Erfahrungen von Legionellenproben bei einer Wärmepumpe

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von thomasth, 24.05.2015.

  1. #1 thomasth, 24.05.2015
    thomasth

    thomasth Neuer Benutzer

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    Hallo, ich wollte mal fragen wie so eure Erfahrungen sind in Bezug auf Legionellenproben bei einer WW Aufbereitung durch eine Wärmepumpe?
    Baknntlich schafft es eine WP ja nicht das WW auf 60-65°C zu erhitzen sondern lediglich 40-45°C. Eine Zusatzheizung, um das WW auf 60/65°C aufzuheizen würde ja denn Sinn und die Energieeinsparung einer WP zu nichte machen. Eine Probennahme ist ja nicht das Poblem nur die Konstante WW-Temperatur von mind. 60°C... Wie habt ihr das geregelt?
     
  2. AdMan

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  3. #2 advocatus diaboli, 26.05.2015
    advocatus diaboli

    advocatus diaboli Gast

    60-65 Grad schafft die WP schon. Dann ist sie aber nicht mehr sonderlich effizient.

    Haben die Geräte nicht eine Legionellen-"Schaltung", wo so etwa einmal in der Woche die WW-Solltemperatur kurzzeitig in den 60-65 Grad-Bereich gefahren wird, um die Viecher abzumurksen?
     
  4. Duncan

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    Um dich mal bei deinem Nick zu nehmen: Im Rahmen der Prüfungen der letzten Jahre hat sich ergeben, das eine "thermische Desinfektion" mit 75°C nicht wirklich viel bringt. Biofilm und seine Feinheiten halt. Die Thermische Desinfektion wird nur noch als vorbereitende Maßnahme für "und jetzt richtig" angesehen, bei Pseudonomaden bringt sie von gar nichts bis huch doch ganz ordentlich. Erstmals taucht in einer Norm ein "Wirkung unbekannt" auf.

    Wenn du dich länger damit beschäftigst wirst entweder sehr Tiefenentspannt oder zum micropur forte-Großverbraucher.
    Ach so, wenn du gerade mit Wasserstoffperoxid zur Rohrspülung umherfährst bring doch gleich vom Gartencenter noch Geraniendünger für die Balkonkästen mit. :91:
    :unsicher015:
     
  5. #4 advocatus diaboli, 28.05.2015
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    advocatus diaboli Gast

    Pseydonomaden sollten halt auf WW-Zirkulation verzichten.
     
  6. #5 thomasth, 31.05.2015
    thomasth

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    Nein - 60°C schafft die WP ohne Zusatzheizung nicht daher ist eine "Legionellenprogramm" auch nicht möglich.

    Ich würde jetzt einfach mal behaupten, dass ich mich aus "Berufsgründen" mit dem Thema auskenne. Allerdings gibt es immer wiedersprüchliche Aussagen wenn es um eine WP geht. Ich denke das es bei einer kleinen Anlagen wo die WW-Aufbereitung ständig in Bewegung auch keine Probleme mit Legionellen geben wird aber dennoch gibt es doch die Vorgabe, dass das WW stets über 60°C zu "halten ist, oder nicht?
     
  7. Duncan

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    @thomasth: bei Wärmepumpe erfolgt bei mir die Warmwasserbereitstellung grundsätzlich über DLH kurz vorm Verbraucher. Ist in meinen Augen am wirtschaftlichsten. Großes Gebäude mit relativ konstantem Wärmebedarf und nur geringe Abnahme von WW. In meinem Fall Gewerbe, der größte WW-Verbrauch ist Hände waschen...
    Im EFH bzw. MFH bin ich für eine Hybridanlage.
    Grundlast = WP, Spitzen und WW = Gas. Zusätzliche Kombination mit Photovoltaik und Solar sind möglich. Kompliziert ist hier die Gestaltung der Abrechenbarkeit mit den Mietern.
     
  8. #7 advocatus diaboli, 09.06.2015
    advocatus diaboli

    advocatus diaboli Gast

    Die kleinste Vitiocal 333-G schafft lt. Datenblatt 241l/h von 10 auf 60°C.
    Max. Vorlauftemperatur ist 65°C.
    Hängt also wohl vom Gerät ab.
     
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