Einziehen beim Partner - Mietwohnung vorübergehend "sichern"?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von anne_81, 29.03.2012.

  1. #1 anne_81, 29.03.2012
    anne_81

    anne_81 Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,

    nachdem ich mich nun schon eine Weile durchs Netz wühlt habe, möchte ich hier um Euren Rat zu meinem Anliegen fragen.

    Sachverhalt:
    Ich bin seit ca. 2 Jahren Mieter einer schönen 2-R-Whg und hatte bisher auch keine Schwierigkeiten mit meinem Vermieter. Jetzt steht die Überlegung an, bei meinem Freund einzuziehen. Seine Whg. ist etwas größer, meiner wäre recht beengt. Wir verbringen sowieso die meiste Zeit zusammen und die doppelte Miete ist ein unnötiger Kostenfaktor, es ist bei uns finanziell recht eng.

    Aber: Es ist bei uns sehr schwer, Wohnungen in dieser Größe zu finden und ich habe Angst "auf der Straße" zu sitzen, falls es nicht klappt mit uns. Deswegen habe ich überlegt, meine Wohnung unterzuvermieten, um notfalls wieder zurück zu können. Mir ist klar, grundsätzlich macht das alles "unnötigen" Aufwand und verkompliziert es, aber ich hätte gern wenigstens eine gewisse "Probephase" mit meinem Freund.

    Nun meine Frage:
    Welche "Untervermietform" wäre am sinnvollsten?

    1) befristet, ganze Whg.
    + hätte so z.B. 1/2 Jahr "Probezeit" beim Zusammenwohnen
    + muß keine Kündigung aussprechen, wenn ich zurück will
    - kann erst zu festem Termin wieder rein, aber 1/2 Jahr ist überschaubar, wird ja nicht gleich am 1. Tag krachen ;-)
    - was kann ich da als "Befristungsgrund" angeben? Oder gilt das nur bei "Hauptmietverträgen"?

    2) unbefristet, ganze Whg
    + flexiblere "Laufzeit", Kündigung erst bei tatsächlichem Eigenbedarf
    - Kündigungsfrist 3 Monate oder gar 6? Und dann beruft er sich evtl. noch auf die Sozialklausel, §§ 574 BGB.
    - kann richtig schwer werden, den Untermieter wieder rauszukriegen, oder?

    3) nur das WZ, möbliert
    + kurze Kündigungsfristen (allerdings beidseitig)
    + kann einen Teil meiner Möbel so "zwischenparken", muß nicht auf Krampf alles in seine Whg. oder weg
    - Das Gesetz geht davon aus, daß der Hauptmieter noch in der Whg. wohnt. Tue ich das noch? Werde kaum da sein, kaum bis nie dort schlafen, es ist eine offene Küche, also mit im WZ,... Gilt das dann überhaupt? Andererseits, zum Zeitpunkt einer Kündigung wohn ich dann vermutlich doch wieder in meinem Schlafzimmer... ;-)

    4) Machen die Kombinationen Teil der Whg + befristet/unbefristet Sinn bzgl. Kündigungsfristen? Ganze Whg. möbliert macht keinen rechtlichen Unterschied zu unmöbliert, oder?

    Randbemerkung: Mir ist klar, daß der Vermieter sein ok geben muß. Und es ist auch klar, solange sich mein potentieller Untermieter nicht "stur stellt", brav seine Miete zahlt, die Wohnung nicht demoliert und bei der Kündigung innerhalb der Fristen auszieht, wär die Vermiet-Form eigentlich "wurscht".

    Also wenn mir jemand damit weiterhelfen kann, wär ich Euch sehr dankbar! :danke:103:

    Anne
     
  2. AdMan

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  3. Pharao

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    :wink5: anne_81,

    um dir selber unnötig stress zu ersparen, solltest du einfach die alte Wohnung kündigen. Ein Zusammenziehen ist immer ein kleines Risiko, jedoch wenn ihr eh schon jede Nacht euch ein Schlafzimmer teilt (egal in welcher Wohnung), dann habt ihr doch die "Kennlernfase" hinter euch.

    Da du hier die komplette Wohnung Untervermieten willst und selber auch nicht mehr in der Wohung wohnst, brauchst du umbedingt die Erlaubnis deines Vermieters. Und anders wie bei einer Teiluntervermietung muss der Vermieter hier auch nicht zustimmen. Somit kann euch dein Vermieter da ziehmlich leicht einen Strich durch eure Rechnung machen. Deswegen würde ich erstmal beim Vermieter anfragen, ob er hierzu überhaupt sein Einverständnis dafür geben würde (in der Regel nämlich eher nicht). Und ob ggf der Untermieter die Wohnung auch übernehmen könnte.
     
  4. #3 Pfeifdireins, 29.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 29.03.2012
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  5. #4 Pharao, 29.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 29.03.2012
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    :smile048:

    Naja, ändert aber nichts an der Tatsache, das es keinen Sinn macht sich hier große Gedanken zu machen, wie man evtl Untervermieten könnte, wenn der Vermieter hier nicht mitspielt, oder ? Deswegen wäre doch das Anfragen beim Vermieter auch erstmal das wichtigste, denn evtl hat sich damit alles weiter dann schon erledigt ....
     
  6. #5 Pfeifdireins, 29.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 29.03.2012
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  7. #6 Pharao, 29.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 29.03.2012
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    Hi,

    naja, Besuch ohne die Person die besucht werden soll .... ich weis ja nicht in wie weit man damit durchkommt. Desweiteren, jede neue Person muss ggf neu beim Vermieter angefragt werden, sodass eine unerwartet Vermehrung eher ausgeschlossen ist. Und ob da der Vermieter zustimmen muss oder nicht, auch das steht auf einem anderen Blatt. Mal abgesehen davon, das normalerweise ein Besucher nicht seinen Namen an`s Klingelschild oder an den Briefkasten anbringt und auch kein Dauergast ist ....

    Desweiteren, bei z.B. Studenten-WG`s ist es nicht unüblich, das alle WG-Bewohner Hauptmieter sind. Sollte der Vermieter dies auch so wünschen, dann hat sich zB die Frage mit Zeitvertrag oder ob der Untermieter evtl mal die Wohnung übernehmen könnte, doch auch wieder erledigt oder nicht ?
     
  8. #7 Pfeifdireins, 29.03.2012
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    Beiträge gelöscht, nicht dass das Schule macht (bzw. eh ein alter Hut ist.)
     
  9. #8 lostcontrol, 29.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 29.03.2012
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    gleich mal vorab: selbst wenn das klappen würde was du vorhast - dann wär's wohl ein echtes problem für dich wenn dein "unter-" bzw. "zwischenmieter" nicht bezahlt und sachen kaputtmacht, oder? ziemlich riskant...

    na das problem kennt wohl jeder. also ich persönlich kenn niemand, der nicht zumindest zwischendurch mal kurzfristig muffensausen gekriegt hätte vorm zusammenziehen mit dem lebenspartner.
    trotzdem: schlimmstenfalls musste dir dann halt was neues suchen, unmöglich wird das ja wohl nicht sein.

    bedenke bitte: wenn du dir was neues suchen würdest bzw. müsstest, wärst du dann womöglich schneller in einer eigenen wohnung als so. das risiko "auf der straße zu sitzen" hast du hier also noch viel eher.

    übrigens auch der vermieter deines lebensgefährten - hat der denn schon sein ok gegeben?

    ich könnte jetzt ja antworten: wenn du dir so unsicher bei deinem lebensgefährten bist, solltest du deine eigene wohnung wohl lieber behalten...

    an deiner stelle würd ich die wohnung ganz normal kündigen, und falls es mit deinem freund tatsächlich schiefgehen sollte was neues suchen. alles andere ist kokolores, stress und risiko.
    mal ganz abgesehen davon dass mein lebensgefährte mir vermutlich einen vogel gezeigt hätte, wenn ich je irgendwas in der art in erwägung gezogen hätte.
    da's bei uns aber andersrum war (er ist zu mir gezogen): also ich wäre irgendwie schon ein bisschen beleidigt gewesen, wenn er seine wohnung "behalten" hätte, ich hätte das schon ein bisschen als vertrauensbruch angesehen. oder zumindest so gewertet, dass er sich nicht sicher ist. beides nicht schön und keine gute voraussetzung für 'ne gute beziehung.
    klar haben wir auch den einen oder anderen knatsch miteinander gehabt, bis sich alles eingespielt hat. und bis heute gibt's immer wieder mal diskussionen über die einrichtung bzw. nutzung der gemeinsamen räume. und natürlich muss man da auch gelegentlich mal 'n kompromiss machen. aber da muss man durch, das gehört dazu.

    darf man fragen wie alt du bist?
     
  10. #9 anne_81, 29.03.2012
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    Vielen Dank erstmal für Eure Antworten.

    Natürlich habe ich schon meinen Vermieter gefragt. Er hat auf eventuelle Probleme bei Kündigung oder Schäden an der Wohnung hingewiesen, andererseits aber meine Zweifel verstanden und vorerst nicht abgelehnt. Er will es sich überlegen. Das OK von seinem Vermieter haben wir bereits.

    Die Kennenlernphase ist bei uns sicher schon rum, aber es ist schon was anderes, wenn man in Zukunft keine Rückzugsmöglichkeit mehr hat, sich über Abwasch und Unordnung streiten kann und was weiß ich. Ich will jetzt hier nicht meine Beziehung ausbreiten, darum ging es mir nicht, sondern um die rechtliche Seite. Ja, es ist alles etwas schwierig (er hat viele Fehler im Leben gemacht sozusagen) und mein Freund hat Verständnis für meine Sorgen!

    Zu meinem eigenen Hintergrund: Ich bin, seit ich bei den Eltern raus bin, berufsbedingt alle 1 bis 2 bis 3 Jahre umgezogen und habe deswegen echt keinen Bock mehr auf Wohnungssuche, Sachen packen, Möbel schleppen usw. Unsere Wohnungen sind sehr nah beieinander, wir bräuchten nicht mal einen Möbelwagen für den Umzug. Von daher würde meine Wohnung auch nicht "verwahrlosen", weil ich das rechtzeitig mitkriegen würde.

    Und ich hatte alle möglichen Wohnformen, WG, Wohnheim, eigene Wohnung, befristet/unbefristet/möbliert, allein oder in Beziehung. Da ich nie Schwierigkeiten hatte (ernste, meine ich), bin ich da evtl. etwas zu blauäugig, mag sein. Daß es so schwierig sein kann, Mieter wieder rauszukriegen, hab ich erst durch ein Bsp. eines Bekannten erfahren...

    Genau deswegen frage ich ja. Bei möblierter Vermietung eines Teils der Whg. wär genau das alles etwas einfacher...

    Womöglich ja. Aber eben in irgendeiner Whg. zu irgendeinem Preis! Und nix ist mit Möbel einfach wieder rüberschieben!

    Darf man, 30.

    Darf ich dann fragen, wo Du bisher nach Wohnungen gesucht hast und ob Du Kosten für Makler und Umzugsfirma aus der Protokasse bezahlst? Und wie Du wohnen willst, Hauptsache Dach über dem Kopf?

    So, ich hoffe, diese Erklärungen haben Euch weitergeholfen...
     
  11. #10 lostcontrol, 29.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 29.03.2012
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    bist du dir da soooo sicher? dein mieter muss dich nicht in die wohnung lassen, wenn du keinen triftigen grund hast.

    ich habe bisher nur in freiburg selbst wohnung gesucht - nicht grad ein einfaches pflaster.
    aber einen makler musste ich dafür glücklicherweise nicht bemühen und entsprechend nicht bezahlen.
    auf umzugsfirmen konnte ich bisher auch immer verzichten - lediglich für die grösseren umzüge habe ich mir dann einen kleinlaster (à la ford "transit") gemietet. und fürs schleppen und räumen hatte ich immer freunde und verwandte die mir geholfen haben. bis auf bier- und pizza-versorgung also keine grösseren kosten.
    ich wohne nicht "hauptsache dach über dem kopf" sondern mittlerweile im eigenheim, einem sehr hübschen altbau, an dem aber naturgemäss immer irgendwas zu machen ist. da ich viel selbst machen kann und das auch gerne mache ist das im kleinen kein problem, im grossen brauch ich allerdings auch handwerker, fensterbauen, heizung austauschen etc. kann ich dann eben doch nicht selbst, das kostet dann natürlich auch nicht zu knapp, aber wenn man's umrechnet auf die jahre ist das durchaus vergleichbar mit monatlichen mietkosten und dabei komm ich relativ gesehen doch ganz anständig weg, wenn man's auf die quadratmeter umrechnet und mit dem mietspiegel vergleicht. lage, charme und ausstrahlung des hauses würden auf dem "freien markt" sicherlich auch eine höhere miete möglich machen.
    aber das kannste ja jetzt nicht mit deiner situation vergleichen, die ich ganz ähnlich ja auch kenne, ich hatte bezüglich wohnung mieten auch so meine "sturm-und-drang"-phase, zumindest solange ich mich nicht im heimatort befunden habe, wo das so oder so kein thema gewesen wäre.

    die frage nach deinem alter habe ich gestellt, weil mich deine unsicherheit bezüglich deiner beziehung vermuten liess, dass du noch deutlich jünger bist.
    aber wie gesagt: als mein gefährte zu mir gezogen ist, hatte ich auch phasenweise muffensausen ob das wohl gutgeht - und da waren wir schon über 5 jahre ein paar und ich schon deutlich älter als du jetzt.
    das gehört wohl zu den entscheidungen, die einen echten "schnitt" ausmachen und entsprechend mit gewissen "geburtswehen" behaftet sind.

    ich wünsch dir dass du die richtige entscheidung fällst!
     
  12. Pharao

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    Hi Anne_81,

    ich versteh deine Bedenken, aber letztlich musst du das entscheiden was du machen willst. Ich würde es riskieren und die Wohnung kündigen, da wie schon gesagt: schont letztlich die Nerven = weniger stress. Und wenn du nicht gerade in München wohnst, wo Wohnraum schwer zu finden ist für nornale Preise ...... Naja, ansonsten probiere es mit einem Untermieter, wenn du der Meinung bist diese Sicherheit bräuchtest du. Dein Grund für`s Untervermieten macht aber nur Sinn, wenn der potenzielle Untemieter dann auch mitspielt bei dieser Idee. Und das wirst du letztlich erst erfahren, wenn´s soweit ist.
     
Thema: Einziehen beim Partner - Mietwohnung vorübergehend "sichern"?
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