Mietnomaden und ich zahle keine Miete ...

    Allerdings zeigt es aber jetzt auch dass man doch als VM auch was strom ummelden usw.betrifft genau hinschauen sollte (muss ??) ... Ich bin ehrlich, bis dato hatte ich sowas noch nicht, auch noch nicht gehört aus unserem Vermieterkreis/Verein ....

    LG
     
  10. #9 Martens, 15.10.2013
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    Zähler der EVUs sind und bleiben in deren Eigentum!
    Es ist dabei unerheblich, daß sie in der Wohnung oder im Haus installiert sind und nicht in den Anlagen des EVUs.

    Man sollte als Vermieter - das habe ich auch auf die harte Tour lernen müssen - immer ALLE Zählerstände protokollieren, damit man später den Übergabestand vorweisen kann.

    Christian Martens
     
  11. #10 tokape, 15.10.2013
    Zuletzt bearbeitet: 15.10.2013
    tokape

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    Diese Probleme das Mieter "vergessen" sich anzumelden haben wir auch öfters. Bei uns reicht es dann, wenn der Versorger den Mietvertrag bekommt auf dem der Zählerstand bei Übergabe vermerkt ist. Damit ist dann der Mieter in der Pflicht und ich bin raus.

    Ich sehe das nicht so, dass du zahlen musst. Der vorherige Mieter wird sich ja abgemeldet haben. Wenn der neue Mietvertrag an die Kündigung anschliesst, lässt sich ja recht einfach beweisen, dass du nicht in dieser Wohnung warst.
    Wenn Mieter 2 den Strom abmeldet und weiter bezieht ist das sein Problem mit den Stadtwerken. Er hat ja in der Wohnung gewohnt.
     
  12. Berny

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    Gestatten eine kleine Korrektur? Streiche "den Mietvertrag", setze "die Anmeldung".
     
  13. tokape

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    Hä? Nö! Das Übergabeprotokoll gehört für mich mit zum Mietvertrag und da steht der Zählerstand drauf! Wenn kein Protokoll zur Hand war haben wir das auch schon auf dem Vertrag selbst protokolliert.
    Er braucht ja auch den Vertrag, weil dort der Mietbeginn aufgeführt worden ist.
     
  14. Berny

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    Mein EVU bekommt nicht den MV, der zw. mir und dem Mieter abgeschossen wurde, denn der geht ihn (vorerst) nichts an.
    Der Versorger bekam neulich lediglich ein Fax, wonach mitgeteilt wurde, welcher neue Mieter wann den Zähler bei welchen Stand übernommen hat.
     
  15. Pitty

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    Bei uns ist letztens die Freundin vom Mieter ausgezogen. Ich bekam ein Schreiben, wo ich mitteilte, wer jetzt der richtige Mieter ist. Ich habe das ausgefüllt und abgeschickt. Seitdem habe ich nichts mehr gehört.

    Einfach hartnäckig bleiben und nicht zahlen.
     
  16. Berny

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    Und bei mir hatte sich die EVU-Mitarbeiterin erfreut bedankt, als ich ihr mitteilte, wohin die frühere Mieterin/Kundin gezogen war...:verrueckt009:
     
  17. tokape

    tokape Erfahrener Benutzer

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    Bei mir bekommt er ihn auch nicht direkt, aber wenn ich da in die Pflicht genommen werde, weil der Mieter verpennt hat sich zu melden, leite ich den Vertrag gerne eiter!
     
  18. gleits

    gleits Benutzer

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    Vielen Dank für die Antworten.

    Ich habe in der Zwischenzeit selbst recherchiert und bin zu folgendem Ergebnis gekommen, wenn ich alles richtig verstanden habe:

    Laut Netzanschlussverordnung §1 ist zwischen dem Anschlussnehmer und dem Anschlussnutzer zu unterscheiden. Der Anschlussnehmer ist der Hauseigentümer, der das Gebäude ans Stromnetz angeschlossen haben möchte. Der Nutzer ist dann der Bewohner, der nicht zwanghaft der Eigentümer sein muss.

    Ausserdem habe ich rausgefunden, dass die Stadtwerke Duisburg gegen $2 Abs.1 2 StromGVV verstoßen hat. Das heisst, die Stadtwerke kann theoretisch bei fehlender Anmeldung den Strom auf den Eigentümer, auf Herrn Gauck oder Frau Merkel umlegen. Vor Gericht jedoch, kann die Stadtwerke die Forderung nur vom tatsächlichen Verbraucher (Konkludenz) geltend machen. Ausserdem kann ich mich auf das Urteil des LG Itzehoe vom 3.3.2009, 1 S 179/08 berufen. Liege ich hiermit richtig? Dabei habe ich sogar der Stadtwerke geholfen, indem ich die Zählerstände und die tatsächlichen Verbraucher genannt habe.

    Die Mieter sind längst ausgezogen und über Einwohnermeldeamtsbescheinigungen habe ich denen nicht nur mitgeteilt, dass sie in meinem Mehrfamilienhaus gelebt haben, sondern auch, wie sei jetzt erreichbar sind.

    Seit März rührt sich da gar nichts. Ich bekomme keine Rechnungen, auch keine Androhung eines Mahnbescheids oder einer Klage. Vor wenigen Wochen soll meine Mutter einen von den Kaspern gesehen haben. Dieser soll sie böse angeschaut und mit dem Zeigefinger gewunken haben.
     
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