Einladung zur Versammlung nicht an alle Eigentümer?

Dieses Thema im Forum "Eigentümerversammlung" wurde erstellt von Clara1, 02.08.2012.

  1. Clara1

    Clara1 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    02.08.2012
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Hallo zusammen,

    ein Ehepaar besitzt zusammen eine vermietete Eigentumswohnung. Nach der Scheidung, die hieran nichts ändert, bittet die Frau den Hausverwalter darum, sie künftig in den postalischen Verteiler für den Schriftverkehr mit den Eigentümern aufzunehmen. Die Hausverwaltung lehnt das ab mit dem Hinweis, Post könne nur an eine Adresse versandt werden, d. h., sie wird - wie vor der Scheidung - dem Mann zugeschickt. Somit erhält sie weder Einladungen zu den Versammlungen noch Jahresabrechnungen.

    Ich wäre nun dankbar für eine Auskunft, ob die vorliegende Situation durch Gesetz oder Rechtsprechung geregelt ist. Sind z. B. nicht alle im Grundbuch stehenden Eigentümer zu den Versammlungen einzuladen?

    Freundliche Grüße

    Clara1
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 Papabär, 02.08.2012
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    16.12.2010
    Beiträge:
    5.717
    Zustimmungen:
    425
    Ort:
    Berlin
    Hallo Clara1, :wink5:

    kurze Gegenfrage: An wen genau ist das Schreiben adressiert - nur an den Mann oder an beide.
     
  4. Clara1

    Clara1 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    02.08.2012
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Papabär, nur an den Verwalter.
     
  5. #4 Papabär, 02.08.2012
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    16.12.2010
    Beiträge:
    5.717
    Zustimmungen:
    425
    Ort:
    Berlin
    Wie jetzt ... der läd sich selber ein?
     
  6. #5 Tobias F, 02.08.2012
    Tobias F

    Tobias F Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.04.2010
    Beiträge:
    1.574
    Zustimmungen:
    91
    Na klar, sonst weiß er doch nicht was die Gemeinschaft beschlossen hat ;-)
     
  7. #6 Clara1, 03.08.2012
    Zuletzt bearbeitet: 03.08.2012
    Clara1

    Clara1 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    02.08.2012
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Papabär und Tobias F,

    hier liegt ein Missverständnis vor :84:. Die Frau hat ihr Schreiben mit der Bitte um Aufnahme in den Verteiler für den Schriftverkehr mit den Eigentümern an den Verwalter geschickt.

    Ob der Verwalter früher die Einladungen an beide oder nur an den Mann adressiert hatte, kann ich erst am WE in Erfahrung bringen, da meine Freundin, um die es sich hier handelt, derzeit noch im Urlaub ist. Ihr Ex-Mann enthält ihr leider die Einladungen und weitere Schriftstücke vor (z. B. Protokolle) - und wenn sie von ihm mal eine Kopie der vom Verwalter erstellten Jahresabrechnung bekommt, sind manche Zahlen geändert, sogar beim Abrechnungszeitraum :unsicher026:. Daher hatte ich ihr empfohlen, sich direkt an den Verwalter zu wenden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Clara1 :60:
     
  8. #7 Martens, 03.08.2012
    Martens

    Martens
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    05.04.2006
    Beiträge:
    2.909
    Zustimmungen:
    157
    Ort:
    Berlin
    Sofern zwei Menschen einen Vertrag eingehen - hier: eine Wohnung kaufen - sind sie an diesen Vertrag gebunden, bis sie ihn gemeinsam wieder auflösen. Beide Eigentümer müssen also miteinander kommunizieren, egal ob verheiratet, verfeindet oder was auch immer.

    Dritte haben nicht auszubaden, daß die Eigentümer ein Kommunikationsproblem haben. Der Verwalter kann alle grundbuchlichen Eigentümer informieren, er muß aber nicht. Sofern seine Software solche Fälle nicht unterstützt - unsere tut dies nicht - wird er weiterhin nur einen Vertreter der beiden Eigentümer-GbR anschreiben und informieren, alles andere führt zu aufwändiger Handarbeit und ist fehleranfällig.

    Wer zahlt denn die Grundsteuer für die Wohnung? Üblicherweise schreibt das FA auch nicht alle grundbuchlichen Eigentümer einzeln an, sondern wendet sich an einen...

    Christian Martens
     
  9. Clara1

    Clara1 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    02.08.2012
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Herr Martens,

    das ist mir schon klar. Andererseits gibt es auch einen Vertrag zwischen den Eigentümern und dem Verwalter. Somit hat er doch auch meiner Freundin gegenüber Pflichten übernommen. Deren Umfang ist ihr nicht bekannt, da er ihr trotz entsprechender Bitte auch keine Kopie des Verwaltervertrags zugeschickt hat. M. E. hat sie generell einen Anspruch auf Überlassung von Kopien. In diesem Zusammenhang ist die Höhe der Kosten für deren Anfertigung von Interesse. Gibt es hier Regelungen, oder bleibt das jedem Verwalter selbst überlassen? Ich meine, sie könnte zur Vereinfachung evtl. auch anbieten, dass er ihr die gewünschten Schriftstücke als E-Mail Anhänge übersendet.

    (Wer die Grundsteuer zahlt, ist nicht bekannt - möglicherweise der Mieter im Rahmen der Nebenkosten. Der Ex-Mann vereinnahmte die Miete allein. Auch erhielt meine Freundin von ihm weder Kopien der diesbzgl. Steuererklärungen noch Bescheide. Dies muss sich ändern.)

    Mit freundlichen Grüßen

    Clara1
     
  10. #9 Christian.., 03.08.2012
    Christian..

    Christian.. Gast

    Nö, muss es nicht.

    Das Finanzamt wird sich garantiert nicht an den Mieter wenden, und der Mieter wird die Grundsteuer garantiert nicht ans Finanzamt zahlen.

    Womit begründest du diesen Anspruch?

    Gruß,
    Christian
     
  11. #10 Tobias F, 03.08.2012
    Tobias F

    Tobias F Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.04.2010
    Beiträge:
    1.574
    Zustimmungen:
    91

    Gegen Gebühr je Kopie (wir nehmen je Seite 0,50 EUR) und Erstattung der Arbeitszeit wird der Verwalter dies i.d.R. auch tun. Denn meistens sind deratige Tätigkeiten nicht mit der Monatspauschale abgegolten.


    Dann würden zwar die Kopierkosten wegfallen, aber dafür müsste ja alles eingescannt werden. Letztlich also mindestens genau so viel Arbeit die bezahlt werden muss.
     
  12. #11 Martens, 03.08.2012
    Zuletzt bearbeitet: 03.08.2012
    Martens

    Martens
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    05.04.2006
    Beiträge:
    2.909
    Zustimmungen:
    157
    Ort:
    Berlin
    Also nochmal ganz deutlich: die beiden Eigentümer haben ein Problem miteinander, das sie offenbar nicht lösen können. Wenn ich als Verwalter nun einer Partei helfen soll, weil die andere Partei unkooperativ ist, tue ich das gerne, sofern mein Aufwand (sobald er eine bestimmte und von mir durchaus willkürlich gesetzte Marke überschreitet) auch bezahlt wird.

    Die betroffene Dame sollte von dem Pferd namens "ich habe hier doch auch Rechte" herunterkommen bzw. ihre völlig berechtigten Ansprüche auf Auskunft etc. gegenüber ihrem Ex-Ehemann durchsetzen.

    Die Grundsteuer fordert das FA immer vom Eigentümer, nie vom Mieter, dieser ist gegenüber dem FA nämlich nicht in der Pflicht. Meine Frage zielte dahin, daß auch gegenüber dem FA nur einer der Beteiligten als Vertreter der GbR auftritt und angeschrieben wird. Trotzdem sind alle Handlungen dieses Vertreters für die gesamte GbR bindend.
    Den Rest sollte und müßte die GbR bitte intern klären.

    /Nachtrag:

    Die Diskussion ist vermutlich für die Betroffene bisher nur begrenzt hilfreich.

    Die besten Chancen hat jemand, der bei mir anruft und grob folgendes mitteilt bzw. fragt:
    geschieden,
    schwieriges Verhältnis,
    keine Auskünfte vom Ex,
    wird denn das Wohngeld überhaupt pünktlich und in der vereinbarten Höhe bezahlt?
    könnte ich wohl eine Kopie der letzten Abrechnung sowie das letzte Protokoll der ETV bekommen?
    mit welchen Kosten habe ich für diesen Service zu rechnen?
    darf ich gelegentlich wieder anrufen oder per email nachfragen?

    Auf dieser Schiene wird vermutlich viel eher das gewünschte Ergebnis zu erzielen sein, und das sicherlich nicht nur bei mir.

    Christian Martens
     
  13. Clara1

    Clara1 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    02.08.2012
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Hallo zusammen,

    zunächst nehme ich zugunsten von Christian (Gast) - „Nö, muss es nicht.“ - an, dass er übersehen hat, dass meine Freundin Miteigentümerin der vermieteten Eigentumswohnung ist und daher – nach Abzug der damit verbundenen Aufwendungen - gegen ihren Ex-Ehemann sowohl einen Anspruch auf die hälftigen Mieteinkünfte als auch auf den Erhalt von Kopien der diesbzgl. Steuererklärungen und Bescheide hat.

    Selbstverständlich schulden die Eigentümer dem FA die Grundsteuer, aber wenn sie in den Nebenkosten enthalten sind, wird sie letztlich vom Mieter bezahlt.

    Eigentümer haben gegenüber dem Verwalter ein Informationsrecht. Eine bloße Einsichtnahme in die Abrechnungsunterlagen genügt z. B. wegen der Steuererklärung nicht. Es werden Kopien benötigt, die meine Freundin auch selbst in den Räumen des Verwalters anfertigen würde.

    Ich habe hierzu soeben den Beschluss des OLG München v. 29.05.2006 gefunden. Es hat dem betroffenen Wohnungseigentümer Recht gegeben, denn:

    Dem einzelnen Wohnungseigentümer steht ein Anspruch auf Einsichtnahme in alle der Jahresabrechnung zu Grunde liegenden Verwaltungsunterlagen zu. Er ist berechtigt, gegen Kostenerstattung die Anfertigung von Kopien hinreichend genau bezeichneter Belege vom Verwalter zu verlangen.

    An Tobias F.: Vielen Dank für die Auskunft über die Kopiergebühren. Voraussetzung für die Bitte um Übersendung der Unterlagen als E-Mail-Anhänge ist natürlich, dass die Dateien bereits gespeichert sind.

    An Herrn Martens: Der Anwalt des Ex-Ehemannes meiner Freundin hat sich nun gemeldet und missbilligt, dass sie sich an den Verwalter gewandt hat. Demzufolge hat dieser ihr Schreiben mit der Bitte um Übersendung von Kopien der Abrechnungsunterlagen sowie Aufnahme in den Verteiler für den Schriftverkehr an ihren Ex-Ehemann weitergeleitet. Sie hätten das bestimmt nicht so gehandhabt! Es bleibt ihr also nicht erspart, anwaltliche Hilfe – in erster Linie gegen den Ex-Ehemann - in Anspruch zu nehmen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Clara1
     
  14. #13 Martens, 04.08.2012
    Martens

    Martens
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    05.04.2006
    Beiträge:
    2.909
    Zustimmungen:
    157
    Ort:
    Berlin
    Clara,

    ich würde noch immer versuchen, mit der Verwaltung den charmanten Weg zu finden, anstatt mich zu streiten, da das sonst vor allem Geld und Nerven kostet.

    Sofern die Betroffene Einsicht beim Verwalter nehmen kann und will, soll sie dies tun. Ein formloses Schreiben und die Sache ist angestoßen.

    Zum Ex: der Anwalt mißbilligt, daß sie sich um ihre Angelegenheiten kümmert? Er hat hoffentlich im nächsten Satz angeboten, daß sein Mandant ihr alle Informationen umgehend zur Verfügung stellt - oder?

    Es ist nicht gesagt, daß der Verwalter das Schreiben weitergeleitet hat. Ich würde aber auch bei dem Eigentümer, mit dem ich seit Jahren korrespondiere, nachfragen, wenn sich plötzlich seine (Ex-)Gattin meldet und Informationen haben möchte, die der (Ex-)Gatte doch bereits erhalten hat.

    Viel Glück,
    Christian Martens
     
  15. Syker

    Syker Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    19.09.2011
    Beiträge:
    2.814
    Zustimmungen:
    347
    Ort:
    28857 Syke
    Hallo Clara1,


    Da es hier ein Problem zwischen den ehemaligen Ehepartnern gibt,
    muss sich deine Freundin einzig und allein an den Ex-Mann halten.

    Da es vermutlich keinen Gesellschaftsvertrag gibt, gillt:

    Der Verwalter hat meiner Meinung erstmal nichts falsch gemacht.
    Es könnte aber zu Problemen kommen,
    denn m.E. können Beschlüsse entgegen o.g. §709 angefochten werden.

    Ob sich allerdings an den Abstimmungsergebnissen großartig etwas ändert,
    darf bezweifelt werden.


    VG Syker
     
  16. Clara1

    Clara1 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    02.08.2012
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Herr Martens,

    zunächst danke ich Ihnen herzlich für Ihre konstruktiven Beiträge und die aufgewandte Zeit.

    Meine Freundin hat mir heute mitgeteilt, sie meine, dass der Verwalter sie früher bei den Einladungen namentlich in der Adresse aufgeführt habe. Insofern läge hier kein Versäumnis vor.

    Nachdem der Anwalt des Ex-Ehemannes sich gemeldet hat, lassen wir den Verwalter zunächst außen vor.

    Doch; der Anwalt hat meiner Freundin mitgeteilt, dass ihr Ex-Ehemann ihm ihr Schreiben an den Verwalter vorgelegt habe.

    Immerhin hat ihr Schreiben an den Verwalter bewirkt, dass Bewegung in die Angelegenheit kommt. Der Anwalt hat meiner Freundin allerdings nur angeboten, dass ihr Ex-Ehemann bereit sei, ihr die Abrechnungen nebst allen Belegen "zur Einsicht vorzulegen". Damit ist es jedoch nicht getan. Wir werden aus verschiedenen Gründen darauf bestehen, Kopien zu erhalten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Clara1
     
  17. Clara1

    Clara1 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    02.08.2012
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Syker,

    auch dir besten Dank für deinen Beitrag mit dem Hinweis auf § 709 BGB. Es ist für meine Freundin nun beruhigend zu wissen, dass ihr Ex-Ehemann bzgl. der gemeinsamen Eigentumswohnung nicht "über ihren Kopf hinweg", d. h. eigenmächtig handeln kann.

    Wie du in meinem letzten Beitrag lesen kannst, hat sie das zunächst auch vor. Nach dem von mir bereits benannten Beschluss des OLG München hat sie aber durchaus die Möglichkeit, sich an den Verwalter zu wenden und ihn um Informationen zu bitten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Clara1
     
  18. #17 ehemann, 23.01.2013
    ehemann

    ehemann Gast

    Nicht auf Verwalter hören

    Auch wenn die hier mitdiskutierenden Verwalter aus Eigeninteresse etwas anderes sagen:
    Jeder Miteigentümer hat Anspruch auf Einladung etc.
    In manchen Gemeinschaftsordnungen steht, dass bei Eheleuten nur an einen von ihnen die Einladung etc. geht.
    Diese manchmal vorkommende, den verwaltern entgegenkommende Sonderregelung greift nicht mehr ab dem Tag der Wirksamkeit der Scheidung.
     
  19. #18 Papabär, 23.01.2013
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    16.12.2010
    Beiträge:
    5.717
    Zustimmungen:
    425
    Ort:
    Berlin
    Weil ...?

    Gibt es jetzt neuerdings eine Vorschrift, wonach Scheidungen der WEG mitgeteilt werden müssen? Oder werden jetzt die Wohnungsgrundbücher bei Scheidungen gleich komplett außer Kraft gesetzt?

    ... Und wie ist das geregelt, wenn eine Scheidung der Eigentümer unmöglich ist (z.B. weil diese nicht ... oder zumindest nicht miteinander verheiratet sind)? Dürfen Geschwister überhaupt noch gemeinschaftliches Grundeigentum erwerben?
     
Thema: Einladung zur Versammlung nicht an alle Eigentümer?
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. hausverwaltung nimmt abstimmungspunkt versammlung nicht

    ,
  2. Einladung WEG Eigentümerwechsel

    ,
  3. eigentümer nach grundbuch einladung

    ,
  4. eigentümerwechsel einladung versammlung,
  5. eigentümerversammlung einladung form eheleute,
  6. eigentümerversammlung einladung an eheleute form,
  7. etg versammlung,
  8. eigentümergemeinschaft beschluss schriftverkehr einladungen mit e-mail versendet werden dürfen ,
  9. WEG Miteigentümer unkooperativ,
  10. Müssen einladungen zur mitgliederversammlung an Eheleute getrennt versandt werden,
  11. einladung zu einer versammlung,
  12. zwei eigentümer schriftverkehr,
  13. ehepaar grundbuch eigentümer einladung,
  14. weg einladung nicht an alle,
  15. eigentümer erhält einladung nicht,
  16. nach scheidung noch eine gemeinsam vermietete immobilie,
  17. hausverwaltung trennung ehepaar,
  18. an alle wohnungseigentümer,
  19. schriftverkehr an zwei eigentümer erforderlich,
  20. nicht alle eigentümer haben,
  21. müssen alle eigentümer mietvertrag unterschreiben
Die Seite wird geladen...

Einladung zur Versammlung nicht an alle Eigentümer? - Ähnliche Themen

  1. Eigentum für Jedermann in sicht?!?

    Eigentum für Jedermann in sicht?!?: http://www.sueddeutsche.de/geld/wohnungsinitiative-eigene-vier-waende-fuer-jedermann-1.3264586 Hallo, soso, nur liegt das Heil durch die...
  2. Hausgeld zusammensetzung - Was bekommt der Eigentümer wieder

    Hausgeld zusammensetzung - Was bekommt der Eigentümer wieder: Moin Leute, ich hab da mal eine Frage zur Zusammensetzung des Hausgeldes und welche Posten vom Mieter übernommen werden. Im Prinzip meine ich es...
  3. 2 Eigentümer und Ihre Heizkostenabrechnung

    2 Eigentümer und Ihre Heizkostenabrechnung: Nabend! Mein Nachbar und ich sind jeweils Eigentümer. Einer wohnt im EG, der andere im OG. Wir haben durch einen Fachhändler Warmwasserzähler...
  4. Fristen Einladung Beirat zur Belegprüfung

    Fristen Einladung Beirat zur Belegprüfung: Hallo zusammen, gibt es Fristen für die Einladung des Beirates zur Belegprüfung (im Vorfeld zur ETV)? Der Beirat besteht aus drei Personen, ich...