Einzugsermächtigung erforderlich ?

Dieses Thema im Forum "WEG-Verwaltung" wurde erstellt von Alexander64, 27.08.2008.

  1. #1 Alexander64, 27.08.2008
    Alexander64

    Alexander64 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    wir haben unser Hausgeld in der Vergangenheit immer pünktlich, d. h. 3 Tage vor dem Fälligkeitstermin mittels Dauerauftrag auf das Konto unseres Verwalters überwiesen. Bei der letzten Eigentümerversammlung führte der Verwalter nun aus, das er das Hausgeld zukünftig mittels Einzugsermächtigung einholen möchte. Sofern wir ihm diese nicht erteilen würden, würden für ihn höhere Kosten anfallen, die er nach geltendem Recht uns gegenüber geltend machen kann. D. h. bei Beibehaltung unseres Dauerauftrages würden wir eine "Strafgebühr" zahlen müssen.

    Inwieweit sind die Ausführungen des Verwalters zutreffend. Da wir immer pünktlich gezahlt haben, kann doch eigendlich kein zusätzlicher Aufwand entstanden sein den wir extra bezahlen müssen.

    Gruß

    Alexander64
     
  2. AdMan

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  3. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Bei einer Überweisung gibt es keinen zusätzlichen Aufwand? Bist du da sicher?
    Ich kenne den zusätzlichen Aufwand sehr genau und meist ist das so im Bereich von 2 zusätzlichen Stunden Bearbeitung.
     
  4. #3 Alexander64, 28.08.2008
    Alexander64

    Alexander64 Neuer Benutzer

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    Hallo Capo,

    das ist mir jetzt nicht ganz klar. 2 Stunden zusätzliche Arbeit um zu überprüfen, ob das Geld eingegangen ist? Eine Prüfung der ordnungsgemäßen Hausgeldzahlung muss doch ohnehin, d. h. auch bei bestehender Einzugsermächtigung erfolgen.

    Gruß

    Alexander64
     
  5. malloy

    malloy Erfahrener Benutzer

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    ich könnte mir vorstellen, dass ihr nicht die einzige partei in dem haus seid. bei uns (194 einheiten) wird es seit einigen jahren nun ähnlich geregelt, wie bei euch nun angesetzt. es gab einfach zu viele eigentümer, die verspätet oder auch mal gar nicht überwiesen haben. wenn dann die hv jedem eigentümer immer hinterherlaufen muss, ohne zu wissen, ob oder wann die üb angewiesen wird, ist das schon ein akt. wenn allerdings die hausgelder alle zum fixen termin eingezogen werden, läuft das automatisch ab. wenn DANN eine buchung zurückgeht (wegen fehlender deckung et.al.), weiss die hv genau, wen sie jetzt direkt angehen muss, ohne blind verzögerungsschrieben herauszuschicken oder unkalkulierbar längere zeit löcher im soll-budget hat, wovon die hälfte vllt gerade in der banklaufzeit liegt oder nur verbummelt wurde. ich denke nicht, dass es gegen euch im speziellen geht, warum auch. nur darfst du nicht immer von deiner zuverlässigkeit auf die der anderen miteigentümer schließen. und ein richtiger papierkrieg wird es ohnehin bei etwaigen anpassungen, gutschriften, nachzahlungen und verrechnungen der hausgeldzahlungen nach jahresabschlußabrechnung.
     
  6. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Wie malloy aufgeführt hat ergibt sich der Zeitaufwand.
    Es ist der 1. des Monats:
    Kontrolle des Kontos - Nix
    2. des Monats
    Kontrolle des Kontos - Nix
    3. des Monats
    Kontrolle des Kontos - Nix

    der 1. Anruf ist fällig: "Ja, das habe ich ganz vergessen. Ich überweise den Betrag morgen"

    5. des Monats
    Kontrolle des Kontos - Nix
    2. Anruf "Ich habe den Betrag überwiesen. Weiß auch nicht, warum der noch nicht drauf ist"

    7. des Monats
    Kontrolle des Kontos - Nix
    3. Anruf "Dann wird wohl was an der Überweisung nicht gestimmt haben"

    10. Monats
    Kontrolle des Kontos - Nix
    4. Anruf "Da hat die Bank was verbockt" Langsam wird es blöd.
    1. Brief mit Anmahnung des Betrages

    12.des Monats
    Kontrolle des Kontos - Nix
    5.Anruf "Brief erhalten, aber das ist ja hinfällig, weil ich bereits überwiesen habe. Was kann ich dafür, wenn die Bank das nicht rafft, aber ich werde das klären"

    15. des Monats
    Kontrolle des Kontos - Nix
    6. Anruf "Ich wollte das klären, aber da war blabla..."
    2. Anmahnung des Betrages (incl des pers. Gefühls nun aufgeben zu müssen)

    20. des Monats
    Kontrolle des Kontos - Nix
    7. Anruf "Was belästigen sie mich überhaupt, ich habe doch gesagt, ich überweise"
    (Aha, er wird noch überweisen und hates noch nicht getan...)

    25. des Monats
    Kontrolle des Kontos - Nix
    persönliche Vorsprache und erneute Anmahnung des Betrages


    30. des Monats
    Kontrolle des Kontos - der Betrag ist endlich da.
    Also den Betrag buchen, aber ..heh... der Betrag stimmt nicht. Ein Zahlendreher bewirkt, dass 0,23€ fehlen.
    8. Anruf:" das tut mir leid, ich werde den Betrag überweisen - mit der nächsten Überweisung"

    1. des Monats
    Kontrolle des Kontos - Nix

    usw

    Wir haben also dank der Nettigkeit 8 Anrufe à 10 min = 80 min = 1 h 20 min
    9 Abrufe des Kontos auf den einen eingang prüfen à 10 min = 90 min
    2 Anmahnungen = 20 min
    Eine pers Vorsprache = 60 min (Anfahrt, Abfahrt etc)

    Das macht dann einfach mal so 250 min und das sind mehr als 4 Stunden.

    Sehen wir uns dagegen die Einzugsermächtigung an:
    1. des Monats
    Rückbuchung erfolgt.
    Anruf des "kunden" und direkt eine Anmahnung

    1. des folgendes Monats
    Abbuchung und gut.

    Dank moderner software eine sache von insgesamt 10 min. (maximal)
    Die moderne Software muss bei einer Lastschrift deutlich weniger "gequält" werden, wie bei einer normalen Buchung.
    Heftiger ist nur eine Barzahlung...
     
  7. #6 Alexander64, 29.08.2008
    Alexander64

    Alexander64 Neuer Benutzer

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    Hallo Capo,

    nur um meine ursprüngliche Fragestellung zu präziesieren. Es geht nicht darum, dass bei säumigen Zahlern ein Mehraufwand entsteht. Ich denke dies ist unumstritten. Es ging in dem konkreten Fall darum, dass ich angeblich einen Mehraufwand verursache, obwohl ich immer pünktlich gezahlt habe. D. H. in Deiner Aufstellung hört der Aufwand nach Punkt 1 auf.

    "Es ist der 1. des Monats:
    Kontrolle des Kontos - Geld drauf"


    Ich denke aber inzwischen aufgrund der Ausführungen der anderen Forenteilnehmer, dass der Verwalter die Forderung zwar an mir festgemacht hat, dass es ihm aber darum ging, einheitlich von allen Eigentümern das Hausgeld über das gleiche Verfahren zu bekommen. Insgesamt ergibt sich daraus für ihn sicherlich eine Arbeitserleichterung.

    Gruß

    Alexander
     
  8. #7 Christian, 29.08.2008
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    Hallo,

    lass' uns das Ganze doch mal von der anderen Seite angehen:

    Was für Nachteile entstehen für dich, wenn du die Miete statt per Dauerauftrag per Einzugsermächtigung bezahlst?

    Wenn du dadurch keine (oder nur geringe) Nachteile hast, wäre mir ein entspanntes Mieter-Vermieter-Verhältnis das wert.

    Gruß, Christian
     
  9. #8 Eddy Edwards, 29.08.2008
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    Warum muss einer, der stets seinen vertraglichen Verpflichtungen nachkommt, anderen einen uneingeschränkten Zugriff zu seinem Konto gewähren? Sicherlich gibt es die Möglichkeit eine Lastschrift über die Bank wieder zurückbuchen zu lassen. Aber warum soll ich mir den Streß antun um meinem Geld hinterher zurennen? Es ist schon genug wenn der Staat sich die Frechheit erlaubt, dass man ohne Lastschrift keine Kfz-Zulassung erhält.
     
  10. Capo

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    Auch eine Zahlung per Dauerauftrag ist aufwendiger, da die software grundsätzlich auf Lastschrift ausgelegt ist. eine manuelle buchung des Vorgangs ist softwarebedingt aufwendiger, auch wenn ein Laie sich das nicht vorstellen kann.
    Eine Buchung per Lastschrift (erfolgreich) 1/10 sek. - eine Buchung per Hand mit Erfolgsgarantie 5 min.
    In einer Zeit, wo jeder Cent wichtig ist, wird auch jeder Minute immer wichtiger. Klar, dass sich das ein Verwalter bezahlen läßt.
    Entwickle doch eine Software, die eine Zahlung per Überweisung automatisch erkennt, richtig zuordnet und dann bucht, ohne dass das FA etwas zu beanstanden hat. Dann wirst du reich!
     
  11. #10 Christian, 29.08.2008
    Christian

    Christian Gesperrt

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    @ eddy:

    natürlich MUSS man sowas nicht machen, wenn man bisher immer pünktlich per Dauerauftrag bezahlt hat.
    Aber wenn 2 sich streiten und keiner von beiden einen (klitzekleinen) Schritt nach vorne macht, ist das nicht schön ;)

    Wenn man als Mieter bei sowas kein großes TamTtam macht und die Miete halt per Lastschrift abbuchen lässt, kann man das ja bei nächster Gelegenheit, wenn der Vermieter was von einem will, erwähnen ;)
    Wenn man aber ein großes Theater anzettelt wegen der Lastschrift, ist man schnell im Gedächtnis des Vermieters (und das wahrscheinlich nicht positiv). Da würde ich doch lieber den einfacheren Weg gehen und die Lastschriftabbuchung zulassen, bezahlen muss (und tut) man ja sowieso.
     
  12. #11 Eddy Edwards, 29.08.2008
    Eddy Edwards

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    Also wenn sich jemand darum streitet ob nun Lastschrift oder Dauerauftrag finde ich das etwas wie Kindergarten.

    Unabhängig davon, dass im Ausgangsbeitrag sich die Frage ums Hausgeld dreht, welches vom Eigentümer überwiesen wird ist es sicherlich richtig, dass es ggf. einen Mehraufwand seitens des Buchers gibt. Aber dieser sollte sich dessen im Vorfeld wohl bewusst sein und den entsprechenden Aufwand in den Verwaltergebühren oder von mir aus auch in den Mieten kalkulatorisch berücksichtigt haben.
     
  13. Capo

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    Mit anderen Worten: du willst, dass der Verwalter höhere Kosten bei einem Angebot angibt, um dann die Verwaltung nicht zu bekommen? Würde das nicht die Personen bestrafen, die per Lastschrift bezahlen? Sie zahlen dann ja, da dieser Fall bei Angebotsabgabe nicht feststeht, automatisch als Daueraufträgler.

    Ist wie bei Autos: Wenn ich bei der Ausstattung keine elektrischen Fensterheber haben will, dann nehme ich auch keine. Die Modelle mit e FE-Heber sind aber billiger, weil der Anbieter diese in höheren Zahlen produziert. Da ich aber keine Fensterheber haben will, zahle ich mehr, obwohl es weniger komfort bedeutet.
    Ich werde also für meinen Extra-Wunsch bestraft, da ich mehr zahlen muss.

    Das scheint mir auch der Grund zu sein, warum eine Pizza ohne Käse einen Teuro mehr kostent als mit....

    Wenn dir also der Dauerauftrag so wichtig ist, tut dir die "Bearbeitungsgebühr" sicher nicht weh. Wenn dir beides recht ist, zahlst du nur die billigere Variante.

    Ehrlich gesagt, finde ich das hier wirklich kindergarten. Dir ist der Dauerauftrag viel wert, aber nicht soviel? Warum ist ein Geldbetrag eine Bestrafung? Du bekommst ja etwas dafür.
     
  14. #13 Eddy Edwards, 30.08.2008
    Eddy Edwards

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    Na immer schön ruhig mit den wilden Pferden. Wenn die Voraussetzungen für die Angebotserstellung gleich sind, wird diesen Aufwand auch ein anderer Verwalter berücksichtigen müssen.

    Wird es bei Vertragsabschluss so vereinbart, dass generell per Lastschrift Hausgelder/Mieten eingezogen werden, kann sich der Vertragspartner ja überlegen ob er unterzeichnet. Ich glaube hier war der Fall aber so gelegen, dass nachträglich die Lastschrift vorgegeben werden sollte. Und warum soll ich mich bestrafen, um einer unberechtigten Abbuchung hinterzulaufen. Diesen Aufwand kann ich auch nirgends geltend machen. Somit würde ich mir persönlich nix vorwerfen wenn ich meinen Verpflichtungen fristgerecht nachkomme.

    Ich bin zwar nicht der Themenstarter, aber ich zahle noch nicht einmal mit Dauerauftrag sondern mit Einzelüberweisungen und ordentlich angegebenen Verwendungszweck - Objekt, Hausgeld und mit Angabe des entsprechenden Monats - schließlich bin auch ich interessiert meine Ausgaben ohne großen Aufwand nachvollziehen zu können.
     
  15. Adjany

    Adjany Benutzer

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    als kleiner Unkraut hier nur ein kleiner Hinweis - bei unser WEG Girokonto wird ein Geldeingang durch Überweisung mit 30 ct von der bank abgerechnet, eine LS hingegen ist kostenfrei.
     
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