Eigentum für Jedermann in sicht?!?

Diskutiere Eigentum für Jedermann in sicht?!? im VF - Ankündigungen! Forum im Bereich Mieter- und Vermieterforum; http://www.sueddeutsche.de/geld/wohnungsinitiative-eigene-vier-waende-fuer-jedermann-1.3264586 Hallo, soso, nur liegt das Heil durch die...

  1. #1 BHShuber, 25.11.2016
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  3. #2 AJ1900, 25.11.2016
    Zuletzt bearbeitet: 25.11.2016
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    Mhh, also ehrlich gesagt, empfinde ich es jetzt nicht unbedingt als schlau so zu tun, als könne es das Ziel sein, möglichst eine Mehrzahl der Bevölkerung eine Eigentumswohnung oder ein Haus zu verschaffen.
    Eigentlich hallte ich das eher, wenn man da wirklich dursetzen will, für ein kaum kalkulierbares Risiko. Mal unabhängig davon wie gering der Zinssatz ist, am Ende muß die Raten ja doch irgendwer bezahlen. Die Vorstellung das irgendwie dermassen runterzusubventionieren, hat schon in den USA nicht besonders gut geklappt, und dadurch ist einem ja um ein Haar das ganze Wirtschaftssystem um die Ohren geflogen.
    Das läuft zum Anfang vieleicht noch ganz Ok, aber logisch ist doch das dadurch die Immobilienpreise extrem steigen werden, wenn selbst der HatzIV Empfänger dank lockere Kreditvergabe nun anfängt Immobilien zu kaufen. Und wer sagt das die Zinsen ewig niedrig bleiben müssen? Wenn es vermehrt zu Kreditausfällen kommt, ist doch klar was passiert. Sorry, das ist doch irre.
    Davon abgesehen, sind vorgeschlagenen 1,5% Zinsen ja heutzutage kaum noch besonders niedrig für einen Baukredit.
    Eher beschleicht mich da der Gedanke, das die Banken Druck verspüren Kredite zu vergeben, sprich eine Subventionsprogramm für Banken in wirklichkeit dahinte steckt.
    Der Gedanke ist ja sicher edelmütig, wie das in der Praxis passieren soll, wäre mir allerdings ein Rätsel.
     
  4. #3 BHShuber, 25.11.2016
    BHShuber

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    Hallo,

    genauso rätselhaft wie alles was bisher durchgesetzt wurde, selbst in der Praxis immer noch ein Rätsel.

    Gruß
    BHShuber
     
  5. sara

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    ich glaub, ich schüttel da auch mal nur den Kopf... :130:
     
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  6. Andres

    Andres
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    ... und wenn es nicht die Banken sind, dann eben ein anderer Nutznießer.

    Meine Lieblingspassage: "[...] keine Risiken für den staatlichen Kreditgeber." Da glaube ich doch lieber an den Weihnachtsmann. :finger008:
     
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  7. AJ1900

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    Ach, daran glaube ich schon. Allerdings nur wenn man "keine Risiken für den staatlichen Kreditgeber" so interpretiert, das das Risiko am Ende ja eh die Gesamtheit der Steuerzahler tragen.:smile003:
     
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  8. #7 BHShuber, 26.11.2016
    Zuletzt bearbeitet: 26.11.2016
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    Hallo,

    was mich immer wieder irritiert ist ganz einfach die Tatsache, dass wieder so ein Schoten rausgehauen wird, dass wieder ein noch roterer aufgreift und dann publiziert wird, hoffentlich liest das keiner, der könnte das auch noch glauben.

    Natürlich gibt es sowas in unseren Nachbarländern schon seit Anbeginn, doch hier herrscht doch ein völlig anderes System, kucken wir nach Belgien, dort gibt es nur einen kleinen Mieter/ Vermietermarkt denn die meisten Immobilien sind eigengenutzte Eigenheime und das oftmals von Anbeginn der Gründerzeit.

    Die Systemumwerfungstheorien nerven, wenn nicht im Ansatz dafür überhaupt eine Lösung der Finanzierung eines solchen Vorhabens im Raum stehen, kürzlich habe ich das hier gelesen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen

    Auch das wurde schon von der rötesten aller roten in den Raum geschmissen und gegenüber der Presse als das Zukunftssystem den nächsten Jahrhunderts angepriesen, nehme ich dankend an, wenn die Finanzierung eines solchen Systems nicht nach ein paar Monaten zusammenbricht.

    Und jeder bekommt ein Eigenheim mit drauf.

    Gruß
    BHShuber
     
  9. AJ1900

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    Ich mein, dahinter steht die Annahme das annähernd finanzielle Gleichheit, oder wie man es auch immer ausdrücken will, sozusagen ein ein Ziel wäre das es anzustreben gilt.
    Ich persönlich denke eher, das das weder realistisch und auch nicht besonders erstrebenswert ist, jedenfalls dann nicht, wenn diese Gleichheit dadurch erkauft wird, das man sozusagen das Einkommen von der Produktivität/Leistung/Verhalten usw. usw. komplett abkoppelt.
    Insofern erinnert mich die Idee ein bischen an ein perpetuum mobile. Im Grunde wird versucht Geld zu verteilen, woher keine so recht sagen kann, wo es her kommt, wenn man das Einkommen von der Leistun abkoppelt.
    Ich mein um zu wissen das der Mensch nicht nur fleissig und gutwillig, dafür braucht man ja nur die Zeitung aufzuschlagen? Die Annahme jedemfalls das wir dann alle nur noch aus Spaß arbeiten würden, das sehe ich jedenfalls nicht kommen.
    Wenn mir mit 18 Jahren sozusagen als Geburtsrecht einer jeden Monat 1200€ oder mehr in die Handgedrückt hätte, wäre ich wohl kaum mehr morgens aufgestanden, bzw. hätte man Zeit wahrscheinlich anders verbracht als nun ausgerechnet auf Arbeit, soviel Selbsteinschätzung und Selbstkritik habe ich schon.
    Und das ich da nun sozusagen die große Ausnahme bin, kann ich mir nicht so ganz vorstellen.
     
  10. #9 BHShuber, 26.11.2016
    BHShuber

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    Hallo,

    das würde durchaus gehen angenommen jeder Bundesbürger bekommt mtl. 1.000,00€ vom Staat, dafür fallen sämtliche Sozialleistungen weg, jeder Bürger muss sich selber krankenversichern, allerdings darf er unbeschränkt hinzuverdienen je nachdem wie jeder für sich sein Leben gestalten will, wäre der Druck schon mal von einem Großteil der Leute genommen.

    Habe hierbei auch vielfach bereits gelesen, dass Leute sich aufgrund von einem Experiment durchaus beruflich und gesellschaftlich durch Fortbildung und Weiterbildung wesentlich verbessert haben, da das Grundgehalt von 1.000€ für den Lebensunterhalt während der Weiterbildung herangezogen wurde.

    Aber auch gegenteiliges ist der Fall, so manch einer hat sich einen faulen Lenz gemacht und kam eben mit dem aus was er zur Verfügung hatte.

    Das Rentenproblem wäre aus der Welt geschafft, jeder bekommt ja bis an sein Lebensende das Geld, wer mehr haben möchte muss halt mehr tun, ich finde diesen Gedanken gar nicht so abwägig beim ersten hinsehen.

    Die Ausgaben für das Grundgehalt wird durch Steuereinnahmen finanziert.

    Gruß
    BHShuber
     
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  11. AJ1900

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    Na bei diesen Vorstellungen geht es aber meistens nicht um 1000€ sondern eher um wesentlich mehr, und es geht um die Personenzahl, sprich auch ein Kind bekämme dann eben Summe XY, was natürlich die Eltern zu verwalten hätten usw. usw. und jeder würde es bekommen, egal was er heute verdient.
    Wenn dir ein Grundeinkommen auf HartzIV Niveau vorschwebt, mag das ja funktionieren, nur was ist daran gerecht, wenn in Zukunft der Bankdirektor das auch bekommt?
    Davon abgesehen gibt es so ein System schon, das nennt sich Grundsicherung für Leute die das auch brauchen und liegt akuell wohl bei ca. 900€ abhängig von diversen Umständen. Das finde ich dann doch noch zielgerichteter als Summe XY nur für die Geburt zu bekommen.
    Alles in allem sehe ich jedenfalls gar keinen Grund so einen Systemumsturz anzustreben und das Geld per Gieskanne zu verteilen?
     
  12. Nanne

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    Gönne ich jedem. Nur wie ist das mit Instandhaltungskosten etc. die ja anfallen werden? Im Moment reicht ein Anruf -bzw. ein Schreiben -beim Vermieter und ein Mangel wird auf VMs Kosten behoben. Wer behebt die Mängel wenn der Hartzer auch Eigentümer seiner Bude ist. Weiß das jemand?
     
  13. #12 BHShuber, 28.11.2016
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    Hallo Nanne,

    das muss keiner wissen, denn das gibt es gar nicht. Wir philosophieren hier nur was wäre wenn.

    Ansonsten wäre jeder Eigenheimbesitzer verantwortlich so wie jetzt auch und wenn es bedingungsloses Grundeinkommen gäbe, dann gäbe es kein Hartz mehr.

    Gruß
    BHShuber
     
  14. #13 BHShuber, 28.11.2016
    BHShuber

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    Hallo,

    aber geil wäre es schon, oder?

    Du wist geboren in einen Land und bist berechtigt bis an dein Lebensende z. B. 1000€ zu beziehen.

    Die Eltern könnten das Geld anlegen bis zu deiner Volljährigkeit somit wäre dann schon ein wenig Grundkapital da um z. B. ein Eigenkapital zu stellen oder weiter zu sparen um dann eine kleine Immobilie zu kaufen.

    Wenn man dann später eine größere benötigt, kann man die vorhandene verkaufen und kauft sich wieder eine größere und so weiter und so fort.

    Natürlich könnte das dann jeder für sich selber entscheiden was er mit dem Grundeinkommen macht, Harzt oder Sozialleistungen würden komplett wegfallen, wer mehr verdienen möchte kann das tun, was wiederum Steuereinnahmen bedeutet natürlich wäre der Steuersatz ein anderer.

    Aber bringt nichts sich damit zu befassen, denn ein Systemumsturz wäre überhaupt nicht möglich.

    Gruß
    BHShuber
     
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  15. Nanne

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    Ich weiß, reine Philosophie, denn wie heißt es so schön "Eigentum verpflichtet", und schon aus diesem Grund für eine bestimmte Bevölkerungsschicht nicht erstrebenswert.
     
  16. AJ1900

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    Na ja, wenn du mich fragst ist das wohl vor allem der beste Weg, viele Leute vom Staat abhängig zu machen. Ob das auf dauer so geil wäre? Überhaupt sind die Folgen wohl kaum real abzusehen. Ich meine wenn Geld nichts mehr wert ist, weil 1000€ eh jeden Monat automatisch auf das Konto kommen, wo führt das hin?
    Das erinert mich irgendwie an bekannte sozialistische Experimente.
    Im Prinzip muß jeder Bürger möglichst für sich selber sorgen, und erst wenn das nicht klappt, sollte der Staat eingreifen denke ich.
     
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  17. #16 BHShuber, 28.11.2016
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    Hallo,

    das wäre genau die rotrotrotroteste Vorstellung links neben der Mitte.

    Gruß
    BHShuber
     
  18. AJ1900

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    Ja, das denk ich auch. Nur kapier ich nicht was für manche Leute so attraktiv daran ist, lediglich bittsteller beim Staat zu sein? Ich meine wenn es nötig ist, ok, aber das zum Prinzip erheben?
    Ich meine man kann das natürlich als "Grundrecht" oder "Grundeinkommen" titulieren, nur was ist das wert? Wenn es hart auf hart kommt, wird wohl auch Frau Kipping und Konsorten sich das Geld kaum aus den Rippen schneiden können?
    Wirkliche mündigen Bürger entstehen jedenfalls wohl kaum dadurch, das man ihnen Geld schenkt, eher im Gegenteil.
     
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  19. #18 BHShuber, 28.11.2016
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    Hallo,

    und genau hier ist die Krux vergraben.

    Der Bürger soll nicht mündig sein, der Bürger soll es toll finden was der Staat so macht und ihm als Vorteil verkauft wird, dann hält der Bürger die Füße still, meckert nicht, fordert nicht und die Funktionäre können machen was sie wollen ohne bei den Machenschaften gestört zu werden.

    Gruß
    BHShuber
     
  20. AJ1900

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    Na ich glaube zwar nicht, das das die wirklichen Hintergedanken auch nicht der meisten linken Politiker in Deutschland sind, aber sehr wahrscheinlich wären mittelfristig genau das die Konsequenzen.
    Jedenfallls hatten wohl auch Ulbricht und Freunde zu anfang bestimmt nicht daran gedacht eine Mauer zu errichten, die waren bestimmt eher von der Genialität ihres Systems überzeugt. Nur kommt man dann wohl irgendwann in den Zwang der Umstände, die einen vor die Wahl stellen, entweder man baut eine Mauer, oder man ändert das System.
    Die traurige Entscheidung ist ja bekannt.
    Auch wohlmeindende Zwangsbeglückung bleibt jedenfals für die meisten eben vor allem Zwang.
     
  21. #20 BHShuber, 28.11.2016
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    Hallo

    und wiederholt sich immer wieder in der einen oder anderen Form des totalitären Systems.

    Gruß
    BHShuber
     
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