Einzelwirtschaftsplan/Nebenkostenabrechnung

Diskutiere Einzelwirtschaftsplan/Nebenkostenabrechnung im Hausgeldabrechnung und Wirtschaftsplan Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo erstmal alle Zusammen, ich bin seit 2020 im Besitz einer Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus. Dort werden die Wohnungen als...

Zander

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Hallo erstmal alle Zusammen,
ich bin seit 2020 im Besitz einer Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus.
Dort werden die Wohnungen als sogenannter Mietpool von der Hausverwaltung verwaltet, welchem ich allerdings nicht beigetreten bin.

Nun folgende Probleme. Als ich die Unterlagen vom Vorbesitzer bekam und diese mir näher anschaute, fiel mir sofort auf, dass die umlegbaren Kosten nicht mit den im Mietvertrag im Voraus zu zahlenden Betriebskosten überein stimmten.
Im Mietvertrag von 2018, der von der Hausverwaltung mit dem Mieter abgeschlossen wurde, unterteilte man zudem die Vorrauszahlung auf Heizkosten, auf Betriebskosten und Anschluß Kabel-TV.auf insgesamt 159,99€
Im Einzelwirtschaftsplan von 2017 ergaben sich umlagefähige Kosten in Höhe von € 2810 monatlich, also € 234 monatlich.
Der Hausverwalter änderte die Vorauszahlungs Höhe der Betriebskosten allerdings nicht und die Mietzahlungen blieben gleich. Im Hausgeld waren die Kosten alle samt inbegriffen, also fragte ich mich, wieso die Hausverwaltung die Mietzahlungen nicht entsprechend angepasst hat! Der Vorbesitzer ist Mitglied dieses Mietpool gewesen und verkaufte die Wohnung weil er immer weniger Mieterträge ausbezahlt bekam. Und so wie ihm es gesagt wurde, er dem Mietpool nicht austreten könne. Was aber falsch ist.

Als ich die Hausverwaltung anrief und denen sagte, dass mit ihrer Abrechnung etwas nicht stimmt, denen erklärte das sie die umlebaren Kosten nicht entsprechend auf der Mietzahlung angepasst hätten, reagierten die erstmal garnicht., man wird das prüfen hiess es.
Ich lies aber nicht locker und ich mailte der Hausverwaltung einige Emails mit entsprechendem Sachverwalt und den Abrechnungen dazu.
Mir fiel zudem auch auf, dass sie dort anstatt 2 Personen die in der Wohnung leben mit 3 abgerechnet hatten.
Das korrigierten sie dann, aber weiter reagierte man dennoch nicht.

Dann schickte mir nachdem ich erneut mit der Hausverwaltung telefonierte hatte eine Mitarbeiterin die Nebenkostenabrechnung von 2019 für den Mieter per Email zu. Die Hausverwaltung hatte dieses als Mietpool für den Eigentümer erledigt. Ich bekam diese Email am 03.05.2021, wo ich dann zum ersten Mal sah, was man mit meiner Mieterin abgerechnet hatte.
Die Sachbesrbeiterin behauptete am Telefon felsenfest überzeugt das die korrekt sei, man habe korrekt abgerechnet!
Aber bereits nach 1 Minute musste ich mit entsetzen fest stellen, dass dem nicht so war!

Mir fiel nämlich sofort auf,dass in der Nebenkostenabrechnung die Müllgebühren fehlten, diese wurden im Einzelwirtschaftsplan mit € 601 ausgewiesen. Desweiteren fehlten die Abwasser Kosten welche mit 362 Euro im Einzelwirtschaftsplan ausgewiesen wurden. 962 Euro die ich dann als Eigentümer in Form der Hausgeldzahlungen trotzdem gezahlt habe! Aus 2019 wo ich noch nicht der Eigentümer gewesen bin, hatte man wegen der 3 Personen mir einen Betrag von € 488 erstattet. 2020 rechnete die Hausverwaltung dann mit € 308 Hausgeld ab welches sie anhand des Einzelwirtschaftsplanes von 2018 etmittelt hatten. Umlegbare Kosten betrugen da € 2885 oder monatlich 240 Euro! Aber widerum wurde die monatliche Miete nicht daraufhin angepasst.

Als ich die Wohnung 2020 kaufte und als Selbstverwalter übernommen hatte, musste ich die monatlichen Hausgeldzahlungen natürlich leisten.
Da die Hausverwaltung weiterhin nicht reagierte, nahm ich mir einen Anwalt hinzu. Dieser sagte mir, dass ich mir die Liste der gesamten Eigentümer von der Hausverwaltung geben lassen sollte und dann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen sollte. Er stellte in den Wirtschaftsplänen die ich zur Hand hatte und ihm per Mail zuschickte Unstimmigkeiten fest.
Natürlich rückte nach Anfrage bei der Haudverwaltung diese nicht mit der Liste der Eigentümer heraus und ich musste mir diese beim Amstgericht vor Ort besorgen.
Ich bekam die dann auch zugeschickt, aber diese erwies sich schnell als ziemlich wertlos, da viele Eigentümer dort deren Adresse/Wohnort nicht eingetragen ist, veraltet war usw. Insgesamt konnte ich gerade mal 4 Leute erreichen von insgesamt 69 Wohnungen dort, sehr ernüchternd.
Und die, welche ich erreichte und mit gesprochen hatte, waren Alle samt überfordert und hatten keine Ahnung, dass sie eventuell beschissen werden.
Nachdem ich mit dem anwaltluchen Ratschlägen nichts weiter kam, ihm für telefonische "Beratung" aber 223 Euro zahlen durfte, dachte ich mir, dass ich zur nächsten Mitgliederversammlung fahre.
Diese fand im November 2021 statt, aber als die Einladung kam, ausschließlich nur mit 2G Nachweis, toll...ich war beides nicht. Ich bin trotzdem hin gefahren, 50 Kilometer, um eventuell nach der Versammlung mit einigen Eigentümern in Kontakt zu kommen.
Es waren allerdings dann nur sehr wenige Eigentümer erschienen und ich konnte letztlich ein älteres Pärchen dann mit in Kontakt kommen, die restlichen interessierte es offenbar nicht,was ich ihnen erklären wollte und sie verschwanden.

Mit diesem älteren Leutchen habe ich dann telefoniert, und die erzählten mir zb, dass sie die letzten 3-4 Jahre garkeine Abrechnung auf dem Postweg mehr erhalten würden.
Nein sagte ich, die Hausverwaltung hat das auf deren Onlineportal hinterlegt. Dort müssen sie sich einloggen und von der Hausverwaltung ihre Zugangsdaten beantragen.

Ich fragte sie, ob sie von der Hausverwaltung jemals die Abrechnung die diese ihrem Mieter schickt, jemals gesehen hätten? Nein hätten sie nicht und sie hätten immer den Gesamt und Einzelwirtschaftsplan erhalten. Toll sage ich, also wissen sie nicht, ob die Hausverwaltung ihrem Mieter alle umlegbaren Kosten auch in Rechnung gestellt hat!
Ich fragte dann, wieviel Miete sie für ihre Wohnung denn dort bekommen würden. Die Antwort überraschte mich nicht und auch nicht als sie sagten, es würde von Jahr zu Jahr immer weniger werden.
Sie sagte dann, dass sie 140 Euro monatlich noch raus bekommen würden.
!!!! 140 Euro für eine 64qm Wohnung..die dort zu einem Quadratmeterpreis von € 4,95 vermietet wird! Mietspiegel für diese Stadt in NRW weist bereits € 7,45 aus!
Meine Wohnung mit 77 qm wird dort ebenso für 4,95 Euro vermietet.
Ich habe den Verdacht, dass die es absichtlich so machen damit sie dort keine Leerstände der Wohnungen haben.
Wenn man nun dazu diese beiden, nicht unerheblichen umlegbaren Nebenkosten Posten auf die Eigentümer umlegt, kann man diese Wohnungen natürlich sehr gut vermieten!

Diese beiden älteren Leutchen haben nun schon etliche Male die Hausverwaltung angeschrieben und angerufen. Als sie anriefen bekamen sie die selbe Ausrede wie ich..die Sachbearbeiterin die dafür zuständig sei ist krank.
Ich sagte ihr, dass sagte man mir auch ständig als ich anrief. Und mit der Mitarbeiterin mit der ich zuletzt telefonierte wurde stinkig als ich deutlicher und lauter wurde!

Die sagte mir, ich hätte die Wohnung als Selbstverwalter, dass wäre nun meine Sache das zu klären.
Ja, aber wie, wenn ich a) den Einzelwirtschaftsplan von 2020 erst im August 2021 bekommen hatte?
Der Einzelwirtschaftsplan für 2019 als ich noch kein Eigentümer gewesen bin erst August 2020 an den Vorbesitzer geschickt wurde und die Miete dann ebenso NICHT mit den umlegbaren Kosten angeglichen wurde! Als ich die Wohnung am 01.01.2020 übernommen hatte, hätte dieses bereits längst geschehen müssen!

Als ich nun die Nebenkostenabrechnung samt Nachzahlung an meine Mieterin schickte, sie bekommt Hartz4, lehnte das Arbeitsamt ihr die Nachzahlung (600€) so wie die zukünftige Mietanpassung (+54€) als nicht angemessen ab!
Die Miete habe ich ihr trotzdem ab dem 01.01.22 angepasst, aber sie hat mir erst nach Aufforderung jetzt für März die 54 Euro mehr bezahlt.
Sie meinte sie bräuchte einen neuen Mietvertrag darüber um es dem Arbeitsamt und Sozialamt glaubwürdig zu machen.
Nein sagte ich ihr, sie haben von mir die Nebenkostenabrechnung bekommen, dass reicht. Ausserdem wird ihnen das Arbeitsamt diese Mehrkosten nicht zahlen, da sie bereits die dortige Höchstgrenze bezahlt bekommt! Sie muss es also aus eigener Tasche zahlen oder sich eine günstigere Wohnung suchen. Das wird aber ausgeschlossen sein, es sei denn, sie verzichtet auf 35qm Wohnfläche 😄

Ich warte nun darauf,dass mir dieses ältere Paar anruft und mir mitteilt, ob die Hausverwaltung ihnen die Abrechnung für ihren Mieter geschickt hat und sie diese mit dem Einzelwirtschaftsplan abgeglichen haben! Falls dort das selbe wie bei mir "vergessen" wurde abzurechnen, habe ich noch 1 Eigentümer dem ich dann auch noch mal kontaktiere.
Wenn es bei dem auch der Fall sein sollte, werde ich Anzeige wegen Betrugsverdacht erstatten und ebenso das Finanzamt mal darüber informieren was dort so getrieben wird.
Ein Anwalt kostet mir nur unnötig weiteres Geld, was ich nicht erneut ausgeben möchte dafür. Denn mir ist im Grunde ja alles klar was dort gemacht wurde/wird.
Ich habe zb trotz der Aussage und nach "Überprüfung" das mir 378 Euro aus dem Jahr 2020 zurück gezahlt werden, diese bis zum heutigen Tag nicht erhalten!
Auf erneuter Anfrage hieß es, nach Beschlußfassung des neuen Wirtschaftsplanes würde das sofort zur Auszahlung kommen. Der Wirtschaftsplan wurde sogar schon korrigiert und zukünftig werden monatlich 348 Euro Hausgeld fällig. Aber die Mieten werden erneut für die Mietpoolbesitzer nicht angepasst! Kein Wunder das Denen ständig weniger azsgezahlt wird und die letztlich ihre Eigentumswohnungen zum Ramschpreis vermieten. Der Hausverwaltung soll es egal sein, alle Wohnungen belegt und das Hausgeld fliesst trotzdem in deren Kasse.
Hattet ihr so einen Fall schon mal und falls ja, was habt ihr da unternommen?

Im übrigen hatte ich der Haudverwaltung bereits mehrfach mitgeteilt, dass ich die Grundsteuer seit 2021 von meinem Konto an die Stadt überweise, da ich von Denen den Bescheid bekommen habe. Ich also die Grundsteuer nicht mehr in meinem Einzelwirtschaftsplan aufgrlistet sehen will, da ich die sonst doppelt zahle.
Keine Reaktion und im berichtigten Einzelwirtschaftsplan taucht die Grundsteuer erneut auf! Allerdings verkehrt, da zu niedrig, denn der Grundsteuerbetrag wurde angehoben!
Ich frage mich, was für eine Buchführung die dort machen?
Ich habe zb letztes Jahr im Februar für Januar und Februar zweimal das Hausgeld zurück buchen lassen weil ich sauer war und eine Reaktion erwartet habe. Ebenso Fehlanzeige bis heute! Ich werde und würde denen den Betrag eh nicht mehr zahlen, da ich wie gesagt die 378 Euro und 233 Euro Grundsteuer für 2021 noch nicht zurück bekommen habe.
 
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Ferdl

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Soweit, so verwirrend. Was jetzt nochmal deine Frage?
 

heineu

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Darauf achten, dass (formal) erst die Hausgeld-Zahlung geändert werden darf, wenn ein neuer Wirtschaftplan beschlossen und rechtskräftig worden ist. Nicht, dass eine so nachlässig arbeitende Hausverwaltung dennoch die Hausgeldbeträge (rechtlich nicht zu beanstanden) einklagt und du fällst deswegen auf die Nase, nur weil die Hausverwaltung es nicht geschafft hat, einen richtigen Wirtschaftsplan (ohne Rechnenfehler etc.) rechtzeitig beschliessen zu lassen.
 

Gio

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Wenn Nebenkosten mit den Mieter nicht abgerechnet wurden, kann das u.U. daran liegen, dass Sie vertraglich nicht vereinbart sind.
Es kommt durchaus vor, dass Leute Verträge haben in denen einige Nebenkosten nicht gültig vereinbart sind. Fehlt bspw. ein gültiger Verweis auf die 2. Betriebskostenverordnung muss jeder Posten eigens aufgeführt sein.

Das müssen Sie prüfen, bevor Sie gegen die HV vorgehen.

Ansonsten schriftlich (Brief, wenn's sein muss,als Einwurfeinschreiben), mit Fristsetzung, die Schäden auflisten, beziffern und einfordern. Wenn das nicht hilft Anwalt oder selber zum Amtsgericht.
 
dots

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wenn's sein muss,als Einwurfeinschreiben
Es muss nicht sein.
Es sei denn, man hat Geld übrig und möchte es sinnlos ausgeben.

Wie wäre es, wenn du dich erst mal (zum Beispiel hier im Forum über den (Un-)Sinn eines Einschreibens informierst, bevor du hier solche (schlechten) Tipps verteilst?
 
immobiliensammler

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die Schäden auflisten,

Welche Schäden soll das sein? Der Mietpool (egal wie schlecht der verwaltet wurde) betrifft den TE doch überhaupt nicht. Insofern ist es sein Problem, welchen Mietvertrag er übernimmt, was dabei als umlagefähig ausgewiesen ist etc etc.
 

Gio

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Es muss nicht sein.
Es sei denn, man hat Geld übrig und möchte es sinnlos ausgeben.

Wie wäre es, wenn du dich erst mal (zum Beispiel hier im Forum über den (Un-)Sinn eines Einschreibens informierst, bevor du hier solche (schlechten) Tipps verteilst?
Dann klär mich mal auf. Einwurf-Einschreiben sind einen Möglichkeit einen Nachweis über die Zustellung zu erhalten. Wieso sind sie, deiner unbescheidenen Meinung nach, Unsinn?
 
SaMaa

SaMaa

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@Gio

Weil damit nicht der Inhalt des Schreibens dokumentiert wird.
Von leerem Briefumschlag, oder Einladung zum Spaziergang bis hin zum Geburtstagsgruss kann alles in diesem Einwurf Einschreiben gewesen sein.
 
dots

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Dann klär mich mal auf.
Wie wäre es, wenn du zunächst mal diese Frage beantwortest?

Wie wäre es, wenn du dich erst mal (zum Beispiel hier im Forum über den (Un-)Sinn eines Einschreibens informierst

Wenn du dich (zum Beispiel hier im Forum) über den (Un-)Sinn eines Einschreibens informiert hättest, hattest du dir deinen letzten Beitrag sparen können.
 

Zander

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Wenn Nebenkosten mit den Mieter nicht abgerechnet wurden, kann das u.U. daran liegen, dass Sie vertraglich nicht vereinbart sind.
Es kommt durchaus vor, dass Leute Verträge haben in denen einige Nebenkosten nicht gültig vereinbart sind. Fehlt bspw. ein gültiger Verweis auf die 2. Betriebskostenverordnung muss jeder Posten eigens aufgeführt sein.

Das müssen Sie prüfen, bevor Sie gegen die HV vorgehen.

Ansonsten schriftlich (Brief, wenn's sein muss,als Einwurfeinschreiben), mit Fristsetzung, die Schäden auflisten, beziffern und einfordern. Wenn das nicht hilft Anwalt oder selber zum Amtsgericht.
Ich bin im Besitz des Mietvertrages der VOR meiner Besitzübernahme mit dem Vorbesitzer und Mieter abgeschlossen wurde. Da sind diese umlegbaren Kosten wie zb den in der Abrechnung fehlenden Müllgebühren, aufgeführt.
Nur in MEINEM Einzelwirtschaftsplan, sind sie aufgeführt. Nach den umlegbaren so wie den nicht umlegbaren Kosten, wird ja das Hausgeld berechnet. Das wiederrum ist nun erneut um 41€ monatlich angehoben worden.

Ich finde es schon sehr merkwürdig, dass diese Leute mit denen ich in Kontakt stehe, bis zum heutigen Tag
noch immer nicht die Betriebskosten Abrechnung für deren Mieter, von der Hausverwaltung bekommen haben. Und das, obwohl sie mittlerweile diese mehrfach schriftlich wie telefonisch eingefordert haben.
 
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immobiliensammler

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Ich finde es schon sehr merkwürdig, dass diese Leute mit denen ich in Kontakt stehe, bis zum heutigen Tag
noch immer nicht die Betriebskosten Abrechnung für deren Mieter, von der Hausverwaltung bekommen haben. Und das, obwohl sie mittlerweile diese mehrfach schriftlich wie telefonisch eingefordert haben.

Nochmal: Was interessiert es Dich, wie gut oder schlecht diese Mietsonderverwaltung bzw. dieser Mietpool arbeitet wenn Du doch mit denen überhaupt keinen Vertrag hast? Willst Du nur generell über diese Firma motzen oder hast Du irgendwelche Fragen die man konkret beantworten könnte?
 
Jobo45

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....
Nur in MEINEM Einzelwirtschaftsplan, sind sie aufgeführt. Nach den umlegbaren so wie den nicht umlegbaren Kosten, wird ja das Hausgeld berechnet. ....
@Zander kennt die Verwaltung denn Deinen Mietvertrag und kann somit die umlegbaren und die nicht umlegbaren Kosten richtig zuordnen? oder ist es wie so oft üblich, die Auflistung nach der "üblichen" Aufschlüsselung.
 

Zander

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@Zander kennt die Verwaltung denn Deinen Mietvertrag und kann somit die umlegbaren und die nicht umlegbaren Kosten richtig zuordnen? oder ist es wie so oft üblich, die Auflistung nach der "üblichen" Aufschlüsselung.
Ich glaube ihr versteht mich nicht ganz richtig.
Der Mietvertrag wurde durch diese Hausverwaltung mit dem Mieter geschlossen! Bei dem Kaufvertrag der Wohnung ehielt ich diesen Mietvertrag lediglich von dem Vorbesitzer der Wohnung. Der wiederrum hatte diesen Mietvertrag auch nicht selber mit der Mieterin geschlossen.

Die Auflistung erfolgt nach I. Betriebskostenverordnung-BetrKV
Anlage in der Fassung v. 01.01.2004
und II. Verteilerschlüssel.
Im Verteilerschlüssel sind die :
Grundsteuer laut Einzelbescheid
Müllgebühren nach Personen/Tage
Wasserversorgung nach Personen/Tage je Haus
Abwasserversorgung nach Personen/Tage
Kabel-TV, Sat-Anlage nach Einheiten
aufgeführt.

Wie kann es also sein, dass die Müllgebühren, Abwasserversorgung in der Betriebskosten Abrechnung gänzlich fehlen? Und ich gehe stark davon aus, dass Dieses bei JEDEM der dort seine Eigentumswohnung mit Mietvertrag von dieser Hausverwaltung vermietet hat, der Fall ist.
 

Zander

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Nochmal: Was interessiert es Dich, wie gut oder schlecht diese Mietsonderverwaltung bzw. dieser Mietpool arbeitet wenn Du doch mit denen überhaupt keinen Vertrag hast? Willst Du nur generell über diese Firma motzen oder hast Du irgendwelche Fragen die man konkret beantworten könnte?
Ganz einfach, weil es den Anschein hat, dass Ich zwar der Eigentümer der Wohnung bin, die komplette Verwaltung aber immer noch diese Hausverwaltung in ihren Händen hat weil diese den Mietvertrag mit dem Mieter geschlossen hat.
Ist es dann immer noch zb üblich, dass mir in gleicher Höhe die Verwaltungs-Vergütung in Höhe von 284 Euro berechnet wird?
2tens, ist es gerechtfertigt, dass die Hauswartkosten von vormals 66 Euro jährlich auf nunmehr 157 Euro erhöht wurden? Zuvor im Gesamtwirtschaftsplan 4500€ Euro jährlich, nunmehr 10 Tausend Euro! Mir erscheint es, als wolle man die Hausgeldzahlungen absichtlich in die Höhe treiben. Die Einstellungen in die Rücklagen wurden ebenso um 41 Euro monatlich erhöht.
Ebenso bekam ich keine Antwort darauf, dass man die Grundsteuer bitte aus meinem Einzelwirtschaftsplan entfernen möge, denn diese bezahle ich seit 2021 nach Bescheid bereits selber! Damit hat die in meinem Einzelwirtschaftsplan doch nichts mehr zu suchen, oder?

Auf meine Anfrage dahin gehend bekam ich wie nicht anders erwartet,keine Antwort.
 
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Ganz einfach, weil es den Anschein hat, dass Ich zwar der Eigentümer der Wohnung bin, die komplette Verwaltung aber immer noch diese Hausverwaltung in ihren Händen hat weil diese den Mietvertrag mit dem Mieter geschlossen hat.

Wenn Du den Mietpool wirksam nicht beitreten konntest (was bei manchen Konstrukten nicht möglich ist) dann hast Du jetzt einen Mietvertrag mit dem Mieter. Du zahlst dann also an die WEG- (nicht Mietpool-)Verwaltung Dein monatliches Hausgeld gemäß Wirtschaftsplan, erhältst vom Mieter die Miete und die Nebenkosten, Abrechnung etc. ist dann Dein Problem.

Überhaupt stellst Du viele Frage, die in die Vergangenheit gegen (also das Verhältnis des Mietpool-Verwalters zum Voreigentümer betreffen), Kauf 2020, Abrechnung 2019 etc etc. - das geht Dich überhaupt nichts an, wenn es da Probleme gibt ist das ein Problem des Voreigentümers.

Ist es dann immer noch zb üblich, dass mir in gleicher Höhe die Verwaltungs-Vergütung in Höhe von 284 Euro berechnet wird?

Wenn diese Verwaltergebühr laut WEG-Verwaltervertrag geschuldet ist: Ja (wobei eine WEG-Verwaltergebühr von 284 Euro/Jahr nicht übermäßig hoch ist)

2tens, ist es gerechtfertigt, dass die Hauswartkosten von vormals 66 Euro jährlich auf nunmehr 157 Euro erhöht wurden? Zuvor im Gesamtwirtschaftsplan 4500€ Euro jährlich, nunmehr 10 Tausend Euro! Mir erscheint es, als wolle man die Hausgeldzahlungen absichtlich in die Höhe treiben. Die Einstellungen in die Rücklagen wurden ebenso um 41 Euro monatlich erhöht.

Wenn es dazu Beschlüsse der WEG gibt: ja

Ebenso bekam ich keine Antwort darauf, dass man die Grundsteuer bitte aus meinem Einzelwirtschaftsplan entfernen möge, denn diese bezahle ich seit 2021 nach Bescheid bereits selber! Damit hat die in meinem Einzelwirtschaftsplan doch nichts mehr zu suchen, oder?

Das ist der einzige Punkt in dem ich Dir Recht gebe, die WEG war nie Schuldnerin der Grundsteuer. Eventuell erfolgt dieser Ansatz aus dem Mietpool heraus! Warte mal die Jahresabrechnung ab ob Dir diese dort dann auch belastet wird, das wäre dann wirklich ein Anfechtungsgrund.
 

Zander

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Wenn Du den Mietpool wirksam nicht beitreten konntest (was bei manchen Konstrukten nicht möglich ist) dann hast Du jetzt einen Mietvertrag mit dem Mieter. Du zahlst dann also an die WEG- (nicht Mietpool-)Verwaltung Dein monatliches Hausgeld gemäß Wirtschaftsplan, erhältst vom Mieter die Miete und die Nebenkosten, Abrechnung etc. ist dann Dein Problem.
Ich bin absichtlich und gutem Grund dem Mietpool nicht beigetreten.
Überhaupt stellst Du viele Frage, die in die Vergangenheit gegen (also das Verhältnis des Mietpool-Verwalters zum Voreigentümer betreffen), Kauf 2020, Abrechnung 2019 etc etc. - das geht Dich überhaupt nichts an, wenn es da Probleme gibt ist das ein Problem des Voreigentümers.
Das geht mich sehr wohl etwas an! Denn wie und Womit soll ich eine Betriebskostenabrechnung für 2020 und 2021 machen, wenn mir kein Einzelwirtschaftsplan aus 2020/21 vorliegt und mir lediglich der aus 2018 vorlag?
Zudem, wenn die Hausverwaltung meiner Mieterin die Betriebskostenabrechung von 2019 erst im November 2020 abrechnet. Ich war doch der Eigentümer seit 01.01.2020 und hätte eine korrekte Nebenkostenabrechnung erstellen müssen!? Aber WIE wenn mir dazu jegliche aktuelle Wirtschaftspläne fehlten und man seitens der Hausverwaltung nur mitteilte, dass der Gesamtwirtschaftsplan aus 2018 seine Gültigkeit behält.
Es ist sehr verwirrend was die dort treiben. Denn die Wirtschaftspläne wurden für das jeweilige Jahr immer erst 1 Jahr später zugestellt/abgerechnet. Das ist zudem auch für die Einkommenssteuer Erklärung sehr schwierig zu händeln.

Dann kommt hinzu, ich habe meiner Mieterin die Betriebskosten korrekt nach Einzelwirtschaftsplan berechnet. Da kam ich dann aufgrund der zuvor fehlend berechneten Müll wie Abwasserkosten auf eine Nachzalung von 600 Euro.
Da meine Mieterin Hartz4 Bezieherin ist, wurde ihre diese Nachzahlung seitens Arbeitsamt verwehrt, da nicht angemessen.
Da ich ihr nun die Betriebskosten Vorrauszahlung entsprechend angehoben habe, muss sie diese nun aus eigener Tasche bezahlen, da das Arbeitsamt diese auch nicht trägt, da der Satz zum Mietzuschuss bereits ausgeschöpft ist.

An eine Mieterhöhung ist daher erst garnicht zu denken und ich vermiete die 77qm Wohnung zu €4,95 den Quadratmeter. Das wäre für eine Wohnung wo man einen Wohnberechtigungsschein braucht sogar noch günstig.
Mir bliebe also nur übrig, der jetzigen Mieterin zu kündigen oder ich muss den Bockmist der Hausverwaltung weiterhin ausbaden und damit auf mögliche ~1450 € jährliche Mehreinnahmen verzichten.



Wenn diese Verwaltergebühr laut WEG-Verwaltervertrag geschuldet ist: Ja (wobei eine WEG-Verwaltergebühr von 284 Euro/Jahr nicht übermäßig hoch ist)



Wenn es dazu Beschlüsse der WEG gibt: ja



Das ist der einzige Punkt in dem ich Dir Recht gebe, die WEG war nie Schuldnerin der Grundsteuer. Eventuell erfolgt dieser Ansatz aus dem Mietpool heraus! Warte mal die Jahresabrechnung ab ob Dir diese dort dann auch belastet wird, das wäre dann wirklich ein Anfechtungsgrund.
Der korrigierte Einzelwirtschaftsplan von 2021 weist erneut die Grundsteuer aus. Diese ist zudem falsch, da die Stadt die Grundsteuer angehoben hat.
 
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Das geht mich sehr wohl etwas an! Denn wie und Womit soll ich eine Betriebskostenabrechnung für 2020 und 2021 machen, wenn mir kein Einzelwirtschaftsplan aus 2020/21 vorliegt und mir lediglich der aus 2018 vorlag?

Seit wann braucht man für eine Betriebskostenabrechnung denn einen Wirtschaftsplan? Auf die Erklärung bin ich gespannt!

Zudem, wenn die Hausverwaltung meiner Mieterin die Betriebskostenabrechung von 2019 erst im November 2020 abrechnet. Ich war doch der Eigentümer seit 01.01.2020 und hätte eine korrekte Nebenkostenabrechnung erstellen müssen!? Aber WIE wenn mir dazu jegliche aktuelle Wirtdchaftspläne fehlten und man seitens der Hausverwaltung nur mitteilte, dass der Gesamtwirtschaftsplan aus 2018 seine Gültigkeit behält.

Zwei Punkte: Erstens bestreite ich energisch, dass Du pünktlich zum 01.01.2020 Eigentümer geworden bist! Zweitens wäre selbst wenn unwahrscheinlicherweise Euer Grundbuchamt am 01.01. gearbeitet und Dich eingetragen hat die Betriebskostenabrechnung für 2019 immer noch Aufgabe des Voreigentümers bzw. des Mietpools.
 

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Seit wann braucht man für eine Betriebskostenabrechnung denn einen Wirtschaftsplan? Auf die Erklärung bin ich gespannt!

Soll ich aus der Glaskugel lesen, welche Kosten insgesamt angefallen sind?
Soll ich aus blauem Dunst heraus die umlegbaren Kosten die enstanden sind berechnen/veranschlagen?
Ich hatte lediglich die aus dem Mietvertrag ausgewiesen Betriebskosten Vorrauszahlung zur Hand und den Einzelwirtschaftsplan von 2018. Daraus war schon ersichtlich, dass die Betriebskostenabrechnung nicht stimmen kann. Und ich habe dieses der Hausverwaltung sofort mitgeteilt!
In deren Abrechnung für 2019 tauchen dann auch die genannten Müllgebühren, Abwasserkosten NICHT auf, welche aber dem Vorbesitzer mit 962€ abgerechnet wurden, diese gingen dann VOLL zu seinen Lasten, da in der Betriebskosten Abrechnung für den Mieter, diese nicht gelistet und abgerechnet wurden.


Wenn mir als Eigentümer die Kosten bekannt sind, brauche ich natürlich keinen Einzelwirtschaftsplan um die Vorrauszahlung fest zu legen. Aber bei diesem Gebäude mit insgesamt 69 Wohneinheiten, kann ich dieses nicht einfach so im Voraus kalkulieren.
Zwei Punkte: Erstens bestreite ich energisch, dass Du pünktlich zum 01.01.2020 Eigentümer geworden bist! Zweitens wäre selbst wenn unwahrscheinlicherweise Euer Grundbuchamt am 01.01. gearbeitet und Dich eingetragen hat die Betriebskostenabrechnung für 2019 immer noch Aufgabe des Voreigentümers bzw. des Mietpools.
Ich bin ab dem 01.01.20 Eigentümer und dieses wurde mir auch genau so am 08.01.20 seitens der Hausverwaltung mitgeteilt.
Eintragung einer Vormerkung Abt.II fand bereits am 19.11.2019 statt. Kaufvertrag der Wohnung wurde am 31.10.19 geschlossen.
 
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Soll ich aus der Glaskugel lesen, welche Kosten insgesamt angefallen sind?
Soll ich aus blauem Dunst heraus die umlegbaren Kosten die enstanden sind berechnen?

Vielleicht wärst Du doch besser dem Mietpool beigetreten wenn Du null Ahnung von der Vermietung hast? Willst Du allen Ernstes nach Planzahlen (etwas anderes ist ein Wirtschaftsplan nämlich nicht) eine Betriebskostenabrechnung erstellen? Denkst Du nicht, dass Du für die Abrechnung die tatsächlichen Zahlen für das jeweilige Jahr benötigst, nachzulesen in der Hausgeldabrechnung!

Ich bin ab dem 01.01.20 Eigentümer und dieses wurde mir auch genau so am 08.01.20 seitens der Hausverwaltung mitgeteilt.

Wetten dass nicht! Wie rechtfertigst Du die Tatsache, dass Du ab dem 01.01.2020 (genau ab diesem Tag) Eigentümer bist? Ich denke ich weiß die Begründung schon, die ist aber dann falsch!

Und selbst wenn: Nächste Preisfrage: Bei Eigentumsübergang zum 01.01.2020 wäre für die Abrechnung 2019 dann der neue Eigentümer oder der Voreigentümer zuständig?
 

Zander

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Vielleicht wärst Du doch besser dem Mietpool beigetreten wenn Du null Ahnung von der Vermietung hast? Willst Du allen Ernstes nach Planzahlen (etwas anderes ist ein Wirtschaftsplan nämlich nicht) eine Betriebskostenabrechnung erstellen? Denkst Du nicht, dass Du für die Abrechnung die tatsächlichen Zahlen für das jeweilige Jahr benötigst, nachzulesen in der Hausgeldabrechnung!

Was ist denn diese Hausgeldabrechnung? Diese wurde/wird in dem Einzelwirtschaftsplan fest gelegt!
Und NICHTS anderes habe ich getan und mir die ZAHLEN dort geholt!
Ich glaube Sie verstehen nicht um was es hier geht!
Sie sollten der dortigen Hausverwaltung die Frage stellen, ob sie NULL Ahnung von einer Betriebskosten Abrechnung haben!
Denn wer nicht in der Lage zu sein scheint, die aus dem Einzelwirtschaftsplan gelisteten umlegbaren Kosten, auf die Abrechnung für den jeweiligen Mieter zu übertragen und entsprechend abzurechnen, der hat entweder NULL Ahnung ODER aber, er macht dieses ganz bewusst!
Und DAS wollen oder können sie scheinbar nicht verstehen.

Wetten dass nicht! Wie rechtfertigst Du die Tatsache, dass Du ab dem 01.01.2020 (genau ab diesem Tag) Eigentümer bist? Ich denke ich weiß die Begründung schon, die ist aber dann falsch!

Und selbst wenn: Nächste Preisfrage: Bei Eigentumsübergang zum 01.01.2020 wäre für die Abrechnung 2019 dann der neue Eigentümer oder der Voreigentümer zuständig?
Der Voreigentümer wäre damit zuständig, da ich 2019 noch nichts mit der Wohnung zu tun hatte.
Für wie blöd halten sie mich?
Da aber alle Mitglieder des Mietpool, der überwiegende Teil der Miteigentümer dort, nichts mit der Abrechnung zu tun haben, haben die keinen Einfluss.
Es sei denn, die würden diese Betriebskosten Einzelabrechnungen an deren Mieter mal von der Hausverwaltung einfordern! Und genau dazu habe ich dem Ehepaar nun geraten! Es besteht immerhin eine Vermögensbetreungspflicht seitens der Hausverwaltung!

Preisfrage an Sie! Sie haben umlegbare Kosten in Höhe von 2954 Euro gehabt für 2019. Welche Höhe dieser Kosten rechnen sie mit ihrem Mieter 2020 ab,der ihnen für das Jahr 2019 €1919,88 als Betriebskosten Vorauszahlung geleistet hat?

a) € 1919,88 oder b)2954 Euro..und wie hoch wird ihre nächst Jährige Betriebskosten Vorrauszahlung ausfallen? 159,99 Euro monatlich oder 246 Euro monatlich?

Und Zusatzfrage, wie sieht ihre Abrechnung an ihre Mietpool Mitglieder und Selbstverwalter aus?
 
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Einzelwirtschaftsplan/Nebenkostenabrechnung

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