Energiepass nur bei Anfrage oder grundsätzlich?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von MissMarple, 07.04.2010.

  1. #1 MissMarple, 07.04.2010
    MissMarple

    MissMarple Benutzer

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    Hallo zusammen,

    seit 1. April sind Mieter bei mir eingezogen.
    Da nie die Frage nach einem Energiepass aufkam, haben wir nie darüber gesprochen. Nun stellt man mir aber mehr und mehr Fragen zu den Nebenkosten.
    Ich rechne folglich damit, auch auf den Energiepass eines Tages angesprochen zu werden, den ich aber problemlos innerhalb von einer Woche ausgestellt bekommen kann (hab mich da schon erkundigt.)

    Das reicht doch so, nicht wahr, wenn der Mieter weiter nix sagt.

    Vielen Dank für Antwort
    viele Grüße, Missmarple
     
  2. AdMan

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  3. Capo

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    Ja das reicht so.
     
  4. #3 lostcontrol, 07.04.2010
    lostcontrol

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    wow - wer macht dir den so zügig?
    hier in der gegend bekommt man so schnell nicht mal den termin für die dafür nötige bauuntersuchung...
    dass der verbrauchsorientierte nicht mehr ausreicht weisst du, missmarple, oder?
     
  5. #4 Thomas76, 07.04.2010
    Thomas76

    Thomas76 Erfahrener Benutzer

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    In der Praxis sicherlich, der Mieter wird sich mit deinen Angaben zufrieden geben und sich weiterhin für die Bude interessieren, oder eben auch nicht.
     
  6. #5 BarneyGumble2, 07.04.2010
    BarneyGumble2

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    Abgesehen davon, dass Du bereits vor Vermietung einen Energiepass hättest haben müssen, würde ich einfach jetzt nachträglich schnell einen austellen lassen, um dummen Fragen im Voraus die Luft aus den Segeln zu nehmen.

    Es soll ja Leute geben, die den bereits vor Jahren ausgestellten Pass nicht mehr finden und deshalb schleunigst einen neuen machen lassen :wink
     
  7. #6 Annika1975, 08.04.2010
    Annika1975

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    Es ist umstritten ob der Ausweis vor Vermietung erstellt werden muss. Vertretbar ist auch die Auffassung, dass es für die Unverzüglichkeit genügt, wenn man sich nach Aufforderung zügig um einen solchen Ausweis beschafft und dann vorlegt.
     
  8. #7 WalterKolbe, 09.04.2010
    WalterKolbe

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    Kann da Annika nur zustimmen. Auch ich habe letztes Jahr den Energiepass für mein Objekt nachlegen müssen, allerdings mit dem von BarneyGumble genannten Verweis auf das Verschwinden.

    Muss allerdings auch gestehen, dass bisher nur ein einziger Interessent überhaupt nach diesem Pass gefragt hat
     
  9. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Ich stimme der Auffassung zu, dass eine Erstellung des Ausweises nach der Aufforderung zur Vorlage reicht um die verlangte Unverzüglichkeit einzuhalten.

    Nicht nachvollziehen kann ich allerdings die Auffassung, dass die Verpflichtung zur Vorlage des Energieausweises bei einer Vermietung umstritten sein könnte. Die Verpflichtung ergibt sich im Grundsatz eindeutig aus § 16 Abs. 2 Satz 2 EnEV. Wer um die grundsätzliche Verpflichtung streiten will m.E. ist entweder völlig ahnungslos oder er macht das wider besseres Wissen um z.B. aus irgendeinem Grund Zeit zu gewinnen.

    Viel interessanter als die grundsätzliche Verpflichtung des Vermieters ist allerdings die Frage nach der Anspruchsgrundlage des Mieters.
    Nach § 16 Abs. 2 Satz 1 EnEV ist der Verkäufer verpflichtet, bei einem vorgesehenen dem potenziellen Käufer den Ausweis zugänglich zu machen. Diese Verpflichtung gilt nach Satz 2 für den Vermieter bei einer Vermieter der Vermietung. Auch für den Vermieter wird es die Verpflichtung nach dieser Vorschrift nur bei einer vorgesehenen Vermietung gegenüber dem potenziellen Mieter geben. Mit Abschluss des Vertrags gibt es allerdings keine vorgesehene Vermietung mehr und auch keinen potenziellen Mieter. Für mich folgt daraus, dass der Anspruch auf Einsicht in den Ausweis mit Abschluss des Vertrags erloschen ist. Der Mieter wird daher aus der Tatsache, dass ein Energieausweis nicht existiert, keine Ansprüche ableiten können.

    "Nachlegen" soll wohl bedeuten nach Abschluss des Vertrags. Damit stellt sich die Frage, wer die Verpflichtung festgestellt hat und mit welcher Begründung.

    Doch so viele schon? Bei mir war es noch kein einziger...
     
  10. #9 MarcusK., 10.04.2010
    MarcusK.

    MarcusK. Neuer Benutzer

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    Einen Energiepass zu beantragen geht sehr einfach, auch online.
    Aber wenn Dich keiner Fragt, brauchst Du auch keinen.

    Viele Grüße
     
  11. #10 lostcontrol, 10.04.2010
    lostcontrol

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    online kriegst du nur den verbrauchsorientierten, und für den ist es längst zu spät.
    heute brauchst du den bedarfsorientierten, für den brauchst du weit mehr und weit detailliertere informationen über das gebäude, wer also keine genauen bau-unterlagen hat wird um eine entsprechende bau-untersuchung nicht herumkommen - deshalb ist das ja so teuer.
     
  12. #11 BarneyGumble2, 10.04.2010
    BarneyGumble2

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    Das stimmt nicht, es gibt Ausnahmen, wo man immernoch den Verbrauchsorientierten nutzen darf, siehe

    § 17 II EnEV:

    (2)Energieausweise dürfen in den Fällen des § 16 Abs. 1 nur auf der Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden. In den Fällen des § 16 Abs. 2 sind ab dem 1. Oktober 2008 Energieausweise für Wohngebäude, die weniger als fünf Wohnungen haben und für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt worden ist, auf der Grundlage des Energiebedarfs auszustellen. Satz 2 gilt nicht, wenn das Wohngebäude

    1.schon bei der Baufertigstellung das Anforderungsniveau der Wärmeschutzverordnung vom 11. August 1977 (BGBl. I S. 1554) eingehalten hat oder

    2.durch spätere Änderungen mindestens auf das in Nummer 1 bezeichnete Anforderungsniveau gebracht worden ist.
     
  13. #12 lostcontrol, 10.04.2010
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    klar, ausnahmen gibt's immer *g*.
    gilt denn diese ausnahmeregelung hier?
    reden wir von einem haus in dem seit 1977 nichts mehr an der heizung etc. gemacht worden ist?
     
  14. #13 BarneyGumble2, 10.04.2010
    BarneyGumble2

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    Wenn doch, dann dürfte er ja einen Verbrauchsausweis nehmen (wenn es also bis 4 WE und insgesamt die Anforderungen von 1977 erfüllt wurden. Und das dürfte ja nicht allzu schwer werden, ausser bei Einfachverglasungen etc)...
     
  15. RMHV

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    Losti, träum weiter... :wink

    Der Aussteller kommt vorbei, wirft einen flüchtigen Blick auf das Objekt, macht ein paar Fotots, schreibt eine Rechnung über rund 200 € und schon gibt es einen bedarfsorientierten Energieausweis. Von genauen Bauunterlagen spricht kein Mensch.
     
  16. #15 lostcontrol, 11.04.2010
    lostcontrol

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    so läuft das in der praxis gelegentlich, mag sein.
    mit dem, was unser lieber vater staat eigentlich verlangt hat das aber nichts zu tun und profis arbeiten diesbezüglich auch eher nach staatlichen vorgaben (und dann ist das weit, weit aufwendiger).

    fazit: der energiepass ist nach wie vor blödsinn, egal in welcher ausfertigung.
     
  17. Yanina

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    Verstehe ich das jetzt rchtig, dass ich den Energieausweis für unsere Wohnung in die Tonne werfen kann? Das Gebäude ist von 1964, hat insgesamt 32 Wohnungen und heute noch tlw. einfachverglaste Holzfenster im Treppenhaus.

    In unserem Energieausweis steht als Heizart Gasheizung. Im gesamten Haus gibt es kein Gas, wir haben auch keinen Brenner. Das Haus wird seit anno Tuck per Fernwärme beheizt.

    Wir wollen die Wohnung verkaufen, bis dahin soll sie vermietet werden. Welchen Energieausweis brauchen wir denn nun?

    Irgendwie bin ich jetzt total verwirrt ....
     
  18. #17 lostcontrol, 11.04.2010
    lostcontrol

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    tja, dann ist der energiepass ganz offensichtlich falsch und du wirst wenig damit anfangen können.

    der verbrauchsorientierte ist nur noch in ausnahmefällen zulässig. ob euer haus darunter fällt wirst du wohl selbst herausfinden müssen indem du die entsprechende verordnung studierst.
    oder du fragst mal bei der hausverwaltung nach, vielleicht gibt's ja doch einen aktuellen energieausweis.
    oder du wartest einfach mal ab ob überhaupt ein miet-interessent den ausweis sehen will - du hast ja einen, den du vorlegen kannst, dass der offensichtlich falsch ist fällt dir selbst vielleicht dann erst auf...

    das ganze energiepass-theater ist verwirrend. und hilft weder vermietern noch mietern tatsächlich weiter.
    der verbrauchsorientierte energiepass ist kokolores, weil er sich einzig und allein auf die individuellen verbrauchsgewohnheiten bezieht (sprich: der mieter, der winters bei 25°C in unterwäsche in seiner wohnung rumrennen möchte wird dir einen "schlechten" energiepass bescheren, der mieter dem 18°C locker reichen, weil er im winter ohnehin pullis trägt, auch zuhause, wird dir einen "guten" energiepass bescheren - mit den gewohnheiten des miet-interessenten hat aber weder das eine noch das andere was zu tun).
    der bedarfsorientierte energiepass bezieht sich auf die tatsächliche energie-effizienz des gebäudes (wärmedämmung, isolierglasfenster, moderne heiztechnik usw.) und gibt tatsächlich auskunft darüber, wie gut oder schlecht sich das haus beheizen lässt - damit dieser aber wirklich korrekte aussagen liefert braucht derjenige, der ihn ausstellen soll, aber auch sehr exakte angaben über die bauweise und die verbauten materialien, was bei altbauten häufig recht schwierig ist wenn die alten unterlagen nicht mehr oder nur unvollständig existieren, denn dann müssen für exakte aussagen erstmal die erforderlichen daten per bauuntersuchung erhoben werden, und das ist teuer und aufwändig. dass hier viel pfusch betrieben wird (z.b. online-energiepass) ist tatsache.

    letztendlich hängt die energieeffizienz eines gebäudes aber nicht nur von der substanz ab sondern auch von vielen, vielen details ab wie z.b. wind und wetter, lage, region (in warmen, sonnigen regionen/lagen muss man weniger heizen als z.b. auf der zugspitze).
    viele faktoren werden auch beim bedarfsorientierten energiepass häufig nicht eingerechnet, z.b. dass ein haus ohne vollwärmeschutz in der übergangszeit über sonneneinstrahlung durchaus so einiges an wärme einfängt (vollwärmeschutz verhindert dies, das erzählt dir aber keiner von der dämmstoff-lobby).
     
  19. Yanina

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    Das sehe ich auch so, der Verwalter sagt, dass Gasheizung und Fernwärme identisch seien.

    Den Energieausweis habe ich kürzlich erst vom Verwalter erhalten. Erstellt wurde der Energieausweis über den Dienstleister, der die Heizungen abliest und die Abrechnung erstellt. Es wurde der Gesamtverbrauch des Hauses ausgewiesen.

    Das Haus ist auf der einen Fassadenseite doppelt isoliert, die anderen drei Seiten sind gar nicht isoliert.

    Sag mal, wenn der Verwalter einen offensichtlich falschen Energiepass erstellen lässt, ist das denn dann überhaupt im Sinne einer ordnungsgemäßen Verwaltung?
     
  20. #19 lostcontrol, 11.04.2010
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    dann handelt es sich ganz offensichtlich um einen verbrauchsorientierten energiepass. die frage ist nun, wann der ausgestellt wurde - vor oder nach dem stichtag?

    das ist in sachen vollwärmeschutz totaler quark.
    vollwärmeschutz funktioniert nur dann, wenn das gebäude wirklich komplett isoliert wird.

    naja - für den verbrauchsorientierten energiepass gibt's ein einfaches formular, das auszufüllen ist. ich weiss nicht ob das deutschlandweit überall dasselbe ist, aber das, das ich vorliegen habe ist äusserst einfach, ein paar sächelchen anzukreuzen, ein paar zahlen einzufügen, das wars schon.
    da sind aber nur die standard-heizungsformen zum ankreuzeln angegeben - alles was davon abweicht wie z.b. einzelöfen, nachtspeicheröfen, fernwärme etc. kommt da garnicht vor.
    ich könnte mir vorstellen dass der verwalter mangels passender auswahl sich dann einfach für gas entschieden hat (wobei natürlich auch zu hinterfragen wäre, ob die fernwärme per gas erzeugt wird, dann wär ja wieder alles korrekt).
     
  21. Yanina

    Yanina Erfahrener Benutzer

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    Ausgestellt wurde er am 6.6.2008, Basis waren die Angaben des Verwalters.

    Laut unserem Verwalter ist eine Wärmeisolierung totaler Quatsch, da angeblich die Heizungsverbräuche nicht sinken würden. Als Beweis legte er von ihm erstellte Fotos einer Wärmebildkamera vor.

    Die Fernwärme kommt von einem Kohlekraftwerk vor Ort.
     
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